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Unterschätzt und vorverurteilt - die Retriever

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    So, auch wenn es ein bisschen Kanonen auf Spatzen-Geschieße ist, in dem Thread "welche Hunde könnt ihr gar nicht leiden/ wollt ihr niemals haben?" wurden sehr, sehr oft die Retriever als Hundegruppe genannt. Das ist an sich auch nichts schlimmes, muss ja nicht jeder jeden Hund mögen. Aber die Begründung für diese Abneigung bestand zum einen aus klischeebehafteten Vorurteilen und zum anderen daraus, dass von den 6 sehr unterschiedlichen Retrieverrassen vermehrt nur 2-3 überhaupt im Straßenbild auftauchen, und von diesen 2-3 Rassen dann gleich auf die gesamte Hundegruppe geschlossen wurde.
    Das wäre in etwa so wie alle Windhunde über einen Kamm zu scheren, nicht nur optisch, sondern auch verhaltenstechnisch und da werden Windhunde-Kenner mir sicherlich zustimmen, dass dort eine große Bandbreite besteht. Ebenso verhält es sich bei Spaniels, Schäferhunden, Hütehunden etc. Gerade letztere haben zwar oft viele verhaltenstechnische Gemeinsamkeiten, aber dennoch bestehen zwischen Altdeutschem und Sheltie eklatante Unterschiede. Jedoch erlebe ich dort nicht diese Gruppenablehnung wie es bei den Retrievern passiert.


    Vielleicht besteht ja seitens der anderen User und/oder Retrieverhalter mal ein Interesse mit diesen Vorurteilen aufzuräumen?

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  • Ich glaub, das ist normal, dass viele schreiben: Ich möchte keinen Retriever und sich damit bewusst auf die 2 Rassen beziehen, die hier sehr weit verbreitet sind.


    Es haben auch viele (meine ich?) geschrieben, sie möchten keinen Terrier. Und da gibt es ja noch sehr viel mehr Rassen, die sich erheblich in Aussehen und Charakter unterscheiden. Ich krieg auch oft unterwegs zu hören "typisch Terrier" - und denk mir dann, genau: typisch bildschön! :D Ich weiß echt nicht, was das sonst bedeuten könnte*g*. Bei den Terriern gibt es, glaube ich, ebenfalls diese Gruppenablehnung. Die sich sogar ausdehnt auf Schnauzer*g*. Bei unserer - zugegeben mit Artgenossen nicht sehr verträglichen Hündin - kam auch öfter der Spruch: typisch Terrier! :lol:


    Ich finde die Retriever, die ich kenne - sind aber eben nur Labrador und Golden - allesamt super, ich möchte sie halt einfach deshalb nicht selbst haben, weil gefühlt jeder Dritte so einen Hund hat.

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  • Jap, da kann ich Devlin zustimmen, es gibt über den Daumen gepeilt ca. 40 Terrierrassen und sooft wird ein Terrier ausgeschlossen, da denken die meisten bestimmt an Jackys oder Westis aber kaum einer an den Boston Terrier oder den russischen Terrier, selbst an den Staff oder Bullterrier wird sicher eher nicht gedacht wenn man sagt: Auf keinen Fall Terrier.
    Ähnlich ist es sicher auch bei den Retrievern und da sind es "nur" 6 Rassen. Ich selbst würde für mich nur den Golden ausschließen, aus persönlich schlechten Erfahrungen ;-)

    LG Wendy
    Sanny - Pudelpointer/Schwarzwildbracke *25.05.04
    Feivel - Glatthaarfoxl *29.11.10

  • Ich habe mich ziemlich intensiv mit dem Thema Retriever beschäftigt da mein Mann unbedingt einen Labrador wollte und, obwohl ich Retriever sehr gerne mag, mir diese Variante gar nicht zusagt, ebensowenig der Curly aber das liegt nur daran dass ich keine Lockenhunde mag, mit dem Wesen hat das nichts zu tun :smile: .


