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Welpe von Züchter gekauft, nach 6 Tagen Tot!

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    hallo
    ich bräuchte mal rat.


    meine schwester hat sich einen mops welpen von einer angemeldeten züchterin gekauft. waren diesen auch besuchen usw.
    der hund wurde dann am freitag abgeholt. am sonntag hatte der welpe schon extrem starken durchfall und fieber, waren dann am montag sofot beim ta. dort hat sich nach einigen invusionen usw herausgestellt dass er katzenseuche hat.
    leider ist der welpe dann am donnerstag verstorben.


    es gibt einen impfpass und einen kaufvertrag. das problem nur ist der kaufvertrag wurde zwischen privatpersonen (warum darauf keiner geachtet hat, keine ahnung) geschlossen.


    sie waren dann beim amtsta und dieser hat gemeint er war erst bei besagter züchterin um das gewerbe anzumelden und als er dort war gab es keinen schwarzen welpen, er vermutet dass sie diesen zugekauft haben aus dem ausland und "ihren" ausgegeben haben.


    der hund muss doch die krankheit schon vorher gehabt haben? und ist dass nicht täuschung wenn sie den hund verkauft und die leute in dem glauben lässt er ist aus ihrer zucht?


    was kann man tun? hat jemand vl erfahrungen oder tips?
    es geht ja hauptsächlich darum dass das nicht noch einmal vorkommen kann.

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  • Angemeldet als Gewerbe scheinen sie zu sein, der Amts-Vet hat es abgenommen... was soll da noch passieren?


    Es gibt halt immer wieder Leute wie Deine Schwester, die einfach irgendwo einen Hund kaufen ohne sich vorher ausreichend zu informieren. Leider, denn das würde vielen Hunden viel Leid ersparen.


    Viele Grüße
    Corinna

  • Hallo,


    was für ein schreckliches Erlebnis. :( Tut mir sehr Leid für euch. :(


    Allerdings kann ich mir kaum vorstellen, dass es sich hier um eine Zucht handelt, die vom VdH anerkannt ist. Dort käme sowas, also das ein Welpe aus dem Ausland zugekauft und dann als eigener ausgegeben wird, nämlich sicherlich nicht vor.


    Gibt es eine Ahnentafel? Welcher Zuchtverband steht dahinter?


    Was man für die Zukunft daraus lernen kann: Man "kauft" einen Welpen nur bei einem seriösen Züchter, der im VdH züchtet und nirgends anders.


    Natürlich ist das eine arglistige Täuschung. Aber was möchtest du denn tun? Du kannst es höchstens dem Ordungsamt und dem Finanzamt melden. Fraglich ist, ob die was unternehmen werden.


    Grüße,
    Rafaela

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  • Zuerst mal tut es mir sehr leid :( :


    Als erstes würde ich die Züchterin kontaktieren was sie dazu sagt.
    Das der Welpe eventuell zugekauft wurde, davon würde ich erstmal garnichts sagen.
    Natürlich kann immer etwas passieren.
    Eine gute Züchterin wird der Sache auf den Grund gehen.


    Vermutlich wird sie dir einen Welpen als Ausgleich anbieten.
    Ob du darauf eingehst ist dann deine Entscheidung.


    Ansonsten wird es wohl schwierig ohne Rechtsbeistand.

    Liebe Grüße Gismonster


    Wenn Hunde nasses Gras fressen ...hat es vorher geregnet
    hier gehts zu unserem Photothread

  • Wurde mit der Züchterin denn schon Rücksprache genommen?
    Was heißt "angemeldete Züchterin"? Wo ist sie angemeldet - beim Gewerbeamt, bei einem Verband (VDH)?
    Gab es denn eine Wurfabnahme? Da muss ja schließlich ein schwarzer Welpe vorhanden gewesen sein oder nicht.
    Warum soll der Kaufvertrag nicht zwischen 2 Privatpersonen geschlossen sein? Auch ein Verbandzüchter kann eine Privatperson sein.
    Ich würde mich als allererstes direkt an den Züchter wenden. Ein ordentlicher Züchter möchte und muss über einen solchen Fall informiert werden. Du sprichst von Katzenseuche. Ich nehme mal an, dass die Parvovirose gemeint ist. Hier muss ein Züchter zwingend geeignete Desinfektions- und Quarantänemaßnahmen ergreifen. Schon allein deshalb ginge mein erster Weg zum Züchter.


