"... dann melde ich das der Hausverwaltung!"

  • Zitat

    Klar, die dürfen knottern, bis sie heiser sind. Gleiches gilt für die Fremdhunde-Sichtung vom Balkon aus. Wer bellt, fliegt. (Nein, nicht runter. :lol:) Ab und zu mache ich sie nach, dann gucken sie immer so nett verwirrt. Unterschied ist wahrscheinlich, dass hier nach spätestens 2 Minuten Schluss ist.


    Mh, nervt dich das nicht?
    Fény knurrt halt immer dann, wenn er was hört. Wenn da jetzt 20 Min lang unten jemand laurt redet, dann eben 20 Min lang.

    Zitat

    Der Gedanke mit der Tür war ein anderer - wenn man davon ausgeht, dass sein Anschlagen jemandem im Flur aufgefallen ist, wäre das Weghalten von der Tür rein akustische Schadensbegrenzung. Die Wohnungen selber sind ja meistens weniger schalldurchlässiger als die Türen.


    Ah, okay... also von draußen hört man ihn schon, aber jetzt nicht soo laut, ich habs ja getestet. Kann mir nur vorstellen, dass es vllt von einer direkt angrenzenden Wohnung kommt, da sind die Wände nämlich wirklich teils wie Papier.

    Zitat

    Informier Dich mal, wie die Kündigungsfrist im worst case-Szenario ausschaut. Wenn Du eh nur noch 4 Monate da bist - die überstehst Du auch noch.


    :hug: ich hoffe!

    Zitat

    Hier wird auch angeschlagen. Wobei es deutlich weniger ist wenn sie allein sind als wenn jemand im Haus ist.
    Kann Feny vom Schlafplatz auf die Tür gucken?
    Ich würd dem ein hinterletztes Eck als Schlafplatz anbieten. Nach Möglichkeit weit entfernt von der Wohnungstür und so, dass er die eben net einsehn kann. Wenn er da eh gern liegt wird er sich da auch aufhalten wenn Du weg bist?
    Kannst Du den Flur vllt mit nem Babygitter absperren das er überhaupt netmehr an die Tür drankommt? Vllt hat er nur zuviel Platz und patroulliert wenn ihm langweilig wird und/oder er was hört?


    Er liegt so weit entfernt von der Tür wie es geht, aber es geht, wie gesagt, überhaupt nicht um die Wohnungstür, sondern um das was draußen passiert. Da ist es völlig egal wo er liegt.

    Zitat

    Ist halt echt bescheuert wenn man net genau weiß wann und warum er anschlägt.
    Kann ja echt sein das er geärgert wird wenn er allein daheim ist.


    Ich kanns mir ja denken!
    Unten geht das Tor auf, unten reden Leute, insgesamt, unten ist irgendwer = melden.
    Ich denke nicht, dass er geärgert wird, das wird schon der Wahrheit entsprechen.

    Nina: nein, ich hab da nicht angerufen. Zettel hängt dort immer noch und ich werde ihn da bis Mittag hängen lassen, übers WE bin ich eh nicht Zuhause und nächste Woche werde ich dann mal mit dem Filmen anfangen.

  • Zitat

    Stimmt, "gib Laut" und "Ruhe" wird in diesem Fall hier leider nix bringen.


    Der Trainingsaufbau für "Ruhe": "Gib Laut" - Hund bellt - "Ruhe" ... falls Hund nicht bellt belohnen, falls er bellt gibt es ein "schade" und nochmal ein "Ruhe" und sofort den Moment bestätigen, wo er nicht bellt.

    Gut, das werd` ich mal probieren. Danke! :gut:

    Meiner bellt und meldet zum Glück nur, wenn Jemand dabei ist. Der will Aufmerksamkeit! Daher könnte ich das wohl so trainieren...
    Wenn Keiner zu Hause ist bellt er "nur" wenn`s klingelt. Also bei uns liegt der Fall somit ein wenig anders, als bei Tjani und Feny.
    Hoffen wir, dass sich der/ die Nachbar(in) besänftigen lässt.
    Viel Glück, Tjani!

    L.G.

