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Die ganze Planung noch mal überdenken?

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    Huhu Foris,


    ich habe beschlossen das zu meiner Rottweiler Hündin und mir ein weiterer Hund einziehen soll.
    Geplant war dieses Jahr eine Bordeaux Dogge, was nun aber nicht funktioniert.
    Zur "Auswahl" standen für mich 3 Rassen.


    1. Bordeaux Dogge
    2. Boxer
    3. Cane Corso


    Da die Bordeaux Dogge nun weg fällt, hoffe ich auf den Boxer, denn beim Cane Corso habe ich noch keinen Züchter gefunden, dessen Hunde mir gefallen.
    Bei dem Boxer steht die Züchterin schon fest, im November gehe ich sie besuchen und hoffe auf ihr OK.
    Ihre Hündin würde dann im Februar voraussichtlich gedeckt werden.


    An der Entscheidung an sich, einen Zweithund zu holen zweifle ich nicht. Ich habe es gut durchdacht und wenn sich zeigt das Anju bis dahin unverträglich werden sollte, es mit der Wohnung nicht klappt oder anderes, werde ich natürlich auf einen Zweithund verzichten.


    Was mich nun noch ein bisschen kneift ist die Wahl des Geschlechts. Eigentlich stand für mich fest, es soll ein Rüde werden, da ich Anju's verhalten vor 2 Monaten scheinbar falsch gedeutet habe, war ich der Meinung mit Rüden verträgt sie sich besser.
    Ich bin da eigentlich auch immer noch der Meinung. Mein Verdacht das sie mit Hündinnen unverträglich wird hat sich zwar (noch) nicht bestätigt und es ist sogar besser geworden mit Hündinnen, aber mit gefällt ihr allgemeiner Umgang mit Rüden einfach besser. Bei Rüden ist sie unterwürfiger und Respektvoller, Hündinnen tanzt sie gerne auf der Nase rum.
    Allerdings bin ich eher ein Hündinnen Mensch, glaube ich zumindest. Es gibt Verhaltensweisen die mir beim Rüden nicht gefallen. Beispielsweise das "Verrückt werden" bei läufigen Hündinnen und womit ich ein ganz großes Problem habe ist, das ich früher von nahe zu jedem Rüden "gerammelt" wurde. Ich weiß nicht was dies ausgelöst hat, vielleicht meine Unsicherheit, aber auf jeden Fall waren Rüden für mich damit keine Alternative mehr.
    Das ich das letzte mal von einem Rüden bestiegen wurde liegt nun etwa 2 Jahre zurück. Ich habe auf dem Hundeplatz viel Kontakt mit Rüden und betreue ab und zu 3 Rüden mit denen ich keinerlei Probleme habe.


    Lange Rede kurzer Sinn - Wodurch entsteht das gerammel? Wie habe ich das ausgelöst? Es waren immer pubertärende Rüden, ich bin vorsichtig mit Begriffen wie Rangordnung und Dominanz, aber könnte es damit zusammenhängen?
    Ich frage deshalb, weil ich, wenn ich mich tatsächlich für einen Rüden entscheiden sollte, wissen möchte wie ich mit solchen Situationen umgehen muss beziehungsweise, wie ich sie verhindern kann.


    Bei dem Gedanken vielleicht eine Zweite Hündin zu nehmen fühl ich mich wohl und unwohl gleichzeitig. Einerseits möchte ich keinen Zickenkrieg, andererseits komme ich mit Hündinnen besser zurecht.
    Bei einem "Paar" müsste ich vielleicht auch früher oder später über eine Kastration einer der beiden nachdenken, je nachdem wie arg der Rüde reagiert, und ich bin kein Freund von Kastrationen.
    Dann hört man aber auch oft das ein Paar besser harmoniert als Zwei Hunde des gleichen Geschlechts.


    Was habt ihr denn für Erfahrungen gemacht? Vielleicht könnt ihr mir ja ein bisschen den Kopf waschen im Bezug zu meiner Einstellung zu Rüden. Aber vielleicht habt ihr auch super Erfahrungen mit Hündin + Hündin gemacht und könnt mir in der Hinsicht etwas Mut machen?


    Sorry für den langen Text :tropf:

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  • Zitat von "RottiAnju"

    Lange Rede kurzer Sinn - Wodurch entsteht das gerammel? Wie habe ich das ausgelöst? Es waren immer pubertärende Rüden, ich bin vorsichtig mit Begriffen wie Rangordnung und Dominanz, aber könnte es damit zusammenhängen?


    Meiner Meinung nach waren sie einfach nicht erzogen!
    Ganz selten passiert es mal, das der Rüde zu viel Testosteron produziert und er dann hypersexuell wird.
    Wenn Du eine selbstsichere, konsequente Führungspersönlichkeit bist, sollte die Zusammenstellung eigentlich egal sein und von Deinen Vorlieben geleitet sein.

    Gruß
    Hanne


    Erfolg ist die Fähigkeit,von einem Misserfolg zum anderen zu gehen, ohne seine Begeisterung zu verlieren. Winston Churchill

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Naja der Boxer Beispielsweise würde frühstens Juni nächsten Jahres hier einziehen, da wäre Anju schon 1 Jahr und 4 Monate alt

  • Ich würde an deiner Stelle auch noch ein bisschen warten mit den Zweithunde-Plänen. Anju ist noch so jung und entwickelt sich so schnell, in der Pubertät wird sie dich sicher auch noch sehr sehr fordern und dann noch einen Welpen dazu? Auszug und auf eigenen Beinen stehen und und und... Gerade wenn du eh noch ein bisschen unsicher bist ob sie sich jetzt mit Hündinnen verstehen oder nicht, du verlierst ja nichts wenn der Zweithund erst ein Jahr später einzieht.


    Aber zum eigentlichen Thema:
    http://www.dogforum.de/warum-rammeln-hunde-t175196.html

  • Je nachdem, wie Anju sich entwickelt und was die Züchter sagen, könntest Du sie später vielleicht mitnehmen, um zu sehen, wie sie generell auf den Welpen reagiert, der dir zusagt. Das kann ja auf einer Wiese sein oder auch durch einen Zaun hindurch. Das Alter würde mir keine Sorgen machen. Meine Hunde sind alle nur etwa 1,3 bzw. 1,5 Jahre auseinander und das war nie ein Problem. Allerdings muss man bedenken, dass die Hunde dann auch gemeinsam alt sind und das ggf. teuer werden kann, aber auch das kann bei kranken jüngeren Hunden geschehen.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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