ANZEIGE

Beiträge von Angel21

    Ich habe in einem Teil des Geheges Gehwegplatten (da liegen sie im Sommer gerne drauf, weil schön kühl im Schatten)..da steht dann auch das Wasser drauf. Es fliegt trotzdem etwas Dreck rein, daher wird das Wasser 2mal täglich gewechselt

    Das ist halt das beschi*sene wenn man erwachsen ist..man muss Entscheidungen treffen und für diese die Verantwortung tragen.

    Wenn du zusagst übernimmst du die Verantwortung für ein Lebewesen, welches von dir abhängig ist. Ein Hund ist ja kein Spielzeug was man mal eben einfach wieder in die Ecke stellt wenn man keinen Bock mehr drauf hat. Sehr viele Leute sind sehr glücklich mit ihrem Hund...aber es sind eben nicht alle Menschen für ein Leben mit Hund gemacht. Manche haben genug damit zutun Verantwortung für ihr eigenes leben zu übernehmen, dass für ein weiteres Lebewesen einfach keine Kapazitäten frei sind.


    Wenn du absagst werden das eben nicht alle aus deinem Umfeld verstehen...damit musst du dann auch klar kommen. Es ist dein Leben..deine Entscheidung.

    Natürlich entscheidet man eine derart wichtige Sache mit allen Familienmitgliedern zusammen...ein Hund in einer Familie der komplett nur einem aus diesem Haushalt gehört und nur von diesem versorgt wird ist selten eine gute Idee...es sollen wenn alle irgendwie Spaß am neuen Familienmitglied haben. Natürlich übernimmt meist einer die Hauptarbeit, dennoch wäre es keine gute Voraussetzung, etwas im Alleingang durchboxen zu wollen. Weder in die eine..noch die andere Richtung. Entscheidet das gemeinsam als erwachsene Menschen. Alles andere wäre von vornerherein zum scheitern verurteilt

    Und PS - es ist kein Kind; wenn es gar nicht geht, kann man den Hund wieder abgeben. Es passiert Dutzenden Hunden jeden Tag, und die wenigsten tragen dadurch einen ernsthaften Schaden davon. So zumindest meine Erfahrung mit erwachsenen Hunden.

    Das ist zwar richtig, aber kein empfehlenswerter Grundgedanke vor der Anschaffung eines Lebewesen. Das sollte schon eigentlich für immer angeschafft werden und nur wieder weg müssen wenn sich irgendwas dramatisch ändert oder etwas unvorhergesehenes passiert. Ein Lebewesen anschaffen mit dem Gedanken "Wenns ned passt kommt halt wieder weg" finde ich den falschen Weg

    "Manchmal ist der Wunsch nach Besitz befriedigender als der Besitz selbst"
    Wenn du dich nicht bereit für einen Hund fühlst, dann lass es lieber. Das ist ein Lebewesen, was die erste Zeit viel "Arbeit" machen wird. Gewisse Zweifel kurz bevor es ernst wird sind sicherlich normal, es ist ein großer Schritt, der die nächsten 10-15 Jahre gewaltig beeinflussen wird.
    Aber eine deratige Panik schon bevor es überhaupt losgeht hört sich für mich sehr ungesund an..dem würde ich weder Mensch noch Tier aussetzen wollen.
    Sag ab und lebt weiter euer Leben...niemand MUSS einen Hund haben um glücklich zu sein (ich schon..aber das ist eben nicht bei jedem so|))

    In 2017/2018 gabs Tierübergaben.

    Aber wie fanden die statt...nur weil jemand von dort einen Hund oder mehrere übernommen hat, muss das ja nicht heißen, dass derjenige den gesamten Hof gesehen hat. Vielleicht wurden die Tiere von VB oder einem Helfer zum Hunnenhof gebracht...oder einfach auch "am Tor übergeben"...das Zutrittsverbot für Tom Bode gilt ja auch erst seit jetzt, also seit er "unbequem" wurde...davor gabs ja keinen Grund dazu...aber wie es jetzt mit der Vermieterin war weiß man halt nicht. Warten wir einfach ab was passiert

    Bei der Kündigung gehts formal aber wohl nicht um den Zustand der Tiere, sondern den des Hauses.

