Todtraurig :-( Hund abgeben
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Hab ich auch schon überlegt , ich muss für ein halbes Jahr dort hin in die andere Stadt und dann wieder zurück !
Echt alles doof - Vor einem Moment
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Hi,
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Ich hab deine Geschichte nicht verfolgt, wenn ich aber Dächsins Post lese ist es vielleicht besser für den Hund wenn du ihn abgibst.
Für mich hören sich deine Beschreibungen doch sehr nach Ausflüchten an und nicht nach wirklich unlösbaren Problemen. Vielleicht ist mein Eindruck falsch aber ich hab das Gefühl, Hund passt grad nicht so ganz in die Lebenssituation da er eben mit Verzicht oder Organisation gewisser Dinge einhergeht und soll deshalb weg, dann ist alles wieder bequem.
Wenn du ihn wirklich so gern hast und nicht abgeben willst, dann musst du eben eine Wohnung dort mit Hund suchen etc. und wenn du darauf keine Lust hast dann gestehs dir ein, dass du ihn weg haben willst und sich eine gute Familie. Zum Schutzvertrag etc. kann ich leider nichts sagen.
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Zitat
Ab dem 1.2 muss ich in einer andere Stadt arbeiten daher muss ich bei meinem Freund übernachten deshalb 18 Std !
Mein Freund hat auch einen reinrassigen Jack Russell und die beiden aufnander geht gar nicht , da seiner recht dominant ist und meiner sich auch nicht alles gefallen lässt , wir haben es jetzt ein paar mal probiert auch über Nacht aber es ist ein rumgehüpfe !
Und ihn 18 Std alleine lassen möchte ich auch nicht das geht so nicht !
Zu denn sittern , hab ich rumgefragt es gibt ein paar Schüler die es übertag machen würden allerdings ist das Nachtlroblem damit nicht gelöst !Weil es ein rumgehüpfe ist, klappt das nicht? Natürlich verstehen sich alle Hunde nicht sofort. Aber daran lässt sich ja wohl arbeiten. Oder räumlich trennen in Abwesenheit? Türgitter? oder oder oder...
Also ein Bein scheinst du dir ja nicht grade auszureißen für deinen Hund..... Und dann noch ein Hund der schon mehrere Besitzerwechsel hinter sich hat, na prost, Mahlzeit...
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Was passiert denn genau wenn die beiden Hunde (der deines Freundes und deiner) zusammen sind? Ist es dann nur sehr lebhaft oder sind da wirklich Aggressionen im Spiel? Wie lange warst du mit deinem Hund durchgängig bei deinem Freund? Ich würde da nämlich noch nicht unbedingt die Flinte ins Korn werfen. Hunde können auch zusammen wachsen, wenn man das richtig begleitet. Vieles pendelt sich nach ein paar Tagen, an dem die Hunde permanent zusammen sind, ein wenn man als Mensch richtig einwirkt und Alltag eintritt.
Deshalb frage ich ob es ein handfestes Aggressionsproblem zwischen den Beiden gibt oder es einfach nur wuselig, unruhig und wild ist. Aggressionen in den Griff zu bekommen wäre schon schwieriger und langwieriger. Das andere pendelt sich wesentlich schneller ein. Eventuell könnt ihr zwischendurch räumlich trennen wenn ihr einfach mal Ruhe braucht oder ihr das Gefühl habt die Hunde brauchen mal Pause.LG
Franziska mit Till
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Wer etwas will findet Wege...wer etwas nicht will findet Gründe. So ist es leider.
Es klingt für mich wirklich danach, als wenn du den Hund loswerden wolltest. Dann such ein neues zu Hause bei jemandem, der diesen Hund liebt und ihm ein artgerechtes Leben ermöglichen will. Diverse Notorgas stehen zur Verfügung. Die kann man anschreiben und fragen könnte ob sie den hund aufnehmen.
Aber Mitleid gibt es von mir leider nicht. Den Hund abschieben wollen (und danach klingt es sehr stark) ist zwar kein Weltuntergang oder ein Verbrechen, aber nichts was ich unter den genannten "Ausreden" gutheißen oder verstehen kann.
Für den Hund hoffe ich wirklich das Beste- Und für dich hoffe ich, dass du aus der Situation lernst und dir solange keinen Hund mehr anschaffst bis du bereit bist eventuelle Schwierigkeiten zu meistern und dein Leben ein Stück weit hundegerecht zu gestalten...alles andere wäre dem Lebenwesen, das auf dich angewiesen ist, absolut unfair.
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Wenn es nur für ein halbes Jahr ist (oder hab ich das falsch verstanden?), kann man doch auch andere Möglichkeiten finden.
Wir hatten doch sogar hier im Forum so ein Beitrag.. *kram*
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Ich finde, man sollte der TS nicht noch einreden, ihren Hund unter allen Umständen zu behalten! Der Kleine ist mit Garantie an einem anderen Plätzchen besser aufgehoben, weil willkommen und geliebt!
