Fragen, die man sich nicht zu stellen traut
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schara -
30. Mai 2012 um 13:48 -
Geschlossen
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Hm, ja, klingt besser. War aber in keinster Weise böse oder abwertend gemeint. Ich hatte den Begriff nur automatisch aus dem Post vor mir übernommen.
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Hallo,
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Ich habe von Katzen nicht wirklich Ahnung, aber ich frage mich, ob es in der Katzenwelt auch so etwas gibt wie Vermehrer und illegal eingeführte Jungtiere aus den östlichen Ländern Europas?
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Zitat
Ich habe von Katzen nicht wirklich Ahnung, aber ich frage mich, ob es in der Katzenwelt auch so etwas gibt wie Vermehrer und illegal eingeführte Jungtiere aus den östlichen Ländern Europas?
Ja gibt es bei Katzen auch .
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Zitat
Ja gibt es bei Katzen auch .
In den Medien kriege ich sowas immer nur bzgl Hunden mit.
Wird über sowas nicht berichtet oder interessiert das nicht so sehr, wenn es um Katzen geht? -
Ich habe auch eine Frage:
Paco hatte gestern zwei Zecken an der Schnauze, die ich ihm dann entfernt habe und da beide sich noch auf dem Boden bewegt hatten, gehe ich davon aus, dass ich auch die Mäuler mit entfernt habe.
Nun hat er dort heute zwei kleine Pickelchen und hat vor allem gequiekt, als ich beim Streicheln wohl an die Stelle gekommen bin und er mag es definitiv nicht, wenn man ihn da so draufpackt, da versucht er sich zu entziehen.
Ich habe ihm jetzt erstmal Wundheilsalbe drauf gerieben, bin aber unsicher, ob das normal für einen Zeckenbiss ist und abwarten wirklich das Richtige ist, da ich mich nicht erinnern kann, dass die Hunde jemals so schmerzempfindlich nach einem Zeckenbiss waren.
Deshalb wollte ich wissen, was ihr dazu meint? -
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Zitat
In den Medien kriege ich sowas immer nur bzgl Hunden mit.
Wird über sowas nicht berichtet oder interessiert das nicht so sehr, wenn es um Katzen geht?vll ist es nur noch nich so publik wie bei hunden?
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Zitat
Ich habe auch eine Frage:
Paco hatte gestern zwei Zecken an der Schnauze, die ich ihm dann entfernt habe und da beide sich noch auf dem Boden bewegt hatten, gehe ich davon aus, dass ich auch die Mäuler mit entfernt habe.
Nun hat er dort heute zwei kleine Pickelchen und hat vor allem gequiekt, als ich beim Streicheln wohl an die Stelle gekommen bin und er mag es definitiv nicht, wenn man ihn da so draufpackt, da versucht er sich zu entziehen.
Ich habe ihm jetzt erstmal Wundheilsalbe drauf gerieben, bin aber unsicher, ob das normal für einen Zeckenbiss ist und abwarten wirklich das Richtige ist, da ich mich nicht erinnern kann, dass die Hunde jemals so schmerzempfindlich nach einem Zeckenbiss waren.
Deshalb wollte ich wissen, was ihr dazu meint?Ich kenn das von meinen Hunden, die Stellen waren bis zu 5 Tagen deutlich sichtbar, gerötet und beim Anfassen gabs Unmutsbekundungen. Kommt vielleicht auch einfach auf die Stelle an.
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Zitat
vll ist es nur noch nich so publik wie bei hunden?
Das Ding ist auch, die überflüssigen Katzen werden ausgesetzt und verwildern innerhalb von wenigen Tagen komplett. Die könn(t)en sich auch, dank des vollständig erhaltenen Jagdverhaltens, selbst ernähren. Durch das Verwildern werden sie sehr scheu und die Öffentlichkeit sieht das Problem einfach nicht so deutlich, als wenn Hunde rumstreunen. Die Katzentierschutzvereine beklagen aber Dunkelziffern von Streunerkatzen, das ist nicht mehr schön :/ Hier in der Nachbarschaft hängt z.B. 2 mal im Jahr ein Schild am Hoftor, wo es nebst "Frischen Eiern" auch "Perserkätzchen" zu erstehen gibt.