  • Zitat

    Anschlagen darf ein Hund, aber wenn ich mich recht erinnere, muss das alles in einem Zeitrahmen sein. Ich meine, das waren nicht mehr als 30 Minuten pro Tag und nur zu gewissen Zeiten.


    Hallo Tjani,
    ich kann dir leider nicht dabei helfen, wie du das Bellen aus dem Fénytier rausbekommst, aber dem Zitiertem kann ich zustimmen. Da gibt's sogar Gerichtsurteile.
    Ich hatte mich da ausgiebig belesen, weil ich zu den Gestörten Personen gehöre (allerdings bellt der betreffende Hund 8 Stunden am Stück und teilweise auch in der Nachtruhe).
    Wir hatten circa 30 Mal bei der Hausverwaltung angerufen und uns darüber beschwert und letzten Endes konnten die gar nichts machen, weil wir die Einzigen waren, die sich beschwert haben. Die meinten, sie könnten erst einschreiten, wenn sich noch weitere Parteien beschweren.
    Allerdings wollten wir das nicht auf uns sitzen lassen und haben uns mit dem OA in Verbindung gesetzt. Die haben nur eine "Abmahnung" an den Halter geschickt und für weitere Schritte die Richtung einer Anzeige wegen Lärmbelästigung führen, hätten wir unabhängige Zeugen gebraucht.

  • Hey Tjani,

    Oh, mann, du Arme, das ist echt ein sch... Gefühl!
    Berta neigt ja auch zum Kläffen und unser "lustiger" Hausmeister meinte auch mal zu mir, dass wir da jetzt gewaltig Ärger bekommen (hat aber nicht gestimmt, weil ich alle Leute bei uns im Haus kenne und die zu den Zeiten, wo Berta alleine war alle nicht da waren :lol: Davon mal abgesehen waren die alle total Berta-verliebt und deshalb seeeehr tolerant)... da hab ich mir auch gewaltig ins Hemd gemacht, muss ich sagen. Du kannst insofern entspannt sein, dass du die 4 Monate auf jeden Fall noch rum bekommst. Ich würde bei der Hausverwaltung anrufen und sagen, dass du das ja jetzt auch trainierst und es bestimmt bald besser wird und du ja ansonsten auch bald weg bist (falls du schon gekündigt hast?).

    Ich hab mit B. ein etwas seltsames Trainingsprogramm gemacht, aber es hat eigentlich ganz gut geholfen.
    Wenn du da bist, hast du ja eigentlich keine Probleme mit F. außer dass er eben bisschen grummelt,oder?
    Wie reagiert F denn auf fremde Menschen? Also würde er da schnappen, wenn er jemanden alleine träfe? Ist es vielleicht auch Bellerei aus Unsicherheit / Wunsch nach Kontrolle?
    Bei B hab ich es so gemacht, dass ich ihr im Grunde genommen gezeigt habe, wer da rumbollert. Also ich habe ihr die treppensteigenden Nachbarn im Treppenhaus gezeigt (meine Nachbarin war so nett und hat mit mir geübt) und sie dann alleine in die Wohnung gesteckt. Dann haben wir wieder rumgebollert und wenn B gekläfft hat, hab ich sie raus gelassen, sodass sie gesehen hat, dass es nur wir sind, die da bollern. Als das klappte, musste meine Nachbarin das noch paar Mal alleine wiederholen und hat es auch paar Mal gemacht als sie wirklich vom Arbeiten heim kam. Am Ende hat sie einfach nur "Hallo Berta" gerufen und die Sache war geritzt, weil Madame dann Bescheid wusste. (Neeee, mein Hund ist kein Kontrollfreak :pfeif: ;) )
    (Ich hab halt bemerkt, dass wir im TH nach Ansicht von Frau Hund rumbollern dürfen, nur dass eben die Nachbarn "stören".. deshalb kam ich eben auf den Gedanken ihr die Nachbarn vorzustellen, damit die dann gnädigerweise auch das Treppenhaus benutzen dürfen :hust: )

