Prepper unter sich :)
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Bei mir ist es so am Besten, wie es ist.
Ich hab in jedem Raum die Möglichkeit kurz aus dem Fenster zu hüpfen
und muss nicht erst durch einen Flur durch. Der Rucksack steht dort, wo
ich mich am meisten aufhalte. Außerdem hoffe ich auf die Brandmelder.
Eine 100%ige Sicherheit wird es wohl nicht geben. - Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Für mich ist ein Brand ein ganz anderes Szenario als ein langer Stromausfall oder ein Krieg oder eine Naturkatastrophe.
Bei einem Brand könntest du ins Hotel, du kannst alles neu beantragen, um dich herum ist ja nichts an Infrastruktur kaputt und wir haben Familie und Freunde, die uns unter die Atme greifen könnten.
Ein langer Stromausfall über Tage, je nachdem wie weit der räumlich geht und bei welcher Witterung, ist eine ganz andere Hausnummer, weil es viele Menschen betrifft, die nicht vorgesorgt haben und ggf. jetzt Hilfe brauchen oder auch etwas ab haben wollen von den Vorräten anderer. Da kann die Stimmung auch schnell kippen. Ob man dann bleibt oder zb zu Freunden zieht, muss dann jeder für sich überlegen.
Eine Naturkatastrophe kommt hier bei uns eher nicht von jetzt auf gleich, sondern zb Pegelstände steigen. Ein Feuer breitet sich aus. Oft lässt das Zeit für Flucht, und dazu haben wir Diesel in der Garage, Futtersäcke auf Vorrat und die Fluchtrucksäcke (die ich mal wieder durchgehen muss btw). Unsere Dokumente sind in einer feuerfesten Kassette und einlaminierte Kopien in den Rucksäcken, dazu in jedem etwas Bargeld.Im Kriegsfall… Norwegen bereitet seine Bevölkerung aktuell auf einen Kriegs- und Krisenfall vor. Im Rahmen dessen wurde auch die Vorratshaltung wieder angesprochen, die aber dort eh üblich ist weil Schnee und weite Strecken zwischen den Orten außerhalb von Städten (Fragt mich nicht wo ich das her hab, war in der letzten Zeit öfter in den Headlines von N-tv zb zu lesen). Es schadet nichts, ein paar Sachen daheim zu haben, denk ich mir, und ein paar Boxen, die ich im Notfall ins Auto hieven und abhauen kann.
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Man kann auch Dokumente zusätzlich scannen und auf einen Stick ziehen,
der dann am Schlüsselbund befestigt wird.
Man sollte nur dann seinen Schlüssel nie verlegen

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Wir haben aufgrund unserem Bushcraft Hobbys einiges an "Survival"-Zeug und haben einiges an praktischem Wissen für den "wie überlebe ich in der Wildnis"-Notfall.
Das wichtigste in den gepackten Taschen sind tatsächlich meine Medikamente.
Achja Dokumente gibt es einmal auf nem Stick, einmal im Original wo sie nicht (oder sehr schwer) kaputt gehen können und einmal kopiert an einem ebenfalls sicheren Ort. -
Ein Brand ist wahrscheinlich der einzige Sachverhalt, wo man nicht versuchen sollte, seinen Fluchtrucksack zu holen.

Naja kommt ja schon drauf an wo der steht. Ist der Rucksack direkt griffbereit an der Haustür und mein Fluchtweg geht dran vorbei kann man den ja schon noch greifen. Zurück irgendwohin um den zu holen sollte man aber tunlichst unterlassen.
Ist jetzt natürlich nur Haarspalterei von mir: Bei der Flucht aus einem brennenden Haus sollte man möglichst gar nichts mitnehmen, auch mit dem besten Fluchtrucksack kann man in der Bewegung eingeschränkt sein oder drüber stolpern usw.
Das ist ja auch für andere Notfälle gedacht, wenn man die Gegend verlassen muss oder eine heftige Flut wie im Ahrtal das ganze Haus wegreißt, wenn was einstürzt usw
Darum soll man die Dokumentenmappe laut BBK bei Bekannten oder so aufbewahren.
Genau, beglaubigte Kopien bewahrt man am besten an einem anderen Ort auf.
Eine Naturkatastrophe kommt hier bei uns eher nicht von jetzt auf gleich, sondern zb Pegelstände steigen. Ein Feuer breitet sich aus. Oft lässt das Zeit für Flucht, und dazu haben wir Diesel in der Garage, Futtersäcke auf Vorrat und die Fluchtrucksäcke (die ich mal wieder durchgehen muss btw). Unsere Dokumente sind in einer feuerfesten Kassette und einlaminierte Kopien in den Rucksäcken, dazu in jedem etwas Bargeld.
