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Meinungen Kastration bei Hündinnen
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Meine eine Spitzhündin wurde mit knapp 5 Monaten kastriert, die Sheltiehündin mit 11 Monaten. Beide vor der ersten Hitze wobei die Sheltiehündin kurz davor war laut TA. Mehr negative Auswirkungen in dem Sinne hat der Sheltie.
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24. Oktober 2018 um 14:07
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Meinungen Kastration bei Hündinnen - Vor einem Moment
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Ich bin sehr froh, dass ich nicht habe kastrieren lassen. Die erste Läufigkeit war grauenvoll, der Hund völlig verstört, die erste Scheinschwangerschaft ebenfalls noch mal heftige Angstphasen. Da hätte ich ohne die Infos im Internet schon in Versuchung kommen können.
Danach war aber jede Läufigkeit und Scheinschwangerschaft ein Segen. Meiner Hündin geht es unter dem Hormoneinfluss immer wieder viel besser als ohne. (Das ist allerdings, glaube ich, recht selten so.)Einerseits sollte man schon abwarten, bis ein paar Läufigkeiten um sind, meiner Meinung nach. Das hast du ja auch vor. Andererseits ist dann der Zug mit der Mammatumorvorsorge auch schon abgefahren, wenn man nicht vor der ersten oder zweiten Läufigkeit kastriert. Danach gibt es also nicht mehr ganz so viele Anreize, es doch noch in Erwägung zu ziehen.
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Mir wurde ja geraten von einer Bekannten, dass ich meine Hündin mit 8 Monaten kastrieren sollte, also unbedingt VOR der 1. Läufigkeit.
Das wurde mir auch schon geraten. Angeblich weil nur so das Risiko für gewisse Tumore ausgeschaltet ist..

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Na ja, dafür steigert das Risiko bei anderen Dingen

Man muß es für sich selbst abwägen, und dann halt auch eben mit den Konsequenzen leben!
Schönen Gruß
SheltiePower -
Das wurde mir auch schon geraten. Angeblich weil nur so das Risiko für gewisse Tumore ausgeschaltet ist..

Das ist auch richtig. Frühkastration ist halt aus anderen Gründen ein absolutes No-Go. Nichts gegen Kastration an sich, sehe das so wie @Murmelchen, aber Frühkastration geht einfach gar nicht. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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aber Frühkastration geht einfach gar nicht.
Da hab ich mich auch definitiv dagegen entschieden.
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Das wurde mir auch schon geraten. Angeblich weil nur so das Risiko für gewisse Tumore ausgeschaltet ist..

Ausgeschaltet nicht. Das Risiko für Mammatumore sinkt von 2% auf 0,5% (bei all diesen Aussagen ist zu bedenken, dass die Datenbasis nicht wirklich klar ist).
Nach der ersten Läufigkeit kann noch eine Abmilderung erreicht werden. Die einen sagen bis zum zweieinhalbten Lebensjahr, die anderen bis zur zweiten Läufigkeit).
Aber mit einer Frühkastration greifst Du äußerst drastisch in den Hormonhaushalt ein. Ich hätte es nicht gemacht.r
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Ich kenne z.B. eine Hündin die sehr zu kämpfen hatte mit ihren Läufigkeiten und irgendwann musste aus gesundheitlichen Gründen kastriert werden. Das war leider die letzte Möglichkeit und hat die Hündin aber nach der OP in ein depressives Loch gezogen. Sie ist mittlerweile wieder ein lebensfroher Hund aber es hat etwas gedauert.
Anderes Beispiel: Die Hündin einer Bekannten musste am Montag Abend operiert werden wegen vereiterter Gebärmutter. Der Hund ist 10 Monate alt und war noch nicht läufig.
Das kann also von Fall zu Fall gut und notwendig sein muss aber nicht immer direkt positiv sein. -
Mich würde mal eure Meinung zum Thema Kastration bei Hündinnen interessieren.
Für mich persönlich: keine Organentnahme ohne triftigen medizinischen Grund.
Betrifft sowohl meine, als auch die Organe meiner Hunde.
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Außerdem werden Hündinnen routinierter mit jeder Läufigkeit. Wenn in den ersten Läufigkeiten die Symptome noch stärker waren, schwächt sich das meist mit mehr Erfahrung bei den weiteren ab.
Bei uns war es anders herum, es wurden die Symptome mit jeder Scheinträchtigkeit schlimmer... und es ist länger als nur "ein paar Wochen". Bei Emmi geht das (phasenweise etwas besser, phasenweise wieder schlimmer) seit Anfang Juli als die Läufigkeit begann so.
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