Eure Definition der Leinenführigkeit
-
-
Zitat
Leinenführigkeit heißt für mich, dass sich mein Hund in dem von der Leine vorgegebenen Radius bewegt, egal ob kurz, 2 m oder Schleppleine. Idealerweise hängt die Leine durch. Wird das Ende der Leine erreicht und sie kommt unter Spannung, korrigiert sich Hund selbst.
LG, Astrid
So ist es bei mir auch.
Ansonsten gibt es den Befehl Fuß.
- Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
hast du hier Eure Definition der Leinenführigkeit schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
-
Zitat
Zu mir hieß es mal, wenn ich nen dünnen Bindfaden am HB festknote und der beim Gassi nicht reißt, dann ist der Hund leinenführig...
Die Übung kenne ich von Schlegel DVD´s
Bei mir ist es so gewesen, wenn die Leine eingeklingt wird, dann wird nicht gezogen, egal ob HB oder Geschirr.
Nicht schnüffeln gibt es nur an der wirklich kurzen Leine, wenn ich in Eile bin oder die Gasse eng ist.
Jetzt mit der Omi ist der Zug meistens nach hinten, weil Omi nicht da lang will, wo ich lang will
Aber wir einigen uns meistens auf meine Richtung :fies:Auch an der Flexi durfte nicht gezogen werden

-
Also für mich bedeutet es nur, dass der Hund nicht an der Leine zieht sondern die "Grenze" aktzeptiert. Ich hatte übrigends einen ganzen Tag lang ne Flexi und werds mir nie wieder antun. Bis ich meinem Hund beigebracht hatte die Flexi auszurollen bzw. zu ziehen dauerte es die erste Hälfte des Tages. Die zweite Hälfte verwendete ich dazu ihr das Ziehen an der normalen Leine wieder abzugewöhnen. Den Abend dann, um das Teil zurück zu schicken

-
Für mich ist die Leinenführigkeit situationsabhängig.
Bin ich in der Stadt unterwegs soll Fini neben mir laufen, sich auf das, was ich tue konzentrieren, kein Schnüffeln, kein Markieren, kein Stehen bleiben, etc.
Sprich Fuß laufen. Das üben wir seit einiger Zeit und es wird schon besser. Bis zur Perfektion ist es noch ein weiter Weg. Anhimmeln muss sie mich dabei nicht.Geh ich normal spazieren, also Leinenrunde gibts Kommando "Geh schnüffeln" und dann darf sie laufen wie sie will, trödeln, rechts, links, ein Stück zurück, usw.
Wenn ich ihr sage, sie soll weiterkommen, muss sie das aber trotzdem machen
Ziehen gibts weder beim einen noch beim anderen.
Ab und zu mal läuft sie an der Flexi. Sie hat keine Probleme mit dem Leinenwechsel. Ab und zu ist sie allgemein zu stürmisch und vergisst schon mal was, aber unabhängig von der Flexi^^ -
Bei jedem der 3 Hunde mache ich Unterschiede..
Rocky: Gehe ich 2 cm nach links, geht er 2cm nach links. Bleibe ich stehen, steht er. Gehe ich einen Schritt zurück, geht er einen Schritt zurück. Er läuft nicht nach links oder rechts, er schnüffelt nicht und hebt nicht das Bein...
Bailey: Geht nicht von einer zur anderen Seite, Leine ist locker, Darf schnuffeln.
Fine: Leine ist locker, links oder rechts oder einmal im Kreis...
Jaja, man nimmt mit den Ansprüchen ab...
-
-
Hund darf Schnüffeln, Pieseln usw. - die Leine hat durch zu hängen. Wird sie straff räusper ich mich und der Hund wird sofort langsamer.
LG
-
Zitat
Ich möchte dabei einfach nur, dass mein Hund nicht an der Leine zieht. Wenn sie zwischen durch mal kurz straff wird, ist es egal. Er darf schnüffeln und markieren und muss mich nicht "anhimmeln". Er darf Hund sein, soll mir aber halt nicht den Arm auskugeln.
Unterschreib ich so wobei ich bei mir noch n Unterschied sehe zwischen "straff" und "auf Zug". Mir ist es lieber wenn die Leinen straff sind als wenn die aufm Boden schleifen
Aber ziehen lass ich mich nicht.Mir ist es lieber wenn beide vor mir laufen, ich kanns nämlich nicht ab wenn jemand hinter mir läuft (macht Maya gerne auf dem Rückweg).
Was aber störend ist, wenn die 2 meinen zick-zack laufen zu müssen
oder einmal hinten rum ums Frauchen, wenn die gerade nur eine Hand frei hat
Zwar nicht oft aber es kommt vor 
-
Leinenführigkeit, mein Lieblingsthema.

