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Mein Hund und ich haben uns entliebt

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    Meine Hündin ist jetzt 2,5 Jahre alt. Wir haben sie als Welpe bekommen, sie ist nicht unser erster Hunde, wir sind schon fast 30 Jahre mit Hunden unterschiedlichster Rassen zusammen. Aber, sie ist anders als alle anderen Hunde, sie ist auch die erste Hündin nach 5 Rüden.
    Ich habe von Beginn an den Hund erzogen, die meisten und längsten Spaziergänge mir ihr gemacht, mit ihr gespielt, sie gefüttert usw. Trotzdem hatte sie eine engere Bindung zu meinem Mann, da konnte ich mich noch so anstrengen.
    Vor einem Jahr haben wir noch einen 2. Hund dazu bekommen, damit sie einen Hund zum rennen hat (beides Windhunde). Die zweite Hündin haben wir ebenfalls im Welpenalter bekommen, sie ist vom Wesen her ganz anders als Hund Nr. 1, leichtführiger, weniger Jagdtrieb, herzlicher, zugänglicher. Ich gebe offen zu, dass ich zu Hund Nr. 2 ein viel liebevolleres Verhältnis habe, ja - sie ist mein Lieblingshund. Trotzdem habe ich mich auch weiterhin mit Hund Nr. 1 genauso beschäftigt. Mein Mann ist den ganzen Tag nicht da. Ich stehe morgens um 5 Uhr auf, damit ich um halb 7 im Büro sitze, nur wegen den Hunden. So habe ich halt mittags früher Feierabend und der ganze Nachmittag widme ich den Hunden mit spazierengehen, spielen, füttern usw.
    Trotzdem, mittlerweile rennt auch Hund Nr. 2 ausschließlich meinem Mann hinterher. Man muß sich das so vorstellen, ich komme mittags nach Hause, Hund Nr. 1 kommt mal kurz angelaufen, aha - Frauchen ist da, wie nett - und geht wieder in ihr Körbchen. Keine Begrüßung, kaum Freude. Hund Nr. 2 überschlägt sich, wenigstens etwas.
    Mein Mann kommt abends nach Hause und die Hunde - beide - drehen am Rad. Ab da hat er keine ruhige Minute mehr, sie laufen ihm hinterher, egal wo er hingeht, ich bin komplett abgemeldet. Geht er vor mir ins Bett, latschen sie hinterher, ich bleibe alleine im Wohnzimmer. Gehe ich früher ins Bett, bleiben die Damen natürlich bei meinem Mann im WZ.
    Heute Nacht hat mein Mann unten am Sofa geschlafen (er ist erkältet und schnarcht momentan). Die Hunde blieben natürlich unten bei ihm. Ich bin dann heute morgen aufgestanden und die Kleine kam sofort zu mir hoch um mich zu begrüßen. Hund Nr. 1 kam natürlich nicht, wozu auch? Ich ging runter und sie ignorierte mit komplett. Ich sie dann auch, da kann ich genauso stur sein.
    Mittlerweile schiebe ich trotzdem Frust, speziell bei Hund Nr. 1. Ich gebe mir Mühe ohne Ende, ich erziehe sie (wobei sie da komplett resistent ist). Wegen ihr habe ich 2 Tennisarme, vom ewigen an der Leine ziehen und in die Leine springen wenn sie was interessantes sieht. Wegen ihres Jagdtriebes ist sie viel an der Leine. Ich bin täglich 2 Stunden mit den Hunden draußen, abgesehen vom Tennisarm tun mir auch abends die Füße weh, gerade jetzt im Winter wo man nicht au den langen Spaziergängen so bequeme Schuhe anhat wie im Sommer mit Turnschuhen.
    Ich frage mich mehr und mehr, warum. Hätte ich nur die Kleine wären meine Spaziergänge viel entspannter. Sie jagd nicht, sie zieht nicht an der Leine, mit ihr ist als viel unkomplizierter. Da Hund Nr. 1 ja scheinbar 0 Interesse mehr an mir hat, erwische ich mich ab und an bei dem Gedanken sie abzugeben. Selbstverständlich würde mein Mann da nicht mitspielen, aber ich sehe es so dass ich die Arbeit habe, und er bekommt die Rosinen. Abgesehen vom Dreck und Hundhaare entfernen, auch das ist komplett mein Part.
    Ihr seht, ich bin frustriert. Ich sehe dass ich nur gebe, aber nichts bekomme.

