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Erster Hund Staff.

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    Hallo zusammen :)
    In den nächsten Wochen wird ein Hund aus dem Tierheim bei mir einziehen und es wird ein Listenhund werden, weil von denen viel zu viele in Tierheimen sitzen und ich z.B die Staffords sehr faszinierend finde. Auf der Internetseite von unserem Tierheim hab ich schon einige Hunde gesehen die gut zu meinen Lebensumständen passen würden und am Samstag werde ich sie mir ansehen gehen.
    Ich hoffe einige von euch haben Erfahrung mit Listenhunden und deren "Anschaffung" (sorry, ich weiß gerade nicht wie ich es sonst nennen soll) und können mir einige Fragen beantworten :)


    1. Wäre ein Staff. für einen Anfänger überhaupt geeignet? Ich bin kein absoluter Anfänger, meine beste Freundin hat einen Hund mit dem ich viel Zeit verbringe und ich hatte mit meinen Eltern schonmal einen Hund allerdings war ich da erst 7 Jahre alt und nach einem halben Jahr musste wir ihn abgeben. Aber s sind halt keine richtigen Erfahrungen die ich habe und es wäre halt mein erster eigener Hund.
    2. Kann man einen Staff. an eine Katze gewöhnen? Und wie sollte man es angehen?
    3. Wo muss ich den Sachkundenachweis machen und wie läuft er ab?


    Ich weiß was finanziell auf mich zukommen wird und das ich für den Hund viele Jahre verantwortlich sein werde, es ist schon alles durchdacht und geplant.
    Was mich noch stutzig gemacht hat ist, das in den meisten Tierheimen in meiner Nähe für Listenhunde keine Schutzgebühr gezahlt werden muss. Weiß jemand eventuell woran das liegt?


    Vielen Dank schonmal im Voraus :)

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  • Suche mal nach MayaMütze, die haben ihren Staff auch aus dem Tierheim und ist (soweit ich weiß ihr erster Hund)


    Aus welchem Bundesland kommst du denn?


    An eine Katze kannst du ihn vermutlich schon gewöhnen. Wie alt ist er/sie denn?


    Hast du dich mit der Rasse auseinandergesetzt? Wesen usw.?


    Weißt du wirlich was auf die zukommt? Bzgl. einschränkungen? Nicht mit dem Hund in den Urlaub zu können, ihn nicht im öffentlichen Nahverkehr mitnehmen können? Usw,?

  • huhu!


    Also ich kann Dir nur bei 1. und 2. helfen...



    1. da es vermutlich ein erwachsener Hund wird, kann (sollte!) man genau sagen können wo eventuell Macken sind. Wenn du jetzt z.B einen Kandidaten hast der extrem ängstlich/aggressiv/unsicher/whatever ist, würde ich als Anfänger vermutlich eher etwas anderes wählen. Es gibt aber durchaus unkomplizierte, "anfänger taugliche" Staffs!


    2. ich kenne ein paar die mit Katzen gehalten werden und es keine Probleme gibt. Auch hier kann man ja eventuell einen Hund suchen der Katzen schon kennt.





    Es kommen bestimmt noch ein paar Antworten, ich wünsche dir auf jeden Fall bei deiner Suche viel ERfolg! =)

    Mit Rider, Aussie, * 28.01.09


    Und Roonie für immer im Herzen. 10.01.09-23.11.17

    "
    Du bist nicht da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind."


    -> Fotothread

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  • Ich komme aus NRW. Die Katze ist 11 Jahre alt, er kennt Hunde aber schon, da meine Cousine ihren oft mitbringt, ich weiß allerdings nicht wie er drauf reagieren würde wenn ein Hund dauerhauft da wäre.
    Mit der Rasse hab ich mich schon ausführlich auseinandergesetzt und schlau gemacht :)
    Ja ich weiß wirklich was auf mich zukommen wird, z.b habe ich viele Leute die sich um den Hund kümmern würden wenn ich in Urlaub wäre und önv fahre ich sowieso nicht.

  • Du scheinst dir ja selbst schon viele Gedanken dazu gemacht zu haben, aber ich habe meine Bedenken, wegen deiner Katze. Ich würde auf alle Fälle vorher vom Tierheim klären lassen, wie der ins Auge gefasste Hund grundsätzlich auf Katzen reagiert und ob er katzenverträglich ist. Vielleicht kennt er sie ja aus seinem "alten" Leben - oder er dreht völlig hoch, wenn er sie nur sieht oder riecht. Ein Hund, der so reagiert - unabhängig von der Rasse und ob Listenhund oder nicht - wird sich sicher nicht mit einer Katze vergesellschaften lassen.
    Und wenn so ein Hund sie dann erwischt, dürfte das für die Katze vermutlich tödlich ausgehen.


    Grundsätzlich sollte ein Tier, was man dazu holt, immer zum schon vorhandenen passen. Ein Tier wohlmöglich weggeben zu müssen, weil ein anderes einzieht, finde ich unfair.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Das trifft ja nicht in jedem Bundesland zu.

