"... dann melde ich das der Hausverwaltung!"
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Puhh das ist ja wirklich blöde.
In wie weit man das Anschlagen über Gehorsam in den Griff kriegen kann, keine Ahnung, meine beiden tun das auch manchmal, sind aber hier im Haus zum Glück recht beliebt.
Ich habe in den ersten Jahren immer mal wieder mit den Nachbarn gesprochen und sie gefragt ob sie die Hunde hören und ob sie etwas stört, aber glücklicherweise war das noch nie der Fall. (Auf Holz klopf!)An deiner Stelle würde ich deswegen erstmal das Gespräch suchen. Vielleicht musst du deinen Zettel in dem anderen Eingang aufhängen? Hörte sich so an, als wären in deinem Treppenhaus nur zwei Parteien? Ich meine, damit der Zettelschreiber das auch liest.
Vielleicht war derjenige ja nur situationsbedingt genervt und zeigt bei einem Gespräch mehr Verständnis.
Ach so und dann würde ich die Radiogeschichte noch mal ausprobieren. Wenn du ihn total auspowerst bevor du gehst und ihm dann auch noch das Radio einschaltest, vielleicht hilft das?
Viel Glück!

Edit: Okay, ich war zu langsam. Auf einiges hast du ja schon geantwortet

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Hallo,
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Ich find die Idee mit dem Auto auch nicht so schlecht.
Aber was mich wundert: Du wohnst da ja auch nicht erst seit gestern und so schlimm kann es vorher ja nicht gewesen sein, sonst hätte sich da doch eher mal wer gemeldet? Ich würd da erstmal abwarten, bevor ich zu nem Sprühhalsband o.ä. greife. Vor allem wenn Du eh selten weg bist. Irgendwie passt das alles nicht so zusammen, klingt fast mehr nach schlechtem Tag.Sowohl Caspar als auch Luis haben auch die Tendenz zu wuffen, wenn sie jemanden hören. Ich habs beiden auf die gleiche Art abgewöhnt: "Danke, ich habs gehört" gesagt und wieder ins Körbchen gescheucht. Nach kurzer Zeit hat "ich habs gehört" gereicht und mittlerweile stehen die faulen Säcke kaum noch auf. Im Gegenzug dazu dürfen sie brummeln und knottern.
Problematisch wird bei Dir aber vermutlich eher das Bellen in Abwesenheit sein - da würde ich dann auch ggf. zu der Maßnahme greifen, Fény keinen Zugang mehr zum Türbereich zu verschaffen. -
Zitat
Das war jetzt nur die Hälfte des Trainingsprogramms.
Theoretisch heißt es zunächst, das Bellen unter Kommando zu stellen, oft "Gib Laut". Und wenn das dann funktioniert den Abbruch, z.B. mit "Ruhe" konditionieren. Das große Ziel ist ja das Abbruchkommando. Ich denke, ein Versuch wäre es Wert. Würde allerdings in diesem Fall im Freien üben ...
Also wie das funktioniert und ob das funktioniert, würde mich auch mal interessieren. Mein Spitzmix ist auch wachsam, aber das ist nicht unbedingt ein Problem, weil es sich sehr gebessert hat.
Da er aber an sich schon sehr mitteilungsbedürftig ist und man ihn eigentlich gar nicht ansprechen darf, weil er dann "antwortet".
, würde ich gern das Bellen einfach abrechen können. Also ihn mit einem Kommando zur Ruhe bringen. Bis jetzt ist mir das allerdings noch nicht gelungen. :/
Wir clickern und bellen auf Kommando kann er auch, und nu!?
Bei uns beschwert sich bis jetzt Keiner, zum Glück. Eigentlich sind hier alle Bewohner recht laut und wenn Jemand mal auf die Idee kommen sollte sich zu beschweren, dann fang ich auch mal mit ner Beschwerdeliste an...

Ach Tjani, ich hab leider keinen Tipp...
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Wir haben das selbe Problem.
Eine Lösung hab ich noch nicht. Wenn ich daheim bin wird nur bei fremden oder Nachbar Hund im Treppenhaus gebellt.
Ich hab es lang trainiert das sie dann in ihre Kudde gehen. Mit Erfolg das von dort gebellt wird bzw unser Rüde im Gang bellt und dann ganz schnell in Kudde rennt.Allerdings bellen sie wie blöde wenn sie alleine sind. Habe nun schon einige male Sleep Talk Rekorder auf dem Handy mitlaufen lassen.