    Whippet Nele, *10.08.2012
    Silken Windsprite Feline, *18.01.2014
    Langhaarwhippet Yuna, *19.08.2016

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  • Puh nicht bös gemeint, aber hast du schon mal daran gedacht, dass du irgendwas an dir hast was deine Hunde nicht "mögen" (mir fällt grad nichts anderes ein)?
    Hat dein Mann vielleicht ein ruhige angenehme Art mit den Hunden umzugehen, mit ihnen zu kommunizieren?
    Irgendwas hat er ja an sich, was die Hunde an ihn bindet.
    Anstatt neidisch zu sein, würde ich mein eigenes Handeln und Auftreten gegenüber der Hunde überdenken (gibst du ihnen genug Sicherheit/Führung?). Und sie abzugeben, nur weil es nicht so läuft wie du es dir erhoffst ist ein feiger Gedanke.


    Meiner Erfahrung nach handeln Männer eher intuitiv und zerdenken nicht alles wie wir Frauen. Meist sind sie damit sehr viel klarer und angenehmer für die Hunde zu verstehen.

  • Haben Eure Hunde auch Namen oder werden sie nur "durchnummeriert" ;) ?


    Deinen Schilderungen ist zu entnehmen, dass Du Dankbarkeit erwartest, dafür dass Du Dich für die Hunde "aufopferst". Das ist aber das selbstgewählte Leid ;) eines jeden Hundehalters, warum sollte die Hündin Dir dafür besonders dankbar sein?


    Irgendwie scheinst Du eifersüchtig auf Deinen Mann zu sein. Sei doch froh, dass die Hunde ihre Zuneigung verteilen und Deinen Mann damit ebenfalls in die Verantwortung nehmen. Den Gedanken, Hund 1 :D abgeben zu wollen, nur weil er sich Deinen Mann als Bezugsperson ausgesucht hat, finde ich ziemlich schwer nachvollziehbar. Wie empfindet denn Dein Mann die Situation?


    Ich muss allerdings auch zugeben, dass ich kein "Hündinnenmensch" bin. Meine Hunde waren immer Rüden, ich habe aber viele Jahre mit der Hündin meines damaligen Lebensgefährten zusammengelebt und bin dabei zu dem Entschluss gekommen, selbst auch weiterhin ausschließlich Rüden oder eben gar keinen Hund zu halten :ops: ;) .

    LG Claudia mit Fritz, dem Schwarzen Russen *11.11.2012

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  • Dein Mann ist schon mal interessanter, weil er weniger da ist.
    Vermutlich hat er auch ein positiveres Auftreten den Hunden gegenüber. Glaubst du, dein Hund spürt nicht, dass du sie ablehnst innerlich?
    Die weiß ja nicht, dass du "gibst" - bei ihr kommt Frust an. Die würde ja liebend gerne für sich selber sorgen und Hasen jagen, woher soll der Hund wissen, dass er dankbar sein soll für ein Leben an der Leine und Trockenfutter im Napf?


    Ebenso ist es komplett falsch, Hinterherlaufen, "am Rad drehen" usw mit Bindung gleichzusetzen!


    Die Erziehungsprobleme könnten auch auf inkonsequentes, unsicheres Auftreten den Hunden gegenüber hindeuten (könnten, ich hab euch ja nicht gesehen!), ein MInuspunkt auf deinem Konto.

  • Es gibt auch Hunde, die schliessen sich lieber einer bestimmten Person an. Wer das dann ist bestimmt der Hund, nie der Mensch...
    wenn deine Hündin "Nr1" nun halt deinen Man lieber mag, janu? That's live!
    Und dass die Hunde bei deinem Mann bleiben wenn du ins Bett gehst ist doch logisch. Bei dir läuft ja dann nichts mehr.


    wenn mein Freund mal auf dem Sofa schläft wegen irgendwas, sind unsere Hunde auch bei ihm. Schliesslich kommt das selten vor, also ist das spannend.das hat nichts mit der Person zu tun. Nur mit der veränderten Situation!


    du transportierst sehr viele menschliche Gefühle auf die Hunde.
    Aber die können nichts dafür, die ticken nun mal tierisch und nicht menschlich, sind keine Partnerersatze und nie berechnend.
    ich würde da mal ganz schnell schauen dass du diese "Eiversucht zu kurz zu kommen" abstellen kannst. Das belastet sonst irgendwann die Bezeihung - und zwar die menschliche!

    liebe Grüsse Kathrin und die Golden-Bande


    Caron - Golden Retriever - 28.06.2007
    Mojito - Golden Retriever - 05.04.2014
    Nevis - Golden Retriever - 25.03.2019

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hi,


    beim lesen kam mir gleich der Gedanke warum soll der Hund sie lieb haben, wenn sie ihn komplett ablehnt. Wegen Dingen mit denen jeder Hundehalter zu kämpfen hat.