    Auch da ist es im Prinzip dasselbe. Niemand hier kennt die Hintergründe...was da wann vereinbart wurde. Wenn die ersten 6 Monate mietfrei waren DAMIT der Hof renoviert werden kann und das halt einfach nicht passiert ist? Wie man an Tom Bode gesehen hat ist VB relativ schnell damit Leuten den Zutritt zum Grundstück zu verbieten...auch als Vermieter darf man das Mietobjekt nicht nach Lust und Laune in Augenschein nehmen.
    Will nur dagen: Wir wissen nicht ob die Vermieterin oder irgendwer sonst wirklich genau wusste was und wieviel da im argen war und einfach weg geschaut haben, oder welche Motive es vielleicht gab dem Ganzen so lange zuzuschauen...auch dafür kann es evtl gute Gründe geben, die wir aber nicht kennen

    Niemand weiß was da hinter den Kulissen wirklich abgelaufen ist...wäre ja möglich, dass es da schon Gespräche gab, die halt nur nicht so extrem veröffentlicht wurden.

    Zum Thema: Die MÜSSEN das alle gewusste haben: Nein
    Ich bin ja selbst im Tierschutz aktiv (nicht für Hunde) und man ist natürlich mit einigen anderen Stellen vernetzt. Letztes Jahr gab es den Supergau. Eine Bekannte, die teilweise jede Woche hier bei mir war (hatten den gleichen Futterlieferanten und musste so nur einmal Anlieferung zahlen), bekam Besuch vom VetAmt und es wurden alle Tiere beschlagnahmt...inkl eines Tierhalte-und Betreuungsverbots...§11 weg und so weiter. Grund war dass sie ab einem gewissen Punkt ihre Tiere elendig verhungern und verdursten lassen hat...und da waren viele Tiere.
    Niemand..auch die Leute, die noch engeren Kontakt hatten, haben je irgendwas mitbekommen oder nur ansatzweise geahnt, dass sowas dort passieren könnte. Ich schwöre nicht nur ich, sondern alle hier aus der Gegend wären die Ersten gewesen, die eingeschritten wären, hätte es einen Verdacht gegeben. Es war ein Schock, dass sowas quasi vor meiner Nase passieren durfte.
    Hier waren wohl psychische Problem im Spiel.
    Es gibt Menschen die sind Meister darin sowas zu vertuschen. Daher würde ich heute nie wieder sagen: Die müssen doch was mitbekommen haben...es muss wirklich nicht zwingend der Fall sein.

    Also: Ja auch ich habe mich schon beim GEDANKEN erwischt "Mensch geh doch einfach weiter", vor allem wenn nicht nur meine Beiden sich in Rage kläffen wollen sondern der andere Hund genauso und die Parteien sich gegenseitig hochschaukeln.


    Aber selbstverständlich ist jeder nur für seinen eigenen Hund/seine Hunde verantwortlich. Also sollen meine Hunde lernen, dass sie im Garten die Klappe zu halten haben wenn ein anderer Hund vorbeigeht und wenn wir selbst spazieren gehen, haben sie vernünftig auch an einem Garten vorbeizugehen, wo ein Hund hintern Zaun bellt. Solange das jeder machen würde, sich also einfach nur um die eigenen Tiere kümmern würde, wäre wohl sehr Vieles viel einfacher.
    Wo ein öffentlicher Weg ist kann jeder der will gehen und stehen wie er lustig ist...wenn meine Hunde da ein Problem mit haben ist das halt mein Pech...

    Ich glaube der "Horror" vieler Trainer sind Besitzer, die ankommen und schon "vorgearbeitet" haben...das kann je nach Erfahrung des Halters mehr schaden als nützen. Da würde ich, wenn ich ein ernsthaftes Problem mit meinem Hund hätte, lieber auf eine Anleitung warten bevor ich die Dinge "verschlimmbessere"
    Natürlich wird die TS später auch ohne Trainer im Alltag alleine klar kommen und trainieren müssen, aber bevor damit begonnen wird würde ich hier auf eine Ersteinschätzung warten und dann gezielt mit der Arbeit beginnen.
    Gerade bei einem so einem "krassen" Problem

    Ich verstehe die Motivation, das was dort passiert schönreden oder verteidigen zu wollen nicht wirklich. Ist diese Zeitung seriöser als das VetAmt oder andere Leute die vor Ort waren und dringenden Handlungsbedarf gesehen haben? Und in den Fernsehberichten konnten viele mit eigenen Augen sehen dass dort nicht alles so optimal läuft. Daran wird jetzt offenbar versucht was zu ändern...durch Schönrederei erreicht man das wohl nicht

ANZEIGE