Wie lange raus gehen bei Minus Graden?
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Klar ist das was anderes. Ich habe ja auch nie behauptet, dass ein Hund generell friert, ich zitiere mich einfach mal selbst:
ZitatHallo,
ich denke auch, dass solange der Hund in Bewegung ist, es nicht schaden kann auch bei Minustemperaturen lange Spaziergänge zu machen.
Ich würde aber während des Spaziergangs darauf achten, ob der Hund anfängt zu zittern oder andere Anzeichen des Frierens zeigt ...
Aber ansonsten ist es, denke ich kein Problem.
Liebe Grüße Brinchen

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23. Januar 2007 um 09:59
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Bei Kälte, Nässe und sonstigen Naturkatastrophen ist der Hund selbstverständlich im Haus zu halten.
Wer soll denn mit ihm raus gehen?Bibbernde Grüße, Friederike
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Ist das eine ernstgemeinte Aussage
Was hat denn das Wetter damit zu tun, ob ich spazieren gehe oder nicht? Es gibt 1. kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung und 2. weiss ich vor Anschaffung eines Hundes, dass ich bei jedem Wetter raus muss! Sonst hätte ich mir wohl eher einen Goldfisch zugelegt :wink:
Die einzige Ausnahme war vorige Woche der Orkan, da bin ich auch nur mal in den Garten, aber das ist eine absolute Ausnahme! -
Zitat
Bei Kälte, Nässe und sonstigen Naturkatastrophen ist der Hund selbstverständlich im Haus zu halten.
Wer soll denn mit ihm raus gehen?Bibbernde Grüße, Friederike
Isn't it ironic?
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@ Friedrike
Das ist ja wohl hoffentlich ein Scherz! :shock:Also ich gehe mit meinen natürlich immer raus.
Meine beiden lieben die Kälte - da kann es nie kalt genug sein!!!
Ich bin eher diejenige sie im Sommer weniger mit ihren Hunden läuft als im Winter!
Das schöne daran ist, daß man bei Minusgraden fast gar keiner Menschenseele begegnet - ich weis nicht- schwitzen sich die Hunde ihre Pipi aus?Wir drei liebe es jedenfalls bei Minusgraden im Feld unterwegs zu sein - egal wie kalt es ist!!
- Vor einem Moment
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Also, meinem Hund ist es auch nie zu kalt. Eher mir. Liegt vielleicht auch am Fell, aber die ist lieber bei -20°C unterwegs, als bei 25°C. Und anschließend liegt sie vor den Kaminofen. Wie sie das aushält ist mir ein Rästel.
Wir trainieren sogar im Winter auf dem Hundeplatz solange keine Verletzungsgefahr besteht. -
Unsere Samojeden-Hündin war bei Kälte nur draußen! Sie ging morgens nach dem Aufstehen in den Garten, zwischendrin mal ein paar Spaziergänge, und dann wieder ab in den Garten. Futter gabs auch draußen. Sogar wenn es schneite, wollte sie nicht reinkommen! Sie lag auf ihrer Hütte und ließ sich einschneien...Unser Husky war eher ein Couchpotato und rutschte lieber im Wohnzimmer auf seinem Sessel rum...Aber Spazierengehen im Schnee hat er auch geliebt! Seltsamerweise mochte er nicht auf Laub laufen. Wenn der Bürgersteig voller Blätter lag, lief er lieber auf der Straße (bei uns ist Sackgasse mit wenig Verkehr!)
Gruß
hamster -
Zitat
Was hat denn das Wetter damit zu tun, ob ich spazieren gehe oder nicht?
Das Wetter hat also nichts mit der Gassirunde zu tun? Aha - wieder was gelernt! Denn für ich hat das Wetter durchaus Einfluss darauf wann und wielange ich mit dem Hund raus gehe. Beispiele gefällig?
1. Beim Orkan vor wenigen Tagen hatte "das Wetter" durchaus etwas damit zu tun - wenn ich mich nicht irre. Da weder ich noch mein Hund Lust aben von Bäumen, Werbewänden oder Dachziegel erschlagen zu werden sucht man sich eine Lücke (gibt genügend Wetterradardienste) im Sturm um dann raus zu gehen.
2. Im Sommer hat das Wetter auch durchaus einen Einfluss auf's Gassiverhalten. es versteht sich wohl von selbst dass man den Hund nicht in der prallsten Mittagshitze durch die Pampas zieht.
Und um "On Topic" zu bleiben ... "Kälte" an sich, dürfte bis auf ganz, ganz wenige Ausnamen (absolute Minirassen, "Nackthunde" (egal ob Zucht oder geschoren) oder Welpen) einem Hund nichts ausmachen. Solange Hund und Halter in Bewegung sind schadet Kälte weder dem Zwei,- noch dem Vierbeiner.
Anders seht es aus wenn es nass-kalt (!) ist. Dann kann das Fell seie schützende Isolierwirkung nicht mehr erbringen. Bei durchnässtem Fell kann also durchaus die Gefahr bestehen dass ein Hund (zu) schnell auskühlt.
Eine allgmein gültige Faustregel "wielange bei Kälte" wird man denach nicht aufstellen können. Hier hilft, wie sooft im Leben, die eigene Beobachtung am ehesten weiter. Wenn sich Hundeführer und Hund verstehen dürfte es recht schnell klar sein wie wet man mit seinem Hund gehen kann - sprichwörtlich.
RtR
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Zitat
Denn für ich hat das Wetter durchaus Einfluss darauf wann und wielange ich mit dem Hund raus gehe. Beispiele gefällig?1. Beim Orkan vor wenigen Tagen hatte "das Wetter" durchaus etwas damit zu tun
2. Im Sommer hat das Wetter auch durchaus einen Einfluss auf's Gassiverhalten. es versteht sich wohl von selbst dass man den Hund nicht in der prallsten Mittagshitze durch die Pampas zieht.Anders seht es aus wenn es nass-kalt (!) ist. Dann kann das Fell seie schützende Isolierwirkung nicht mehr erbringen. Bei durchnässtem Fell kann also durchaus die Gefahr bestehen dass ein Hund (zu) schnell auskühlt.
RtR
Selbstverständlich ist es bei einem "Orkan" etwas anderes. Aber ich gehe im Sommer genauso lange Spazieren, wie jetzt auch.... Verlagere unseren Gang aber jeweils ans Wasser....
Wenn ich es richtig verstehe, gehst Du in dem Fall in diesem Wetter (Regen) nicht laufen? Armer Hund....
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Zitat
Bei Kälte, Nässe und sonstigen Naturkatastrophen
Wer Nässe und Kälte als Naturkatastrophen bezeichnet, scherzt natürlich. Fand das jetzt nicht missverständlich...

Aber im Ernst: im überlege schon den ganzen Tag, was im am Donnerstag Abend machen soll. Wir haben unsere erste Stunde Jagdhundausbildung. Drausssen. Im Dunkeln.
Snoop ist ein Parssonmix, hat also ganz dünnes Fell.Wenn wir da nur am Platz stehen, viel reden, warten müssen, bis wir dran sind und dann nicht viel mehr machen, als die ersten Apportierübungen, dann friert der doch, oder?
Meine Freundin meint, der zittert sich warm und anschließend kann er sich auf dem Sofa wieder aufwärmen.
Aber ich bin schon drauf und dran, so ein Mäntelchen ( :embarrassed: ) zu besorgen...Wie seht ihr das?
LG Christine
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