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Verständnisfragen
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Gast67804 -
19. Dezember 2018 um 08:16
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Bei uns ist es bei der Hündin während der Haarwechselphase so.
Ich frage mich, ob das damit zu tun hat, dass sie kastriert ist...

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29. Mai 2019 um 10:55
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Verständnisfragen - Vor einem Moment
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Ist bei euren Hunden dann wirklich das Fell speckig? Oder nur die Haut und Unterwolle?
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Der eine ist ein Hofhund und einfach dreckig, der andere ist ein Tibi, der immer kurz geschoren wird und eine ganz furchtbare Fellkonsistenz bekommen hat.
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Das ist interessant. Bei uns hat man nach dem Kuscheln nur weiche Hände - man fühlt einen Film, aber der ist nicht dreckig und durchaus angenehm.
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Ist bei euren Hunden dann wirklich das Fell speckig? Oder nur die Haut und Unterwolle?
Da es so spürbar nur beim Fellwechsel auftaucht, nehme ich an, dass es Wolle und Haut ist. Bei meiner Hündin komme ich nicht bis auf die Haut. Ich kann sie mir also nicht anschauen.
Aber während der Zeit sind Halsbänder und sogar Leinen weiß, sobald diese in Kontakt mit der Hündin komme.
Zur Zeit ist sie nicht so extrem, da man weiße Hände nur bei längerem Streicheln bekommt.
Sie sieht auch nicht speckig aus.

Bei meinem Rüden ist das überhaupt nicht so. Bei ihm ist das Gegenteil das Problem, weil er während des Fellwechsels so trockene Haut hat, dass er schuppt. Aber das haben wir dieses Jahr mit Zusatzfutter echt gut im Griff. Man sieht die Schuppen nur, wenn er zu lange gebürstetn wurde. Aber dann sind sie heftig.
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Ich glaube dieser Film ist auch Rasse/Fellabhängig.
Kenn den meist von Labbis. Oder DSH. Oder Sennenhund. Bei den Kurzhaarigen Staffs, Pits, usw hab ich den noch nie auf den Händen gehabt.
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Kenn den meist von Labbis.
wie gesagt, wenn manni speckiges Fell bekommt (damit mein ich nicht, dass er speckig aussieht, sondern beim streicheln die Hände ekelig werden), dann hat der was. dann gehts im nicht gut.
Beim Jack, dem Labbi von meinem Vater, war es auch immer so, wie du geschrieben hast. bis er bei uns war und ich echt einiges in den paar Monaten für Haut und Haar bei ihm gemacht habe (inkl. Abspecken und Sport). Schwubs gings da mit dem ekeligen Fell auch vorbei.
Bei Luke, dem Labbi einer Freundin, ist das überhaupt nicht.
Wie gesagt, für mich, so wie ich es bis jetzt bei Hunden erlebt habe, geht es denen nicht gut, wenn die solches Fell haben. Das kann aber ganz unterschiedliche Gründe haben.
Von Stress bis hin zu Futter oder ähnlichem ist da fast alles bei.
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Ein Aussie aus der Umgebung hat so speckiges Fell. Wenn man den streichelt und knuddelt muss man anschließend mehr als nur Hände waschen um das abzubekommen. Der ist aber auch sehr übergewichtig.
Der Labrador meiner Tante hatte immer leicht fettiges Fell, ist aber beim Labrador scheinbar so (wurde mir erklärt).
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Ist das "Graue" nicht eher Hautfett?
Bei einigen Hunden ist das grau, bei anderen weiß, bei den nächsten bräunlich oder durchsichtig.
Meines Wissens nach kann man das Fetten der Haut auch über Futter beeinflussen. (deswegen riechen einige Hunde auch bei unpassendem Futter plötzlich unangenehm)
Ich würde sagen: es ist ein Überschuss an Hautfett, der ordentlich Dreck gesammelt hat.
Bei uns ist es bei der Hündin während der Haarwechselphase so.
Ich frage mich, ob das damit zu tun hat, dass sie kastriert ist...

Die dreckige Dina ist unkastriert. Meine erste, saubere, unspeckige Teflon-Hündin war kastriert, sogar sehr früh.
Ist bei euren Hunden dann wirklich das Fell speckig? Oder nur die Haut und Unterwolle?
Die Haut ist bei Dina sogar sehr schön. Rosarot und sauber. Es ist im Fell.
ich finde so speckiges Fell recht besorgniserregend. da stimmt dann irgendwas beim hund nicht. für mich zumindest ein klares anzeichen, dass der hund irgendwas hat.
Der Meinung bin ich eigentlich auch, aber es ist nichts zu finden.

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Der Meinung bin ich eigentlich auch, aber es ist nichts zu finden.

manchmal sind es ja auch nur klitze kleine kleinigkeiten, die nicht direkt was mit dem fell zu tun haben.
Die THP aus dem Bekanntenkreis von mir, meinte letztens, dass sich Darm (ich meine sie sagte Dünndarm)-Rpobleme fast immer auf der Haut und mit schlechterem Fell bemerkbar machen.
vielleicht ist es nur eine klitzekleine komponente am futter, die du weglassen, dazu nehmen, erhöhen oder minimiren musst, um ein besseres ergebnis zu erziehlen.
ansonsten, ein tipp der Manni während den anfängen der Ausschlussdiät echt geholfen hat (natürlich hier aus dem Forum). Wildschweinborstenbürste (am besten vom ersten Schnitt) und den Hund damit kämmen.
Die Haut wird damit toll massiert und sie nimmt den überschüssigen Talg weg, ohne auszutrocknen.
wenn ich jetzt, wo es manni wieder besser geht, ihn damit bürste, fühlt er sich anschließend wie frisch geduscht an. und das, obwohl er eh ein Watteflauschefell hat
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