  • Ich meinte wie alt der Hund ist ;)


    Na wenn du dich schon so gut informiert hast ist doch prima. Dann solltest du vielleicht genau deine Fragen formulieren oder suchst du allgemeinen Austausch mit Staff-Besitzern? Da gibt es hier auch eine Sammelgruppe.


    Klar trifft es nicht überall zu, aber man sollte eben wissen, dass ein Städtetripp nach Hamburg nicht möglich ist, bzw man dort dann immer ein Taxi nehmen muss.. Darauf sollte man sich schon einstellen ;)

  • Zitat von "arcalis"

    Du scheinst dir ja selbst schon viele Gedanken dazu gemacht zu haben, aber ich habe meine Bedenken, wegen deiner Katze. Ich würde auf alle Fälle vorher vom Tierheim klären lassen, wie der ins Auge gefasste Hund grundsätzlich auf Katzen reagiert und ob er katzenverträglich ist. Vielleicht kennt er sie ja aus seinem "alten" Leben - oder er dreht völlig hoch, wenn er sie nur sieht oder riecht. Ein Hund, der so reagiert - unabhängig von der Rasse und ob Listenhund oder nicht - wird sich sicher nicht mit einer Katze vergesellschaften lassen.
    Und wenn so ein Hund sie dann erwischt, dürfte das für die Katze vermutlich tödlich ausgehen.


    Grundsätzlich sollte ein Tier, was man dazu holt, immer zum schon vorhandenen passen. Ein Tier wohlmöglich weggeben zu müssen, weil ein anderes einzieht, finde ich unfair.


    Die Katze wird auf keinen Fall weggegeben, vorallen weil es nicht meine Katze ist sondern die meiner Mutter.
    Als ich gestern mit dem Tierheim telefoniert habe, haben sie mir gesagt, dass sie einige Staffs haben die Katzen schon kennen, also werde ich vermutlich einen von denen nehmen.
    Auf jeden Fall würde ich Hund und Katze an Anfang niemals alleine lassen, das wäre mir zu gefährlich.

  • Zitat von "SteffiStuffi"

    Ich meinte wie alt der Hund ist ;)


    Na wenn du dich schon so gut informiert hast ist doch prima. Dann solltest du vielleicht genau deine Fragen formulieren oder suchst du allgemeinen Austausch mit Staff-Besitzern? Da gibt es hier auch eine Sammelgruppe.


    Klar trifft es nicht überall zu, aber man sollte eben wissen, dass ein Städtetripp nach Hamburg nicht möglich ist, bzw man dort dann immer ein Taxi nehmen muss.. Darauf sollte man sich schon einstellen ;)


    Achso tut mir leid, hab ich falsch verstanden. Ich hab mich ja wie gesagt noch nicht auf einen bestimmten Hund festgelegt, aber ich hab einen Favoriten, eine zweijährige Hündin. Aber ob sie es wirklich wird weiß ich noch nicht.

  • Hallo!


    Zu 1.: Prinzipiell ist ein Staff auch für Anfänger geeignet, es sind im Normalfall sehr geduldige, liebe Hunde. Mit Hundeerziehung im Allgemeinen sollte man schon ein wenig vertraut sein, da Staffs nun einmal Terrier sind und daher sehr dickköpfig und eigenwillig sein können. Allerdings haben sie sehr viel Will-to-please und arbeiten gern mit ihren Menschen zusammen, was die Dickköpfigkeit ein wenig ausgleicht. Gerade als Anfänger würd ich nach einem eher leichtführigen Hund schauen (es gibt etliche gut erzogene, leichtführige Staffs in deutschen Tierheimen, weil sie einfach schwer vermittelbar sind); schau dir einfach mehrere an und entscheide dann, welcher am besten zu dir passt.


    Zu 2.: Kann man. Allerdings ist der Jagdtrieb nicht zu unterschätzen. Wie sabarta sagt, ist es leichter, wenn der Hund Katzen bereits kennt. Evtl. ist auch ein etwas älterer, gelassenerer Hund etwas für dich. Aber ja, es ist definitiv machbar :)


    Beim Sachkundenachweis gibt es zwischen den Bundesländern Unterschiede. Mancherorts kannst du den bei sachkundigen Tierärzten ablegen, mal musst du zur Polizei (warum auch immer xD), mal geht das bei der zuständigen Behörde (Ordnungsamt). Einfach mal bei der Gemeinde nachfragen.


    Dass die Hunde "für lau" abgegeben werden, kann daran liegen, dass Listenhunde einfach wahnsinnig schwer zu vermitteln sind und die Tierheime froh sind, dass sie einen "loswerden". Deswegen geben sie noch lange nicht an jeden Hinz und Kunz ab, Sachkunde etc. wird trotzdem verlangt, aber es kann ein Anreiz sein, einen solchen Hund zu adoptieren ;)

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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