Hund + Arbeitstätig

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    Ganz ehrlich mal-für was brauch ich einen Hund, wenn ich nie Zeit für ihn habe? Sie dürfen 1,5 Std Gassi gehen, werden noch ne halbe Std anderweitig beschäftigt und den Rest sollen sie ruhen und blöd werden? Sorry, aber das ist, wie ich schon geschrieben habe, nicht fair dem Hund gegenüber.


    Der Tag hat 24h
    man ist sagen wir mal 9h außer Haus
    schläft 6h

    bleiben 9 weitere Stunden, die man aktiv mit dem Hund verbringen kann, wo liegt dein Problem? :???:

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    Ganz ehrlich mal-für was brauch ich einen Hund, wenn ich nie Zeit für ihn habe? Sie dürfen 1,5 Std Gassi gehen, werden noch ne halbe Std anderweitig beschäftigt und den Rest sollen sie ruhen und blöd werden? Sorry, aber das ist, wie ich schon geschrieben habe, nicht fair dem Hund gegenüber.


    Ich weiß ja nicht, was du für einen Hund hast, aber Diego zB schläft locker 19 Stunden am Tag... egal ob ich Zuhause bin oder nicht... muss ich ihn jetzt zwangsbespaßen? Das wird lustig, der wird nämlich grantig, wenn er zu wenig Schlaf bekommt :lol:

  • TS, was spricht denn gegen eine HuTa oder einen Hundesitter?
    bei einem überdurchschnittlich intelligenten Hund stell ich mir das ganze noch schwieriger vor als bei einem "durchschnitts"hund - gerade Bordercollie o.ä. wollen doch irgendwas tun - also wird es ihm sehr, sehr langweilig werden.
    Ich finde die Formulierung "ich brauch dringend einen Hund weil ich alleine bin" auch nicht ganz optimal, aber du wirst sicher noch andere Gründe für einen Hund haben, oder? Du willst dich ja auch mit ihm beschäftigen, deshalb willst du einen klugen Hund, mit dem du Hundesport machen kannst, mit dem du dich zusammen sportlich auspowern kannst. Hab ich das richtig verstanden? Also kann man dir ja nicht vorwerfen, dir nur einen Hund anzuschaffen, damit du halt nicht allein bist.
    Ich würde dir zu einem Hundesitter raten, besser noch HuTa, wenn es die Möglichkeit gibt. Wenn du dich nach 8-9h arbeit dann immernoch ausreichend mit deinem Hund beschäftigen kannst und willst, seh ich da eigendlich kein Problem.
    Eine Bindung kommt zwischen euch dann sicher zustande, auch mit Hundesitter! :smile:

  • Ich habe kein Problem!!!!! Ich gehe jetzt einfach mal frech davon aus, das die meisten nach der Arbeit recht fertig sind und keine große Lust mehr haben noch 2 Std Gassi zu gehen. Ein Hund sollte keine 8 Std täglich alleine sein-ich finde es nicht fair dem Hund gegenüber. Damit hab ich kein Problem, sollte ja auch jeder selber wissen. Ich hab ja ´nur meine Meinung dazu geäußert. :headbash:
    Ich würde meinem Hübschen das nicht antun wollen.

  • Ich finde das auch einem Hund gegenüber nicht fair. Ich auch Vollzeit berufstätig, arbeite aber an 2 Tagen die Woche von zu Hause aus. Die restlichen 3 Tage geht der Hund mit ins Büro. Er liegt meistens bei mir in seinem Hundebett, marschiert aber auch mal durch die Büros der Kollegen und lässt sich da bespaßen. Mittags gehen wir eine Stunde Gassi. (Natürlich auch morgens und abends.)
    Hätte diese Möglichkeit nicht bestanden, hätte ich keinen Hund aufgenommen, weil ich es egoistisch gefunden hätte.
    Ich zweifel auch daran, dass ein Tierheim oder eine andere Tierschutzorga einen Hund in einen Haushalt vermittelt, wenn sie erfahren, dass das Tier ca 8-9 Std. alleine bleiben muss.

