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Beiträge von cephalenia

    Hi zusammen,


    ich bin noch nicht dazu gekommen, meinen Tierarzt zu fragen, aber vielleicht kennt ja jemand die Problematik.

    Mein Hund hat eine Autoimmunerkrankung und wird gerade auf Atopica eingestellt.

    Das Problem, bei Gabe dieses Medikamentes kann ich nicht mehr impfen.

    Für eine Impfung darf das Mittel 2 Monate vorher und nachher nicht gegeben werden. Dann müsste ich wieder auf Cortison umstellen. Dies möchte ich zur Zeit nicht, da sie gerade erst richtig eingestellt wird und es sich erstmal erweisen muss, dass es funktioniert.


    Nun wollen wir im Sommer in den Urlaub fahren, die Tollwutimpfung ist aber ausgelaufen. Kann man mit einer kurz vorher erfolgten Titerbestimmung ins EU-Ausland, oder wird das dann nicht anerkannt?

    Wäre blöd, weil vermutlich muss sie es ihr Leben lang nehmen. Wäre dann nie mehr Urlaub im Ausland. :-(


    LG

    Nadine

    Hi,


    ich kann da bittersweets nur zustimmen.
    Ich habe hier ebenfalls einen TH Hund und einen vom Züchter.
    Mein TH-Hund, mittlerweile eine alte Dame, war das erste Jahr nicht einfach, allerdings ware sie weder aggressiv noch ängstlich, sondern sie liebte und behandelte jeden gleich, d.h. sie behandelte uns genauso wie jeden x-beliebigen Fremden auf der Straße, sie hatte ein Bindungsproblem.
    Ob das jetzt bei einem Ersthundehalter ein Problem geworden wäre. Vermutlich ja, wie auch bei jedem erfahrenen Hundehalter, wenn er nicht mit dem Hund gearbeitet hätte und ihn sinnvoll beschäfigt hätte (Ist ein Bordermix).


    Mein 2. Hund ist von einem Züchter. Er hat ihn als Welpe weggegeben und mit 2 Jahren wieder bekommen, weil er nicht genug Arbeitseifer (Altdeutscher Hütehund) hatte. Er selber hatte sie nur kurz und dann kam sie zu uns.
    Leider entpuppte sich das gut gezüchtete Tier als absoluter Angsthund mit Paranoja vor allem und jedem.
    Nach mittlerweile 2 Jahren haben wir das prinzipiell schon ganz gut hinbekommen, auch wenn jedes Agilitytunier (machen wir seit diesem Jahr) momentan noch ausartet in "wo ist der böse Richter, den muss ich im Auge behalten - oh nein, da steht ja auch noch ein Zelt, da kann ich nun wirklich nicht über die Hürde springen". Vermutlich wird sich das Gehabe mit der Erfahrung auch noch geben - ein Hund für unerfahrene Hundehalter wäre sie nicht. Wäre sie wirklich bei den Leuten gelandet, die mal kurz Interesse hatten, weil sie sie so hübsch fanden, säße sie heute vermutlich schon im TH und da sie sich von Fremden auch nicht anfassen läßt, hätte sie da vermutlich sehr lange gesessen.


    Nicht alles was glänzt ist Gold, weder Züchter noch TH. Man muss bei beiden mit offenen Augen und Ohren durch gehen und auf sein Bauchgefühl hören.
    Ich bin selber auch in einem TSV. Wir haben aber hauptsächlich Katzen. Bei uns wird, so weit man die Leute beurteilen kann, auch geschaut, dass es passt.
    Und das sich ein TSV an der Vermittlung einen goldene Nase verdient - schön wäre es. Im Vergleich eine fertige Katze (kastr, tätowiert, geimpft, entwurmt) kostet je nach TH zwischen 100 und 150€. Jeder der sein Tier schon mal für die entsprechenden Behandlungen vorgestellt hat, weiß, dass dadurch noch nicht mal die Behandlungskosten abgedeckt werden, geschweige denn die Unterbringung und etwaige andere Tierarztkosten, zB OP´S; Tierklinikaufenthalte, etc...
    Bei uns kommt die Gemeinde noch nicht mal für Fundtiere auf, Aussage der Gemeinde "Hier gibt es keine Fundtiere".
    Dazu bleiben immer mehr TH auf ihren Schützlingen sitzen, egal ob Welpe, Jungtier oder Alttier, egal ob Hund oder Katze - der Markt ist gesättigt und die Leute wollen kein Geld mehr ausgeben.


