Welpe im Auto mitnehmen
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Hi,
Ich seh da kein Problem. Hunde sind total anpassungsfähig und kommen mit ganz unterschiedlichen Lebensweisen gut klar. Ob der Hund nun mit dir im Auto durch die Gegend fährt oder im Büro dabei ist (wie bei vielen anderen Leuten), macht für mich keinen großen Unterschied.
V.a. wenn das in Zukunft auch sein Tagesablauf sein wird, dass er viel mit dir im Büro oder im Auto unterwegs ist, ist es doch gut wenn er sich von Anfang an dran gewöhnt.Ich zumindest lese aus deinen Beiträgen kein bisschen raus, dass ihr euch nicht um den Hund kümmern wollt, ihn nicht erziehen wollt, nicht mit ihm rausgehen wollt oder was auch immer andere Schreiber hier gerade unterstellen...
Stubenreinheit im Auto beibringen stelle ich mir allerdings auch ein bisschen schwierig vor... Aber auch das kann man hinkriegen.
Warum jetzt ein Labrador für das Mitfahren im Auto weniger geeignet sein soll als ein anderer mittelgroßer Hund, erschließt sich mir übrigens auch nicht...
Rechnet aber damit, dass Labbis meist im ersten Lebensjahr extrem überdreht sind, danach zwei Jahre noch recht lustig und dann häufig relativ ruhig.lg,
Sanne - Vor einem Moment
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Hallo,
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Macht sie ein Fernstudium?
Mein Freund studiert auch und ist von 8 - 19/20 Uhr unterwegs... das ist vielleicht extrem, aber Stichwort Anwesenheitsliste bei Vorlesungen usw., das geht nicht, wenn man nur zu Hause ist.
Anhand Deiner Informationen verstehe ich das zur Zeit nicht richtig.
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Korrigiert mich - aber ich finde das nicht schlecht...
Der Hund ist immer dabei, das ist doch prima.
Meine hätten gar kein Problem damit den Tag über mit mir durch die Gegend zu düsen - wenn man bisschen Luft hat hält man im Grünen an - find ich nicht schlecht.Das Welpchen wird ja auch von kleinauf ans Auto fahren gewöhnt - wird dann also was ganz normales sein.
Ob der Hund nun 5 Stunden alleine zuhause ist oder mit kann und ggf im Auto wartet (den Temperaturen entsprechend versteht sich) oder mit im Büro ist...
ZitatWie lange soll das denn so weiter gehen - der Hund hockt 5 Tage die Woche im Auto oder im Büro, wo er nicht wirklich häufig "Hund sein" kann, abends seid Ihr wahrscheinlich müde von der Arbeit und am Wochenende darf er sich dann mal ausleben oder wie? Das ein Hundeleben lang, oder ist das nur vorübergehend so gedacht?
Ähem, bitte? Wie wird das bei anderen Leuten gemacht. Meine hocken ebenfalls 5 Tage die Woche (mind.) mit auf Arbeit und sind trotzdem Hund - wo sind deine Hunde während der Arbeit?
Kann Hund alleine zuhause besser Hund sein? Was ist schöner, als den Hund mit zur Arbeit zu nehmen...
So langsam versteh ich die Welt nicht mehr...
Und unter uns - aus logistischen Gründen war Willy anfangs auch den Großteil im Auto...
LG
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Deine sind aber nicht gerade acht Wochen alt, oder?
Ans Auto gewöhnen kann man auch anders, nebenbei bemerkt. Zumal der Sommer ja irgendwann demnächst auch naht.
Für einen erwachsenen Hund fänd ich das gar nicht sooo dramatisch, wenn er es so kennt und außerhalb dieser Zeiten halt ausgelastet wird. Aber in der absoluten Anfangszeit, weiß nicht.. Bis er erwachsen ist, dauert es noch.
