Bitte helft mir! Sammy hat Schmerzen beim Koten
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Laluele -
9. Oktober 2013 um 00:09 -
Geschlossen
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Hallo ihr Lieben,
zuallererst muss ich sagen, dass Sammy (Berner-Senne) nicht mein Hund ist. Ich gehe seit einigen Monaten mehrmals die Woche mit ihm Gassi, und hab ihn auch öfter bei mir zu Hause, weil sein Frauchen viel arbeiten muss.
Von Anfang an ist mir aufgefallen, dass sich Sammy sehr oft hinsetzt und versucht zu kacken. Es kommt auch anfangs immer was, normale Konsistenz, ordentlicher Haufen (will jetzt nicht zu sehr in´s Detail gehen
). Aber mit der Zeit wird es (logischerweise) immer weniger und flüssiger. Irgendwann kommt dann gar nix mehr, aber er versucht trotzdem alle paar Meter zu machen. Ab und zu jault er ganz furchtbar dabei und krampft sich zusammen.
Ich habe seine Besitzerin schon mehrfach darauf angesprochen, und sie hat jedes Mal behauptet, dass er das bei ihr nicht machen würde. Also habe ich den Fehler bei mir gesucht, hatte aber keine Ahnung, was ich falsch machen könnte.
Als wir aus unserem 2wöchigen Urlaub zurück kamen, hab ich gleich Sammy geholt, und er hatte von Anfang an wieder die gleichen Probleme. Da war mir dann klar, an mir kann es nicht liegen. Wieder habe ich seine Besitzerin drauf angesprochen, aber sie hat nur hilflos mit den Schultern gezuckt.
Lange Rede, kurzer Sinn. Inzwischen hat sie zugegeben, dass sie von den Problemen und Schmerzen ihres Hundes sehr wohl weiß, und er das schon hatte, bevor ich überhaupt angefangen habe mit ihm Gassi zu gehen.
Sie findet aber Ausreden mit ihm zu TA zu gehen, kein Auto (hab ihr aber angeboten ich würde sie fahren), der TA in ihrer Nähe wäre angeblich nicht gut, kein Geld, blablabla...
Viele fragen sich jetzt, warum ICH nicht mit Sammy zu TA gehe?! Weil es nicht mein Hund ist, und wir gerade beim Umbau sind in den wir jeden Cent stecken müssen...
Aber er tut mir so leid, und ich bin echt stocksauer, dass sie nichts unternimmt, weil es ihm zwischendrin angeblich immer wieder gut geht. Er jault zwar nicht jedes Mal, aber den ständigen Drang zu kacken hat er immer.
Hatte jemand von euch schon mal die gleichen Probleme? Oder weiß jemand, woran das liegen könnte? - Vor einem Moment
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Hallo,
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Ich habe nicht genug Erfahrung, um zu den Symptomen was zu sagen, aber eine Hundebesitzerin die mit ihrem Hund nicht zum Tierarzt geht obwohl er Schmerzen hat verstösst meines Wissens gegen das Tierschutzgesetz.
Der arme Kerl!
Ehrlich, ich wäre stark in Versuchung die örtlichen Tierschutzbehörde oder das Veterinäramt dazuzuziehen. Vielleicht kannst Du beim Tierheim nach den Adressen fragen? -
Da kann Dir und dem Hund niemand helfen, wenn das Geld und die Bereitschaft fehlt, tierärztlich abklären zu lassen, woran es liegt. Da kann alle möglichen Ursachen haben. Dann muss er halt weiter leiden.
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Mir wäre es egal, bevor der Hund leidet, wäre ich mit ihm beim TA!
Und nein, ich schwimme auch nicht im Geld und muss jeden Euro zweimal umdrehen! -
Ich habe ihr auch schon den Vorschlag gemacht, beim Tierheim oder Tierschutzverein nachzufragen, was es für Möglichkeiten gäbe.
Hab mir auch selbst schon Adressen rausgesucht, die ich ihr dann gegeben habe, aber es passiert nix
Sorry, aber mein Mann reißt mir die Rübe runter, wenn ich hier mit einer Rechnung über was weiß ich wieviel hundert Euro ankomm, für einen "fremden" Hund. Das hat nichts mit fehlender Bereitschaft zu tun... :´-(( -
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Was willst Du denn von uns hören?
Der Hund hat Schmerzen. Da gibt es viel Gründe für - einfache wie sehr schwerwiegende. Ohne Tierarztbesuch wird das nichts. Ein Untersuchung kostet in der Regel zwischen 25 und 50 Euro, aber da kann es natürlich Folgekosten geben und eventuell muss man sich mit dem Futter mehr Mühe geben usw usw.
Wenn der Hund partout nicht ärztlich versorgt wird, sollte er neue Besitzer bekommen.
(Und, Menschenskind, was bin ich froh meine eigenes Geld zu verdienen. Gute Güte.)
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Zitat
Sorry, aber mein Mann reißt mir die Rübe runter, wenn ich hier mit einer Rechnung über was weiß ich wieviel hundert Euro ankomm, für einen "fremden" Hund. Das hat nichts mit fehlender Bereitschaft zu tun... :´-((Du schreibst, der Kot hat normale Konsistenz, d. h. er ist nicht zu hart??
Dann würde ich darauf tippen, dass entweder etwas im Enddarm festsitzt oder der Hund evtl. Analfisteln hat. Das ist sehr schmerzhaft.Ich würde mir wirklich den Hund schnappen und zum Tierarzt fahren. Dort schilderst Du die Lage, dass es nicht Dein Hund ist, aber Du eine einfache Untersuchung möchtest.
Die kostet maximal 20 Euro!!!! Das Geld kann wirklich jeder verschmerzen.Wahrscheinlich findet nur eine rektale Untersuchung mit dem Finger statt.
Dann kann der Tierarzt schon näheres sagen. -
PS: Wenn die Untersuchung wirklich teurer wird, weil vielleicht etwas gespült werden muss oder dergleichen, dann würde ich der Besitzerin die Rechnung mitnehmen.
Wenn sie die nicht bezahlt, dann würde ich mit dem Veterinäramt drohen und mal Klartext mit ihr reden. Was sie macht, das ist Tierquälerei. Sie ist verpflichtet, ein krankes Tier behandeln zu lassen. Ansonsten wird ihr der Hund weg genommen, was vielleicht auch besser wäre.
Wer bei Tierquälerei weg sieht und nicht handelt, macht sich mitschuldig.
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OK, da sollte es zwar nicht drauf hinauslaufen, aber ich verdiene auch mein eigenes Geld!!! Lebe aber nicht alleine!!!
UND, der Hund lebt nicht bei mir, ich gehe lediglich 2-3Mal die Woche mit ihm Gassi!!!
UND, in MEINEN Kater, der leider an Krebs erkrankte, habe ich sehr wohl, sehr viel Geld investiert, obwohl es keine Aussicht auf Heilung gab...ZitatDu schreibst, der Kot hat normale Konsistenz, d. h. er ist nicht zu hart??
Dann würde ich darauf tippen, dass entweder etwas im Enddarm festsitzt oder der Hund evtl. Analfisteln hat. Das ist sehr schmerzhaft.Manchmal ist er anfangs hart, heute aber war er "perfekt"
Das muss schon seit Monaten so gehen, also schon lange vor meiner Zeit. Aber ich weiß, dass ich da wirklich nicht länger zuschauen darf und kann
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[quote="kikt1"]Was willst Du denn von uns hören?
Ob jemand weiß, woran das liegen könnte, weil er so etwas evtl auch schon einmal miterlebt hat?!?!
- Vor einem Moment
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