    Gruß
    Nadine

    Hi,


    ich habe eine sehr unsichere und ängstliche Hündin (in Bezug auf Menschen, andere Hunde und Umweltsituationen). Sie war ca. 2,5 Jahre alt, als wir sie bekommen hatten und ca 3 Jahre als wir sie kastrieren ließen.
    Die Ängstlichkeit bei ihr hat sich nicht verstärkt.
    Wir haben die Maus jetzt knapp 2 Jahre. So langsam fängt sie an, auch anderen Hunden gegenüber mal etwas frecher zu werden, was ich sehr unterstütze. Vorher ist sie einfach vor Angst abgehauen.
    Sie wird wohl nie ein souveräner Hund werden, aber das wäre sie auch nicht geworden, wenn sie nicht kastriert worden wäre. Ich denke, die Kastration hat bei uns keine Einfluss auf ihr Verhalten, eher war es positiv, da sie wirklich panisch schreiend auf die interessierten Rüden reagiert hatte, als sie heiß war. Dies ist jetzt komplett verschwunden und es pendelt sich ein halbwegs normales Verhalten zu dem andern Geschlecht ein. Mittlerweile traut sie sich sogar mal zu knurren, wenn ein Rüde hinten schnüffeln will und ggf aufdringlich wird.


    Meine andere Hündin war schon kastriert, als wir sie bekommen hatten. Sie ist vermutlich recht früh kastriert worden. Trotz einiger gegenteiliger Kommentare hier, ist sie eine sehr souveräne Althündin. Sie ist weder welpisch geblieben noch einen aggressive Zicke.


    Vielleicht helfen Dir diese Infos ja.


    Gruß
    Nadine

    Hi,


    habe nur so quer gelesen, aber das Gefühl, dass es hier in manchen Diskussionen auch nur schwarz und weiß gibt, entweder leinelose Hunde, die jagen oder angeleinte Hunde. Nicht jagende, bzw hörende freilaufenden Hunde scheint es nicht zugeben.
    So bin ich zB schon von einem alten Jäger (da frage ich mich, ob es eigentlich eine Altersgrenze gibt, um ein Gewehr zu führen, denn ich kenne da den ein oder anderen, da würde ich schauen, dass ich möglichst weit weg bin, wenn diese auf Jagd gehen) angemacht worden, weil ich meine Hunde im Feld nicht an der Leine hatte. Diese liefen brav Fuß neben dem Fahrrad in einer Gegend, wo es schon mal schön ist, überhaupt mal ein Kaninchen zu sehen. Da war kein höflicher Ton oder ein Guten Tag. Da wurde im Fahren das Fenster runter gemacht und in einem Ton losgebrüllt, dass ich nur Tonfolgen verstehen konnte, aber keine Worte. Hätte er mich in einem normalen Ton angesprochen, hätte man auch über das ein oder andere reden können, so habe ich ihn ignoriert und bin weiter. Beide meine Wuffis sind abrufbar. Allerdings muss ich sie meistens gar nicht ins Kommando nehmen, da sie einfach nur dem Wild hinterherschauen.
    Von daher dürfen sie auch im Wald laufen. Verständnis für nicht hörende Hunde habe ich keines. Und wenn ein Hund von einem Jäger wirklich als Wiederholungstäter gesichtet wird, hätte ich auch mit einem Abschuss kein Problem.
    Sollte ein Hund einmalig ausbüchsen (was in den jungen Jahren auch bei meiner Maus passiert ist), dann gehört er nicht gleich erschossen, sondern daran gearbeitet.
    Würde es im Feld und Wald nur diesen prozentualen Anteil an jagenden Hunde geben, würde das vermutlich garnichtgroß ins Gewicht fallen und sich auch keiner darüber aufregen.
    Denn wenn man sich darüber aufregen würde, dann müsste man auch mal betrachten, dass es gerade in der Winterzeit die ganzen Treibjagden gibt, in welcher Wild gezielt aufgestöbert und gehetzt wird. Auch wenn zB nur Sauen und Füchse geschossen werden sollen, wird auch alles andere aufgestöbert. Ganz davon zu schweigen, dass viele in der Jagd eingesetzten Hunde nicht mehr kontrollierbar und abrufbar sind.
    Zusätzlich wird mehr Rehwild überfahren, als von Hunde gehetzt - soll keine Entschuldigung sein. Aber letztens kam meinn Mann nach Hause und erzählte von einem Jagdkollegen, der gerade eine tragende Ricke (stand kurz vor dem Setzen) von der Straße gekratzt hatte, dass er sich wünschte es würden sich ein paar mehr Leute auch mal über das ganze überfahrende Wild aufregen. Es wird totzdem in Wildreichengebieten gerast und sich nicht an Geschwindigkeitsbegrenzungen gehalten. Ebenso habe sie einen seltenen weißen Bussard durch den Zug verloren und letztens noch einen.
    Wie oft ist es schon vorgekommen, dass durch solche Treibjagden ganze Rudel, sei es Rehe oder Wildschweine auf der Autobahn landete und es dort zu Massenunfällen kam. Selbst wenn im Januar die Ricken schon tragend sind, gibt es noch Treibjagden. Bei uns sogar durch den Forst angesetzt, obwohl eigentlich kurz vorher eine Schutzzeit aufgrund der massiven Schneefälle ausgerufen wurde.
    Wir hatte hier vor vielen Jahren den Fall, das zwei Jagdhunde einer Jägerin ein Reh sehr grausam zu Tode gehetzt haben, da sie ihre Hunde nicht unter Kontrolle hatte. Das ganze ging bis nach oben und durch die Presse, trotzdem hat die Gute ihren Jagdschein noch, da sie hoch genug in der Hierarchie gesessen hat. Und dann soll ich mir von solchen Leuten androhen lassen, dass sie meinen Hund erschiessen, wenn sie ihn ohne Leine erwischen. Mit welchem Recht frage ich mich da?


