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Hund soll im Garten die Rehe vertreiben

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    Meine Freundin hätte gerne einen Hund. Nun wollen wir die Frage gemeinsam entscheiden. Wir wohnen ländlich mit Garten 3000qm. Wir haben keinen Zaun, aber der Hund soll täglich frei laufen können. Kann ich einen Hund dazu bringen, das er im Garten bleibt, aber nicht in den Wald? Wie kann ich ihm beibringen, nachts eine Runde im Garten zu drehen und Rehe erschrecken? Welche Rasse wäre geeignet? vielleicht ein Husky? Bin für jeden Rat dankbar.
    LG Thomas

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  • Meiner, bescheidenen, Meinung nach ist so ein Hund noch nicht erfunden worden!
    Es ist schon schwer genug, einem Hund beizubringen, den offenen Garten nicht zu verlassen, hat es dort aber auch noch Rehe, ist das Wildern praktisch vorprogrammiert! Erst recht bei einem Husky!

    Gruß
    Hanne


    Erfolg ist die Fähigkeit,von einem Misserfolg zum anderen zu gehen, ohne seine Begeisterung zu verlieren. Winston Churchill

  • Ich denke, es wäre sicherer, wenigstens einen Teil einzuzäunen. Kaum ein Hund wird auf dem Grundstück bleiben, an Husky wohl am allerwenigsten.


    Und was heißt Rehe vertreiben? Bis zur Grundstücksgrenze und dann artig stehen bleiben?


    Mit ganz viel Glück würdest Du vielleicht im Tierschutz einen ortstreuen, erwachsenen Hund finden, der Null Jagdtrieb hat und tatsächlich da bleibt. Andererseits würde wahrscheinlich kein Tierheim einen Hund in einen nicht eingezäunten Garten vermitteln, es sei denn, er bleibt unter ständiger Aufsicht und an der Leine.


    Was ich nicht raus lesen kann: was soll der Hund denn sonst noch an Eigenschaften mitbringen? Welche Voraussetzungen muss er erfüllen, was habt ihr zu bieten? Was wollt ihr mit dem Hund machen?


    Frei laufen kann und sollte ein Hund auch außerhalb des Gartens. 3000 qm hört sich erst mal viel an, wird einem Hund aber auch schnell langweilig. Spaziergänge, Beschäftigung, andere Hunde treffen usw. muss so oder so sein. Und wenn man dann nett mit dem Hund im Garten sitzen möchte, könnte man sich einen Teilbereich abtrennen und eben einzäunen.

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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Zitat von "Thomasww"

    Meine Freundin hätte gerne einen Hund. Nun wollen wir die Frage gemeinsam entscheiden. Wir wohnen ländlich mit Garten 3000qm. Wir haben keinen Zaun, aber der Hund soll täglich frei laufen können. Kann ich einen Hund dazu bringen, das er im Garten bleibt, aber nicht in den Wald? Wie kann ich ihm beibringen, nachts eine Runde im Garten zu drehen und Rehe erschrecken? Welche Rasse wäre geeignet? vielleicht ein Husky? Bin für jeden Rat dankbar.
    LG Thomas


    Sowohl um den Hund im Grundstück zu halten als auch um Rehe fernzuhalten wäre erst mal ein vernünftiger Zaun, und sei es nur ein kostengünstiger Wildzaun (eine entsprechende Größe des Hundes vorausgesetzt), notwendig.


    Frei laufen kann der Hund dann auch im Garten. Ein Garten ersetzt jedoch keine ausgedehnten Spaziergänge und 3000 m2 schon gar nicht. Die meisten Hunde nutzen einen Garten lediglich als "zusätzliches Zimmer". Da gibt es nichts Neues, was sollte ein Hund alleine dort tun?


    Ihr solltet froh sein, wenn der Hund keine Rehe jagt und sollte er es doch tun, wird er es ganz sicher nicht nur innerhalb des nicht eingezäunten Grundstücks tun.


    Für Eure Vorstellungen gibt es keinen geeigneten Hund, allerdings dürfte kaum einer ungeeigneter sein als ein Husky.


    Gibt es sonst noch Gründe für Euch, einen Hund anschaffen zu wollen? :???:

    LG Claudia mit Fritz, dem Schwarzen Russen *11.11.2012

  • Es wird keinen Zaun geben. Das hat mehrere Gründe:


    1) wegen Rehen müßte ein Zaun mindestens 2m hoch sein oder mehr. Im Winter können 60 cm Schnee / Schneeverwehungen liegen. - oder ein elektrischer Weidezaun.