    Der Labrador gefällt mir von seiner aufdringlichen Art nicht und leider sind viele inzwischen sehr bullig. Die Field Linie finde ich sehr schön und ich habe auch schon Exemplare getroffen die zurückhaltender waren und Fremde und Fremdhunde ignoriert haben aber das war vielleicht einer von hundert. Mein Mann ist mit Labradoren aufgewachsen und wollte einen aber ich habe mich durchgesetzt, Retriever ja, Labrador nein.


    Einen Golden Retriever wollte ich nicht da ich schon mal einen hatte und das ein wunderbarer Hund war aber ich fand ihn etwas zu... langweilig vielleicht? Ich habe sie als eher gemütlichere Retrieverart kennengelernt, nicht nur meinen sondern auch viele andere da es ja ein, zumindest in dieser Gegend, absoluter Modehund ist. Ich finde Golden toll aber mir haben sie zu wenig Pfeffer im Hintern. Als Familienhunde sind sie bestimmt grossartig und auch als Begleithunde.


    Chessapeake Bay Retriever kenne ich kaum aber ich habe gelernt dass sie wohl die "krasseste" Art der Retriever sind und mit einem Labrador zB nicht zu vergleichen sind. Ich finde sie toll und auch schön aber nachdem mir gesagt wurde es seien die "Malis unter den Retrievern" wusste ich dass es hier nicht passen würde, nicht mit 2 Hundeanfängern.


    NSDTR... ganz toll =) . Wollte ich, will ich immer noch, wird irgendwann einziehen. Allerdings sind sie wahnsinnige Arbeitstiere und nicht zu unterschätzen. Vielleicht sogar was den Arbeitstrieb betrifft der fordernste Retriever von allen, aber ohne die Schärfe die der CBR mitbringen kann.


    Curly.. kenn ich nicht da er mich nicht gereizt hat.


    Und dann der Flat :herzen2:
    Die für mich beste Retrieverrasse überhaupt. Sie sind nicht so aufdringlich wie der Labrador, nicht so faul wie der Golden, nicht so hart wie der Chessie, nicht so arbeitswütig wie der Toller und nicht so lockig wie der Curly aber sie haben von allem etwas und sind daher die perfekte Mischung!! Sie sind lustige, sensible, intelligente, wachsame (wenn auch nicht bellfreudige), gelehrige und absolut gehorsame Hunde, die einen WTP haben aber trotzdem auch wahnsinnig viel Charakter. Trotzdem ist er nicht einfach und hat seinen eigenen Kopf, hinterfragt und ist selbstständig, und das mag ich. Mein Hund ist toll =)


    Ich finde Retriever haben einen unverdient schlechten Ruf, einen Retriever bei der Arbeit zu sehen ist absolut faszinierend und für normale Menschen mit normalen Ansprüchen an einen Hund sind sie perfekt.


    Das sind übrigens alles keine Fakten sondern entweder meine Meinung und Erfahrung oder was Besitzer mir berichtet haben. Ausser beim Flat. Der ist so toll ;)

    "It's impossible to be unhappy in a poncho.
    Imagine that, a poncho sombrero combo, I'll be off my tits on happiness."
    (Vince Noir, The Mighty Boosh)
    ********************************
    Alexandra

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Zu gern.



    Meine Huendin ist ein Labbi, braun, 8 Jahre alt. Schulterhoehe okay, Gewicht "viiiiel zu niedrig" mit 22kg ;)


    Sie hat ein paar totale Klischeeeigenschaften, die nicht immer schoen sind: sie frisst alles. Und selbst wenn nicht, nimmt sie es erstmal ins Maul und entscheidet dann. Was man hat, hat man.
    Und sie ist sehr koerperlich. Kuscheln mit ihr geht ueber Vollkontakt, spielen ueber Bodychecks. Geht ihr was beim clickern nicht schnell genug, haut sie mit der Pfote drauf, kommt sie mit Tempo auf mich zugerannt, dann kann es schon mal sein, dass sie in mich reinkracht. Wenn man sie wegdraengelt, drueckt sie gegen.