  • Nur mal rein als Information für mich mich, an alle die hier laut aufschreien, sich unter solchen Umständen einen Hund anzuschaffen ist purer Egoismus und das geht ja gar nicht...


    Dieser Post soll kein Angriff auf irgendjemanden sein!!!

    Wie alt seit ihr?
    Als was arbeitet ihr?
    Wie schafft ihr es, wenn ihr ja scheinbar nur wenige Stunden am Tag arbeitet, trotzdem genug Geld zu verdienen um euren Lebensunterhalt zu bezahlen?
    Lebt ihr in einer Partnerschaft, in der vielleicht nur ein Partner arbeiten geht so dass ihr zu hause bleiben könnt und genug Zeit habt?
    Wenn ihr Vollzeit arbeiten geht, ist der Hund dann Tagsüber in der Betreuung?
    Kommt jemand zu euch der den Hund tagsüber betreut? ( Gassi-Gänger, Famile, Verwandte, Bekannt)

    Aber das Thema Hund und Vollzeitberufstätig ist ja doch eins worüber man ausgiebig streiten kann.
    Und dann frage ich mich immer wie machen es die anderen, damit man genug Zeit für den Hund hat, trotzdem genug verdienen um sich diesen Luxus leisten zu können?

  • Zitat

    Ich habe kein Problem!!!!! Ich gehe jetzt einfach mal frech davon aus, das die meisten nach der Arbeit recht fertig sind und keine große Lust mehr haben noch 2 Std Gassi zu gehen. Ein Hund sollte keine 8 Std täglich alleine sein-ich finde es nicht fair dem Hund gegenüber. Damit hab ich kein Problem, sollte ja auch jeder selber wissen. Ich hab ja ´nur meine Meinung dazu geäußert. :headbash:
    Ich würde meinem Hübschen das nicht antun wollen.


    :lol: :lol: :lol:

    Tut mir Leid, aber Gegenargumente werden ignoriert, du beschwichtigst, indem du sagst, jedem das seine, und schließt dennoch mit dem Wort "antun"...

    also echt... sorry, aber das kann ich nicht ernst nehmen :lol:

  • Zitat

    .......
    Du hast mal geschrieben, dass Dein Hund diese Eigenschaften haben sollte:

    Bubukas Fragen hierzu kann ich nur zustimmen...

    Enge Bindung, aber fast keine Zeit für den Hund. Überdurchschnittlich intelligent und enge Bindung, aber den ganzen Tag alleine rumhängen lassen können. Wach- und Schutzhund, aber ausdauern und schnell - die eierlegende Wollmilchsau? Und dafür dann als Dank noch Dir die Einsamkeit am Abend vertreiben.... Bisserl viel verlangt für meinen Geschmack.
    Wach- und Schutzhund, aber keine Aggressivität gegenüber Fremden? "Wasch mich, aber mach mich net naß", oder wie stellst Dir das vor?

    Also, ich weiß nicht, wenn ich das lese, überkommt mich so der Gedanke (korrigier mich, wenn ich falsch liege, will hier keinem was Böses unterstellen!), daß Du gar nicht weißt, was Du überhaupt willst vom Hund. Ein Wach-/Schutzhund hat ganz andere Eigenschaften als z.B. ein Gesellschaftshund, der Dir die Zeit vertreiben kann. Ein überdurchschnittlicher Hund will arbeiten - und zwar das, was er will - bist Du in der Lage, Dich darauf einzustellen und zB. Agility zu machen, weil´s dem Hund gefällt, oder (zeitaufwendige!) Sucharbeit, wenn er das mag?

    Wann willst Du die 30 km am Rad fahren, wenn Du ihn unter der Woche mit Dingen beschäftigst, die seine Intelligenz fordern? Um Mitternacht, im Anschluß? Der Hund möchte früh Gassi gehen vor der Arbeit, gefüttert werden, Du mußt nebenbei mal was einkaufen, oder zum Doc, oder willst Freunde treffen - das könntest Du dann alles nur sehr eingeschränkt machen, und diese Zeit geht von der Zeit mit dem Hund ab. Sprich, der ist in der Realität dann oft ungeplant weitaus länger als 10 Std. am Tag alleine.

