Welpe im Auto mitnehmen
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Habe einen 2012er Seat, selbstverständlich mit Klima. Im Auto lasse ich ihn sowieso nie alleine. Sollte ich einmal einen längeren Termin haben, bleibt er im Büro. Meine Sekretärin ist ebenfalls Hundebesitzerin und wird für die Zeit gerne auf ihn aufpassen.
Für mein Auto habe ich mir schon Überzüge besorgt, womit schon fast nichts mehr schief gehen kann. Außer der Geruch eben.
Keiner meiner Mitarbeiter wird ein Problem damit haben, wenn einmal etwas daneben geht :)
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Hallo,
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Hi,
Ganz ehrlich, grad in dem Alter sind die Welpen doch extrem anpassungsfähig und das was sie in dieser Zeit wirklich kennenlernen, wird ihr ganzes Leben normal für sie bleiben.
Wenn man jetzt z.B. einen Welpen bekommt, der im Tierheim geboren wurde. Dann ist es doch für ihn auch eine riesengroße Umstellung, plötzlich im Haus zu wohnen. Baut man sich deshalb einen Zwinger in den Garten und fängt an, ihn schrittweise an das Leben im Haus zu gewöhnen, indem man ihn anfangs nur für 1 Minute mit reinnimmt, dann für 2, dann für 3 etc.?
Nein, man nimmt den Hund einfach mit ins Haus und genauso selbstverständlich wie man als Mensch den Hund mitnimmt, genauso selbstverständlich fängt auch der Hund an, in seiner neuen Umgebung klarzukommen.Ich denke, häufig wird viel zu viel Aufhebens darum gemacht, dass man den Hund ja an jede neue Situation aufwendig gewöhnen muss.
Ich habe meinen Hund als Welpen einfach ganz normal dahin mitgenommen, wo ich auch selbst hingegangen bin. Ob das jetzt Einkaufen in der Großstadt (mit Bus und U-Bahn Fahrt) oder Autofahren oder sonstwas war. Ich hatte ihn einfach selbstverständlich dabei und er ist selbstverständlich mitgekommen.Gerade dadurch, dass man als Mensch manchmal meint, den Hund an alles gewöhnen zu müssen, schafft man doch erst im Hund das Gefühl, dass das jetzt was Besonderes, evtl. Besorgniserregendes ist.
Im seltenen Fall mag es mal sehr ängstliche Hunde geben, die tatsächlich Schwierigkeiten mit neuen Situationen haben. Die meisten Hunde nehmen das aber locker, solange der Mensch ausstrahlt, dass die Situation völlig alltäglich und normal ist.
Und gerade als junger Welpe nehmen Hunde das einfach an, was man ihnen zeigt. Gerade Labbis sind eigentlich auch keine Hunde, die in neuen Situationen besondere Angst zeigen oder so.Übrigens, ich bin auch Studentin, habe sogar zwei Hunde und das klappt - unter ein wenig Mithilfe meines Freundes - total super.
Ob es Anwesenheitspflichten gibt oder nicht und wenn ja wie viele, wird der TS am Besten wissen und ich nehme an, er und seine Freundin haben sich darüber im Vorfeld Gedanken gemacht.Worüber man sich allerdings schon Gedanken machen muss, sind die Temperaturen im Auto. Immer drauf achten, dass der Hund niemals allein im Auto ist, wenn es sich aufheizen könnte. Das kann tödlich enden!
lg,
Sanne -
Gerne möchte ich euch für die raschen(!) und seeehr hilfreichen Antworten danken, auch wenn die Meinungen etwas auseinander gehen.
Ich werde natürlich mein Bestes geben und euch am laufenden halten.
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Bei meinem ersten Hund haben die Leute bei uns im Büro auch erst gesagt, alles supi, und als er dann mal mit war, hieß es "Oh der riecht aber nach Hund." oder "Oh der ist aber doch groß..." usw. Und bei den Kunden weiß ich nicht, wie das ist - ich hatte auch noch nie einen Versicherungsmakler hier.

Und mein Hund hat in der ersten Zeit auch vieles selbstverständlich und ohne großes Aufhebens kennen gelernt, aber trotzdem hat er manchmal signalisiert, daß ihm das an dem Tag zu viel war - und ich hatte noch nicht mal ne große Kirmes veranstaltet.
Wie gesagt - ich will das nicht schlecht reden, auch wenn ich die Situation am Anfang nicht richtig begriffen habe. Ich will nur sagen: es muß nicht immer alles so laufen wie geplant. Wenn Ihr dann alles soweit durchdacht habt, überrascht da nicht mehr so viel unangenehm.
Bin gespannt, wie es weiter geht.

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Warum holt ihr den Welpen nicht einfach 4 Wochen später,wenn deine Freundin ihr Praktikum hinter sich hat??
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Hi,
vorweg: Ich kann auch überhaupt nicht nachvollziehen, was manche hier schreiben.