Oder auch nachts. Da muss ich mit geschlossener Tür schlafen sonst wird auch da gebellt. und dafür stehen sie noch nicht mal auf.
KO sind sie 2 auch nie.
Der erste Trainer hat mir den Rat gegeben mit eine Blumen Flasche zu sprühen. Bei meiner Hündin hat es super geholfen. Den Rüden hat es eher verängstigt.
Nun habe ich den Rat bekommen. Bei jedem bellen ein Marker Wort zu sagen und dann belohnen wenn sie ruhig sind.
Wenn mein Mann nachts von der Arbeit kommt wird auch gebellt.
Da hat er jedesmal beim kommen eine handvoll Futter geworfen.
Bei unserer Hündin hat auch das super funktioniert. Nur unser Rüde bellt nun aus Freunde :-?!!!Handy getipselt!!!
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Nur mal nebenbei, weil ihr sagt eure Hunde sind nicht tot zu kriegen. Vllt. sind sie zu viel ausgelastet/ falsch.
Meine Huendin hab ich damals vor dem allein bleiben richtig schoen auspowern wollen- mit dem Ergebnis, dass sie bei meinem Weggehen innerlich noch gut aufgedreht war.
Es gibt ja auch Hunde die sind mit zu viel schlicht ueberfordert- zu viel Platz, zu viel Kontrolle, zu viel Verantwortung. -
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Okay, eins nach dem anderen.
Danke für alle Beiträge!!Tetischere: da hab ich ähnliche Bedenken wie MeaningOfLife. Man muss denke ich auch beachten, ob man da jetzt eher nen stummen Fisch zuhause hat oder ein bellfreudiges und kommentierfreudiges Exemplar. Bei letzterem sowas zu verstärken (auch wenn danach das "Ruhe" Signal kommt) halte ich für gewagt...
BieBoss & Nadine: ich hab leider kein Auto, nein. =/
Danke für den langen Beitrag, Estandia!!!
ZitatIch würd sagen, Betreuung ja - ABER. Nur wenn du jemanden hast, der F bei dir abholt und wiederbringt wenn du noch und schon wieder da bist. Einfach um zu vermeiden, dass er auch nur eine Minute alleine ist und bellen kann ohne Konsequenz.
Ich glaube das krieg ich nicht so ohne weiteres hin. Das Problem ist da einfach wirklich, dass ich DIESEN Hund nicht einfach jedem in die Hand geben will/kann. Und er wird dann auch beim potentiellen Sitter melden etc., dh, wenn ich mir da was überlege, wie ich vorgehe, müsste der das schaffen und da auch bereit sein genau so mitzumachen und das wird nicht einfach.ZitatAndererseits finde ich es kontraproduktiv, da ich mir einbilde, dass Bellen bei eigentlich körperlicher und geistiger Erschöpfung noch ungünstiger wäre als im "Normalmodus". Wie geht der Spruch "nach müde kommt blöd" - auch wenn man es bei Feny nicht sieht

Ich stelle keine Änderung im Bellverhalten fest, egal, ob wir jetzt 3h draußen waren, 2 Tage nichts gemacht haben, geklickert haben, er Nasenarbeit gemacht hat, wir den halben Tag unterwegs waren,... er ist mit Sicherheit irgendwann auch mal kaputt, trotzdem aber immer so auf "hab Acht", dass es unterm Strich und auf diese konkrete Sache bezogen keinen Unterschied macht.ZitatDas "Hingehn und nachschauen und Situation für nicht gefährlich befinden" war auch mein erster Gedanke. Einmal bellen ja, okay, Hineinsteigern würd ich sanktionieren. Egal was und wie der Hund guckt. Hausleine dran, kommentarlos ins Körbchen führen, dort bei Ruhe überproportinal belohnen. Aber ich geh auch davon aus, dass der Krawallo zur Tür rennt bei Geräuschen

Nein, tut er nicht. Deswegen ist auch "auf seinen Platz schicken" nicht so die Möglichkeit. Er liegt meistens eh schon dort, und selbst wenn ich ihn dann da hinschicke ergibt es keine "und da muss ich ruhig sein"-Verknüpfung.ZitatDu könnest eine Verhaltenskette trainieren wenn du zu Hause bist und er bellt. Manche Hunde können ums Verrecken nicht im Liegen bellen, andere apportieren etwas (frei zugängliches), wenn sie eigentlich bellen wollen.