    Und "Einsamkeit vertreiben" klingt eher nach abends auf der Couch nicht alleine rumhocken, aber nicht nach Arbeiten mit dem Hund.

    Eine enge Bindung entwickelt ein Hund, wenn man dafür sorgt, sprich mit ihm viel arbeitet. Nicht dadurch, daß er 8 Std. und länger am Tag alleine ist.

    Hast Du überhaupt Zeit, den Hund ans so lange Alleinbleiben zu gewöhnen? (sprich, wochenlag Urlaub) Nicht jeder Hund lernt es überhaupt, längere Zeit alleine zu bleiben. Was machst Du, wenns nicht klappt?

    Hast Du schon etwas Hundeerfahrung, um Dich gleich mal mit nem arbeitswütigen Belgier einlassen zu wollen?

    Und Schutzhund: richtige Schutzhunde darfst meines Wissens nach in Deutschland gar nicht ausbilden. Bestenfalls "Schutzdienst" im Verein, und das ist eher ein Beutespiel, wenns richtig ausgebildet ist, aber ne richtige Beschützer-Ausbildung, wo die Aggressivität Menschen gegenüber ausgebildet wird, ist in Privathand verboten, wenn ich das richtig im Kopf habe. Oder arbeitest Du im Schutzdienst, wo der Hund mit zur Arbeit könnte und dort ausgebildet würde? Dann hätte er gleich eine Auslastung während der Arbeitszeit und wäre mit Dir zusammen.

    Wie lebst Du (Platzangebot für den Hund), was möchtest Du an Ausbildung mit dem Hund machen? Was sagt ein evtl. Vermieter zur Hundehaltung? Hättest Du ein "Backup" für den Fall, daß Du mal nicht daheim bist, sei es geschäftlich unterwegs oder selbst krank (auch das kommt ja meist unverhofft!), oder im Stau nach der Arbeit, oder sogar im Urlaub ohne Hund (ich mach keinen Urlaub ohne meinen Hund, das wär für mich kein Urlaub, aber das ist natürlich Geschmackssache)?

    Das sind also tausend Fragen und Punkte, die zu berücksichtigen sind bei solch einer Entscheidung. Und ganz ehrlich, so spontan aus dem Bauch raus, wenn jemand nur schreibt "ich brauch nen Hund, ich geh sonst ein vor Einsamkeit", und nicht "ich liebe Hunde, wollte schon immer einen, habe xy Erfahrung und möchte ihm dies und jenes bieten", sondern einfach nur Hund soll ..... können (also nur Forderungen an das Lebewesen), und das noch mit solchen Ansprüchen, da stellt sich mir eben die Frage, ob derjenige überhaupt weiß, was er möchte, und sich mit dem Thema Hund überhaupt mal richtig auseinandergesetzt hat, und ob ich selbst dort einen Hund sehen würde - eher nein.

    Nun kenne ich Dich aber nicht, und kann nur beurteilen, was Du hier geschrieben hast, nicht aber Deine gesamte Situation, ich weiß nicht, ob Du schon mal Hunde hattest, welche Erfahrung Du mitbringst, oder warum genau Du einen Hund willst (kann ja recht privat sein und muß nicht jeder wissen), oder ob Du Dich einfach nur etwas ungeschickt ausgedrückt hast mit all den Forderungen ;-) Somit kann ich nur das beurteilen, was ich hier lesen kann!

    Deswegen nimm diese Punkte bitte nicht unbedingt als Kritik, sondern eher als Anregung, um für Dich selbst zu bedenken, ob Du das eine oder andere davon dauerhaft zu leisten imstande bist, und auch zu leisten willens bist, oder zu erörtern, ob Du evtl. mit falschen Vorstellungen an die Sache rangehst. Denn die Entscheidung treffen kannst nur Du, Du kennst die genaueren Umstände, und Du mußt mit dem Ergebnis dann leben. Denn ein Hund, der nicht ausgelastet ist (zumal ein Belgier, Border Collie oder der nicht ganz einfache Ridgeback), der kann Dir auch mal eben ganz fix die Bude zerlegen.