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Das mit den Katzen stimmt. Wir hatten letztens erst so einen Fall von einer Sphinx die aus Russland stammte von einem angeblichen Züchter, der Kater ist grad mal ein Jahr alt und hat dennoch so viele Gebrechen, dass darauf zu schließen ist, dass er aus einer Inzucht stammt. Habe von "Fabriken" gehört, wo die Katzen halt alle übereinander steigen, Vater über Tochter, Sohn auf die Mutter und sowas und diese Katzen dann als superolle Reinrassige Mietzen verkauft werden :/
Das mit dem Zeckenbiss würde ich beobachten. Wenn es dick oder sehr rot oder nässend oder eitert (oder alles zusammen) wird, sollte zum TA gegangen werden, nicht, dass das zu irgendwas Eigenständigem wird - oh und das vielleicht auch an alle anderen; Im Moment explodiert die Anzahl der Hunde, die an Zeckenkrankheiten erkranken enorm. Darum; Sollte der Hund in 1-2 Jahren (auch danach) unerklärlich schlapp werden oder sonstwie krank, wofür es keine Erklärung gibt, sollte man eventuell an solche Krankheiten denken... Fast unglaublich, was hier so rüberschwabbt.
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Ich hab ne aktuelle Frage.
Thabo hat seit heute genau 2 Wochen den Kastra chip implantiert. Die TÄ meinte, dass er erst nach 6 Wochen wirke.
Jetzt habe ich hier im Forum des Öfteren gehört, dass die Rüden am Anfang erstmal ne Zeit haben (also zumindest teilweise), in der sie die totalen Spackos sind!
Mit vermehrtem Rüdengeprolle, noch mehr schlecken, und und undJetzt fällt mir bei Thabo in den letzten Tagen auf, dass er viel mehr an der Leine zieht (er schleckt recht viel, aber nicht so übertrieben, dass ich mir Sorgen mache) und was vorallem ist, dass er an der Leine (!) seine 5 min. bekommt.
War vorher mit ner Freundin, ihrem Baby und Thabo im Wald spazieren. Erstmal ist er total aufgeregt an den Busch schnuppern, dann an den nächsten. Wollte ihn eigentlich nicht ableinen, weil es schon leicht zu dämmern angefangen hat und ich mich ja auch unterhalten wollte (heute war Thabo ausnahmsweise mal nicht immer die Hauptperson beim Spaziergang).
Nach 100 m hab ichs aufgegeben. Er hat ständig die Seiten gewechselt, hier geschnüffelt, da noch hingezogen. Also furchtbar!
dann habe ich ihn doch abgeleint (ich hab ihm auch manchmal Blätter gekickt, dass ist eines seiner absoluten Lieblingsspiele).
Erstaunlicherweise (hätte ich nach dem ganzen unruhigen hin und her Gehopse nicht gedacht) hat er aufs Wort gefolgt! Hat mich total gefreut.Wir waren unsere normale, große Runde, er ist rumgeflitzt und konnte sich abreagieren.
Dann hat er doch tatsächlich später noch zweimal!! an der Leine seine 5 minuten bekommen. Der ist total abgegangen - kennt ihr sicher, wenn sie sich voll in die Leine schmeißen und rumfetzten (nicht ganz einfach mit ner ausgezogenen Flexi und ca. 28 kg Hund am anderen Ende)

Jetzt frage ich mich, ob dieses Ganze unruhige und rumgespinne mit der Gewöhnungsphase des chips zusammenhängen können? Meine Mutter hat auch erzählt, dass er gestern diese 5 min. an der Leine hatte und sie ihn kaum halten konnte.
Wie gesagt wird er ausgelastet (nicht jeden Tag exakt gleich, aber ausreichend! Physisch und psychisch). Dieses extreme ziehen und in die Leine gehen hat er sonst nicht. Zuhause ist er auch wie immer. Kommt runter, schläft, spielt mal, aber nicht übertrieben. Alles wie immer normal.
Andere Hunde macht er grad an der Leine auch mehr an (nicht alle, aber noch mehr als sonst). Im Dunkeln sowieso, aber auch bei Tag. Mit Leckerlis kann ich ihn davon gut ablenken....ich vermute und hoffe, dass das ein letztes Aufbäumen des Testosteron ist

Geht das alles wieder weg??? (er ist 16 Monate alt)
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