"Stubenrein" im Garten?

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    Also bei meinen Eltern im Garten soll der Hund nicht aufs Klo! Macht sie auch nicht.
    Ich seh auch keinen Grund dafür. Mein Hund bekommt morgens einen Spaziergang und gut ist. Die muss hier nicht alles voll markieren. Das darf sie schön im Wald machen. An heißen Tagen, wenn man tagsüber nur im Garten fläzt und nicht Gassi geht, dann pinkelt sie schon mal hin. Aber sie geht voll süß an den Rand und würde sie das nicht tun, würden meine Eltern das gar nicht erlauben. Ich geh oft genug mit ihr Gassi, dann muss sie im Garten auch nix machen und gut.

    Ich seh da das Problem nicht...


    Wer hat gesagt, dass es ein Problem gibt? Es muss doch jeder selbst entscheiden, ob er dem Hund gestattet sich im Garten zu lösen oder nicht.

    Oder solls wieder in die Richtung gehen: Wer einen Garten hat geht nicht mehr Gassi und kümmert sich sowieso und überhaupt nie richtig um seine Hunde?

    Ich sehe es schon als Erleichterung. Vor allem wenn ich versucht hätte meinen Hund als Welpen immer die ca. 500m zum Wald zu schleppen bevor sie Pipi machen durfte..da hätte ich sie nie stubenrein gekriegt. Ein Hund, der immer rein und raus kann wie er will löst sich auch öfter, als ein Hund der nur 3 mal am Tag raus kommt. Ich hatte erst keinen Garten. Unser Rüde hat sich nur die 3mal am Tag gelöst, wenn wir rausgingen. Nun im Garten: Jedes mal wenn die Kleine draußen ist wird auch eine kleine Pfütze gesetzt (und wenns 10mal am Tag ein Tropfen ist)...das strellt sich automatisch ein. Trotzdem gehe ich mit meiner Zera mind 1,5 Stunden und an manchzen Tagen auch weitaus mehr (also Tagesausaflüge)...da kommt denke ich mal nix zu kurz. Der Garten ist einfach nur eine Erweiterung und eine nette Möglichkeit für zwischendurch..kann da nix negatives dran finden..sicher kommt man auch ohne klar..aber schöner ist es (für mich) mit.

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    Was sehr gut klappt, ist erst zur Haustür raus und den Hund am Waldrand sein Geschäft verrichten lassen. Danach sofort zurück in den Garten toben. Irgendwie verankert sich das total schnell.


    Habt ihr keinen Weg zur Haustüre? Hunde drin anleinen und zügig übern Weg, ohne schnüffeln lassen - wäre das möglich?

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    Wer hat gesagt, dass es ein Problem gibt? Es muss doch jeder selbst entscheiden, ob er dem Hund gestattet sich im Garten zu lösen oder nicht.

    Oder solls wieder in die Richtung gehen: Wer einen Garten hat geht nicht mehr Gassi und kümmert sich sowieso und überhaupt nie richtig um seine Hunde?

    Ich sehe es schon als Erleichterung. Vor allem wenn ich versucht hätte meinen Hund als Welpen immer die ca. 500m zum Wald zu schleppen bevor sie Pipi machen durfte..da hätte ich sie nie stubenrein gekriegt. Ein Hund, der immer rein und raus kann wie er will löst sich auch öfter, als ein Hund der nur 3 mal am Tag raus kommt. Ich hatte erst keinen Garten. Unser Rüde hat sich nur die 3mal am Tag gelöst, wenn wir rausgingen. Nun im Garten: Jedes mal wenn die Kleine draußen ist wird auch eine kleine Pfütze gesetzt (und wenns 10mal am Tag ein Tropfen ist)...das strellt sich automatisch ein. Trotzdem gehe ich mit meiner Zera mind 1,5 Stunden und an manchzen Tagen auch weitaus mehr (also Tagesausaflüge)...da kommt denke ich mal nix zu kurz. Der Garten ist einfach nur eine Erweiterung und eine nette Möglichkeit für zwischendurch..kann da nix negatives dran finden..sicher kommt man auch ohne klar..aber schöner ist es (für mich) mit.