    Vielleicht noch ganz kurz, bevor jemand mit mir schimpft, dass ich B die Herrschaft über das Treppenhaus übertragen habe:
    Wenn ich daheim bin, muss Frau Hund aber auf ihren Platz bei Kläfferei und sie soll sich eigentlich auch hauptsächlich auf ihrem Platz aufhalten, um eben den Kontrollwahn halbwegs einzuschränken.
    Hehee, da bin ich dann die Herrscherin über das Treppenhaus! :kg:

  • Zitat

    [
    Ich hatte mich da ausgiebig belesen, weil ich zu den Gestörten Personen gehöre (allerdings bellt der betreffende Hund 8 Stunden am Stück und teilweise auch in der Nachtruhe).
    Wir hatten circa 30 Mal bei der Hausverwaltung angerufen und uns darüber beschwert und letzten Endes konnten die gar nichts machen, weil wir die Einzigen waren, die sich beschwert haben. Die meinten, sie könnten erst einschreiten, wenn sich noch weitere Parteien beschweren.
    Allerdings wollten wir das nicht auf uns sitzen lassen und haben uns mit dem OA in Verbindung gesetzt. Die haben nur eine "Abmahnung" an den Halter geschickt und für weitere Schritte die Richtung einer Anzeige wegen Lärmbelästigung führen, hätten wir unabhängige Zeugen gebraucht.

    Krass, ich hätte gedacht, dass man da mehr gegen den HH machen kann.
    Warum hat der Hund denn so viel gebellt? Was hat der HH dazu gesagt? Hat er denn versprochen mit dem Hund zu trainieren oder war ihm das egal?

  • Der Hund wurde mit 8 Wochen gekauft und seitdem während der Arbeitszeit von 8 Stunden alleine gelassen. Deshalb hat der dann durchgehend gekläfft. Vom HH kamen nur trotzige Kommentare a la "Ich lasse den Hund nie alleine", etc.. Seit dem Schreiben vom OA ist allerdings Ruhe. Klar, er bellt auch ab und an mal, aber das tut meine ja auch.

  • Zitat

    Ok, diese "no reward marker" Gescichte schnall ich nicht so ganz.


    So ein „No reward Marker“ ist bei uns z.B. das gern empfohlene „Schade“. Ich nutze das ausschließlich im Clickertraining, um dem Hund zu sagen, „das was du gerade zeigst ist zwar der falsche Ansatz und wird dir jetzt keine mehr Belohnung bringen – du kannst aber gerne etwas anderes ausprobieren, denn es gibt noch was zu verdienen!“ Bei Bokey war es hilfreich, den vermeintlich zu verdienen Leckerlihaufen für ihn gut sichtbar neben mich zu legen. Dann musste er was zeigen was er schon konnte, machte es richtig, der Click und die Belohnung folgte. Machte er was „falsch“, kam das „Schade“ von mir und ich nahm ein Leckerli vom Haufen und packte es demonstrativ zur anderen Seite auf den „Schade-Haufen“. Hund hat’s genau verfolgt und in seinem Hirn fing’s an zu rattern.
    Der Grund so einen Marker zu nutzen war einfach weil Bokey als „Cross-Over-Hund“ nur ein sehr kleines Repertoire an anbietbaren Verhaltensweisen hatte und somit schnell in Stress geriet, wenn ich was anderes wollte. Dieses „Ja, das war richtig“ und „Das war falsch aber dennoch nicht so schlimm“ hat ihm sehr geholfen, weil es konstant Feedback gab, er sich praktisch jede Sekunde was verdienen konnte und die Erfolgsrate höher war als sonst. Er kam eben auch gar nicht in die Verlegenheit, irgendwie lange zu grübeln, seltsame Verhaltensketten auszuarbeiten und sich vielleicht noch Auszeiten nehmen zu müssen.

    Zitat


    SEHR! Mega. Alles, wo er sich länger als 30 Sekunden aufhält ist "seins".
    Wie soll ich das anstellen?

