Mein Hund soll ein Totalschaden sein!?
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Über diese beiden Aussagen stolpere ich am meisten.
Die Schwere der HD ist nur genau zu berechnen bzw. auszumessen, wenn korrekt gelagert wurde. D. h., auch ausreichend gestreckt.Wie ist es sonst TÄ möglich eine schwere HD zu diagnostizieren, wenn sie die Hüfte nicht korrekt röntgen können?
Einmal das was Gabi sagt, ohne vernünftige Lagerung keine vernüftigen Bilder. Keine vernüftigen Bilder - keine vernünftige Diagnose möglich.
Und dann ist es auch Blödsinn, dass man bei nem Hund mit schlechter Hüfte und/oder Patellalux durchs gestreckte lagern + Knie eindrehen beim Röntgen irgendwas kaputt bzw schlimmer machen würde. Da passiert gar nix.
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Hallo,
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Naja, es gibt wohl etliche Hunde mit schlechten, schon arthrotischen Hüften, die nach der entsprechenden Lagerung für eine kurze Zeit Schmerzen haben und deswegen auch Lahmen (so zumindest die Aussage des hiesigen Klink-Orthopäden..).
Aber ja, heißt nicht, dass der Hund nicht so gelagert werden kann..
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Hallo,
unser TA hat uns die ganzen Röntgenbilder auf CD gebrannt. Evtl macht das ja dein TA auch.Hab hier auch still mitgelesen, einige Sachen sind ja echt nicht ohne.
Alles Gute für euch weiterhin...
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Hast Du denn eine Zahnkontrolle in Auftrag gegeben? Und die wurde gar nicht besprochen? Da hätte das mit den unbemerkten fehlenden Zähnen auffallen müssen....
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Da Röntgenstrahlen schädlich sind ist es unzumutbar die selben Körperteile gleich nochmals zu röngten.
Das gilt nicht für Tiere.Hallo,
unser TA hat uns die ganzen Röntgenbilder auf CD gebrannt. Evtl macht das ja dein TA auch.
Das geht nur, wenn der TA die Ausstattung hat, digital zu röntgen. Wenn sie noch auf analoges Röntgen ausgerichtet ist, müßten die Bilder digitalisiert werden (mittels speziellem Scanner für Röntgenbilder), wenn so einer zur Verfügung steht.
NIRGENS ist "vorgeschrieben", dass Röntgenbilder digital erstellt werden müssen. Deswegen kann man das auch nicht verlangen. Auch, wenn es in Kliniken inzwischen überwiegend Standard ist.
Ich würde erstmal in aller Ruhe mit dem TA die Bilder besprechen, dabei nachfragen, nachhaken,.....
Vor allem eben auch anfragen, ob die Bilder zu dem Hunde gehören!
Wenn der TA alles abblockt: 2. Meinung einholen, dabei offen und ehrlich sein, der TA soll dann die Bilder anfordern.
Grundsätzlich sind die beschriebenen Veränderungen in dem Alter auf jeden Fall möglich (Ist die Spondylose eine Spondylose oder eine DISH???), auch ohne dass man davon irgend eine Ahnung hat aufgrund des Bildes, das man vom Hund hat.
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Hast Du denn eine Zahnkontrolle in Auftrag gegeben? Und die wurde gar nicht besprochen? Da hätte das mit den unbemerkten fehlenden Zähnen auffallen müssen....
Also, dass er eine Zahnkontrolle macht, davon hab ich überhaupt nichts gewusst! Ich hatte mich nur gewundert, was das für ein Zettel war, der an der Rechnung und den Tabletten bei lag.
Denn dazu hat er auch meinem Freund dann nichts gesagt, als er ihm die Diagnosen mitteilte.Was das für eine Spondy ist weiß ich leider auch nicht!
Er zeigte auf die Röntgen Aufnahme vom Rücken und sagte: "da sind große Zwischenräume und Zacken, was auf eine schwere SPONDY hindeutet!"Wie gesagt, zu Hüfte, Rücken, Arthrose usw hat er nicht viel gesagt (nichts wegen Behandlung, op oder so) nur das alles extrem schlimm und furchtbar sei.