    Ich hebe mal kurz die untypischen Sachen hervor, die teils auch Gruende im anderen Thread waren, keinen Labbi zu wollen:
    - sie nimmt mit Fremden keinen Kontakt auf. In der Bahn schnuppert sie vllt. mal& Fressen wuerde sie auch annehmen. Aber sie wuerde nie zu irgendwem hinrennen, den anspringen, Kopf aufs Knie legen, ...
    Das interessiert sie alles nicht so. Sie ist da aber sehr unkompliziert- angefasst werden ist kein Problem, das geniesst sie dann auch. Generell ist sie aber auch bei Freunden eher distanziert/ gleichgueltig. Leute die sie sehr mag, die werden genauso in die Mangel genommen, wie ich und mein Freund. Wer aber keinen Kontakt zu ihr aufbaut, der kriegt auch keinen.
    - in der Werkstatt von meinem Freund nimmt sie ihre Wachhundrolle sehr sehr ernst. Allgemein unauffaellig, Fremde werden kurz gemeldet. Kommt ein Fremder allein in die Firma/ durch die falsche Tuer, wird er gestellt und verbellt bis ein Mitarbeiter den Kunden "erloest". Sie weiss ganz genau, wer zur Firma gehoert und dass Kuriere und co. an gewissen Orten nix zu suchen haben. Fragt mich nicht wie. Als mein Freund mir das erzaehlt hat, konnte ich es eigentlich gar nicht glauben.



    Ansonsten ist sie ein toller Hund. Sie ist nicht besonders schnell, aber sie hat den Willen alles mitzumachen. Mir faellt wirklich auf Anhieb keine Sportart ein, fuer die ich sie nicht begeistern koennte. Dass sie nicht fuer alle geschaffen ist, ist klar. Sie ist ein totaler Streber und giert nach Lob *g*
    Einkaufnachhausetraghilfe. Hat sie was zum Tragen, gibt es kein Halten mehr. Sie laeuft los, Leine stramm. Rote Ampel?? Na gut, wenns sein muss. Weiter gehts. :D



    Nein ehrlich, der Hund ist toll und unkompliziert (auch wenn das gerade nicht Mode ist ;) )
    Einziges grosses Problem mit ihr: Sie bleibt ungern allein. Retrievertypisch oder Pech fuers Individuum?
    - mein Labbi ist auch nicht nett zu jedem Pups. Menschen die sie auf unschoene Art und Weise bedraengen, werden weggeknurrt/ weggebellt. Erfordert mein Management, ihr da ihren Raum zu schaffen.
    - sie kann auf fremde Hunde gut verzichten. Sie ist jetzt im Alter milde geworden. Frueher hat sich dieser Hund einfach nur gern gekloppt. Hat angefangen und genauso jedes kleine Knurren als Einladung angenommen. In ner flinken Gruppe mobbt sie schnell mit. Jedoch...wer ihr die Grenze zeigt, der wird sofort respektiert ;) Jetzt sowieso, Maus ist nicht mehr auf Streit aus.
    Mit bekannten Hunden brauchts eine Weile zum warm werden. Die werden dann entweder komplett ignoriert und iiirgendwann mal gezockt.

  • Retriever, wirklich? Wenn es wirklich Retriever öfter als andere trifft in dem Thread , überrascht mich das schon sehr. Aber ich bin Engländerin und betrachte vielleicht schon deshalb einen Labrador oder Golden Retriever als "Standardhund" für so ziemlich alle, von Familie über Blinde bis hin zu Grossgrundbesitzer. So etwa als Gegenteil vom bösen DSH, wenn es um Vorurteile geht.