    Zweiter Gang wäre zum Rassezuchtverein, wenn denn eine ordentliche Zucht über einen dem VDH angeschlossenen Verein erfolgte. Dieser weiß ob nun ein schwarzer Welpe gefallen ist oder nicht.


    Sollte dies alles nicht der Fall sein, also kein Verein dahinter stehen, wird der Nachweis schwierig, dass der Welpe "untergeschoben" war (keine Wurfabnahme). Auch eine ordentliche und seriöse Zuchtstätte ist leider vor Parvo nicht 100%ig gefeit. Insofern wird auch der Nachweis des "vorsätzlichen Unterjubelns eines kranken Welpen" schwierig bis unmöglich.



    Sollten keine ordentlichen Grundlagen vorhanden sein, würde ich es als Lehrgeld abtun, was man u.U. zahlen muss, wenn sich mit der Herkunft vorher nicht auseinander gesetzt hat.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Allerdings kann ich mir kaum vorstellen, dass es sich hier um eine Zucht handelt, die vom VdH anerkannt ist. Dort käme sowas, also das ein Welpe aus dem Ausland zugekauft und dann als eigener ausgegeben wird, nämlich sicherlich nicht vor.

    Wobei ich dies nicht ausschließen würde.


    Grade deshalb halte ich den Gang zum RZV (wenn es denn natürlich eine Vereinszugehörigkeit des Züchters gibt) für wichtig, da dieser natürlich im Interesse des guten Rufs aller angeschlossenen Züchter auch über schwarze Schafe informiert werden will.

  • das tut mir sehr leid für Deine Schwester und für den Kleinen natürlich!!
    eigentlich muß ein Welpe bei Abgabe 1x geimpft und in dem Zuge auch gechipt sein ( jedenfalls bei seriösen VDH Züchtern) und in der Ahnetafel sind alle Wurfgeschwister vermerkt dann wäre es gar nicht möglich einen zugekauften Welpen als eigenen auszugeben, hat Deine Schwester denn keine Unterlagen zu dem Welpen mitbekommen (Impfpass, Ahnentafel, Wurfabhahmeprotokoll)?

    Es gibt mehr Ding im Himmel und auf Erden, als sich unsre Schulweisheit träumen lässt
    (Shakespeare)

  • das tut mir sehr leid für Deine Schwester und für den Kleinen natürlich!!
    eigentlich muß ein Welpe bei Abgabe 1x geimpft und in dem Zuge auch gechipt sein ( jedenfalls bei seriösen VDH Züchtern) und in der Ahnetafel sind alle Wurfgeschwister vermerkt dann wäre es gar nicht möglich einen zugekauften Welpen als eigenen auszugeben, hat Deine Schwester denn keine Unterlagen zu dem Welpen mitbekommen (Impfpass, Ahnentafel, Wurfabhahmeprotokoll)?

    Wo das denn?
    Bei der Ahnentafel sowie beim Exportpedigree steht das nicht drin...

  • erstmal vielen dank für die antworten!


    ja die "züchterin" wurde sofort angerufen als feststand dass der welpe parvovirose hat, damit sie eben erforderliche maßnahmen ergreifen kann. diese hat das aber absolut nicht interessiert sie hat nur gemeint: die leute wollen dann immer nur den preis drücken.




    da bin ich übefragt ob sie in einem zuchtverband ist.


    es wurde der wurf ja begutachtet vom amtsta und dieser wurf der bei der begutachtung da war, bei dem war kein schwarzer welpe dabei.


    ja es ist alles sehr blöd gelaufen und vermutlich spielt auch eingenverschulden eine rolle aber es ist halt wirklich sch** jetzt weil sie ist soo fertig durch das ganze

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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