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Beiträge von gorgeous2000

    Auf jeden Fall nur Nierendiätfutter geben und auch keine Leckerchen oder Kauartikel.


    Alles andere macht keinen Sinn und selbst wenn die Werte wieder besser werden, würde ich auch danach weiter Diät füttern.


    Es gibt heute gute Diätfuttermittel und auch einiges an Auswahl, sowohl als Trockenfutter als auch Nassfutter, so dass man auch variieren kann. Die Aktzeptanz bei den Hunden ist da auch etwas besser.


    Lies dich am besten selbst etwas ein und schau, welche Anbieter es gibt. Man muss nicht das nehmen, was die Tierärzte einem gerne verkaufen. Die üblichen Diätfutter, die es beim TA gibt, werden von den meisten Hunden auch nicht gut angenommen.

    Bitte holt euch direkt einen Trainer dazu, der euch die wichtigsten Basics direkt vor Ort erst mal vermittel.


    Gerade die ersten Wochen sind so wichtig, der Welpe checkt ja jetzt schon aus, wie es bei euch läuft bzw. er braucht von Anfang an eine klare Anleitung.


    Ich hoffe, ihr seid euch wirklich der Verantwortung bewusst, vor allem auch in Bezug auf diese Arbeitsrasse, die als Anfängerhund eigentlich kaum geeignet ist.


    Bitte holt euch wirklich Hilfe, wenn ihr so wenig vorbereitet seid.

    Ich denke, der Hund braucht mehr Ruhe und Schlaf.


    Räumliches Begrenzen hilft auch, damit Hunde runter kommen.


    Zu viel Raum muss man auch erst mal lernen, zu handhaben.


    Schreib doch mal einen typischen Tagesablauf auf?


    Und warum wurde der Hund schon kastriert?

    Metacam wird eigentlich usammen mit einem Magenschutz/Magenschoner gegeben. Zumindest, wenn es über einen längeren Zeitraum gegeben wird.


    Nach Absetzen muss der Magen-Darm-Trakt im besten Fall einmal saniert werden.


    Was für ein Zahnproblem hat dein Hund denn, was seit so langer Zeit schon besteht? Ich meine, gerade für den Maulbereich gibt es eigentlich spezielle Schmerzmittel/Entzündungshemmer, die eingesetzt werden.


    Ich würde die Dauergabe von Metacam durchaus überdenken und das Zahnproblem müsste ja auf Dauer auch gelöst werden.


    Bitte besprich dich da noch mal mit deinem Tierarzt.

    Klingt nach Überforderung/Übersprung/Frust.


    Möglicherweise ist das alles ein bisschen viel Programm für das Alter und ich bezweifel, dass der Hund die Kommandos wirklich "kann".


    Schraub das Programm lieber etwas runter, lass den jungen Hund viel schlafen und üb erst mal ein Kommando (Sitz und Platz braucht kein Hund, schon gar nicht in dem Alter) und variier das immer mal ein bisschen.
    Wichtig, immer nur kurze Einheiten, dafür lieber mehrfach am Tag. Es braucht mindestens 100 Wiederholungen, bis ein Hund überhaupt verstanden hat, was man von ihm will.

    Juniorfutter macht wirklich keinen Sinn.


    Proteingehalt sollte für einen Junghund nicht über 25% sein und im besten Fall auch hochwertig sein.


    Es sollte also bei dem Futter klar deklariert sein, welches Fleisch zu welchen Prozentanteilen verarbeitet wurde. Und Fleisch sollte mit an erster Stelle bei der Deklaration stehen.


    Ich persönlich würde RC niemals füttern (alleine schon aus moralischen Gründen) und Markus Mühle .... na ja, für das Preis-Leistungs-Verhältnis gibt es deutlich besseres Futter.

    Eine anständige Diagnose wäre schon sinnvoll, bevor man mit harten Mitteln behandelt, vor allem beim Welpen.


    Kann ja so schwer nicht sein, auf Milben, Pilz oder sonstwas zu testen. Ein Geschabsel kann sicher jeder Tierarzt unterm Mikroskop selbst untersuchen.


    Und wenn man dann fündig geworden ist, behandelt man zielgerichtet.


    Allerdings würde ich da auch jetzt zu einem anderen Tierarzt, am besten sogar zu einem Dermatologen gehen.


    Und auch die blaube Fellfarbe kann damit was zu tun haben, da sie häufig mit Hauterkrankungen in Verbindung steht. Ein guter Dermatologe würde dir sicher weiter helfen und auch, wenn zukünftig was ist (Allergien usw.)

    Bei einem mittelgroßen bis großen Hund würde ich so ca. ab dem 8. Lebensjahr jährlich ein geriatrisches Blutbild machen lassen. Bei einem intakten Rüden ab dem 5. Lebensjahr regelmäßigen Prostatacheck.


    Ansonsten wird es ja auffallen, wenn der Hund was hat, von daher würde ich dann immer rechtzeitig reagieren, aber das hat mit Alter ja nichts zu tun unbedingt.


    Eventuell muss man irgendwann die Ernährung anpassen, man kann Zusätze für die Gelenke geben usw. Das muss man dann einfach im Auge haben, was da angebracht ist.


    Sicherlich kann man Hunde beim Altwerden gut unterstützen, aber ansonsten ist ja alles ok, wenn ein Hund nach wie vor fit und gesund ist, ausreichend bewegt wird, agil ist, Spaß am Leben hat.

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