Prepper unter sich :)
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Wenn man sich mit dem Thema befasst, kommt man recht schnell auch an das Thema "Dokumentenmappe". Im Vorschlag vom Katastrophenschutz ist von so vielen beglaubigten Kopien die Rede, hat jemand sowas mal gemacht?
Ja, ich hab eine Dokumentenmappe und alle wichtigen Kopien beglaubigen lassen.
Liegt alles griffbereit im Rucksack, schon deshalb, falls es mal brennt.Ich habe auch einen guten Essens- und Getränke- und Medikamentenvorrat, ein kleines Radio mit Batteriebetrieb, zwei Campinglampen, zum Kochen kann ich im Notfall den Fonduekocher nehmen, außerdem immer genug Holz für den Kaminofen.
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Hallo,
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Vielleicht muss man den Staub wegpusten und das nicht "Vorratshaltung" nennen sondern irgendwie modern benennen.
Ich überlegeIch schlage „Prepping“ vor. 😇
"Prepping" ist für mich sehr negativ belastet durch die ganzen bekloppten Amis in Tarnklamotten mit umgehängter Halbautomatik die ich bei dem Wort vor Augen habe.
Das ganze Thema ist generell eher negativ belegt, aber ich sehe es gerade eher als "interessante Herausforderung" sich zu überlegen, wie man mal eine Woche "Zusammenbruch" überstehen könnte. Es muss ja nicht der 3. Weltkrieg sein, ein tagelanger Stromausfall reicht schon. Unwahrscheinlich, aber kann mal passieren. Oder, ein sonstiger Angriff auf unsere Versorgung. Diese Perspektive nimmt dem Thema das Beängstigende. Leider schaffen die Infos der Bundesregierung die ich dazu gesehen habe, es NICHT, das Thema in un-bedrohlicher Weise zu vermitteln. Mag aber gut sein, dass ich übersensibel bin. Ich glaube, wenn man den Leuten Angst macht, machen viele eher "dicht". Mir hilft die "Spaß!" Variante. (Genauso würde ich sehr gern mal ausprobieren, wie weit ich mit einem Bürgergeld-Lebensmittel-Budget komme.)
Astronautennahrung oder tonnenweise Dosenravioli kämen für mich nicht in Frage. Ich mag lieber Sachen hier haben, die wir sowieso essen würden. Wichtig sind für mich: immer geladene Powerbanks, batteriebetriebene Taschenlampen, Kerzen, Radio, Wasser, Brot, Konserven (Obst, Gemüse). Haferflocken, Milch. Warmes Essen und Kaffee sind für mich eher "nice to have" in so einer Situation.
Einen immer halbwegs vollen Tank im Auto finde ich tatsächlich auch ziemlich wichtig.
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Wenn man sich mit dem Thema befasst, kommt man recht schnell auch an das Thema "Dokumentenmappe". Im Vorschlag vom Katastrophenschutz ist von so vielen beglaubigten Kopien die Rede, hat jemand sowas mal gemacht?
Liegt alles griffbereit im Rucksack, schon deshalb, falls es mal brennt.
Ein Brand ist wahrscheinlich der einzige Sachverhalt, wo man nicht versuchen sollte, seinen Fluchtrucksack zu holen.

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Liegt alles griffbereit im Rucksack, schon deshalb, falls es mal brennt.
Ein Brand ist wahrscheinlich der einzige Sachverhalt, wo man nicht versuchen sollte, seinen Fluchtrucksack zu holen.

Naja kommt ja schon drauf an wo der steht. Ist der Rucksack direkt griffbereit an der Haustür und mein Fluchtweg geht dran vorbei kann man den ja schon noch greifen. Zurück irgendwohin um den zu holen sollte man aber tunlichst unterlassen.
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Ja Prepper/Prepping ist sehr negativ besetzt.
Und "Vorratshaltung" ist eben "altbacken".
Aber Overnight Oats waren auch mal "unmodern", nämlich als es noch Haferflockenbrei hieß.
Sowas....
Das müsste so selbstverständlich werden
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Genau, ich muss nicht erst durch die ganze Bude, um den Rucksack zu suchen.
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Ich hatte ja schon einmal erwähnt, dass es hier bereits an Wasser scheitert. Niemand von uns trinkt Wasser. Ich habe mir vor knapp einem Jahr auf Arbeit zwei Kästen Wasser hingestellt. Einer ist inzwischen leer...
Und wohin ich das stelle ist die nächste Frage. Weder in der Abstellkammer noch auf dem Dachboden ist Platz dafür.
Mit essen würden wir länger auskommen. Wir haben Dank Camping aber auch 3 Gaskocher und einige Kartuschen hier und Nudeln, Reis und Gemüsekonserven für eine Woche. Und einen 1000L Wasserbehälter draußen. Abgekocht geht das bestimmt fürs Essen.

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Genau, ich muss nicht erst durch die ganze Bude, um den Rucksack zu suchen.
Wäre das nicht sinnvoller, dass in einen feuerfesten Safe zu legen? Je nach Situation kommt man ja auch nicht an der Haustür vorbei, oder ist in einem Zimmer eingeschlossen oder oder oder. Ich finde das Thema total spannend, auch wenn ich selbst nicht dazu gehöre. Ehrlich gesagt größtenteils aus Faulheit und weil ich so schrecklich unorganisiert bin. Aber spannend finde ich das allemal.
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Das ist ja auch für andere Notfälle gedacht, wenn man die Gegend verlassen muss oder eine heftige Flut wie im Ahrtal das ganze Haus wegreißt, wenn was einstürzt usw
Darum soll man die Dokumentenmappe laut BBK bei Bekannten oder so aufbewahren.
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Genau, ich muss nicht erst durch die ganze Bude, um den Rucksack zu suchen.
Wäre das nicht sinnvoller, dass in einen feuerfesten Safe zu legen? Je nach Situation kommt man ja auch nicht an der Haustür vorbei, oder ist in einem Zimmer eingeschlossen oder oder oder. Ich finde das Thema total spannend, auch wenn ich selbst nicht dazu gehöre. Ehrlich gesagt größtenteils aus Faulheit und weil ich so schrecklich unorganisiert bin. Aber spannend finde ich das allemal.
Ich hab da als recht einfache und günstige Lösung Kopien wichtiger Unterlagen einfach wo ganz anders gelagert (z. B. Freunde/Familie denen man sowas anvertrauen kann)
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