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Sind Eure Hunde kastriert?

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    Hallo Ihr Lieben,


    mich würde brennend interessieren, ob Eure Hunde kastriert sind.
    Wenn ja, dann schreibt doch bitte noch, wann sie kastriert wurden und ob sie sich danach verändert haben (und wie). Außerdem ist noch interessant, wie viele Hunde bei Euch leben und ob diese dann alle kastriert sind, oder nur zum Teil und ob es z.B. Schwierigkeiten gibt, wenn beispielsweise mehrere Hündinnen im Rudel sind, von denen ein Teil kastriert und ein Teil intakt ist.


    Ich fände es sehr schön, wenn Ihr Euch etwas Zeit nehmen würdet, um so ausführlich wie möglich zu schreiben - vielen Dank schonmal :flower:


    Liebe Grüße
    Nicole, Laska und Pearl

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  • Huhu,


    Also bei uns im Haushalt leben zur Zeit 2 Hunde. Bonny kam schon kastriert zu uns deswegen, kann ich dir nicht sagen wann sie kastriert wurde und ob sie sich verändert hat.


    Jack unser Rüde wurde letzten August kastriert mit knapp drei Jahren. Er hat sich schon verändert er ist im allgmeinen entspannter geworden. Also uns hat es wirklich geholfen er ist nicht immer gleich angespannt sondern kann in Alltagssituationen auch mal ruhiger bleiben und mit anderen Hunden ist er auch ruhiger. Also hat wirklich was genutzt. Meine Mum sagt sie würde jeden ihrer Hunde wieder kastieren lassen. Ich bin da anderer Meinung =)

  • Hallo,


    also Blaze ist seit dem 10.02.2005 kastriert (Alter 1 Jahr 8 Monate), das aber nur weil wir Ihn kastrieren lassen mussten denn er war ein Kryptorchide.
    Jetzt gehört er zu den eierlosen und natürlich kann ich jetzt noch nichts sagen nach so kurzer Zeit ob er sich verändert hat oder er sich verändern wird.
    Aber ich werde berichten wenn sich etwas tut oder uns auffällt, ich kann nur sagen das er die OP SUPER vertragen hat nur das Halskrause tragen war für Ihn die ersten Tage der absolute Horror :flop:
    Am Montag waren wir bei der Abschlussuntersuchung und seit Dienstag ist die Halskrause komplett weg und es geht Ihm wieder SUPER :gut:

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  • Hi
    Wir haben 3 Rüden und eine Hündin - keiner der 4 ist kastriert. Alle vertragen sich bestens, selbst wenn unsere Hündin ihre Stehtage hat. Und einer der Rüden ist auch ein Deckrüde.
    Friede Freude Eierkuchen
    Und solange es nicht sein muss werde ich auch nicht in den Hormonhaushalt eingreifen. :runningdog:

    LG
    Karo & die Activity-Aussies

  • hallo nicole


    sowohl mace als auch kiri sind kastriert, beide vor der 1. läufigkeit. bei mace hatte ich hin- und her überlegt, ob vor oder nach 1.läufigkeit, war dann tendenziell aber eh schon richtung "vorher", als dann ein nagel aus ihrem operierten bein entfernt wurde, habe ich das verbunden und das war dann halt vor der läufigkeit.
    kiri wurde ja noch bei bea kastriert.
    ich kann dir natürlich nicht sagen, wie sie wären, wenn sie nicht oder später kastriert worden wären :gruebel: aber so wie sie sind sind sie einfach nur klasse! beide arbeiten supertoll mit, mace ist sozusagen ein richtiger "streber" und kiri eifert ihr absolut nach. keine fällt durch altersunangepasste unreife oder mangelnde konzentration auf. im gegenteil :biggthumpup:


    im gegenzug ist die hündin meiner mutter nach der 1. läufigkeit kastriert worden und mit 8jahren noch ein richtiger kindskopf. die drei mädels verstehen sich klasse, ich kann dir aber leider jetzt nichts zu einem rudel sagen, in dem ein teil intakt ist und der andere nicht. aber da wissen sicher andere was zu berichten.
    liebe grüsse
    nadine, mace, kireen

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Meine Hündin Cas (8Jahre alt) ist mit 2 Jahren kastriert worden. Hat sich natürlich NICHT im Wesen verändert.
    Und meine 2te Hündin Fame(5Jahre) ist mit 2,5 Jaren kastriert worden. Und hat sich auch NICHT im Wesen verändert. Meine Hunde sind untereinander lieb. es gibt keine Streitereien. Zudem sind meine Hunde beide sehr schlank...

  • Hallo,
    ich habe 2 Hunde. Der eine ist jetzt ein Jahr und wird bald kastriert.
    Der andere ist schon 11 und wurde mit einem Jahr kastriert. Mein Grund damals: in meiner direkten Nachbarschaft (sozusagen Hoftor an Hoftor) wohnten, und wohnen immer noch 3 unkastrierte Hündinnen. Die sind dann vermutlich zu unterschiedlichen Zeiten läufig und mein armer Rüde muß hinterm Hoftor sitzen und darf nicht ran.... Ich stellte mir vor, daß das der Horror für ihn würde.
    Meine Erfahrungen: ausschließlich positiv! Keine Wesensveränderung, kommt mit allen Hunden klar (er ist ja sowas wie ein "Neutron" für andere, kein Konkurrenzgehabe etc.pp.), obwohl Labradormix-keine Probleme mit zu fett werden, keine Panik beim Zusammentreffen mit einer läufigen Hündin etc.etc.