    Ich würd (vorerst) rigoros jegliches territoriales Verhalten unterbinden, also das Übliche wie

    • Besuch zuerst empfangen
    • Hund darf Besuch überhaupt nicht begrüßen
    • Hund darf nicht zuerst zur und durch die Tür
    • Halter checkt zuerst den Türbereich ab, wenn man zum Gassi raus geht, Hund wartet entspannt hinter dem Halter, der sogar noch Blick nach draussen durch die Tür wirft
    • Markieren mit Scharren unterbinden
    • An Gegenständen reiben unterbinden
    • Imponierverhalten unterbrechen
    • Demonstratives Schnüffeln abbrechen
    • Zu langes Schnüffeln und Aussuchen „besonderer“ Pieselecken abbrechen
    • Hund nicht an schwer zugänglichen Stellen seine Geschäfte erledigen lassen
    • Halter übernimmt territoriale Verantwortung durch Abchecken von Kreuzungen, Geländeübergängen, schwer einsehbaren Einfahrten, Eingängen etc. pp. Der Hund soll einfach nicht mehr als Erster an Orten sein, wo es so unbekannte Variablen geben könnte. Theoretisch bliebe der Hund somit immer hinter einem, würde z.B. bei Sichtung einer Wanderwegkreuzung abgelegt und der Halter müsste vorgehen und gut erkennbar die abbiegende(n) Seite(n) als ungefährlich einstufen und dann wieder zum Hund zurück.


    Wenn einen der Hund nicht so richtig ernst nimmt, KANN es auch helfen dem Hund zu zeigen, dass man andere Hunde und Menschen kontrollieren kann und die auch auf einen hören. Da gibt’s diese lustige Übung, dass man z.B. Besuch einlädt (den man ja sowieso erstmal selbst abcheckt) und der sich auf Kommandos, die der Hund auch kennt, dirigieren lässt.

    Im Gegenzug zu den ganzen Einschränkungen müsste der Hund aber einen Bereich in der Wohnung haben, wo er territorial sein darf, es aber nicht zu Problemen kommt. Also sowas wie „innerhalb eines 2m-Radius um dein Körbchen herum kannst du machen was du willst – darüber hinaus kontrolliere jedoch ich das Revier“. Da geht’s dann eben über Begrenzungen und dass der Hund nicht auf seine freie Entscheidung hin wohin läuft, was nicht "seine Territorialverhaltenszone“ ist.

    Zitat

    Er knurrt meistens und ab und zu gibts so ein tiefes Wuffen.


    Darauf würde ich einmalig reagieren. Gehe oder guck in die Richtung wo er steht und hinschaut oder du horchst nur auf, aber so dass er es sieht. Wufft er nochmal, Abbruchsignal oder Ablenkungsübung, könnte er sich reinsteigern Marker „Schade“. Bringt das nix, dem Hund lästig werden.

  • hej^^

    da kamen ja schon einige Vorschläge zusammen und auch die Antwort zu deiner Frage ob Hund wirklich anschlagen darf. Ja, aber eben nur mit einem Wuff (oder zwein *s*)und nicht alle 5min.

    Ich glaub das du mit meinem Erziehen vielleicht nicht ganz so gut fahren könntest, wie ich bei meinem Dicken. Knightley ist ja ein Boxer-Mix und der bellt wirklich nicht so arg viel. Wenn es hier klingelt, oder wenn er total aufgeregt ist, das zumeist aber nur auf der Hundeweise oder -platz.
    Wie geschrieben, ich schick ihn wenn es klingelt immer auf seinen Platz. Allerdings bell er da erstmal ein, zwei mal weiter und jenachdem was er im Hausflur hört wenn jemand hochkommt und die Tür schon auf ist, bellt er auch nochmal. Im Allgemeinen aber nicht mal 30sek. Aber er darf generell nicht zur Tür (was allerding vor allem an seinem zu freudigem anspringen liegt und der evtl. chance das meine Nachbarskinder im Flur stehn) und erstmal nicht zu jedem Besuch. Mit dem Balkon ist das ein wenig anders, wobei ich ihn da auch 'nur' auf den Platz schicke und dann ignoriere bis er einen längeren Moment ruhig ist und dann darf er wieder zu mir kommen. Das weg schicken funktioniert bei Ihm sehr gut, da er am liebsten immer mit direktem Körperkontakt irgendwo schläft - in der Wohnung schläft er aber eh nur. Aber da du nur einen Raum hast ist das vielleicht schlecht. Oder könntest du ihn - falls das überhaupt in Frage kommt - für ein paar Minuten ins Bad sperren bis er ruhig ist? Wenn du sagst das dich das knurren auch stört würd ich versuchen auch das dadurch - oder anders wie - auch zu unterbinden. Allerding wie weit das auch auf das anschlagen wirkt wenn du weg bist weiß ich nicht.

