Hund + Arbeitstätig
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Na,ja laut dem Zitat von bubuka ist es kein Unterschied.
Denn physisch da bin ich auch nicht wenn sie bei meinen Eltern in Betreuung ist.Nur von warten kann da keine Rede sein, sie gnießt die Zeit bei ihnen
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Hi,
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Also mal ganz ehrlich.
Diego ist auch jeden Tag 7-8 Stunden alleine (Einkaufen tut entweder mein Mann oder ich - je nachdem wer später Feierabend macht, somit ist Diego dadurch nicht länger alleine). Mittags kommt eine Gassigängerin die ihn eine Stunde auspowert...
ABER... Diego ist ein Couchpotatoe. Der pennt den ganzen Tag im Bett, ob ich jetzt da bin oder nicht.
Er kann gut alleine bleiben und steht nicht mal auf, wenn ich nachmittags nach Hause komme...
... das geht NICHT mit jedem Hund!!
Wir haben Diego vorher kennen gelernt und wenn er einen anderen Charakter gehabt hätte, wäre er nicht eingezogen!
Also, TS, such dir im TH einen Hund, der nicht soo viel Beschäftigung benötigt und zu der ruhigen Sorte gehört, bring ihm kleinschrittig das Alleine bleiben bei und geh mittags ne ordentliche Runde mit ihm.
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Weil eine Katze die den ganzen Tag alleine zu Hause hockt ein genauso armes Würstchen ist. Und
Katzen erziehen ist sehr aufwendig.
Ausserdem finde ich eine Katze nach dem Motto "Besser als nichts" total daneben.[/quote]Naja, finde ich nicht so ganz richtig. Eine Katze ist viel selbstständiger und auch nicht auf dich in dem Umfang auf dich angewiesen wie ein Hund. Ich habe damals einfach ein Katzenwelpe zum Geburtstag geschenkt bekommt, ich wollte nie eine. Doch ich habe sie behalten und habe noch einen Findling bei mir aufgenommen, damit die eine nicht so alleine ist.
Katzenerziehung ist aufwendig?! Naja, was ist das dann bei nem Hund? ^^ Was willste denn bei der Katze großartig erziehen?
Naja, eher daneben ist es dann sich den Hund anzuschaffen, nur damit man nicht alleine ist. Dann doch lieber einen Kompromiss evt eingehen. Wenn du Katzen natürlich net magst, hats keinen Sinn und steht außer Frage :)
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Katze wäre aber auch nur eine berechtigte Alternative wenn sie die Möglichkeit hat rauszukönnen.
Reine Wohnungshaltung und dann den ganzen Tag alleine sein ist doch auch schrecklich, wie kann man nur dazu raten?! :|
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Das ist leider immer noch ein weit verbreiteter Glaube, dass Katzen anspruchslos nebenher leben
wollen und man mit ihnen sonst nicht viel anfangen kann. Sie ertragen das vielleicht leiser als
Hunde, das stimmt, sie bellen ja nicht und stören dadurch die Nachbarn.Und klar kann man einer Katze eine Menge beibringen. Nur anders als bei Hunden, aber gerade das
macht den Reiz aus. Clickern geht super, finden meine drei Kater toll, selbst mein fast 19-jähriger
Opa macht da mit.Katzen sind tolle Haustiere, aber nur wenn sie auch ehrlich erwünscht sind.
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Meine Katzen kommen aus so einem Haushalt (woe sie so nebenher lebten) und waren kreuz unglücklich.
Bei mir draußen auf dem Hof, wo sie als Könige geschätzt und geliebt werden (machen ja auch einen tollen Job) sind sie derart aufgelebt dass sie sich gänzlich verändert haben.
Katzen merken ganz genau wenn sie unerwünscht sind....
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Hallo erst mal,
ich bin neu hier im Forum, heißt aber nicht, dass ich keine Erfahrung mit Hunden hab.
Also, ich gehe nur vormittags arbeiten. Somit ist mein Hund nie länger als höchstens fünf Stunden allein und ich finde das teilweise schon viel. Er ist es aber von Anfang an gewohnt und er hält es auch super durch. Grundsätzlich finde ich, dass ein Hund nicht länger als 4-5 Std pro Tag alleine sein sollte. Es kommt natürlich auch auf die Rasse an, aber kein Hund ist doof, braucht kaum Beschäftigung und mal nur ne Std Auslauf. Bei jemandem der Vollzeit 8 Std arbeitet, geht die Hundehaltung nicht-außer ich hab für ein paar Std eine Person die auf ihn aufpasst und ihn auch sinnvoll beschäftigt. Ein Hund ist ein Familienmitglied und möchte auch dabei sein dürfen. An deiner Stelle würde ich es mir gut überlegen, es wäre einfach nicht fair dem Hund gegenüber.Gruß
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Zitat
Hallo erst mal,
ich bin neu hier im Forum, heißt aber nicht, dass ich keine Erfahrung mit Hunden hab.
Also, ich gehe nur vormittags arbeiten. Somit ist mein Hund nie länger als höchstens fünf Stunden allein und ich finde das teilweise schon viel. Er ist es aber von Anfang an gewohnt und er hält es auch super durch. Grundsätzlich finde ich, dass ein Hund nicht länger als 4-5 Std pro Tag alleine sein sollte. Es kommt natürlich auch auf die Rasse an, aber kein Hund ist doof, braucht kaum Beschäftigung und mal nur ne Std Auslauf. Bei jemandem der Vollzeit 8 Std arbeitet, geht die Hundehaltung nicht-außer ich hab für ein paar Std eine Person die auf ihn aufpasst und ihn auch sinnvoll beschäftigt. Ein Hund ist ein Familienmitglied und möchte auch dabei sein dürfen. An deiner Stelle würde ich es mir gut überlegen, es wäre einfach nicht fair dem Hund gegenüber.Gruß
dann mal herzlich Willkommen und bekommst von mir gleich eine Klatscheich hasse derartige Pauschalisierungen

nur weil du es dir nicht vorstellen kannst, heißt es noch lange nicht, dass es nicht geht
es reicht Hunden durchaus, 2h täglich sinnvoll bespaßt zu werdenwieso nicht?
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Hmmm...wenn das mit dem "unerwünscht" eine Anspielung auf mich sei soll, finde ich das nun seh ungerecht geurteilt. Würde ich meine Katze nicht lieben, hätte ich ihr keine zweite als Partner dazu geholt. Ich habe sehr viel Geld und Zeit in diesen Findling investiert, habe ihn aufgepeppelt und ihm ein neues Zuhause gegeben und auch seine Ängste und Probleme haben wir mittlerweile in den Griff bekommen.
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Ganz ehrlich mal-für was brauch ich einen Hund, wenn ich nie Zeit für ihn habe? Sie dürfen 1,5 Std Gassi gehen, werden noch ne halbe Std anderweitig beschäftigt und den Rest sollen sie ruhen und blöd werden? Sorry, aber das ist, wie ich schon geschrieben habe, nicht fair dem Hund gegenüber.
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