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Ich möchte Dich nicht verurteilen, weil ich Dich nicht kenne, aber ich verstehe das Ganze auch nicht recht. Sorry!
Du bist scheinbar noch recht jung, weil Du gerade eine Ausbildung machst. Warum schaffst Du Dir einen Hund an, wenn Du noch gar nicht weißt, was die nächsten Jahre so in Deinem jungen Leben passieren wird? Das ist von vorneherein unverantwortlich. Einen Hund schaffe ich mir an, wenn ich ein einigermaßen geregeltes Leben führe und weiß, daß ich mich die nächsten 10-15 Jahre auch gewissenhaft um dieses Tier kümmern kann. Sonst lasse ich es. Dann ist es reiner Egoismus und auch sehr unreif von Dir.
Es ist sicher besser den Hund abzugeben, als ihn nun ständig sich selbst zu überlassen. Wenn die neuen Besitzer dann aber auch wieder unzuverlässig sind und den Hund irgendwann wieder abgeben, dann wäre das schon schlimm für das Tier. Schau Dir das neue zu Hause gut an. Geht Gassi zusammen usw. Vielleicht solltest Du die Angelegenheit sogar besser über ein Tierheim regeln, damit der Hund wirklich abgesichert ist. Oder frag in Hundeschulen nach. Mir wäre das ehrlich gesagt zu riskant das alleine zu entscheiden. Aber ich würde meinen Hund auch niemals weggeben, und wenn ich mit ihm unter der Brücke schlafen müßte.Übrigens wäre ich jederzeit bereit in solchen Fällen einen Hund zu betreuen. Notfalls auch kostenlos. Das würden sicher auch viele andere Menschen machen. Aber ich glaube das wäre für Dich eh keine Option. Wo wohnst Du denn?
Wenn sich der Hund Deines Freundes und Dein Hund nicht verstehen, was wäre denn, wenn ihr mal zusammenziehen wollt? Spätestens da würdest Du ihn doch dann eh abgeben wollen, oder? Dann besser gleich.
Ich wünsche Deinem Hundi alles gute für seine Zukunft
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Zitat
Ich finde, man sollte der TS nicht noch einreden, ihren Hund unter allen Umständen zu behalten! Der Kleine ist mit Garantie an einem anderen Plätzchen besser aufgehoben, weil willkommen und geliebt!

Das denke ich nach dem lesen auch.

Es werden Gründe gefunden, die für mich nicht wirklich Abgabegründe sind.
Aber nun.... Hoffen wir einfach, der kleine findet einen tollen Platz wo er endgültig bleiben darf. -
Entweder, du hast einfach nur wirklich schlecht geschildert... oder mein Eindruck stimmt und du hast einfach keine Nerven mehr für den Hund.
Weißt du... du bist noch jung (vermute ich). Da ist alles manchmal ein bisschen wild, ein bisschen undurchdacht, ein bisschen scheiße. Ich verurteile dich nicht für unüberlegte Entscheidungen, ich habe solche auch schon getroffen.
Und ich glaube dir, dass du den Hund liebst und extrem traurig bist. Man gewöhnt sich echt an die kleinen Scheißer.Wenn dein Freund einen Hund hat, dann ist die Schlussfolgerung, dass er genug Zeit hat um sich um diesen artgerecht zu kümmern.
Wenn du bei ihm wohnen musst über ein halbes Jahr... wie wär es denn, wenn ihr einfach noch mal von vorne anfangt mit der Hundefreundschaft aufbauen? Lange Spaziergänge, regelmäßig, soviel es geht. Dann langsam in die Wohnung hinein. Wisst ihr, wie ihr sowas aufbauen müsst? Wenn nicht, im Forum gibt es wirklich ganz tolle Spezialisten, wie du weißt! Ich bin grade dabei sowas zu machen mit meinem Pflegehund und meiner Hündin, wenn es geklappt hat kann auch ich dir Tipps geben
Manchmal ist es ein Prozess und nicht reibungslos!Ich stelle dir jetzt eine ganz wichtige Frage. Du musst sie aber nur dir selbst beantworten, ok?
Möchtest du den Hund noch in deinem Leben, aus vollem Herzen, möchtest du einen Weg finden ihn zu behalten, bist du bereit Kompromisse zu schaffen und dein Leben so zu organisieren, dass auch dein Hund noch darin Platz hat?
Sei ehrlich zu dir selbst.
Wenn du mit Nein antwortest, auch wenn es dir wehtut... Dann sorge dafür, dass dieser Hund der dir soviel Freude gab das beste Zuhause bekommt, dass ein Hund sich wünschen kann.
Setze alles daran, die zukünftigen Besitzer auszusuchen, triff dich mit ihnen, schau' wie sie mit dem Hund interagieren, geht zusammen spazieren, hör auf dein Gefühl, nicht auf Zeitdruck.
Denn unüberlegte Entscheidungen hin oder her.Diese Verantwortung bist du dem Hund noch schuldig, ok?
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