    Mr. Knightley musste als er gelernt hat allein zubleiben immer in seiner Schlafbox bleiben. Anfangs war es eine dieser zusammenfaltbaren, aber da er die irgenwann mal zerstört hat, hat er jetzt eine etwas viel zu riesige Metallbox in der er auch wirklich Nachts immer schläft. Da war er bis vor knapp 2 Wochen auch noch immer drin mit nem Knochen o.ä. wenn er allein bleiben musste - waren aber höchstens 3Std. Jetzt ist er im Wohnzimmer, immernoch mit Knochen. Aber das fällt für dich ja auch weg -.-
    Ich glaub ich würd das mit dem kurzfristigem wegsperren mal versuchen. Halt immer nur so für 3min wenn er ruhig ist. Ansonsten wüsst ich auch nix, sry. Da ich auch klicker würd ich meinem Hund auch kein bellen beibringen, denn bellen find ich total nervig und ich will nicht das er das von sich aus beim erüben neuer Sachen anbietet -.-

    Wenn alles nix nützt, aussitzen bis du ausziehst^^

  • Oh, das ist echt ne blöde Situation :/

    Ich kann es grad ganz gut nachfühlen, weil Balu übers Wochenende bei mir in der Wohnung ist und bellt,sobald es hier klingelt oder jemand im Flur die Treppen runterrennt. Und meine Mitbewohnerin kommt manchmal erst relativ spät nachhause, deswegen hat Balu grad kurz vor 0 Uhr erst wieder gebellt |) Zwar nur 3 mal,dann war Ruhe,weil ichs auch versuche zu unterbinden,aber trotzdem ist mir das total unangenehm,weil man das obendrüber definitiv hört. Beruhigt mich allerdings hier zu lesen, dass der Hund anschlagen darf.

  • Ich hab hier auch einen Wachhund.

    Bei die Vorbesis ging sie richtig am Zaun ab und meinte das bei mir auch so zu machen... Vom Einfamilien-Haus zum Mehrfamilien-Haus..

    Ich hab das wie Estandia geschrieben hat gemacht. ICH bin der Chef, ICH sag wer was wann zu melden hat..

    Sie bellte anfangs auch die ganze Zeit. Obwohl sie laut Vorbesis allein sein kannte, baute ich das neu auf. Der Mp3-Player verriet mir aber, dass sie immer bellt und so schimpfte ich die bellende Lucy, die ich hörte (Wenn ich wieder da war- Aufnahme angehört mit Lucy. Das hab ich 3-4 mal gemacht, dann war ruhe. ) Anfangs auch Musik laufen lassen. Durch die Aufnahme stellte ich fest, immer wennn Subway to Sally lief, war ruhe, also lief halt dauernd diese Musik. Ich glaube es ist ein großes Puzzel und man muss verschiedene Teile ausprobieren, bis es passt.
    Bin ich daheim kommt auch immer ein Wuffer, (wenn Mann bald kommt, aber Nachbarn auch heim kommen) Ich frag dann ob er kommt und wir schauen gespannt zur Tür. Kommt keiner rein, dann geht sie auch wieder auf Platz. Wenns klingelt meint sie, dass ich es nicht gehört habe :roll:

    Mittlerweile weiß ich, dass sie einfach Schiss hat.

    Ich wollte sie mal als Rückenstärkung an der Türe dabei haben (unliebsamer Besuch) und was macht sie? Zieht den Schwanz ein und geht auf ihren Platz-kein Mucks. Fraule kümmert sich schon :headbash:

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!