Bitte helft mir! Sammy hat Schmerzen beim Koten
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Laluele -
9. Oktober 2013 um 00:09 -
Geschlossen
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Motte, das kann man sehr gut homöopathisch dauerhaft heilen.
Ich kenne einige Rüden, die von einer THP behandelt wurden und nie wieder Prostataprobleme hatten.Laluele
Das hast Du gut gemacht.Danke für den Tipp, lieb gemeint, aber mit Homöopathie kann ich leider so gar nichts anfangen. Pflanzlich sehr gerne, aber nen nachweisbaren Wirkstoff möchte ich schon. Kann da als Naturwissenschaftlerin nicht aus meiner Haut.

Laluele: Sorry fürs offtopic, bin natürlich auch gespannt, was morgen rauskommt. Blut Pieseln hast du aber nicht beobachtet oder?
Lg
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könnten auch Prostata-Beschwerden sein. Eine vergrößerte Prostata kann auf den Darm drücken und das Kot absetzen schmerzhaft erschweren. Mein Dobi hatte als ich ihn bekam ähnliche Symptome, bei ihm kam zudem noch Blut beim Pinkeln.
Abhilfe schafft in dem Fall eine Kastration, bzw. in unserm Fall ein Kastrachip (50 Euro, hält ca. ein Jahr).LG
Oweh, das mit der vergrößerten Prostata war scho gar net so verkehrt...
Der TA hat bei Sammy eine Perinealhernie beidseitig festgestellt, u die Prostata ist nicht tastbar.Das bedeutet (wenn ich es richtig verstanden habe), dass die Prostata auf den Darm gedrückt hat, und Sammy dadurch immer das Gefühl hatte kacken zu müssen, obwohl er eigentlich leer war. Durch das ständige Pressen, hat sich der Darm nach hinten verschoben, und ist immer poröser geworden

Der TA sprach dann von einem Bruch und sagte, dass der Hund unbedingt in die Tierklinik und operiert werden muss, woraufhin seine Besitzerin mich wieder nur hilflos angeschaut hat (Kosten lt. TA um die 800 Euro), außerdem müsse er kastriert werden.
Der TA meinte noch, dass das nicht über Nacht entsteht und seit wann er denn diese Beschwerden hätte. Die Halterin sagte, seit letztem Jahr, wäre im April aber angeblich "schon" beim Arzt gewesen, der hätte nix festgestellt. Ich bin fast vom Stuhl gefallen, seit letztem Jahr schon!?! Ich kenne sie und Sammy erst seit Juli, kann also echt nix dafür
Noch dazu sie ja immer behauptet hat, dass er diese Probleme bei ihr nicht hätte.Oh Mann, was soll ich jetzt blos machen!?! 800 Euro (+ Kastration) ist scho ne andere Hausnummer als die paar Euro heute für die Untersuchung, die natürlich ich gelöhnt habe, weil sie kein Geld dabei hatte :explode:
Hab sie dann auch echt angeschissen, sie soll sich jetzt endlich mal drum kümmern. In der Tierklinik nachfragen wie es mit Ratenzahlungen aussieht. Sich beim Tierschutzverein nach eventueller Unterstützung erkundigen. Hat auch versprochen das zu machen :stick1: -
Oh nein... ja, ich dachtes mir schon fast, die Symptome sind da recht eindeutig.
Ich kann auch deine Situation sehr gut nachvollziehen. Mein Samy war anfangs auch mein Sitterhund und der Besitzer arbeitslos mit 2 großen Hunden. Da musste ich mir auch den Mund fusselig reden, dass der zum Tierarzt gegangen ist, bzw. bei kleineren Sachen bin dann auch einfach ich gegangen und habs gezahlt. Pünktlich zu den großen OPs (mehrere Tausend Euro) hab ich meinen Sam dann übernommen, der Vorbesitzer wollte ihn dann nimmer...
ja... was macht man in eurer Situation... Wäre es möglich, dass du mit deiner Bekannten einen "Privatkredit" (also schriftlich festgehalten etc.) vereinbarst, dass du die OP erstmal zahlst und sie die Kosten dann bei dir abstottert?
Tierschutzvereine anschreiben/ Ratenzahlung mit der TK vereinbaren finde ich auch mal nicht verkehrt, die Frage ist erstens obs erfolgreich ist und zweitens (so wie das Bild der Halterin durch deine Erzählungen in meinem Kopf entsteht) ob die Dame sich überhaupt ernsthaft darum kümmert.Und übernehmen kannst du den Hund nicht? so glücklich wirkt ja die Besitzerin mit dem Wuff auch nicht. ich meine für den eigenen Hund 800+ Euro auf den Tisch legen ist ja was anderes, als es für einen fremden Hund zu bezahlen.
Ohje, ich beneide dich wirklich nicht um die verzwickte Situation und wünsche dir und vor allem dem Sammy, dass ihr eine Lösung findet, mit der alle gut leben können.
LG
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Schön das es so Menschen wie dich gibt