    Liebe Grüsse
    Kay

  • Ich u.a. habe in diesem Thread die Retriever als "No Go" genannt. Und meinte damit, wie denke ich die meisten anderen auch, den "typischen" Labrador und den "typischen" Golden.
    Wir hatten selber mal einen Labrador und sie war natürlich der tollste Hund der Welt. Für mich selber aber würde ich mir nicht gezielt so einen Hund anschaffen, weil ich dieses stoffelige, immer fröhliche, übertrieben nette nicht so gerne mag.
    Ich mag zudem nicht, wie sie -mittlerweile- aussehen. Teilweise sehr groß und sehr breit, diese dicken Bumsschädel und die Kulleraugen mit dem treudoofen Blick.
    Es gibt sicherlich auch Labs und Goldens aus Arbeitslinie, oder vielleicht auch nicht, die nicht so drauf sind oder aber trotzdem ganz viel Charme haben.


    Die Shelties mag ich vom Aussehen her allermeistens auch nicht und trotzdem habe ich hier einen sitzen. :ka: Da muss man sich auch nicht persönlich angegriffen fühlen, wenn in so einem Thread ein "keine Retriever" auftaucht. Wie die Vorposter schon schrieben, da kam auch häufig "keine Puschelhunde" (und es gibt viiiiele verschiedene Puschelhunde), "keine Terrier" (und es gibt etliche Terrier), "keine Jagdhunde" (und auch das ist ein absoluter Überbegriff).


    Also, wenns genehm ist: ich werde, wenn es um die Hundeanschaffung geht, wohl in nächster Zeit nicht nach einem breiten, stoffeligen Labrador Retriever oder Golden Retriever mit treudoofem Blick und Betonmagen Ausschau halten. ;)

    “Dogs are great. Bad dogs, if you can really call them that, are perhaps the greatest of them all.”


    ― John Grogan, Marley and Me: Life and Love With the World's Worst Dog

  • Ich glaube es passiert sehr schnell, dass man alle Retriever über einen Kamm schert. "In meiner Nachbarschaft sind zwei Labbis und ein Golden, die total ätzend sind" und schwupps sind alle Retriever doof. Ähnlich ist es ja, wie Devlin schreibt, mit den Terriern.
    Wenn man weiß, dass es ja auch noch 4 andere Retrieverrassen gibt und die auch mal kennengelernt, dann stellt man doch recht schnell fest, wie sehr sie sich unterscheiden und das man Äpfel nicht mit Birnen vergleichen kann, auch wenn es beides Obstsorten sind ;)
    Wenn ich Retriever höre, denke ich auch zuerst an den jungen, völlig distanzlosen und kaum zur Ruhe zu bekommenden Labrador den ich momentan täglich in der Hundebetreuung erlebe. DEN würde ich auch niemals haben wollen.
    Dagegen könnte ich mir einen Toller oder einen Flat schon eher hier vorstellen...

    Liebe Grüße, Rebecca
    mit den Kurzhaarcollies Emil und Tessa

    *17.06.2016 & 19.12.2019
    Goldie-Husky Mix Bonny 01.07.2010-05.09.2019
    Katze Cleo *24.01.2015 und Chester im Herzen

  • Also bei mir ist es so, dass bei den Retrievern etwas fehlt, was es ist weiß ich nicht. Ich hab schon viele tolle kennen gelernt, aber der Funke springt nicht rüber.


    Labrador : Mich stört es, dass sie Fremde mögen, optisch gefallen mir die großen schlanken aber.Der fehlende Schutztrieb stört auch, und irgendwie sind sie zu easy zu händeln.


    Golden: Zu langes Fell, mag Fremde, zu brav, meistens trieblos, kein Schutztrieb, und bitte nicht auf den Schlips getreten fühlen iwie empfinde ich sie als Charakterlos.


    Flat: Im Prinzip wie Golden ;)


    Toller: Mag ich, aber zu hoher Inzuchtfaktor, und zu klein


    Chessie: Gefallen mir schon, aber mir fehlt die Hibbelligkeit.


    Curly: Finde ich klasse, aber Männe will keinen gelockten Hund :(

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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