    Dann nochmal das Thema Katzen. Ich bezweifle mal ganz stark, dass Katzen eine Vogelart ausrotten können.
    Aber ich weiß, wer es tut, nämlich der Mensch. Vor ca 15 Jahren gab es bei uns richtig viele Kiebitze, eine riesige Kaninchenpopulation, Fasane und brütende Enten.
    Kiebitze gibt es keine mehr, Fasane nur noch vereinzelt, Kaninchen auch nur noch wenige und Entenküken kaum noch.
    Dieses liegt aber weder an den vielen wildernden Katzen oder Hunden, sondern an der Bewirtschaftung der Felder und an den wenigen Rückzugsmöglichkeiten und Nahrungsangeboten, die es durch unsere heutige Landwirtschaft gibt und zusätzlich an Leuten, die die Nester aufstöbern und die Eier klauen.
    Man kann das nicht so einseitig sehen, man sollte prinzipiell alle Gegebenheiten betrachten und da geht es nicht nur um Hunde und Katzenhalter.
    Soviele Katzen halten sich nicht mitten im Wald oder Feld auf, sondern befinden sich meistens in der Nähe der Häuser.
    Und gäbe es eine Kastrationspflicht für Freigänger (welches ich absolut befürworte) würde sich das ganze um ein vielfaches minimieren.
    Bei Katzen mitten im Wald, muss man sich immer auch mal die Frage stellen, wie diese denn dahin kommen - bestimmt nicht freiwillig. Dann hat vermutlich irgendein toller Mensch sich irgendwann seines Pflegeobjektes entledigt. Ggf würde ein Kontakt zu dem ansässigen Tierschutzverein eine Möglichkeit bieten, die Katzen dort einzufangen. Und sollte wirklich mal eine Katzen im Wald leben, so wird diese eine Katze nicht das im Wald lebende Kleingetier ausrotten. Selbst wenn einen kleine Population dort leben sollte, so wird sich diese im Winter ebenso drastisch wieder verringern, da das Nahrungsangebot dort dann auch nicht so groß ist (da diese ja dann auch nicht gefüttert werden) - das ist selbstregulierende Natur.
    Leider habe ich bei manchen Jägern (nicht bei allen) das Gefühl, dass das Abschießen von Wild vor der Erhaltung der Natur steht. Wäre doch schön wenn Wolf und Bär wieder heimisch werden könnten. Aber auch da steht die Schießwut vorne an und die Angst vor Konkurrenz, denn dann bräuchte man ja evtl das Reh-, Rotwild, etc nicht mehr regulieren.
    Sorry ist jetzt ggf auch OT, aber ich kriege da immer einen Hals, wenn wir hier immer mal Diskussionen mit der hier ansässigen Jägerschaft haben. Es sind ja auch nicht alle so, ein schönes Beispiel, eine Jägerin rief bei uns an, weil sie Katzenbabies im Revier hatte und fragte nach, ob wir die Mutter mit den Babies fangen könnten(bzw die Babies brachte sie bei uns vorbei, da ihr Hund schon an den Babies dran war), welches wir dann auch getan haben. Da hatte halt auch mal wieder jemand seine Katze entsorgt, man hätte sie auch erschiessen können und den Hund die Babies reißen lassen, aber die Katze hat sich auch nicht freiwillig in diese Situation gebracht.