Ich würd ein Kommando trainieren, dass dem Bellen entgegensteht und aus mehreren Teilen besteht wo der Hund laufen zumindest sich aber bewegen muss. Ich persönlich denke da an eine geschlossene Faltbox, in die der Hund hineinläuft und sich ruhig hineinlegt. Ich würde sie auch immer mal umstellen, damit die Wege anders sind. Trainieren würd ich über nen "No reward marker" damit das Feedback konstant ist und Hundi beim Ignorieren nicht erst noch irgendwas anderes ausprobiert, sondern sofort "gesagt" bekommt "nee falsch Freundchen"
Ok, diese "no reward marker" Gescichte schnall ich nicht so ganz. Auf den Platz schicken hatte ich ja eben schon angesprochen, ihn stattdessen was apportieren lassen...
okaay..ZitatEin anderer Punkt, der mir noch einfällt - wie territorial ist der Kleine Schwarze? Es könnte helfen Reviergrenzen klarer abzustecken und seinen "Aufgabenbereich, den er ohrentechnisch überwachen muss" zu verkleinern.
SEHR! Mega. Alles, wo er sich länger als 30 Sekunden aufhält ist "seins".
Wie soll ich das anstellen? Ihm den Zugang zu Räumen zu verwehren wird schwierig, meine Wohnung ist ne Einzimmerwohnung, er darf in den Wohnbereich, in die Küche und in den Flur (wo er aber nie ist, wieso sollte er auch), ins Badezimmer darf er nicht.ZitatDu könnest Bellen aber auch einfach nur "deckeln" und richtig Ärger mit ihm anfangen solange er meint weiterkommentieren zu müssen. Dazu dürfte er aber niemals ungestraft davonkommen und du 100%ig jedes Bellen "bestrafen". Also Hund wortwörtlich ans Bein binden, er bellt, Strafe (bei uns ist das zum Beispiel bedrängen), Hund gibt Ruhe, Strafe wird aufgehoben (ohne extra anderweitige Belohnung).
Das hab ich ja schon versucht! Aber irgendwie krieg ichs wohl nicht richtig hin...
Er bellt übrigens nicht, wenn ich zuhause bin. Er knurrt meistens und ab und zu gibts so ein tiefes Wuffen.Zitat
Ansonsten könntest Du auch mal noch Deine direkten Nachbarn ansprechen, ob und wie oft Dein Hund bellt. Und wenn es die nicht stört, dann kannst Du in Ruhe nach einer Lösung suchen.
Geht nicht so ganz, da nebenan ein Mehrfamilienhaus ist, keine Ahnung woher die Beschwerde also kam. Aber die Person muss ja den Zettel nochmal gesehen haben, den ich hingehangen habe.ZitatAn deiner Stelle würde ich deswegen erstmal das Gespräch suchen. Vielleicht musst du deinen Zettel in dem anderen Eingang aufhängen? Hörte sich so an, als wären in deinem Treppenhaus nur zwei Parteien? Ich meine, damit der Zettelschreiber das auch liest.
Ich hab den Zettel abgenommen, meine Antwort draufgeschrieben und wieder genau dort hingehängt, wo er vorher war.ZitatAch so und dann würde ich die Radiogeschichte noch mal ausprobieren. Wenn du ihn total auspowerst bevor du gehst und ihm dann auch noch das Radio einschaltest, vielleicht hilft das?
Ja, das mit dem Radio werd ich nochmal versuchen.
Man KANN Fény nicht auspowern.ZitatAber was mich wundert: Du wohnst da ja auch nicht erst seit gestern und so schlimm kann es vorher ja nicht gewesen sein, sonst hätte sich da doch eher mal wer gemeldet? Ich würd da erstmal abwarten, bevor ich zu nem Sprühhalsband o.ä. greife. Vor allem wenn Du eh selten weg bist. Irgendwie passt das alles nicht so zusammen, klingt fast mehr nach schlechtem Tag.
Ja, das ist wirklich komisch, kann sein, dass da nur jemand nen miesen Tag hatte... keine Ahnung..ZitatSowohl Caspar als auch Luis haben auch die Tendenz zu wuffen, wenn sie jemanden hören. Ich habs beiden auf die gleiche Art abgewöhnt: "Danke, ich habs gehört" gesagt und wieder ins Körbchen gescheucht. Nach kurzer Zeit hat "ich habs gehört" gereicht und mittlerweile stehen die faulen Säcke kaum noch auf. Im Gegenzug dazu dürfen sie brummeln und knottern.