    Toll finde ich, daß Du Dir offensichtlich schon Gedanken machst, denn sonst hättest Du hier nicht nachgefragt, ob das gut gehen kann bzw. wie es bei Anderen klappt. Das ist auf jeden Fall der beste Ansatz. Deswegen hier dazu meine Erfahrungen:

    Bei uns ist es so, daß die Hunde, wenn ich weg bin, zusammen sind, also sind sie jeweils nicht ganz alleine. Ich arbeite ganztags, aber meine Tochter ist jetzt nach der Schule wider Erwarten während des Studiums auch noch daheim, und damit sind auch da die Hunde nicht zu lange alleine. Schon während der Schulzeit hat sie mittags die Gassirunde übernommen und war nachmittags für die Hunde meist da (bin also nicht ganz alleine mit den Hunden). Früh schlafen unsere eh.

    Aber ich laste die Hunde auch gezielt aus - die Kleine in der Rettungshundearbeit, die zwei Terrier trailen. Und mit Biene und Bossi hab ich die Begleithundeprüfung gemacht. Meine Freizeit besteht, seitdem ich die Hunde habe, zu 90% aus Hund. Gassi, Rettungshundetrainings (mind,. 1x pro Woche plus Einsätze - auch hier muß der Arbeitgeber mitspielen, wenn Einsätze in der Zeit anfallen), Trailen, Füttern, Pflegen etc. pp. Das muß man berücksichtigen und auch wollen. Aber man trifft natürlich auch viele nette Leute über die Hunde, und schließt neue Bekanntschaften, was ja auch helfen kann, Einsamkeit zu vertreiben ;-) und man geht zusammen Gassi und befriedigt beider Bedürfnisse - Quatschen und Geselligkeit, sowie Auslauf und Sozialkontakte für den Hund.

    Als ich Biene geholt hatte, hab ich mir erstmal 4 Wochen frei genommen, damit ich sie eingewöhnen und ans Alleinbleiben gewöhnen kann. War blauäugig vom sehr kurzen Zeitraum her, aber hat geklappt - aber nur, weil eben alles gepaßt hatte (würde ich das heute wieder tun, ich würde wesentlich mehr Zeit einplanen!):
    erst Urlaub, dann Homeoffice, der Arbeitgeber hat also mitgespielt. Und meine Tochter hat ihre Osterferien "drangegeben", sodaß der Hund (erstmal) versorgt war. Wenn wir ganztägig unterwegs waren (Tochter hatte ja auch mal nachmittags Unterricht), waren die Hunde beim Hundesitter - das kostet auch. Und finden mußte auch erstmal einen, dem Du den Hund auch wirklich anvertrauen möchtest.

    Und: wenn Du nen Welpen nimmst, hast ja erstmal das Stubenreinheitstraining, und wenn der ganztags alleine ist, kannst Du ihm nicht zeigen, was Du möchtest und was nicht. Sprich, Fehlverhalten wie Sofazerlegen oder Müllsortieren oder Auf-den-Teppich-Pieseln kannst Du in der Zeit, in der Du nicht da bist, nicht korrigieren oder verhindern (außer mit geschlossenen Türen natürlich. Aber dabei lernt der Hund halt nicht, daß er das nicht tun soll, er kanns nur einfach nicht machen!). Will heißen, der Hund hat ständig Erfolg mit von Dir nicht gewünschtem Verhalten und damit verstärkt sich dieses Verhalten unter Umständen. Das wiederum bedeutet, irgendwann verstärkt daran zu arbeiten. Schwierig, weil man sich dabei mehr Arbeit macht als nötig, ein Welpe ist so schon genug Arbeit ;-)

    Und jetzt hat es sich bei uns eben, wie oben geschrieben, ergeben, daß meine Tochter daheimbleiben kann während des Studiums, d.h. die nächsten 5 Jahre bis zu ihrem Abschluß sind die Hunde weiterhin tagsüber gut mit Gassi versorgt. Das war aber mehr Glück als Verstand *gg und ich hätte ansonsten eben einen Hundesitter/Gassigänger suchen oder eine andere Lösung finden müssen (hätt ich auch gefunden, aber so ist´s halt schöner).