    Gruß
    Nadine

    Hi,


    das klingt fast wie bei uns. Ich habe meine Zweitündin mit ca 2,5 Jahren übernommen.
    Was auch immer war lässt sich nicht so ganz nachvollziehen, aber sie ist sehr ängstlich gewesen.
    Ich habe sie jetzt seit ca 1 1/2 jahren. Ich habe sehr viel mit ihr gearbeitet und es ist jetzt schon etwas besser geworden und trotzdem ist es in vielen Situationen schwierig.
    Sie orientiert sich ziemlich gut an meiner souveränen Althündin, aber wenn sie alleine mit mir unterwegs ist, ist sie sehr unsicher.
    Bis zu einem gewissen Grad bekommt man es bestimmt hin, aber je nachdem wie auch ihr Charakter ist, wirst Du immer einen Hund haben, für den Du im voraus denken musst, damit Du sie entweder absichern kannst oder sie gar nicht erst in für sie schwierige Situationen kommt.
    Wichtig ist eine gutes Vertrauensverhältnis und das benötigt Zeit.


    Gruß
    Nadine

    Hi,


    [/quote]


    Ja, natürlich ...
    und ja, es gibt wohl auch einen gewissen Gewöhnungseffekt.
    Allerdings stellt sich mir die Frage, warum Tiere die eigentlich nicht nachtaktiv sind (Rehe z.B.) immer häufiger in tiefster Dunkelheit - von Dämmerung keine Spur - auf den Lichtungen äsen und leider auch vor die Autos rennen.
    [/quote]


    da kann ich Dir einige Jagdzeitschriften empfehlen. Denn es gitb Untersuchungen dazu, dass die nette Jägerschaft an diesem Problem selber Schuld ist. Denn sobald die jungen Rehe, bzw Rehböcke zum Abschuss freigegeben sind, sitzt die allgemeine Jägerschaft auf dem Hochsitz an den Feldern an. Daher gehen die Rehe erst Nachts raus, da sie zu diesen Zeiten (außer evtl bei Vollmond) nicht geschossen werden!
    In Bereichen in denen es Schutzwiesen gibt und dort erst im späten Sommer geschossen wird, kommen die Rehe auch tags bzw zur Dämmerung raus.
    Da mein Freund auch dabei ist, sich der Jägerschaft anzuschließen, bekommt man da doch so einiges mit.
    Übrigens Autos, soweit ich das mal in einem Bericht mitbekommen habe, können Rehe Autos die schneller als 70km/h fahren, gar nicht mehr wahr nehmen, deshalb übrigens auch die 70er Schilder an Rehsprung gefährdeten Straßen.


    Hat also eher weniger mit Spaziergängern im Wald zu tun.


    Man muss halt immer zwei Seiten der Medallie betrachten.


    Sorry etwas OT


    Gruß
    Nadine

    Hi,


    also diesen Satz würde ich so jetzt nicht unterschreiben:


    Zitat von "susami"


    Auch Hunde (und deren Halter) die überhaupt nicht jagen, wirklich supergut gehorchen und nur auf den Wegen bleiben stören allein durch ihre Anwesenheit ja schon das Wild im Wald, wenn jedem Hundehalter das mal bewußt wird ist viel gewonnen.


    Mittlerweile leben wir auf so engem Raum miteinander, dass sich auch das Wild schon an den Mensch gewöhnt hat.
    Gerade beim Reiten sehe ich sehr oft Wild, welches uns zwar im Auge behält, sich aber sonst nicht groß an uns stört, grasen weiter, Balzspiele,etc.
    Letztens stand ein junger Rehbock gerade mal 3m neben dem Reitweg trotz der Hunde, die direkt hinter mir waren, er hat uns nur beobachtet und ist nicht weg.
    Auch bei der RH Arbeit kommt uns immer mal Wild quer. Interessanterweise zieht sich das Wild zwar aus diesen Waldteilen erstmal zurück (in dem Fall ist zwargestört), aber es reagiert nicht panisch. Es kann sehr wohl einschätzen, ob es gejagt wird oder ob man eher zufällig sich über den Weg läuft.


    Prinzipiell müsste man dann aber auch sagen, dass jeder Spaziergänger, Waldarbeiter, etc das Wild stört und nicht nur die Hundehalter.
    Das fällt mir momentan massiv am WE auf. Das Wild kann mit dem normalen Betrieb im Wald eigentlich gut umgehen, aber lass mal ein schönes Wochenende sein oder ein schöner Feiertag. Da stiefelt alles, was zwei Beine hat quer durch den Wald, die Kinder rennen quer, Holz wird aus dem Wald geholt und alles mit Hund (selbst oder vor allem die, die sonst nie unterwegs sind) ist auf Achse. Das sind die Tage, an denen das Wild wirklich gestresst ist, da es nämlich keine Ausweichmöglichkeit mehr hat.