Mein Hund? Ich war, seit ich ihn habe, an vier Tagen im Büro, jeweils für zwei bis drei Stunden. Da war er mit (und auch schon vier Monate alt). Ansonsten ist er, wenn ich arbeite, bei mir - ich arbeite von zu Hause aus und kann hier mal ne halbe Stunde, da mal ne halbe Stunde und längere Zeit am Stück abends arbeiten, wenn er schon pennt. Klar, das muß nicht jeder so handhaben, aber um Deine Frage zu beantworten.
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Der Welpe verbringt höchstens 3 Stunden am Tag im Auto, und die nicht durchgehend.
Die Fahrt zum Kunden dauert zwischen 10min und 20min, danach darf er natürlich wieder raus. Der Hund ist also nicht den ganzen Tag im Auto eingesperrt, sorry wenn das so rübergekommen ist.
Die Box kennt er noch nicht, ans autofahren ist er aber gewöhnt.
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Ich mag oberkritisch klingen, aber - ich freu mich ja, wenn es unerwartet einfacher ist, rechne aber immer mit Plan B, jedenfalls: Nicht jeder Kunde mag Hunde, und nicht jeder Kunde ist vielleicht auf einen nicht stubenreinen, knabbernden, unruhigen Welpen eingestellt.
Ich hatte mich vor Anschaffung auch immer auf "das Schlimmste" vorbereitet und vieles ist nicht eingetroffen, aber ich stell mir das jetzt grad mal so vor. Ich kenn mich in der Versicherungsmaklertätigkeit nicht so aus, geb das nur einmal zu Bedenken.
Das ist echt alles nicht böse oder mißgünstig oder so gemeint - es klappt halt nur nicht immer alles exakt so wie man sich das denkt und man muß vielleicht einen Plan B haben. Lieber das als nachher aus allen Wolken fallen, wenn Plan A abgeändert werden muß.
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Ob der Hund nun 5 Tage die Woche alleine zu Hause hockt oder 5 Tage die Woche mit dem Menschen gemeinsam auf der Arbeit ist, ist für mich doch ein riesiger Unterschied. Meine Hunde haben beide mitunter 10 oder mehr Tage am Stück mit mir auf der Arbeit verbracht. Und sie waren mehr Hund als ein Hund der die selbe Zeit eventuell alleine zu Hause hockt, womöglich noch in einer Box (wie ich hier im Forum entsprechende Beispiele kennen lernen durfte).
Was das mit dem Auto betrifft: Gerade jetzt wird es wieder richtig schön heiß draußen und vorallem im Auto. Da du Makler bist, nehme ich an, hast du auch ein vernünftiges Auto mit Klima etc. Denn einen Hund im Auto zu lassen, wenn es auch nur 10 Minuten sind, das sich weiß Gott wie aufheizen kann, ist mitunter tödlich für den Hund. Andererseits kann aber auch eine zu niedrig eingestellte Klimaanlage schädlich für die Hundegesundheit sein. Man muss im Hinterkopf behalten, dass es sich um einen 8 Wochen alten Welpen, fast noch ein Baby in menschlichen Maßstäben handelt. Dieser Hund muss nicht nur so "verstaut" werden, dass er keinen Hitzschlag oder Frostbeulen bekommt, sondern auch während Fahrt und Abwesenheit des Menschen nicht zu Schaden kommt. Abgesehen davon gibt es Welpen die im Auto unter Übelkeitattacken leiden. Auch wird klein Wuff auch kein Problem damit haben in der Nobelkarosse sämtliche Geschäfte zu hinterlassen, selbst wenn man erst 5 Minuten vorher mit ihm Gassi war. Der Geruch ist sicher dann auch nicht so angenehm und je nachdem auch nicht gut fürs Polster.
Das selbe gilt auch fürs Büro. Das muss man alles im Hinterkopf behalten.
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Zitat
Deine sind aber nicht gerade acht Wochen alt, oder?
Ans Auto gewöhnen kann man auch anders, nebenbei bemerkt. Zumal der Sommer ja irgendwann demnächst auch naht.
