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Zeig her Dein Hunde-Auto / Teil II

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    ich würd auch immer die längere variante nehmen.ebend amit der hund sich auch mal strecken kann und nicht permanent eingerollt liegen muß.

    wir haben deswegen beim neukauf von ännis box uns extra für die längere entscheiden,obwohl eine größe kleiner angegeben war bis 30 kg hundegewicht und labradorgröße und der verkäufer uns nicht so recht verstanden hat in unserer entscheidung.


    wie ein labrador allerdings in diese box hätte passen sollen bleibt ein rätsel.

    ist alles ein bischen irreführend

    so kann ein "kleiner" hund,einer z.b. mit kurzen beinen durchaus auch 30 kg wiegen und ein größerer (längere beine) wie aussie,windhund o.ä. unter 20 kg...

    deswegen sperr ich den dann doch nicht in die kleinere box,nur weil leichter als angegeben und den kleineren nicht in die große ,wo er viel mehr "flugfläche" hat im ernstfall.


    lg

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  • Supi :party:


    Größe 2 oder 3? :p

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  • Hier soll auch eine Rücksitzbox einziehen, entweder von Schmidt oder Kleinmetall. Habe aktuell ein Angebot für die Schmidt Box für unter 400 €, vermutlich geht es inkl. Versand Richtung 350 €. Leider aber ist das Größe 3, mit 43 x 75 x 59 (B x T x H) cm. Meine Hündin wiegt 2 kg, ist aber im Verhältnis zu anderen Hunden mit diesem Gewicht sehr groß und hat lange Gräten (wie ein Windspiel mit Locken). Im Sitzen ist sie ca. 37 cm hoch. Die Box in Gr. 3 ist natürlich trotzdem eigentlich viel zu groß für sie. Gr. 1 ist mir allerdings für sie fast zu klein (37 x 55 x 45), Gr. 2 finde ich für sie eigentlich perfekt, die unterscheidet sich von Gr. 3 aber nur durch 10 cm weniger Tiefe und 7 cm weniger Höhe (43 x 65 x 52).


    Egal, was es wird, ich möchte die Box von innen so oder so noch zusätzlich mit Schaumstoff auskleiden, um die Sicherheit bei einem Aufprall zu erhöhen (meine Hündin ist schmal gebaut und recht fragil, da ginge im Zweifel eher was kaputt als z.B. bei einem Mops). Wenn ich das berücksichtige, kann ich von der Breite und Tiefe sicher nochmal jeweils 5-10 cm abziehen. Dann wäre ich bei der Gr. 3 ja im Prinzip schon bei der Grundfläche von Gr. 2. Bleibt die Höhe. Im Winter hat sie ohnehin immer einen Haufen Decken drin, das sind dann gut und gerne 10 cm, die dadurch an Höhe wegfallen. Im Sommer könnte ich mir da vielleicht mit mehreren Gummi- oder Kühlmatten übereinander o.ä. behelfen.


    Neben dem bestmöglichen Schutz ist für mich auch noch wichtig, dass sie genügend Bewegungsfreiheit hat, da sie öfters mal auch über mehrere Stunden in der Box bleiben muss. Leider ist beides nur schwer miteinander vereinbar, darum suche ich hier einfach nach dem bestmöglichen Kompromiss. Eine Box, die etwas größer ist als eigentlich nötig, würde mir insofern entgegenkommen, als dass der nächste Hund deutlich größer werden soll und ich dann ggf. nicht neu kaufen müsste.


    Was meint ihr? Ich habe versuchsweise mal die Grundflächen nachgestellt:


    Größe 1 (finde ich persönlich recht knapp, zusätzl. Schaumstoff passt eigentlich gar nicht mehr rein. Richtig langmachen kann sie sich darin nicht. Dafür ist die Höhe perfekt)




    Größe 3 (hier muss man sich noch in der Breite und Tiefe ca. 5-10 cm durch den Schaumstoff wegdenken. Gr. 2 ist wie gesagt 10 cm kürzer)



    Was meint ihr? Ich bin total unsicher wegen der Größe. Sie soll sich darin wohlfühlen und nicht total eingepfercht sein. Aber sicher muss es eben auch sein. :verzweifelt:


    Andere Boxen ziehe ich eigentlich nicht mehr in Betracht. Mich hätte noch die Funky von Heyermann angesprochen, aber 1. gabs dazu keinen Crashtest (ist für mich persönlich der Hauptgrund für Schmidt/Kleinmetall) und 2. wurde die Box für den Kofferraum konzipiert, nicht für den Rücksitz. Meine Befürchtung ist da einfach, dass die Seitenwände deshalb nicht als Aufprallfläche taugen. Die Care2 Box von Kleinmetall hätte mir in Gr. L ganz gut gefallen, aber ich möchte eine Box, die abschließbar ist, das ist diese leider nicht.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Sicherheit und Komfort schließt sich leider ziemlich aus bei Autoboxen...


    Ich finde 1 sehr passend, meine Hunde haben deutlich weniger Platz im Verhältnis.

    Liebe Grüße
    Ann-Kathrin

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    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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