    2) wegen Hund müßte der Zaun extra tiefe Fundamente aus Beton haben. Wir hatten in der Firma einen Rottweiler, Industriegebiet, Wachhund. Eigentlich war es der Hund vom Hausmeister. Die Firma hatte einen wirklich stabilen Zaun. Was hat der Rottweiler gemacht? Er hat sich unterm Zaun durchgegraben und Kaninchen gejagd. Er hat immer irgendwo eine Lücke gefunden.


    Ein kleiner Hund würde vielleicht bellen und sich stark fühlen, wenn die Rehe weglaufen. Ein großer Hund rennt hinterher bis in den Wald. Stimmt das? Das ist meine Frage.


    Wir machen Spaziergänge rund ums Dorf. 1x in der Woche Westerwald, Wiedbachtal. Ich bin nicht der Typ, der einen Hund ständig an der Leine halten will.

  • Zitat von "Thomasww"

    Ein kleiner Hund würde vielleicht bellen und sich stark fühlen, wenn die Rehe weglaufen. Ein großer Hund rennt hinterher bis in den Wald. Stimmt das? Das ist meine Frage.


    Auch der kleine Hund rennt hinterher. ;)

    Zum Lügen gehören immer Zwei. Einer der lügt und einer der es glaubt. <- Homer Simpson
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  • Zitat von "Thomasww"

    2) wegen Hund müßte der Zaun extra tiefe Fundamente aus Beton haben. Wir hatten in der Firma einen Rottweiler, Industriegebiet, Wachhund. Eigentlich war es der Hund vom Hausmeister. Die Firma hatte einen wirklich stabilen Zaun. Was hat der Rottweiler gemacht? Er hat sich unterm Zaun durchgegraben und Kaninchen gejagd. Er hat immer irgendwo eine Lücke gefunden.


    Das würde ich jetzt nicht unbedingt als gegeben hinnehmen, dass jeder Hund sich durchgraben würde. Aber wissen kann man es vorher auch nicht, das ist wohl richtig.


    Zitat

    Ein kleiner Hund würde vielleicht bellen und sich stark fühlen, wenn die Rehe weglaufen. Ein großer Hund rennt hinterher bis in den Wald. Stimmt das? Das ist meine Frage.


    Äh. Nö.
    Kann sein, dass du einen kleinen Hund hast, der Rehe, Kaninchen etc. 2 Stunden lang durch den Wald hetzt, über eine Straße rennt und platt gefahren wird oder nicht mehr nach Hause findet.
    Kann sein, dass du einen kleinen Hund hast, der bei Wildsichtung nur müde ein Augenlid hebt.
    Kann sein, dass du einen großen Hund hast, der absolut keine Lust hat seine vier Buchstaben zu erheben, nur weil da ein Kaninchen rumhüpft.
    Kann sein, dass du einen großen Hund hast, der jedem Tier hinterhergeht und das dann reißt.


    Pauschalisieren kann man das absolut nicht und Jagdtrieb hat nichts mit der Größe des Hundes zu tun. Hast du schon mal einen Dackel oder einen Terrier bei der Arbeit gesehen? =)


    Zitat

    Wir machen Spaziergänge rund ums Dorf. 1x in der Woche Westerwald, Wiedbachtal. Ich bin nicht der Typ, der einen Hund ständig an der Leine halten will.


    Was soll das denn heißen?
    Dass du eigentlich keine Lust hast mit dem Hund spazieren zu gehen? (Das wäre schlecht.)
    Dass du den Hund gerne frei laufen lassen möchtest? (Das ist Erziehungssache. Beißt sich aber leicht mit deinem Wunsch, dass der Hund Jagdtrieb haben und Rehe vergraulen soll (wieso überhaupt?). Denn wenn er die Rehe interessant findet, dann hast du das Problem, dass dein Hund die wohl überall und ständig interessanter als dich finden wird.)



    Unter den Voraussetzungen würde ich nur einen Hund holen, wenn es einen Zaun um das Grundstück gibt, alles andere fände ich durchaus zu heikel. Du kannst Glück haben und einen hoftreuen Hund erwischen, der nie von sich aus das Grundstück verlassen würde, aber, ähm. Davon würde ich nun wirklich nicht ausgehen.

    “Dogs are great. Bad dogs, if you can really call them that, are perhaps the greatest of them all.”


    ― John Grogan, Marley and Me: Life and Love With the World's Worst Dog

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    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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