Schade das die Halterin so wenig Interesse an ihrem Hund zeigt.
800 Euro ist schon ein ganz schöner Happen.....Hoffe ihr findet eine gute Lösung wo dem Hund geholfen werden kann.
Alles Gute für euch und LG
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Oh man das klingt ja sehr übel bei euch

Ohne herzlos wirken zu wollen, aber es ist doch wirklich ganz klar, welche Möglichkeiten es gibt: Entweder die Dame kümmert sich und schaut, ob sie Ratenzahlung vereinbaren kann und/oder Unterstützung vom TSV bekommt oder sie muss den Hund abgeben.Auf gar keinen Fall würde ich ihr an deiner Stelle einen Privatkredit geben, wenn ihr das Wohl ihres Hundes so egal ist, wird sie wohl kaum regelmässig ihre Raten zahlen (bzw. es KANN dir halt gut passieren). Das Risiko würd ich nicht eingehen. Und ne OP für nen "fremden" Hund zahlen, da würde dir dein Mann zu Recht (find ich), den Kopf abreißen

Ich drücke auch alle Daumen, dass schnell(!!!) eine Lösung gefunden wird für den armen Hund

Liebe Grüße
Nadine -
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Oh je, die Diagnose ist ja schlimm. Hoffentlich wird alles gut und dem Hund geht es bald besser.
Am besten soll die Dame beim Tierarzt vorsprechen und versuchen eine Ratenzahlung zu bekommen, damit dem Hund schnell geholfen wird.
Frage an alle : kann ein Hund an so was sterben ? Ich habe von dieser Sache noch nie was gehört, wie entsteht oder entwickelt sich so was ?
Lg.
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Ohnein, ich hatte mich so gefreut dass du dem Hund hilfst und dann so eine Diagnose

Hoffen wir dass die Halterin eine Tierklinik findet, dort eine Ratenzahlung möglich ist & die Halterin das dann auch noch macht.
Ich bin gespannt wie es weiter geht & hoffe sehr dass dem Hund bald geholfen wird. -
Zitat
Oh man das klingt ja sehr übel bei euch

Ohne herzlos wirken zu wollen, aber es ist doch wirklich ganz klar, welche Möglichkeiten es gibt: Entweder die Dame kümmert sich und schaut, ob sie Ratenzahlung vereinbaren kann und/oder Unterstützung vom TSV bekommt oder sie muss den Hund abgeben.Auf gar keinen Fall würde ich ihr an deiner Stelle einen Privatkredit geben, wenn ihr das Wohl ihres Hundes so egal ist, wird sie wohl kaum regelmässig ihre Raten zahlen (bzw. es KANN dir halt gut passieren). Das Risiko würd ich nicht eingehen. Und ne OP für nen "fremden" Hund zahlen, da würde dir dein Mann zu Recht (find ich), den Kopf abreißen

Ich drücke auch alle Daumen, dass schnell(!!!) eine Lösung gefunden wird für den armen Hund

Liebe Grüße
NadineDas sehe ich auch so.
800 Euro leiht man niemandem der so egoistisch ist, auch nicht um ein Tier zu retten. Da kann man den Hund auch gleich übernehmen.
Eigentlich müsste man die Frau anzeigen. Seit über einem Jahr hat ihr Hund Schmerzen - wahrscheinlich sogar noch länger - und sie hat nichts gemacht. Vor nem Jahr hätte das ganze vielleicht ein oder zweihundert Euro gekostet.
Ein poröser Darm wird auch noch böse andere Folgen haben, wenn da nichts passiert.Ich denke, man muss den Tierschutz einschalten und den Hund konfiszieren lassen, sonst ist der in nem Jahr tot.
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Zitat
Oh je, die Diagnose ist ja schlimm. Hoffentlich wird alles gut und dem Hund geht es bald besser.
Am besten soll die Dame beim Tierarzt vorsprechen und versuchen eine Ratenzahlung zu bekommen, damit dem Hund schnell geholfen wird.
Frage an alle : kann ein Hund an so was sterben ? Ich habe von dieser Sache noch nie was gehört, wie entsteht oder entwickelt sich so was ?
Lg.
Also MEnschen sterben an einem porösen Darm allerdings weder schnell noch schmerzlos.
Ein Kollege von mir lag monatelang wegen so etwas im Krankenhaus und es hat wirklcih lange gedauert ehe er wieder auf dem Damm war und arbeiten konnte. -
Also ich würde der Dame auch keine Geld geben,das siehst du (wahrscheinlich nie wieder)
Ich kann nicht verstehen,dass sie das so lange hinausgezögert hat und dann auch noch (evtl um Zeit zu schinden)dir die Schuld erstmal in die Schuhe schiebt
Sorry,aber der Hund gehört für mich eingezogen und dann richtig behandelt.Find ich super,dass du zum TA gegangen bist
,nur schade,dass die Besitzerin anscheinend nicht wirklich Interesse an den Schmerzen Ihres Hundes zeigt.
Der muss behandekt werden,sonst ist er bald nicht mehr
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