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Also Spondylose ist ja eher nicht mit "vielen Zwischenräumen"... im Endstadium ist da einfach die komplette Wirbelsäule verknöchert.
Liest sich für mich alles seltsam.
Ich würde bei einem zweiten Tierarzt übrigens durchaus erwähnen, dass der Hund bei einem anderen Tierarzt wegen der Humpelei geröntgt wurde (und deswegen auch die Röntgenbilder anfordern lassen) , aber nicht genau sagen was erzählt wurde.
Ist ja nett das der andere Tierarzt keine "Kollegenschelte " kassieren soll, aber was hilft mir das weiter mit dem Anliegen eine objektive Diagnose zu bekommen?! Ich will nicht das hören, was man sagt um nen Kollegen nicht dumm da stehen zu lassen, sondern klar wissen ob der Hund wirklich so schwere Spondy, HD, PL etc hat .
Ich hatte mit meiner Hündin den Fall, dass sie sich im Training verletzt hat und die Diagnose von der Tierklinik war eher zweifelhaft. Ich bin dann zu einem Tierarzt mit Erfahrung in dem Bereich gefahren, habe gesagt wo ich war, was das Problem ist und das es Bilder gibt, die aber teils verwackelt sind (was der Wahrheit entsprochen hat...) . Unvoreingenommene (richtige) Diagnose erhalten und fertig.
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Zitat
Ich würde bei einem zweiten Tierarzt übrigens durchaus erwähnen, dass der Hund bei einem anderen Tierarzt wegen der Humpelei geröntgt wurde (und deswegen auch die Röntgenbilder anfordern lassen) , aber nicht genau sagen was erzählt wurde.
Und was sagst du auf Nachfrage? "Das möchte ich Ihnen nicht sagen, um Sie nicht zu beeinflussen"?
Wenn die Röntgenbilder angefordert werden sollen, kann PrinzessinMolly ja schlecht sagen, dass die nichts geworden sind.Zitat
Ist ja nett das der andere Tierarzt keine "Kollegenschelte " kassieren soll, aber was hilft mir das weiter mit dem Anliegen eine objektive Diagnose zu bekommen?! Ich will nicht das hören, was man sagt um nen Kollegen nicht dumm da stehen zu lassen, sondern klar wissen ob der Hund wirklich so schwere Spondy, HD, PL etc hat .Eben.
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Falls es wirklich "nur" eine Verwechslung ist wäre das ja der Hammer.
Wobei ich das Verhalten des TA auch in dem Fall als merkwürdig und nicht sonderlich vertrauenserweckend empfinde.
So wie du das erzählst hast, hat er euch recht kurz abgefertigt. Und das bei so einer Diagnose! Da sollte sich mein TA schon die Zeit nehmen zu erklären warum und inwiefern "alles so schlimm" ist und "unbedingt kurzfristig operiert" werden muss. Außerdem würde ich von meinem Tierarzt schon eine gewisse Vorwarnung erwarten BEVOR er mir 600 Euro in Rechnung stellt. Erstmal machen und dann die Rechnung präsentieren... und dann 10 (!!!) Röntgenbilder....Auch sehr komisch das er wegen des Humpelns überhaupt gleich Röntgen wollte. Ihr habt ihm ja wahrscheinlich gesagt woher das humpeln kommt... Molly ist mit 10 Monaten auch beim Tierarzt wegen einer Verstauchung gelandet. Sie ist aus ca- 1 1/2 Meter Höhe gefallen und hat dann gehumpelt. Da wurde auf Brüche hin abgetastet, ein schmerzstillendes Mittel gegeben und gut war. Rechnung von 30 Euro. Wie kam er darauf zu röntgen?
Alles irgendwie ziemlich dubios. -
Und was sagst du auf Nachfrage? "Das möchte ich Ihnen nicht sagen, um Sie nicht zu beeinflussen"?
Wenn die Röntgenbilder angefordert werden sollen, kann PrinzessinMolly ja schlecht sagen, dass die nichts geworden sind.ganz einfach , unklares Ergebnis . (Was ja auch stimmt )
Wenn der Hund wirklich so eindeutig und schwer erkrankt ist, sollte das ja auch direkt auf den Bildern zu erkennen sein und keiner weiteren großen Nachfrage bedürfen.
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