    Gruß
    Nadine

    Hi,


    in Hessen geht die ganze Sache schon ab 01.03. los.
    Da ich häufig mit Pferd unterwegs bin und weder die Lust noch die Zeit habe, mit den Hunden auch noch zusätzlich eine große Runde zu laufen, nehme ich sie weiterhin am Pferd mit.
    Interessanterweise ist mir bisher noch kein Jäger über den Weg gelaufen, der sich beschwert hat, allerdings haufenweise Jogger und ältere Spaziergänger, die immer alles ganz genau wissen, weil sie sich grundsätzlich schon gestört fühlen, wenn man mit Hund oder Pferd im Wald unterwegs ist und beides zusammen erst!
    Allerdings bleiben beide Wuffis auf dem Weg, oder kommen hinterher gerannt (meine alte) wenn sie mal das Tempo nicht halten kann und sind beide abrufbar.


    Ich bin der Meinung und handhabe es selber ebenfalls so, dass, wenn die Hunde unter Kontrolle stehen, man sie auch ohne Leine laufen lassen kann.
    Prinzipiell sollte es auch egal sein, ob jetzt gerade BuS-zeit ist oder nicht. Schließlich sollten die Wuffis prinzipiell nicht Hetzen und Stöbern. Und wenn sie es außerhalb der BuS-Zeit nicht machen, warum sollten sie plötzlich innerhalb der BuS damit anfangen.
    Und umgekehrt genauso, wenn meine Hunde innerhalb der BuS-Zeit Jagen, dann tun sie es außerhalb dieser Zeit ebenfalls und gehören dann genauso an die Leine.


    Oft werde ich auch von anderen Hundehaltern angemotzt, weil meine ohne Leine laufen. Ich frage mich dann immer, ob die sich dann nur darüber aufregen, weil ihre Hunde nicht hören und sie diese an der Leine führen müssen?


    gruß
    Nadine

    Hi,


    ich habe hier auch zwei Hündinnen. Eine frühkastrierte, die mittlerweile 10 Jahre alt. Sie absolut erwachsen und sehrselbstbewußt. Sie hat ein sehr gutes Sozialverhalten, läßt sich aber nicht alles gefallen. Auch hat sie super Zähne.
    Im Gegensatz ist unsere Zweithündin mit anderen Hunden sehr unsicher, vor allem wenn sie es mit selbstbewußten Hunden zu tun hat. Sie ist schreckhaft und ängstlich. Da ich ihre Vergangenheitein wenig kenne, kann ich behaupten, dass es etwas mit ihren ersten 2 Lebensjahren zu tun hat.
    Sie wurde erst vor einem Jahr mit knapp 3 Jahren kastriert.
    Dadurch hat sie sich aber nicht negativ verändert. Mittlerweile ist vieles sogar schon besser geworden.
    Für mich haben die ganzen "negativen" Eigenschaften, die einer Kastration zugeschrieben werden, eher etwas mit Genen, Veranlagung und Erziehung zu tun.


    Übrigens braucht man nicht bis Mexiko gehen. Viele Katzenzüchter lassen ihre Welpen auch vor Abgabe kastrieren, wenn sie diese an Nichtzüchter geben, so dass auf keinen Fall damit weitergezüchtet werden kann.


    Gruß
    Nadine

    Hi,


    naja, viel zu tun hat er schon mit ihr. Immerhin leben wir seit knapp 9 Jahren zusammen, und haben uns die Maus zusammen geholt.
    Nur dass ich halt mit dem Hund arbeite (Rettungshundearbeit und früher auch Sport).
    Aber demnächst wird die Maus wohl in Rente gehen. Grundgehorsam ist bei ihr ja kein Thema, beherrscht sie alles aus dem FF.
    Eigentlich ging es dabei mehr, zB um Schweißarbeit. Suchen und Fährten kennst sie ja sowieso.
    Allerdings solange sie lebt, wird es keinen weiteren Hund geben. Wir haben zwei und einen dritten gibt es auf keinen Fall. D.h. besagter Jagdhund wird erst einziehen, wenn die Alte nicht mehr ist und ich hoffe, sie ist noch einige Jahre bei uns.
    Daher die Idee, sie evtl auf Schweiß zu führen und er hat die Möglichkeit, sich mal an der Ausbildung zu versuchen.
    Wir werden erst mal anfangen uns einzulesen, dann schauen wir mal weiter.


    gruß
    Nadine

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