    Nein darum sollte es nicht gehen. Klar bleibt es jedem selbst überlassen die TS will doch anscheinend nicht, dass die Hunde in den Garten machen. Dann soll sie einfach mit ihnen oft genug Gassi gehen und zu Hause ein "nein". Sie sagte sie stellt sich das schwierig vor. Dieses Problem sehe ich nicht. Ich habe einen Hund übernommen, der ausschließlich im Garten gemacht hat. 2 1/2 Jahre lang ... Die hatte keine Gassigänge. Sie hat es auch begriffen.


    Ich wär gottfroh, wenn ich einen Garten hätte um meinem Welpen, der im August einzieht, die Stubenreinheit zu erleichtern.

  • Wie bei einem Welpen würde ich das allerdings nicht üben.
    Das hieße ja (denke ich?), dass man den Hund immer wieder an die richtige Stelle bringt, wenn er pieselt und wenn er dann dort macht->loben.
    Das ist mir viel zu doof bei meinen ziemlich adulten Hunden.

    Im Garten dürfen unsere Hunde sich lösen, aber eben nur an bestimmten Stellen. Das zeige ich denen einfach durch das Abbruchkommando "Naa". Setzt voraus, dass man die Hunde beobachtet und die Pinkelansätze sieht. Und anschließend zeige ich ihnen ein für sie attraktives Büschlein oder so, ich kenn die Jungs ja und weiß, was ihnen schon noch gefallen würde.

    Irgendwann fangen sie dann an, da zu markieren und das ist ja auch gewünscht so.
    Komplett verboten hab ich es bisher in keinem Garten, auch nicht bei meinen Eltern. Aber wenn ich es müsste, würde ich es auch über Abbruch machen und anschließendes Lob wenn sie es lassen.
    Vielleicht ums Grundstück herum markieren lassen, ich weiß ja nicht wie die örtlichen Gegebenheiten bei euch dann sind, Tjani (Wohngebiet?), damit das Markierbedürfnis wenigstens ein bisschen befriedigt ist. :D

  • Aso dann hab ich dich falsch verstanden..alles gut :D Sicher gehts ohne..anleinen und bis zu einer Stelle wo der Hund hinmachen darf...im Garten eben mit einem nein unterbinden...möglich ist das auf jedenfall

  • Zitat

    Aso dann hab ich dich falsch verstanden..alles gut :D Sicher gehts ohne..anleinen und bis zu einer Stelle wo der Hund hinmachen darf...im Garten eben mit einem nein unterbinden...möglich ist das auf jedenfall

    Jo genau und ich glaub das bekommt man gut hin ;)

  • Ich hab auch ein großes Grundstück und bin froh, dass mein Hund ohne viel Federlesen sein Geschäft an einer ausgewählten Stelle macht - da mach ich es weg und gut ist.
    Hat den Vorteil, dass ich den Kot kontrollieren kann, wegen gelegentlichen Darmproblemen.
    LG

  • Man muss den Hund auch nicht die ganze Zeit beobachten.
    Der Zeitaufwand das beizubringen war bei uns ca. 1 ne Stunde.
    Wir haben mit seinem Dummy gespielt und er hockte sich dann etwas abseits in eindeutiger Pose hin.
    Es gab auch hier ein kurzes NEIN. Ich hab ihn mir geschnappt und bin direkt raus mit ihm damit er sich auch sofort erleichtern konnte. Danach hat er es nie mehr probiert. Ich hab wahrlich keinen Top-erzogenen Hund, ich glaube es ist für ihn einfach nur total logisch nicht in den Garten zu machen.

  • Meine Hunde dürfen - sollen! - auch in den Garten machen. Ist ein Ziergarten, aber was soll's? Sie dürfen den Garten als "IHR Garten" betrachten; Wenn sie gemacht haben, räum ich es weg und gut ist's. Und habe auf unseren Spaziergängen nicht soviel Stress mit "wohin mit dem Beutel" ;)

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