Eure Definition der Leinenführigkeit
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Leinenführigkeit = kein Zug auf der Leine & auch kein Rucken, wenn die Leine zu Ende ist.
Ich erwarte, dass Madame eigenständig dafür sorgt, dass die Leine sich nicht groß spannt. Heißt, dass sie so gemäßigt läuft, dass sie nicht in die Leine knallt, wenn diese zu Ende ist, sondern rechtzeitig abbremst, wenn sie merkt, dass da kein Spiel mehr ist. Ebenso möchte ich, dass sie nicht zur Seite wegbricht, um zu schnüffeln usw.
Letzteres fällt Maja ab und an schwer und sie braucht eine Erinnerung (nein, kein Leinenruck, sondern ein "Weiter"-Kommando von mir), ansonsten ist es mir wurscht, ob sie neben mir läuft, schräg vor mir oder schräg hinter mir. Seitenwechsel sind auch nur dann "erlaubt", wenn ich die Leine in die andere Hand wechsel und dann nicht vor mir her, sondern hinter mir her.
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Keine Spannung auf der Leine.
Zu mir hieß es mal, wenn ich nen dünnen Bindfaden am HB festknote und der beim Gassi nicht reißt, dann ist der Hund leinenführig...
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Interessant wie weit die Meinungen auseinander gehen...
Ich mein wenn Kröte die Flexi dran hat (was meist nur beim Männe passiert) dann kann es auch mal sein, dass er nen Ausfallschritt macht, denn für Kröte ist das nichts anderes als mach was du willst...
Ich kann aber auf der anderen Seite nicht meine Ma und Kinder mit ihr und Flexi rausschicken...
Ich finde es nicht schlimm wenn sie auch mal schnüffelt oder pinkelt... Allerdings erwarte ich auch von ihr, dass wenn ich sie bei Fuß gehen lasse, sie es auch ohne Mucken macht (ok wir arbeiten noch dran...)LG
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Zitat
Bei uns sieht Leinenführigkeit so aus: Hundetier läuft an lockerer Leine neben mir, schnüffeln, markieren, spazierenschauen ist erlaubt. Wenn sich die Leine mal strafft, korrigiert er das selbst.
Das unterschreibe ich so, allerdings darf auch vor mir gelaufen werden, nur eben halt nicht ziehen.
Wenn ich sie näher bei mir haben will, ohne schnüffeln und pieseln, ist das "hier bei mir", für sehr schlampiges Fußlaufen gibt's "Fuss" (links) und "Hand" (rechts) ("echtes" Fußlaufen á la HuSchu hat sie nie gelernt und ich lege auch keinen Wert darauf, ist aber in Arbeit).
Motte ist eh immer sehr aufmerksam, was ich mache, wohin ich gehe. Ansonsten, wenn sie mal nicht aufpasst, dirigiere ich mittels Richtungskommandos: Weiter=geradeaus, rechts und links, langsam und komm=schneller.Allerdings gilt das alles (noch) nur für Motte, mit Indi muss ich das erst noch trainieren, das werde ich (neben ein paar weiteren anderen Dingen) in meinem Urlaub ab nächste Woche.
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"Leinenführigleit" bedeutet für mich, das ich mit meinem Hund gehe und nicht andersrum

Er muss mich weder die ganze Zeit anhimmeln noch neben mir hertrotten. Wenn er wo schnuffeln mag, geb ich ihm möglichst viel Leine, und wenn die beste Hundekumpeline auftaucht, darf er auch mal aufgeregt in die Leine hüpfen.
Generell will ich einfach, dass er sich nicht in die Leine legt und die ganze Zeit auf Zug geht.
Für Sachen wie neben mir herwatscheln und Blickkontakt halten haben wir entsprechende *Kommandos* (welch ein blödes Wort...).
Da wir teilweise relativ lange Leinenphasen haben, bis er frei toben darf, fände ich ein *die ganze Zeit anhimmeln* auch total schrecklich.
Paule bietet das eng bei mir laufen und mich anhimmeln von sich aus für meinen Geschmack auch schon viel zu oft an... -
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Zitat
Zu mir hieß es mal, wenn ich nen dünnen Bindfaden am HB festknote und der beim Gassi nicht reißt, dann ist der Hund leinenführig...

An und für sich finde ich das verdammt gut. Aber wenn ich darüber nachdenke, dass Sammy vllt mal einen ganzen Spaziergang neben mir läuft, ohne einen Bindfaden zu zerreißen....
Momentan bedeutet Leinenführigkeit einfach nur, dass sie neben mir geht, auf mich achtet und die Leine locker durchhängt. -
Für mich ist Leinenführigkeit, dass meine Kleine ein Halsband tragen kann und kein Geschirr tragen muss - was wir beide nicht mögen. Bei ihrem kleinen, empfindlichen Hals bedeutet das, dass wirklich null Zug auf der Leine ist, sonst würde das nicht gehen. Seit einer Weile trägt sie nun endlich nur noch Halsband und hoffentlich nie wieder Geschirr.
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chrimel: Ja nü.. Meine Hunde und ich haben eine sehr unterschiedliche Definition von Leinenführigkeit ;D
Allerdings läuft es bei mir eh anders.. Am Geschirr dürfen und sollen sie ziehen, somit dürfen/sollen sie auch an der Schleppleine/Flexi ziehen. Am HB will ich absolute Leinenführigkeit (wovon besonders Lee noch Lichtjahre entfernt ist
) und das wird auch immer nur gezielt am HB geübt. -
Bei uns bedeutet es schlicht und einfach, dass die Leine durchhängt. Es darf geschnüffelt, markiert etc. werden. Der Hund soll entspannt neben mir herlaufen und Dinge tun, die ein Hund eben tut :D,, ohne dass die Leine straff ist. Wenn ich möchte, dass sich an mir orientiert wird, gebe ich das entsprechende Kommando. Das ist entweder "zu mir": locker neben mir herlaufen; oder "bei Fuß": Blickkontakt zu mir halten
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Zitat
Für mich ist Leinenführigkeit, dass meine Kleine ein Halsband tragen kann und kein Geschirr tragen muss - was wir beide nicht mögen. Bei ihrem kleinen, empfindlichen Hals bedeutet das, dass wirklich null Zug auf der Leine ist, sonst würde das nicht gehen. Seit einer Weile trägt sie nun endlich nur noch Halsband und hoffentlich nie wieder Geschirr.
Find ich irgendwie schön zu lesen, dass wir nicht alleine mit dem Problem sind
Paule hat daher seit Baby an nur Geschirr getragen. Da er mitlerweile so schön läuft hab ich mich vor ein paar Wochen das erste mal getraut, ein richtig schönes Halsband zu kaufen - und endlich klappts
Ganz auf das Geschirr zu verzichten trau ich mich aber nicht - wenn ich weiß, es geht irgendwohin, wo es für ihn super aufregend ist, kommt das Geschirr noch dran.
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