Ich bin sowieso Fan davon, den Hund überall mit hin zu nehmen, solange es fürn Hund kein Stress ist und er gerne dabei ist. Auch mit 8 Wochen sehe ich da nix, was dagegen spricht. Gerade wenn du keinen 8 Stunden-Tag hast, sondern mal 3, mal 4, das ist doch in Ordnung.
Ich hatte Mia auch mit 8 Wochen schon im Büro dabei, allerdings nur zwei mal die Woche für vier Stunden. Ich habe nicht das Gefühl, dass ihr das in irgendeiner Weise geschadet hat.Du musst nur eben einkalkulieren, dass du öfter mal eine Pause machen musst, komme vielleicht 5 Minuten eher zum Kunden, dass der Zwerg noch Pipi machen kann usw. Das wird am Anfang etwas stressig sein, aber es geht sicherlich.
Dass deine Freundin studiert, ist ja super!
Anscheinend ohne Pflichtveranstaltungen. 
Ich finde, dass euer Plan nicht schlecht klingt. Hund immer dabei, ihr wollt viel mit ihm raus & ihn beschäftigen (Vorsicht, die ersten paar Monate nicht zu viel!), klingt doch super.
Was ich noch sagen wollte: Am Anfang wird das Autofahren und dabeisein sehr anstrengend für ihn sein, lasst ihn dann zuhause wirklich zur Ruhe kommen und schlafen! Mehr braucht er dann sicher nicht mehr, jedenfalls die ersten Wochen.
Im Übrigen denke ich, dass gerade ein Labrador gut in euer Konzept passt. -
Moin,
ich kanns echt nicht verstehn! Hier wird sich aufgeregt,weil ein Hund mit seinem Menschen Autofahren soll? Das kann doch nicht euer ernst sein!?
Als ich meinen Lütten vom Züchter abgeholt habe war er 8 1/2Wochen alt,es war ein Samstag. Montags habe ich wieder ganz normal gearbeitet. Heißt bei mir, Hunde ins Auto, 1 -2 Stunden auto fahren, Spazieren, 1-2 Stunden fahren, Mittagspause, 1-2 Stunden fahren, Spazieren, 1-2 Stunden fahren, Feierabend.
Zwergi hat beim Züchter Autofahren bereits kennengelernt und hat gepennt im Auto. Und ich bin mir ziemlich sicher das das die aller meisten Welpen machen, die Autofahren bereits beim Züchter kennenlernen dürfen.
Btw. meine Hunde bleiben viiiiiel lieber im Auto allein als zu hause! Wenn sie im Auto sind, haben sie nämlich das gefühl das sie mit durften.
Lieber TS, macht das Ruhig so wie ihr das geplannt habt, Hundi wird sich anpassen, und kein schlechte Leben haben!
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Puuuh, also ich glaube nicht, dass das was wird!
Wir haben seit 3 Wochen einen Labradorwelpen und ich muss sagen, dass gerade mal nach einer Woche wir uns gegenseitig aneinander gewöhnt haben...jetzt fängt es an, richtig gut zu laufen. Insgesamt sind wir 5 1/2 Wochen zu Hause für den Hund und ich habe schon Angst, dass das nicht ausreicht...aber wie die meisten schon geschrieben haben, scheint es ja eh schon beschlossene Sache zu sein. Vielleicht überlegt ihr euch doch noch, etwas mehr Urlaub einzuplanen. Wie gesagt, bei uns geht der Jahresurlaub dafür drauf.
Und auch wenn ihr sportlich seid und den Hund dazu mitnehmen wollt beim Joggen und Co. musst du bedenken, dass der Hund nicht vor dem abgeschlossenen Auswachsen Sport machen darf wegen der Gelenke...
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Zitat
ich kanns echt nicht verstehn! Hier wird sich aufgeregt,weil ein Hund mit seinem Menschen Autofahren soll? Das kann doch nicht euer ernst sein!?
Von "aufregen" lese ich jetzt ehrlich gesagt nichts. Es werden lediglich Bedenken geäussert, ob Kevin und seine Freundin das ganze richtig durchdacht haben. Und daran sehe ich weder was falsches noch irgendwie was "aufgeregtes". Kevin soll sich einfach nur im Klaren sein, dass das Konzept eventuell doch nicht aufgeht. Und was macht er dann? Gerade als Welpenbesitzer sollte man unbedingt einen Plan B haben, falls es doch nicht klappt.
Das ist alles. -
Bei euch fände ich wichtig, dass ihr den Welpen gleich an eine Box gewöhnt.
Sie sollte absolut positiv besetzt sein, da er dort ja wohl die Zeit im Auto verbringen wird. Auch im Büro sollte der Kleine die Box als Schlaf-und Rückzugsort zur Verfügung haben.Alles Gute!

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