    Noch eine andere Erfahrung aus früheren Zeiten: wir hatten einen unkastrierten Hovawart-Rüden der absolut keine Gelegenheit ausgelassen hat abzuhauen, wenn irgendwo (auch im Nachbardorf) eine Hündin heiß war-das war der Horror für uns. Mein Gott, wie oft haben wir den Kerl eingefangen. Und ich möchte gar nicht wissen, wieviele "Filou"-Nachkommen es hier gibt. Offenbar ist Filou nie erwischt worden-zumindest müssen wir keine Alimente zahlen :D
    Nein, nein, das ist gar nicht so witzig. Da unser Hof nicht immer komplett verriegelt sein kann (z.B. wenn Traktor, Maschinen, Radlader raus oder rein) hätte man den Hund anketten müssen.
    Wir dachten dann an Kastration, da starb er uns leider viel zu früh an Magendrehung :cry:


    Für mich ist Kastration eine klare Angelegenheit
    Liebe Grüße

    fides esperantia caritas
    1 Kor 13 13

  • Hallo,


    Unser Rudel besteht aus 6 Hunden, zwei Rüden (2 Jahre & 5 Monate) und 4 Hündinnen (3,5 J., fast 5 J., fast 7 J. & 5 Monate) von denen die älteste kastriert ist... ich kann vondaher Infos über ein gemischtes Rudel geben.


    Cheyenne ist mit 5 Jahren kastriert worden, weil sie zum einen zu Scheinschwangerschaft und entsprechend vor der Hitze regelmäßig zu Haut- und Fellproblemen (nässende Ekzeme, Juckreiz, starker Haarverlust) neigte, zum anderen Stand der Einzug unseres ersten Rüden ins Haus und dem wollten wir eine weitere Hündin, die 2 x jährlich heiß wird ersparen.
    Cheyenne hat sich nach der Kastration wesensmäßig nicht verändert, Fell und Haut machen gar keine Probleme mehr (wobei diese Problematik schon mit der Futterumstellung auf Nutro 1 Jahr vorher fast beseitigt war) und sie hat seither mehr Plüsch.
    Unsere Hündinnen untereinander vertragen sich bestens, beide Hündinnen die in der Zucht sind akzeptieren, wenn die anderen die Babies auch aus der Nähe angucken und mit Putzen. Souveräner Rudelboss ist nach wie vor Cheyenne, die allerdings durchaus über kleinere Übertritte hinwegsieht...
    Wir werden sicherlich alle unsere Hündinnen wenn sie nicht mehr in der Zucht sind kastrieren lassen, um zu verhindern, dass sie in hohem Alter eine Pyometra, Zysten oder ähnliches bekommen.


    Insgesamt haben wir ein sehr harmonisches Rudel, die Rüden machen auch wenn eins der Mädels läufig ist keine Probleme.


    LG


    Eva Buhl und alle Dumf and Galwy Border Collies

  • Hi,


    meine Maus war schon kastriert, als sie mit 9 Monaten zu uns kam. Der Narbe nach zu urteilen, wurde sie vor der ersten Hitze kastriert.
    Keine Ahnung ob sie sich verändert hat, aber sie verhält sich wie eine ganz normale zickige und sehr selbstbewußte Hündin.
    Mal verträgt sie sich mit anderen, mal nicht.
    Ich bezweifle, daß dies was mit der Kastration zu tun hat.


    Unsere vorige Maus mußten wir kastrieren lassen, da sie an erheblichen hormonellen Störungen (ausgelöst durch ein Medikament, welches die Hittze unterdrücken sollte) litt, die sie fast das Leben kostete. Außerdem wurde sie scheinschwanger und litt sehr darunter.


    Sie wurde vom Charakter etwas verträglicher, allerdings nicht ruhiger. :-)


    Ich würde meine Hunde generell kastrieren lassen.


    Gruß Nadine

  • Hallo!


    Elliot ist kastriert. War etwa so mit 1 1/2 Jahren. Wir hatten es zunächst nicht vor, wir wohnen jedoch Tür an Tür mit 2 unkastrierten Großen Schweizer Sennenhündinnen. Da wir auch den gleichen Garten nutzen, war eine Trennung sehr schwierig über einen längeren Zeitraum. Verändert hat er sich meiner Meinung nach nur zum Positiven. Er ist "haustreuer" geworden, früher wäre er gerne ab und an alleine um die Dörfer gezogen, wenn ich nicht aufgepasst hätte. Er wurde auch nicht dicker oder fauler, er ist aktiv und schlank (wenn er aber könnte wie er wollte, wär er sicherlich dicker :gruebel: ).


    Bei meiner Schwester nebenan wohnen 3 Große Schweizer Hündinnen, davon ist eine kastriert. Die kastrierte Hündin ist m.E. deutlich die rangniedrigste Hündin. Sie vertragen sich einigermaßen gut. Es "scheppert" schon mal, aber nie richtig ernsthaft.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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