So wie es Kerstin beschreibt:
ZitatLeinenführigkeit = Orientierung an mir. Sonst nichts, kein schnüffeln, kein pieseln, nichts. Ich mach das ähnlich wie Franziska: Lange Leine darf er alles machen außer ziehen, kurze Leine = Orientierung an mir. Mir ist es da egal, ob er neben mir läuft oder ein bißchen hinter mir, nur vor mir geht nicht.
LG Kerstin
habe ich mit meinem Hund trainiert, wodurch er für einen längeren zeitraum schön leinenführig blieb und irgendwann wieder meinte, ziehen zu müssen und für mich die Arbeit vom neuen begann. Zum Schluß, als bei uns der Ausnahmezustand ausbrach, hab ich dann die schnauze voll gehabt und beschränkte mich darauf, dass nur kein Zug auf die Leine kommen sollte.
Da mich das Thema leinenführigkeit in der letzten Zeit arg frustriert hat, läuft mein hund fast nur noch offline herum, ich bin es leid immer und immer wieder mit ihm daran zu arbeiten- was eh keinen dauerhaften Erfolg bringt.
Jetzt haben wir weniger Stress und das ist ja auch ganz schön.
Natürlich habe ich ein Auge auf unsere Umgebung und den jeweiligen "Verkehrsteilnehmern". Da ich immer eine Leine für den Notfall dabei habe, kommt die auch zum Einsatz, wenn es sein muß.Und wenn er dann mal angeleint ist und ein bissel zieht, na so what, das ist mir dann echt egal.

-
Zitat
Jetzt mit der Omi ist der Zug meistens nach hinten, weil Omi nicht da lang will, wo ich lang will
Aber wir einigen uns meistens auf meine Richtung :fies:Woher kenne ich das nur? lalala....Laila...
Ömchen darf deswegen jetzt vor mir laufen und ich gaaanz gemütlich dahinter. :grandpa:
Und Emmy lernt zwangsweise dadurch das wir unser eigenes Tempo haben und nicht sie bestimmt, wie schnell wir laufen.
Was aber nicht heisst, dass sie leinenführig ist.
Leinenführig heisst bei mir, sie darf alles, ausser ziehen.
Wenn ich will das sie konzentriert neben mir her läuft, kommt sie ins "Fuss". -
Zitat
Leinenführigkeit heißt für mich, dass sich mein Hund in dem von der Leine vorgegebenen Radius bewegt, egal ob kurz, 2 m oder Schleppleine. Idealerweise hängt die Leine durch. Wird das Ende der Leine erreicht und sie kommt unter Spannung, korrigiert sich Hund selbst.
So definiere ich das auch. Leinenführigkeit ist für mich NICHT pausenlose Orientierung am HH ohne pinkeln, schnüffeln - dafür habe ich Kommandos. Leinenführig sollte der Hund sein, ohne dass ich was sage, an jeder Leinenlänge. Fällt ihm natürlich leichter, wenn er mich im Augenwinkel behält, aber wie er das macht ist sein Bier.Andere Definition: Ich will die Leine zu 99% um einen Finger gehängt (nicht den Daumen!) führen können.
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!