    Du siehst, gehen kann alles, aber man muß eben über Vieles nachdenken und Etliches berücksichtigen (wie die Frage, auf die ich hier noch keine Antwort von Dir gelesen habe, was nach diesen 2 Jahren sein wird), wenn man die Entscheidung für oder gegen einen Hund trifft. Ich hoffe, ich konnte Dir mit meinen Erfahrungen und Anregungen ein bisserl helfen, Deine Entscheidung dann letztlich so zu treffen, wie sie für Dich und den geplanten Hund dann am besten ist. ;-)

  • Zitat

    Ich habe kein Problem!!!!! Ich gehe jetzt einfach mal frech davon aus, das die meisten nach der Arbeit recht fertig sind und keine große Lust mehr haben noch 2 Std Gassi zu gehen.


    wieso?

    ich gehe vor der Arbeit mit den Hunden, gehe direkt danach mit den Hunden, gerne auch mal anderthalb oder 2 Stunden
    oder packe die ins Auto und wir sind den Abend am Hundeplatz

    Vollzeitjob bedeutet doch nicht, dass man den Rest des Tages auf dem Sofa gammelt :???: :ugly:

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    Ich habe kein Problem!!!!! Ich gehe jetzt einfach mal frech davon aus, das die meisten nach der Arbeit recht fertig sind und keine große Lust mehr haben noch 2 Std Gassi zu gehen. Ein Hund sollte keine 8 Std täglich alleine sein-ich finde es nicht fair dem Hund gegenüber. Damit hab ich kein Problem, sollte ja auch jeder selber wissen. Ich hab ja ´nur meine Meinung dazu geäußert. :headbash:
    Ich würde meinem Hübschen das nicht antun wollen.

    Hmm das leidige Thema also.. Ich geh ebenfalls Vollzeit arbeiten und bin nur über Mittag für ne Stunde zu Hause. Da esse ich ne Kleinigkeit, geh ne kleine Runde mit dem Hund und dann gehts wieder zur Arbeit. Wenn ich Abends nach Hause komme, habe ICH kein Problem damit noch ne große Gassirunde zu gehen. Wer damit ein Problem hat, sollte sich das vllt wirklich überlegen oder nen ruhigeren Hund in Erwägung ziehen. Das sowas grundsätzlich nicht geht, find ich wiedermal unmöglich. Ich habe einen X-Herder, der eine sehr enge Bindung zu mir hat, sehr intelligent und sportlich ist. Was macht dieser Hund den Tag über?`Schlafen! Ich komm nach Hause und sie liegt im Körbchen, gähnt mich an und wedelt mit der Rute. Kein Stress zu sehen. Zugegebenermaßen richte ich meine Freizeit einzig nach dem Hund. Wir gehen 2-3 mal die Woche fährten und 2-3 mal die Woche auf den Hundeplatz ins Training. Und ja... NACH der Arbeit! Kiara ist sehr ausgeglichen und ruhig zu Hause. Wie sie wäre, wenn ich nichts mit ihr machen würde mag ich mir allerdings auch nict ausmalen. Aber dieses grundsätzliche Verteufeln von Vollzeit arbeitenden Hundehaltern find ich völlig daneben. Man muss sich eben damit arrangieren und sich in seiner Freizeit entsprechend mit dem Hund beschäftigen. Dass muss aber auch jemand, der den ganzen Tag zu Hause ist. Nur vom zu Hause sein ist ein Hund nämlich ebenso wenig glücklich..

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