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Sind Hündinnen wirklich beliebter als Rüden? Wenn ja, warum?
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Gast92395 -
6. November 2018 um 08:29
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Ich habs ihm einfach verboten
An der Straße ist er eh an der kurzen Leine, da kann man das ja leicht steuernJa man muss halt immer ein Auge drauf haben, man kann vom Hund nicht erwarten, dass er erlaubten Busch von unerlaubten Busch in fremder Umgebung unterscheiden kann.
Ich sehe es einfach zu oft, dass auch bei sehr bemühten Besitzer die Rüden irgendwo ranpinkeln, wo sie nicht sollen, weil sie mal kurz nicht hingeguckt haben. -
6. November 2018 um 11:21
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Hier bei uns leben auch meist Hündinnen. Meist auch aus Gründen wie zB angeblich sensibler, anhänglicher, verträglicher. Wobei mir hier deutlich mehr unverträgliche Hündinnen entgegen kommen als Rüden.
Viele denken auch der Rüde geht nur stiften, ist nur mit viel Dominanz und Alphablabla zu erziehen. Aggressiver sind Rüden natürlich auch....Ich hatte beides und ich muss sagen dass ich Rüden mehr mag, warum - keine Ahnung
Der nächste Hund wird wieder ein Herr (es sei denn es macht *bumm* wenn ich DIE richtige Hündin sehen sollte) niemals nie sagen und so
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Ich schau mich ja grad um bzw. plane den Neuzugang und möchte eigentlich unbedingt einen Rüden.
Sei es so, dass nicht genug Rüden fallen oder dann vom Bauchgefühl her eine Hündin besser passt, dann ist das so. Aber ich bin eigentlich auf einen Rüden eingestellt, auch aufgrund der aktuellen Hundekonstellation.Aber jeder, dem ich das erzähle schaut mich an als wär ich komplett Banane wenn ich sage, dass ich nen Rüden haben will
Die meisten Leute die ich kenne mögen Rüden eigentlich nicht, ich bin mit Rüden groß geworden und irgendwie fallen mir diese "störenden Faktoren" nicht wirklich auf
..ich sehs positiv. Wenns soweit ist werd ich mir wohl weniger Gedanken machen müssen ob ich nen Rüden krieg weil eh keiner einen will außer mir

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Ich habe bisher immer Rüden gehabt, eine Hündin kam für mich nie in Frage.
Tja, und jetzt lebt eine Hündin bei mir.
Und das war die beste Entscheidung. Ich finde die Hündin einfacher zu händeln. Die Rüden kloppen sich schon mal gerne, die Hündinnen eher nicht. Wenn sie sich mit anderen Argenossinnen in die Haare kriegen, machen sie aber schneller Ernst.
Ich finde Hündinnen entspannter, zickig ist meine überhaupt nicht.Von daher würde ich immer wieder zur Hündin tendieren.
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Ich habe jetzt meinen zweiten Rüden und würde mich immer wieder für die männliche Variante entscheiden.
Beim ersten wollten meine Eltern eigentlich lieber eine Hündin. Es war aber nur noch ein Rüde zu haben und da meine Eltern selbst nicht so genau wussten, wieso sie eigentlich lieber eine Hündin hätten, zog Benny bei uns ein. Ein - fremden Menschen gegenüber - ängstlicher Hund, der für SEINE Menschen aber alles tat. Er war super verschmust, lernte in Lichtgeschwindigkeit und wollte es uns immer recht machen. Mit anderen Hunden war er verträglich. Da machte er auch keinen Unterschied zwischen Rüden und Hündinnen. Benny wurde in seinem Leben 2x von einem anderen Hund gebissen ... Jedesmal von einer Hündin.
Nach den persönlichen Erfahrungen, die ich in den fast 15 gemeinsamen Jahren mit Benny sammeln durfte, stand für mich fest, dass der nächste Hund auf jeden Fall wieder ein Rüde wird. Und so lebt seit dem 01.05. der kleine Yoshi bei mir.
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Ich bin ein Rüdenmensch und hatte bis jetzt auch nur Rüden. In den Hundeschulgruppen, vor allem im Rally Obedience überwiegen meist die Hündinnnen.
Für mich sind die Vorteile bei Rüden, dass ich sie ganzjährig - Erziehung und Abrufbarkeit vorausgesetzt - ohne Leine laufen lassen kann. Eine Hündin würde bei mir während der Läufigkeit an der Leine bleiben.
Außerdem sind in den Hundeschulen läufige Hündinnen nicht immer gern gesehen. Bei manchen dürfen die Hündinnen außerhalb der Stehtage in die Kurse aber es gibt keinen Freilauf am Ende der Stunde.
Daher werden bei mir auch weiterhin Rüden wohnen da hier ohne medizinischen Grund nicht kastriert wird.
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Hier bei uns leben auch meist Hündinnen. Meist auch aus Gründen wie zB angeblich sensibler, anhänglicher, verträglicher. Wobei mir hier deutlich mehr unverträgliche Hündinnen entgegen kommen als Rüden.
Das liegt vielleicht daran, dass ihr mehr Hündinnen habt?

Scherz beiseite.
______________________________________________________Dass meine Hündin nicht zickig ist, kann ich nicht behaupten. Zu anderen Hunden ist sie zwar immer freundlich, man merkt ihr aber an, dass sie gelegentlich schon möchte, dass es nach ihrer Nase nach geht. So ein Verhalten würde ich Rüden eher nicht unterstellen. Wobei ich auch fast keine Rüden näher kenne.
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Meine Weiber sind echte Ziegen. Sowas hab ich bei den Rüden noch nie erlebt
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Ich habe mich jetzt für den Zweithund für eine Hündin entschieden, hätte aber auch sehr gerne wieder einen Rüden genommen. Aber ich habe hier mit Knightley einen teils unverträglichen großen Hund und möcht es mir einfach etwas leichter machen (auch vom Gewicht).

Knightley markiert übrigens nicht sonderlich viel. Ist meines erachtens auch eine Erziehungssache. Gerade was Gärten etc angeht.
Er ist auch um ein weites empfindlicher als seine Schwester z. B. -
Also wir hatten als Ersthund einen Rüden, mein absoluter Traumhund. So was von anhänglich, verschmust, leinenführig....
Nach seinem Tode (nächste Woche sind es genau 2 Jahre
) zog Emma bei uns ein. Also Emma ist das ganze Gegenteil. Sie ist selbständig, schmust eher selten, mag die Leine nicht, kann aber auch nicht freilaufen, sie markiert über jeden nassen Fleck. Also von leichterer Erziehbarkeit merke ich hier nichts. Eigentlich sollte es gar kein Hund wieder werden, dann aber doch, aber nur ein Rüde und nun haben wir das zickige Mädchen.
Ich denke, das Geschlecht ist ziemlich egal, es gibt überall unterschiedliche Charaktere. Man muss die Vierbeiner so akzeptieren und das beste rausholen.
(Psst, wenn Emma mein erster Hund gewesen wäre, ich glaube, ich hätte jetzt keinen wieder. Ich hoffe, sie hört das nicht. Emma ist ein solches Energiebündel, da komme ich mit meinen über 50 Lenzen echt an meine Grenzen.
) - Vor einem Moment
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