Als Argument zur Vorbereitung sehe ich das absolut genauso.
Zusätzlich sollte man sich bewusst machen, dass manche Dige komplett ohne Vorwarnung eintreten oder bemerkt werden und man dann sofort handeln muss, ohne sich viele Gedanken zu machen. Das gilt z. B. für Brände, aber auch für Naturkatastrophen wie Erdbeben oder auch eine plötzliche Flut (bei uns extrem selten, in manchen Urlaubsländern aber total normal). Das soll absolut kein Widerspruch sein, sondern nur anregen. Wenn Leute im Raum sind, die wie Darth Vader klingen, ist in der Regel z. B. keine Zeit für einen Fluchtrucksack.
Dann ist es auch egal, dass nur irgendwas Kleines auf dem Herd kokelt und man nur eingepennt ist.Im Kriegsfall… Norwegen bereitet seine Bevölkerung aktuell auf einen Kriegs- und Krisenfall vor.
Das macht Deutschland auch gerade, es kommt nur bei vielen nicht so deutlich rüber.
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Wenn Leute im Raum sind, die wie Darth Vader klingen, ist in der Regel z. B. keine Zeit für einen Fluchtrucksack.
Jupp, aber auch dann muss man die Person manchmal noch überzeugen, dass man jetzt nicht noch wartet bis die Schuhe angezogen sind und auch der Schlafanzug als Bekleidung ausreichend ist. Und natürlich macht es auch einen Unterschied ob vorsorglich evakuiert wird weil es nebenan brennt, braucht es ne Fluchthaube, hat man das Feuer quasi schon unterm Arsch usw.
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Es gibt Leute, ich zum Beispiel, die keinen Platz für Vorratshaltung haben. Und dann gibts Leute (zu denen gehöre jetzt nicht ich), die kein Geld für Vorratshaltung haben. Darf man auch nicht vergessen.
Wegen Outdoorkrams und anderen Fähigkeiten bin ich ein bisschen gerüstet, das ist gut.
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Es gibt Leute, ich zum Beispiel, die keinen Platz für Vorratshaltung haben. Und dann gibts Leute (zu denen gehöre jetzt nicht ich), die kein Geld für Vorratshaltung haben. Darf man auch nicht vergessen.
Wegen Outdoorkrams und anderen Fähigkeiten bin ich ein bisschen gerüstet, das ist gut.
Die Diskussion hatten wir hier schon früher mal. Der Vorschlag war: Angenommen, man nimmt jedesmal, wenn man einkauft, eine Dose von was mit, was man sonst auch sicher verbraucht und tut das in einen Karton unterm Bett oder im Kleiderschrank ganz unten im Eck.
Einmal Kidneybohnen, einmal ne Packung Kartoffelpüree, dann wieder ne Dosensuppe, eine Flasche Mineralwasser, ne Packung Knäckebrot… das sind jedesmal vielleicht 1 oder 2 €, die man extra ausgibt, aber über die Zeit hat man bissi was da, was wenigstens kalt gegessen werden kann. Fand ich nicht schlecht, den Vorschlag.
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Es ging ja gerade um, wann ist der Durchschnittsmensch vorgesorgt. Also ab wann ist Hilfsbedarf von außen nicht mehr grob fahrlässig, sondern Schicksalsschlag.
Das es immer Menschen gibt, die besser vorbereitet sind, die mehr können ist klar.
Eben genau die Menschen bei denen man das Bedürfnis hat ihnen eine Broschüre in die Hand zu drücken.
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Es gibt Leute, ich zum Beispiel, die keinen Platz für Vorratshaltung haben. Und dann gibts Leute (zu denen gehöre jetzt nicht ich), die kein Geld für Vorratshaltung haben. Darf man auch nicht vergessen.
Wegen Outdoorkrams und anderen Fähigkeiten bin ich ein bisschen gerüstet, das ist gut.
Die Diskussion hatten wir hier schon früher mal. Der Vorschlag war: Angenommen, man nimmt jedesmal, wenn man einkauft, eine Dose von was mit, was man sonst auch sicher verbraucht und tut das in einen Karton unterm Bett oder im Kleiderschrank ganz unten im Eck.
Einmal Kidneybohnen, einmal ne Packung Kartoffelpüree, dann wieder ne Dosensuppe, eine Flasche Mineralwasser, ne Packung Knäckebrot… das sind jedesmal vielleicht 1 oder 2 €, die man extra ausgibt, aber über die Zeit hat man bissi was da, was wenigstens kalt gegessen werden kann. Fand ich nicht schlecht, den Vorschlag.
Die Diskussion ist die ewig gleiche.
Ich kann nicht, weil.... (einfügen, was passt).
Für 3 Tage kann (fast) jeder. Bin ich überzeugt von.
- Vor einem Moment
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