Welpe im Auto mitnehmen
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Hallo,
wir bekommen in 2 Wochen einen 8 Monate alten Labrador Welpen.
Da ich und meine Freundin ganztags Berufstätig sind, können wir nicht den ganzen Tag zu Hause verbringen.
Ich werde mir jedoch eine Woche Urlaub nehmen um den Welpen an sein neues zu Hause zu gewöhnen.
Als Versicherungsmakler bin ich fast den ganzen Tag mit dem Auto unterwegs, und es wäre kein Problem den Welpen mitzunehmen. Im Auto bin ich eigentlich immer bei ihm, ab und zu müsste er 5-10min alleine im Auto verbringen. Den Rest des Tages bin ich im Büro, wo er auch mitkommen kann.
Denkt ihr dass das ein Problem darstellen könnte?
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Wenn der Beschluß schon feststeht, daß Ihr ihn bekommt, bleibt ja nicht viel zu sagen...
8 Monate oder 8 Wochen?
Aber eine Woche Urlaub klingt für mich recht wenig.
Und die Fahrerei im Auto - ja schön, Du bist anwesend, aber mehr auch nicht. Was hat der Hund davon? Er muß seine neue Umgebung kennenlernen, verschiedene Erfahrungen machen können, Hunde, Menschen usw. kennen lernen, Ruhe lernen - hm. Keine Ahnung, ob die Voraussetzungen so gut sind. Und warum dann auch noch ausgerechnet einen Labrador?
Wie lange soll das denn so weiter gehen - der Hund hockt 5 Tage die Woche im Auto oder im Büro, wo er nicht wirklich häufig "Hund sein" kann, abends seid Ihr wahrscheinlich müde von der Arbeit und am Wochenende darf er sich dann mal ausleben oder wie? Das ein Hundeleben lang, oder ist das nur vorübergehend so gedacht?
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Na, mit 8 Monaten ist es ja nun keine Welpe mehr. Zumal er - sofern er in seinem vorigen Zuhause gut sozialisiert wurde - Autofahren sicherlich kennt und zudem natürlich stubenrein ist. Insofern sollte Euer Plan (nach einer gewissen Eingewöhnungsphase) eigentlich aufgehen.
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Sorry, ich meinte 8 Wochen.
Meine Freundin ist Studentin und hat gestern einen Praktikumsplatz zugesagt bekommen für ein Monat. Nach dem Praktikum ist sie wieder den ganzen Tag zu Hause.
Prinzipiell haben wir genug Zeit, da ich am Tag höchstens 5 Stunden arbeite :)
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Für so ein Dasein würde ich - wenn überhaupt - aber keinen Labrador empfehlen. Alle die ich kenne sind Energiebündel, die würden Dir das Auto auseinandernehmen. Aber na ja, für mich klingt's anhand dieser Informationen eher nicht ideal.
Aber der Welpe ist nach einer Woche nicht stubenrein, die Erziehung dauert auch viel, viel länger und nach einer Woche ist er einen Monat lang nur im Auto und im Büro (und löst sich dann regelmäßig wo?), nach einem Monat ist Deine Freundin für wie lange ständig zu Hause? Ich meine, wenn sie studiert, möchte sie früher oder später auch arbeiten.
Vorhin schriebst Du, Ihr seid beide ganztags berufstätig.

Warum jetzt ein Hund, warum ein Labrador?
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Ich stell mir das mit dem stubenrein werden schwierig vor, wenn du den Hund ständig im Auto rumkutschierst.
Und den Hund stubenrein zu bekommen dauert länger als 8 Tage, sogar mehrere Wochen. -
Ich bin nicht den ganzen Tag eingespannt, ich kann zwischen meinen Terminen auch mit ihm Spielen oder etwas unternehmen. Die Hundeschule besuche ich nach der Arbeit mit ihm. Wird meißtens gegen 16:00 sein.
Meine Freundin Studiert noch 5 Jahre lang.
Den Labrador haben wir uns ausgesucht, da wir beide viel Sport betreiben, und sehr viel Zeit an der Frischen Luft verbringen. Wohnen direkt neben einem Feld und einem Badeteich, den auch Hunde benutzen können.
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Erst ganztags berufstätig, dann nur einen Monat, dann nur stundenweise, dann ständig frei (und noch fünf Jahre studieren ist alles andere als ständig zu Hause). Ich steig nicht mehr durch!

Wie gesagt - ich halte es nicht für ideal, klingt sehr über's Knie gebrochen, aber es ist ja schon beschlossene Sache, was soll ich da noch für einen Rat geben?
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Puuh, also mit meinem Welpen hätte das nicht geklappt. Der hat Autofahren zu Anfang gehasst, ihm wurde schlecht und es hat ihn enorm gestresst. Wir haben das bestimmt 6 Wochen super kleinschrittig mit ihm geübt, fast jeden Tag stundenlang im stehenden Wagen gesessen etc.
Ich stelle es mir außerdem auch für den Welpen irgendwie doof vor, wenn der quasi den ganzen Tag im Auto verbringt (er müsste dann ja in eine Box, kennt er die schon?). Auch die Sache mit der Stubenreinheit könnte schwierig werden.
Kann deine Freundin nicht vielleicht auch noch Urlaub nehmen, der an deinen anschließt? Eine Woche ist schon sehr knapp.
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Ich bin ganztags Berufstätig. Als Makler kann ich mir meine Zeit frei einteilen. Arbeiten muss ich natürlich trotzdem. Ob ich nun Vormittags 4 Stunden arbeite und am Abend 2 oder umgekehrt macht keinen Unterschied.
Meine Freundin macht ein einmonatiges Praktikum. Und ja, sie ist den ganzen Tag zu Hause.
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