Bitte helft mir! Sammy hat Schmerzen beim Koten

  • Ja klar, warum nicht. (Obwohl - würde das Problem dann so lange bestehen? Und der Kot ist ja manchmal hart - das drückt die Analdrüsen doch aus, oder?) Das kann was recht Simples sein, aber eben auch was Komplizierteres.
    Da muss halt mal ein Tierarzt draufschauen.

    Ich würde auch nicht Unmengen an Geld für einen fremden Hund ausgeben. Vielleicht nicht mal 20 Euro, denn ich bin selber gerade sehr knapp bei Kasse. Aber gerade wenn es keine supergute Freundin ist und vor allem wenn ich Frau noch versucht hat mir das Problem in die Schuhe zu schieben (was echt ne Frechheit sondergleichen ist), wäre ich schon sehr versucht die Tante anzuzeigen.

    Aber ich find's auf alle Fälle gut, dass Du Dich des Problems schon mal angenommen hast. Sorry wegen der Geldbemerkung vorhin, aber bei solchen 'Mein Mann erlaubt es mir nicht' Sätzen brennt bei mir immer ne Sicherung durch.

  • Ich würde ihr erzählen, dass es ganz bestimmt die Analdrüsen sind, die können ganz günstig beim TA ausgedrückt werden - kann man nachher auch selbst machen wenns nötig ist.
    Wenn mans nicht behandelt entwickelt es sich ganz schlimm und dann wird es teuer! (Ist ja nicht mal gelogen)
    Wenn der Hund dann schon mal beim TA ist und es ist doch was anderes: Pech für die Halterin |)

  • Zitat

    Könnten das nicht auch die Analdrüsen sein?

    Daran dachte ich auch eben... Mir hat unser TA mal erklärt, die Hunde würden dann wie "Schlitten fahren" mit dem Hintern über den Boden. Passend zu deiner Beschreibung... Ansonsten kann man nur sagen - armer Hund, kann sich sein Frauchen leider nicht aussuchen.

  • Zitat


    Manchmal ist er anfangs hart, heute aber war er "perfekt"
    Das muss schon seit Monaten so gehen, also schon lange vor meiner Zeit. Aber ich weiß, dass ich da wirklich nicht länger zuschauen darf und kann :-(

    Ich würde telefonisch fragen, welchen Satz der Gebührenordnung der Tierarzt nimmt.
    Beim einfachen Satz kostet eine einfache Untersuchung 12 Euro.
    Das würde ich einfach mal für den Hund ausgeben. Vielleicht wird da schon etwas gefunden.

    Er kann auch verstopfte Analdrüsen haben, dann ist das Problem schnell aus der Welt.

    Die andere Möglichkeit wäre, dass Du die Besitzerin nochmal massiv unter Druck setzt, damit sie mit Dir zusammen zum Tierarzt fährt.

  • Zitat


    Analfisteln z.B.
    Und jetzt ab zum Tierarzt! Entweder du oder die Besitzerin, dem Hund ist es egal, wer ihm Abhilfe schafft, Hauptsache, ihm wird endlich mal geholfen.
    Es wäre super, wenn du dann hier berichten würdest, was dabei raus kam =)

    Liebe Grüße
    Kay

  • P.S. Bitte nicht krumm nehmen... du machst dir ganz offensichtlich Gedanken, und das ist anscheinend schon mehr, als die Besitzerin zugeben will, du versuchst dich auch zu informieren, ist auch ein wichtiger Schritt. Nur der Hund hat Schmerzen, da muss ein Tierarzt her.
    Glücklicherweise ist es in dem Fall höchstwahrscheinlich was Preisgünstiges.

  • Ich Würde das zuständige Tierheim Benachrichtigen, die ja auch gleichzeitig häufig der Tierschutzverein sind.
    Erkläre Ihnen die Situation des Hundes und der Halterin und lass diese Entscheiden.
    Erstens haben die die Tierärzte, die geringer Abrechnen und Zweitens wird die Besitzerin für die ggf. Kosten Eingebunden.
    Manchmal Übernehmen die Tierschutzorganisationen auch die Kosten komplett, wenn die Halterin Nachweisen kann, das sie zur Zeit nicht Zahlungsfähig ist.
    Aber Du hast dann getan, was möglich war.

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