"Stubenrein" im Garten?
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Hallo ihr Lieben mit Garten,
wie macht ihr das, dürfen eure Hunde sich im Garten lösen ja oder nein?
Ich ziehe zum 1.8. um und werde dann einen Garten zur Verfügung haben. Ich schätze sie werden sich dort nicht lösen sollen. Früher hatten wir dort auch schon einen Hund, der allerdings bereits als Welpe kam und es dann gleich mit gelernt hat, dass im Garten keine Geschäfte erledigt werden.
Ich stelle mir das ganz schön schwierig vor es meinen beiden erwachsenen Hunden zu verklickern, vor allen Dingen dem Rüden.
Machbar natürlich, aber wie ist das bei euch? Dürfen sie, dürfen sie nicht? Haben sie vielleicht eine "Ecke"?Lieben Gruß
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Unser Garten ist so klein, da kann man keine Ecke abgrenzen. Wenn ich Maja reinschicke, dass sie sich dort lösen soll, tut sie dies. Setz ich mich so mit ihr in den Garten tut sies nicht. Sie durfte aber auch einige Jahre gar nicht dort pischern, bis es krankheitsbedingt dann notwendig wurde und seitdem macht sie es halt "auf Kommando".
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Nala hat nie in den Garten gemacht. Ich weiß nicht, wieso und woher das kam, aber sie hat es einfach nie gemacht.
Lisa hat es bisher auch noch nie gemacht, was aber eventuell auch daran liegt, dass sie nicht oft im Garten ist und da auch nicht freilaufen darf, weil wegen kaputter Zaun und Nachbarskatze.Ich denke aber mal, wenn sie das nicht sollen, muss man vorgehen wie beim Welpen Stubenrein bekommen.

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Hier darf (und soll!) in den Garten gemacht werden.
Ist mir weit lieber, als erledigen sie ihr großes Geschäft auf Spaziergängen. -
Danke.
Ja, die Vorgehensweise ist mir schon klar, aber grad beim Rüden wird das sicherlich schwierig -.-Brizo, ahja, wieso denn das?
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Zitat
Brizo, ahja, wieso denn das?Bei uns ist es so, dass der Hund seinen "eigenen" Grünstreifen hinterm Haus hat. Dort darf er ausdrücklich hin machen, weil mans da so schön einfach weg machen kann und während des Spaziergangs keine Tüten schleppen muss. Da geh ich regelmäßig mit der Schaufel drüber und alle Hinterlassenschaften werden direkt auf dem Misthaufen entsorgt. Netter Nebeneffekt: In den eigentlichen Garten macht er nicht.
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meine sollen auch in den Garten machen. Ist mit lieber als wenn ich die Kacktüten ewig bei den Gassirunden mitschleppen muss. Meine Hündin hatte eine Hämometra, Not-OP, konnte nicht wirklich gut laufen und hätte es kaum bis zur nächsten öffentlichen Wiese geschafft. Bevor ich meinen kranken Hund zur nächsten Wiese trage, weil er sich im Garten nicht lösen möchte, darf sie alles im Garten machen. Anderer Grund, ich bin momentan krank und leider müssen da auch die Hunde arg zurück stecken und das letzte was ich die letzten Tage körperlich geschafft hätte, wäre die regelmäßige Gassirunde draußen zum Erleichtern. Ich seh es einfach praktisch, für was hab ich sonst auch die Rasenfläche?
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Meiner darf auch in den Garten machen. So kann ich es direkt weg machen und muss nicht den ganzen Spaziergang mit ner Tüte in der Hand rumlaufen.
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Unsere dürfen auch in den Garten machen. Unser Garten ist groß, und es gibt Lieblingsecken zum lösen. Sie machen auch meisten nie mitten auf die Wiese sondern meistens am Zaun entlang. Und wenn mans gleich wegmacht ists auch nicht schlimm, finde ich.

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Die einzigen Hunde, die bei mir regelmaessig im Garten grosse Geschaefte erledigen, bzw. erledigt haben, sind die Kastraten Pondi und Eddie. Ich hab nur das Kriterium "Kastrat", keine Ahnung, ob das wirklich was damit zu tun hat. Die anderen Rueden machen sich eher einen Knoten in den Darm, als sich freiwillig im Garten hinzuhocken.
Seit ich 2005 mehrere Wochen im Krankenhaus war und mein Mann zeitgleich einen Baenderriss hatte, find ich das eher suboptimal.Rueden beibringen zu wollen, dass im Garten nicht markiert wird, find ich fuer mich nicht praktikabel. Die latschen ja auch nicht permanent, allesamt saemtliche Pflanzen ab. Ich beobachte eher, dass der gerade zustaendige Patroulliengaenger die Grenzen abgeht.
Meinen Gemuesegarten hatte ich ein paar Jahre lang im Vorgarten, zu dem die Hunde keinen Zugang haben. War fuer die Nachbarschaft mal ganz was anderes
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