Für einen erwachsenen Hund fänd ich das gar nicht sooo dramatisch, wenn er es so kennt und außerhalb dieser Zeiten halt ausgelastet wird. Aber in der absoluten Anfangszeit, weiß nicht.. Bis er erwachsen ist, dauert es noch.
Mein Hund? Ich war, seit ich ihn habe, an vier Tagen im Büro, jeweils für zwei bis drei Stunden. Da war er mit. Ansonsten ist er, wenn ich arbeite, bei mir - ich arbeite von zu Hause aus und kann hier mal ne halbe Stunde, da mal ne halbe Stunde und längere Zeit am Stück abends arbeiten, wenn er schon pennt. Klar, das muß nicht jeder so handhaben, aber um Deine Frage zu beantworten.
Selbstverständlich kann man den Hund auch anders ans Auto gewöhnen - hab ich auch nicht bestritten.
Aber grade mit 8 Wochen - was macht der Knirps denn den ganzen Tag? Pennen, pinkeln und futtern. Durchs dabei sein lernt er m.M.n. auch ne Menge.
Ich finds toll wie du das mit deinem Hund handhaben kannst - nur die Möglichkeit hat leider nicht jeder.
Jetzt könnte man dem TS zu einem älteren Hund raten - aber ehrlich? Halte ich für problematischer, den Hund zu finden der den Tagesablauf mitmacht.
Und nein - meine sind nicht 8 Wochen alt - Willy hat allerdings in seiner Anfangszeit bei mir (5. Woche) auch kurze (!) Zeiten im Auto überbrückt - und jetzt prügelt mich, aber so ein Wurm ist mir im Auto lieber als in einer TA-Praxis.
Das mit den Temperaturen erwähnte ich auch - selbstverständlich kann der Hund dann nicht einfach im Auto bleiben. Aber hier gings ja in erster Linie um die "Haltung" an sich.
Liebe Grüße
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Zitat
Macht sie ein Fernstudium?
Mein Freund studiert auch und ist von 8 - 19/20 Uhr unterwegs... das ist vielleicht extrem, aber Stichwort Anwesenheitsliste bei Vorlesungen usw., das geht nicht, wenn man nur zu Hause ist.
Anhand Deiner Informationen verstehe ich das zur Zeit nicht richtig.
Nein, macht sie nicht. Sie studiert an der Wirtschaftsuni in Wien, da gibt es für die Vorlesungen keine Anwesenheitspflicht. Sie bekommt die Skripten, lernt diese und macht die Prüfung. 1. Semester ist um, und sie war erst in einer Vorlesung :)
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Zitat
Aber grade mit 8 Wochen - was macht der Knirps denn den ganzen Tag? Pennen, pinkeln und futtern. Durchs dabei sein lernt er m.M.n. auch ne Menge.Ja, stimmt, aber wenn Du Dir die ganzen Entwicklungsstadien, so das erste halbe Jahr vielleicht, vorstellst. Das bleibt ja nicht so, da ist ja gerade in der ersten Zeit ne gewisse Dynamik drin. Erst pennt er viel, dann kommt ne Zeit, wo zu viel um die Ohren, Reizüberflutung usw. ihre Auswirkungen haben usw. Kommt auf den Hund an. Meiner wäre abends ziemlich durchgedreht, wenn er mit acht, neun, zwölf Wochen täglich viele verschiedene Orte und Menschen kennengelernt hätte.
Nur weil es JETZT so und so ist, ist es das in einem halben Jahr vielleicht nicht mehr (auch was das Studium betrifft, auch da werden stressige Prüfungsphasen etc. aufkommen, da könntest Du Dir dann evtl. Urlaub nehmen, wird man sehen).
Man kann das nie planen. Denkt nur auch an Eventualitäten.
Ich stell's mir jedenfalls nicht nur rosig vor, aber die Würfel sind gefallen, abwarten, wie es kommt. Und TS, halte uns auf dem Laufenden.

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