Interessiert Fény leider nicht die Bohne, wenn ich sowas sage.
Das heißt knurren dürfen sie? Nur nicht bellen? Mir geht dieses Knurren so dermaßen auf den Sack mittlerweile, da könnte ich ihm echt den Hals für umdrehen... grr..ZitatProblematisch wird bei Dir aber vermutlich eher das Bellen in Abwesenheit sein - da würde ich dann auch ggf. zu der Maßnahme greifen, Fény keinen Zugang mehr zum Türbereich zu verschaffen.
Das kann ich zwar machen aber ich denke nicht, dass es was bringen wird, da er nicht meldet, wenn sich Leute im Treppenhaus befinden, da das quasi nicht vorkommt, sondern, wenn er draußen etwas hört..Wow, pekin, das klingt wirklich krass und doch ganz schön ähnlich wie hier bei mir...
MeaningofLife: wie gesagt, es ist völlig egal ob, was und wieviel ich vorher mit ihm gemacht habe.
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Zitat
Das heißt knurren dürfen sie? Nur nicht bellen? Mir geht dieses Knurren so dermaßen auf den Sack mittlerweile, da könnte ich ihm echt den Hals für umdrehen... grr..
Das kann ich zwar machen aber ich denke nicht, dass es was bringen wird, da er nicht meldet, wenn sich Leute im Treppenhaus befinden, da das quasi nicht vorkommt, sondern, wenn er draußen etwas hört..
Klar, die dürfen knottern, bis sie heiser sind. Gleiches gilt für die Fremdhunde-Sichtung vom Balkon aus. Wer bellt, fliegt. (Nein, nicht runter.
) Ab und zu mache ich sie nach, dann gucken sie immer so nett verwirrt. Unterschied ist wahrscheinlich, dass hier nach spätestens 2 Minuten Schluss ist.Der Gedanke mit der Tür war ein anderer - wenn man davon ausgeht, dass sein Anschlagen jemandem im Flur aufgefallen ist, wäre das Weghalten von der Tür rein akustische Schadensbegrenzung. Die Wohnungen selber sind ja meistens weniger schalldurchlässiger als die Türen.
Informier Dich mal, wie die Kündigungsfrist im worst case-Szenario ausschaut. Wenn Du eh nur noch 4 Monate da bist - die überstehst Du auch noch.
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Ich hab mal ne Verständnisfrage

Was soll denn Bellen und dessen Abbruch auf Kommando bringen? Der Hund schlägt doch an wenn er was hört/mitkriegt und keiner Zuhaus ist. Ergo meldet der doch und keiner ist da, der ihn abbricht. Warum dann zusätzlich Bellen forcieren? Finde das auch eher gewagt und wenig hilfreich...Hier wird auch angeschlagen. Wobei es deutlich weniger ist wenn sie allein sind als wenn jemand im Haus ist.
Kann Feny vom Schlafplatz auf die Tür gucken?
Ich würd dem ein hinterletztes Eck als Schlafplatz anbieten. Nach Möglichkeit weit entfernt von der Wohnungstür und so, dass er die eben net einsehn kann. Wenn er da eh gern liegt wird er sich da auch aufhalten wenn Du weg bist?
Kannst Du den Flur vllt mit nem Babygitter absperren das er überhaupt netmehr an die Tür drankommt? Vllt hat er nur zuviel Platz und patroulliert wenn ihm langweilig wird und/oder er was hört?Ist halt echt bescheuert wenn man net genau weiß wann und warum er anschlägt.
Kann ja echt sein das er geärgert wird wenn er allein daheim ist. -
Ohjeeeeeeeee...
gabs schon ne antwort?
hast du schon bei der hausverwaltung angerufen?
ich weiß nich, ob ich da jetzt "schlafende hunde wecken" würde.. oder ist die verwaltung eh locker drauf und so?tipp hab ich leider keinen, aber ich drücke dir die daumen
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Stimmt, "gib Laut" und "Ruhe" wird in diesem Fall hier leider nix bringen.
Zitat
Wir clickern und bellen auf Kommando kann er auch, und nu!?
Der Trainingsaufbau für "Ruhe": "Gib Laut" - Hund bellt - "Ruhe" ... falls Hund nicht bellt belohnen, falls er bellt gibt es ein "schade" und nochmal ein "Ruhe" und sofort den Moment bestätigen, wo er nicht bellt.
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