    Egal ob Rüde oder Hündin. Ich denke mal das die Hündin genau spürt das Du sie ablehnst. Warum soll sie sich dann um Dich bemühen?


    Mein Hund hat auch Macken, trotzdem liebe ich ihn über alles.
    Und genau das gibt er mir auch zurück.

    LG
    Andrea


    Das zärtlichste Wesen auf der ganzen Welt ist ein nasser Hund!

  • Wenn ich das Recht in Erinnerung habe "kenn" ich dich aus einem anderen Forum?
    Damals hattest du Startschwierigkeiten mit Nummer 1, bzw. warst mit ihrer eigenen Charakter-Staerke ueberfordert, bzw. ueberrascht davon.


    Nummer 1 heisst Nele, oder?
    Ich habe das jetzt bewusst geschrieben. Nicht, weil ich dich aergern moechte, sondern weil Tiere fuer MICH keine Nummern sind.


    Mich erschreckt es etwas, wie du die Hunde nummeriert hast und auch, welchen Standpunkt sie in deinem Leben bekommen haben.
    Was sollen sie tun fuer deine Aufopferungen? Sich dir abends zu Fuessen werfen, dankbar sein fuer deine Anstrengungen?
    Wenn dir deine Fuesse nach nem harten Arbeitstag wehtun, weil du im Winter schweres Schuhwerk tragen musst und es nicht vertraegst ist das DEIN Problem. Genauso wie sie nix fuer 2 Stunden-Spaziergaenge und Tennisarm koennen.


    Die Spaziergaenge sind GRUNDBEDUERFNISSE, die du aus deiner Hundehaltung gewohnt sein muesstest.
    Ebenso der Dreck und die Haare, die Hunde nunmal hinterlassen.
    Wenn du immernoch die Probleme mit der Leinenspringerei hast, dann laeuft zwischen dir und Nele in der Kommunikation und im Miteinander was falsch. Das soll kein Vorwurf sein oder dass du nicht genug gemacht/getan hast, sondern ein Wachruetteln, dass zwischen euch irgendwie die Chemie nicht stimmt.


    Schreibst du ja selbst.
    Du lehnst sie inzwischen auch nach Aussen hin sichtbar ab, in dem du sie ignorierst, mit Abgabe in Gedanken spielst etc..
    Da kann kein Training fruchten, wenn ihr euch nicht moegt und zusammenpasst.
    Was hast du denn gedacht, als Nummer 2 dazu kam? Dass Nele sich jetzt austoben kann und dich dafuer schont? Dass du 2 Stunden nur rumschlendern anstatt "arbeiten" musst mit den Hunden? Dass die 2. Nele muede macht?


    Ganz ehrlich?
    Ich bin dankbar, dass ich jetzt wieder einen Partner habe und Holly sich mal abwendet von mir und sich ihre Beduerfnisse mal von jemand anderem erfuellen laesst. Da bleibt naemlich auch mal Zeit fuer mich, meine Hobbys und meine Beduerfnisse.
    Das macht mich gluecklich und wenn ich entspannt bin ist es der Hund auch automatisch.


    Bei euch wirkt das eher wie ein Kampf.
    Du machst die meiste Arbeit, hats dann auch "Anspruch" auf Dankbarkeit, Pflegeleichtigkeit, Gehorsam ? Die Rechnung geht nicht auf. Die Hunde gehen dahin, wo sie vom Herz het geliebt und eingeladen werden. Nicht dahin, der es nach menschlichem Denken "verdient" hat.

    Liebe Gruesse von Judith & Holly, die in meinem Bett schlafen darf, weil es in ihrem Koerbchen spukt.



    Holly (*2012)
    Istog(*2003)
    Daisy(*1994 -2011)

  • Hallo!
    Wir haben unseren Rüden erst seit Mitte Oktober, aber es hat sich bei ihm recht zügig ein "Ranking" gezeigt.
    Ich bin die absolute Nr. 1, obwohl ich Vollzeit berufstätig bin.
    Nr. 2 ist mein Mann - er ist im Wesentlichen zu Hause.
    Nr. 3 der ältere Sohn (19) und Schlusslicht ist der jüngere Sohn (17) - der Arme, wir müssen ihn immer trösten.
    Die Familie macht schon mal scherzhafte Kommentare nach dem Motto: "Frechheit, du bist gar nicht da, und außerdem machst du auch die unangenehmen Dinge mit ihm (Ohren, Zähne, Augen, Pfoten etc.), und trotzdem rennt er dir hinterher...."
    Ich denke, ein Grund ist, dass ich tatsächlich spannender für ihn bin. Ich gehe mit ihm raus, ich gehe zum Welpentraining und zur Welpenspielstunde. Es kann aber auch sein, dass aus Gründen, die ich nicht kenne, der Hund seine Hitliste gewählt hat.
    Beim jüngeren Sohn kann ich es mir denken - der knuddelt ihn gern auf eine Weise, die Ted offensichtlich nicht toll findet - habe ihn schon beraten, muss er nur umsetzen...
    Die Schilderung als solche hilft Dir vielleicht nicht weiter, aber ich würde die emotionale Seite mal weglassen. Mein Mann nimmt es zur Kenntnis, dass er in meiner Anwesenheit abgeschrieben ist und findet das nicht schlimm.
    Außerdem hast Du doch offensichtlich einen Draht zum zweiten Hund, das ist doch toll.
    Allerdings würde ich vermutlich an Deiner Stelle meinen Göttergatten verpflichten, mit Hund Nr. 1 zu trainieren. Das würde vielleicht schon ein wenig Frust bei Dir rausnehmen.
    Viele Grüße
    Elke

