Hund + Arbeitstätig

  • Entspann dich :joint:

    Du hast wohl übersehen,dass ich nicht dich angesprochen habe bzw. nur den von mir kopierten Teil und meine Anmerkung dadrunter. Der Rest ging an Katinka62.

    Wer entscheidet überhaupt was "Mist" ist und was nicht? Ich darf wohl meine eigene Meinung dazu haben ob es den ein oder anderen passt oder nicht und da dies ein öffentliches Forum ist kann ich diese auch kundtun, gelle ;)

  • Hund auf der Arbeit kann auch gut gehen. Kommt auf den Hund an. Mein Pudel ist sehr genügsam. Er geht 2-3x am Tag Gassi, sonst nur Pippirunde. Meist gehen wir so 15 - 30 Min. am Stück, am WE öfter auch mal länger. Sonst verbringt er den Tag mit pennen, fressen und beobachten. Die Wege zum Auto, im Auto und zur Arbeit sind auch Beschäftigung und bringen Input. 1-2x pro Woche Spaziergänge mit anderen Hunden, alle paar Wochen mal Aufenthalt in der Hundepension mit vielen anderen Hunden. Auf der Arbeit auch jeden Tag ein 2. Hund (wobei die 2 sich nie groß beachten) - ich bin sicher dass ihr das in der Regel ausreicht. Sie ist aber eben auch kein Jagd- oder Gebrauchshund, der Arbeit gewohnt ist.

    Also: es kann auch für Hund und Herrchen was Schönes sein, wenn man berufstätig ist.

  • Zitat


    Also: es kann auch für Hund und Herrchen was Schönes sein, wenn man berufstätig ist.

    Jup sehe ich auch so! Zumindest wenn man gewillt ist dem Hund zuliebe auch seine Bedürfnisse artgerecht zu befriedigen.
    Und damit meine ich jetzt nicht stundenlange Platzarbeit mehrmals die Woche oder zig verschiedene Hundesportarten (weiß nicht was daran artgerecht sein soll :???: ).

  • Zitat

    Und damit meine ich jetzt nicht stundenlange Platzarbeit mehrmals die Woche oder zig verschiedene Hundesportarten (weiß nicht was daran artgerecht sein soll :???: ).


    kommt wohl alles auf den Hund an, was man machen kann und sollte

  • Ich wollte mich als berufstätige auch mal zu Wort melden, ohne den gesamten Thread gelesen zu haben. Ich finde es immer etwas schwierig dem TS gegenüber leicht unempathisch entgegen zu wirken. Ich kenne den sehnsüchtigen Wunsch nach einem Hund nur zu gut, warum also nicht mal Möglichkeiten aufzeigen, die eine Hundehaltung trotz Arbeit möglich zu machen.
    1. HuTas: Was spricht dagegen? Dem Hund gefällt es sicher allemal besser als allein zu Hause, da kann er nebenher toben und spielen, wird sozialisiert und du musst dir nebenbei keinen Stress machen, wenn du in der Pause doch mal nicht wegkommst.
    2. Dogsharing
    3. Eventuell Familie und Freunde? Kommt halt drauf an
    4. Ich würde meine Ansprüche, was den Hund angeht, vielleicht ein wenig zurück schrauben. Klar will jeder einen coolen Hund, der alles kann und macht, aber ein "normaler" Hund mit "normalen" Ansprüchen ist nicht weniger wundervoll. Jeder Hund hat seine eigene wundervolle Ausstrahlung, in die man sich verliebt
    5. Ist nicht jeder nach der Arbeit völlig ausgelaugt, so dass er klinisch tot auf die Couch fällt und nicht mehr aufsteht.
    Ich bin Krankenschwester und renne weiß Gott zig Kilometer auf Arbeit rum und gehe davor oder danach, je nach Schicht trotzdem noch eine große Runde. Mein Freund schiebt 12 Stunden Schichten, geht aber vor der Arbeit trotzdem noch eine kleine Runde. Tagsüber sind sie dann bei unsrer Nachbarin auf dem Hof ( wir wohnen auf einem Bauernhof), wo sie auch meistens draußen sind.
    Es ist also vieles möglich, Mann müsste dennoch abwägen, welche Möglichkeiten vorhanden sind und ob sie mit einem Hund vereinbar sind. Kommt man auf kein befriedigendes Ergebnis, dann sollte man, wie blöd es auch ist, leider Auf einen Hund verzichten.

  • Ich gehör zu den bösen Hundehaltern die Vollzeit arbeiten und trotzdem zwei Hunde haben. Hunde sind unter der Woche mehr oder weniger den ganzen Tag alleine. Ich bin 9 Stunden aus dem Haus, mein Mann kommt zwischendurch kurz nach Hause und kann die Hunde schnell raus lassen. Hunde schlafen eh den Grossteil des Tages. So wie viele hier argunentieren könnte ja niemand einen Hund haben der Vollzeit arbeitet. Meine Hunde kommen damit klar genauso wie viele viele andere die ich kenne.

  • Ihnen bleibt ja letzendlich nicht viel übrig ;)

    Ich finde es auch noch einen Unterschied ob die Hunde zu zweit gehalten werden oder alleine und ich finde es weniger dramatisch wenn die HUnde sich zwischendurch lösen können.

    Was ich weniger verstehe,wieso man sich als Regeldienstler einen Hund hält,sprich wenn man von morgens bis 17-18 Uhr weg ist. Mal finde ich es vertretbar aber immer :???:

    Letztenendes sieht es so aus,das man die Hunde nicht dazu befragen kann und wir nie erfahren werden ob sie es stört oder nicht.

    Für mich persönlich spricht deutlich mehr gegen Hundehaltung als Vollberufsler.

  • Zitat

    Was ich weniger verstehe,wieso man sich als Regeldienstler einen Hund hält,sprich wenn man von morgens bis 17-18 Uhr weg ist. Mal finde ich es vertretbar aber immer :???:


    du findest also, wenn sich das Leben ändert und man Vollzeit weg ist, soll man lieber Hunde abgeben?

  • Zitat


    du findest also, wenn sich das Leben ändert und man Vollzeit weg ist, soll man lieber Hunde abgeben?


    Ich glaube viele viele Leute dürften dann keine Hunde mehr halten...

  • Wenns nach den Leuten hier im Forum geht darf ja fast gar niemand einen Hund haben und erst recht keinen Welpen oder Junghund. Vielen muessen nun mal halt arbeiten gehen. Sollten denn wirklich nur Leute einen Hund haben duerfen die immer zu Hause sind? Oder genug Geld fuer einen Hundesitter? Oder einen Partner der zu Hause ist? Am besten noch Jahre Hundeerfahrung haben bevor man sich seinen ersten Hund anschafft und ganz viel Geld gespart fuer Notfaelle? Das ist meiner Meinung nach absolut nicht realistisch!

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!