• Ich glaube ihr könnt euch nicht vorstellen wie wenig man im Haus haben kann xD

    Hier ist. Wir verhungern nicht innerhalb von 3 Tagen schon ein Fortschritt. Und mit Nichts im Kühlschrank meine ich Nichts. Da findet man dann eine halbleere Flasche Zitronensaftkonzentrat und mit Glück noch Tomatenmark.

    Finde es wirklich schwer da den gesunden Mittelweg zu gehen. Und im Fall von zwei Wochen Astronautennahrung bin ich definitiv Team Landflucht. Da habe ich hier in der Stadt größere Sorgen als Essen.

  • Ja, wer will schon mit dem Thema freiwillig zu tun haben? Aber hilft ja nichts :ka: und im Ernstfall dann ohne Wasser oder Licht dastehen möchte ich dann halt auch nicht.

    Aber da muss jeder selber für sich abwägen. Es kann halt auch je nach Vorfall dauern, bis jemand einem helfen kann. Ein paar Tage lang möchte ich „durchhalten“ können aus eigener Kraft und keine Hilfskräfte binden, wenn jemand anderes nötiger Hilfe bräuchte.

  • Thema Astronautennahrung, das habe ich hier nicht, aber viel, was schnell essfertig wäre. Kartoffelpüreepulver, Dosenbohnen, Erbsen, Thunfisch, getrocknetes Suppengrün, Säfte, Nudeln, Fertiges Kaffeegranulat, Obstkonserven, Zwieback.

    Wir sind halt auch vier erwachsene Personen mit Hunger im Ernstfall :hilfe:

  • Wenn man sich mit dem Thema befasst, kommt man recht schnell auch an das Thema "Dokumentenmappe". Im Vorschlag vom Katastrophenschutz ist von so vielen beglaubigten Kopien die Rede, hat jemand sowas mal gemacht?

  • Ich hab mir jetzt ein kleines Notfall Radio angeschafft, mit dem man auch das Handy laden könnte und mit integrierter Taschenlampe. Man kann es durch Solar laden, mit Batterie oder mit Kurbel.

    Als Nächstes steht ein kleiner Campingkocher auf dem Plan, damit man mal irgendwas warm machen oder abkochen könnte. Es soll so Tabletten id Apotheke geben, mit denen man Wasser reinigen kann, das wollte ich mir auch holen, das fände ich interessant. Ansonsten hab ich ein wenig Vorrat, bin aber auch nur eine Person.

  • Das ja. Ist ja auch im Vergleich nicht so viel und muss man nicht ständig aktualisieren.

    Wobei die bei meinen Eltern lagert. Mit mehreren 100km Abstand ist es für mich unwahrscheinlich genug das gleichzeitig das Haus abbrennt. Da hätte ich nämlich ganz viele Sorgen, aber nicht die Papiere.

  • Finde es wirklich schwer da den gesunden Mittelweg zu gehen. Und im Fall von zwei Wochen Astronautennahrung bin ich definitiv Team Landflucht. Da habe ich hier in der Stadt größere Sorgen als Essen.

    Ich verstehe was du meinst, aber ob Flucht sinnvoll wäre, hängt extrem vom jeweiligen Szenario ab.

  • Ich bin bei Alltagsplänkeleien. Stromausfall, ja hier im überzivilisiertem Haushalt auch schon Internetausfall, Wohnungsbrand etc.

    Für richtige Katastrophe :ka:

    "Mama, das Internet ist ausgefallen!" - "Oh, nein, schnapp´ dir der den Fluchtrucksack und dann nichts wie weg!" :

    Sorry :D


    Das sind so viele unterschiedliche Szenarien, es lohnt sich wirklich, sich dazu minimal Gedanken zu machen.

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