    Jeder hat 'nen Vogel frei - und wer's nicht glaubt, hat deren zwei...

  • Gegen wehe Füsse dürfte ein ordentliches Paar Wanderschuhe helfen.


    Der Tennisarm bekommt evtl. ein wenig Entlastung, wenn du dir eine Joggerleine mit Stossdämpfer holst. Das ist natürlich keine Lösung, aber solange die Leinenführigkeit nicht gut ist, wenigstens etwas angenehmer.


    Ich würde mir ausserdem überlegen, mit den Hunden auch mal einzeln zu gehen und konzentriert zu üben.
    2 Stunden nur an der Leine mit Ziehen und Reinspringen und das mit zwei Hunden - das ist doch grausam für alle Beteiligten.


    Haben die Damen auch mal Freilauf und Gelegenheit zu rennen?


    Vielleicht liegt dir der Typ Hund nicht wirklich? Was wären denn deine Erwartungen an einen Hund? Mal abgesehen von "liebhaben".

  • Mich würde es extrem nerven, wenn mich meine Hunde ständig verfolgen würden,
    bei jedem Pups aufspringen und mir hinter latschen, mich durchgängig belagern.


    Unsere Mädels machen das bei meinem Mann auch oft, aber nur weil sie eine bestimmte Erwartungshaltung haben.
    Entweder es gibt was zu futtern aber auf jeden Fall Aufmerksamkeit. Ich bezweifle aber, dass das immer supertoll für die Hunde ist.
    Meinen Mann nervt es eher, selbst Schuld, denn er gibt die falschen Signale, auf die die Hunde reagieren.


    Ich bin hier auch Mädchen für alles. Füttern, alle Runden gehen, bespaßen, TA-Besuche, Krankenpflege, vollgeschlammte Hunde waschen, hinterher putzen, Haare entfernen et. pp. Und? Das gehört nun mal dazu.


    Sorry, aber dass du Hunde mit Jagdtrieb hast wusstest du vorher. Dass Nummer2 charakterlich anders ist, zugänglicher, weniger Jagdtrieb hat, dafür kann Nummer1 nichts.


    Nummer1 abgeben, weil sie dich nicht genug liebt?
    Kinderkram, ganz ehrlich. :roll:


    Für mich gibt's spontan zwei Gedanken zu eurer Situation, entweder die Hunde finden deinen Mann wirklich cooler und genießen seine Anwesenheit mehr als deine, dann musst du dir überlegen warum das so ist und es ist an dir daran etwas zu ändern.
    Hunde sind nicht berechnend, sie sind nur aufgrundtief ehrlich.


    Oder aber dein Mann wird von den Hunden belagert und kontrolliert, weil sie meinen, er kann nicht selbst für sich sorgen.
    Dafür kann dieses ständige Hinterhergelaufe und Aufgedrehte sprechen.
    Ich finde übermäßiges Aufgespule und Durchgeknalle beim nach Hause kommen nicht positiv.
    Und auch ständiges Verfolgen und stets Dabeisein wollen, am Besten noch mit ununterbrochenen Körperkontakt
    ist nicht positv.


    Ich find deinen Text echt traurig :( :
    Und auch, dass du deine Hunde nicht beim Namen nennst, sehr bezeichnend.


    Hast du Hilfe bei der Erziehung? Hundeschule, Trainer, Verein?
    Weiß dein Mann von deinen Gedanken?
    Wie steht er dazu?


    Keiner kann sich davon freisprechen, nicht auch mal genervt von allem zu sein, vorallem,
    wenn nicht so klappt, wie es soll. Aber deine Gefühlsäußerungen und Gedanken find ich schon krass.

    Liebe Grüße Stephi


    Teddy von und zu Plüsch


    Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.
    Albert Schweitzer

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