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  • hallo!
    ich lebe, gott sei dank :flower: , schon mein ganzes leben mit hunden zusammen. nun werde ich aber wie es ausschaut im herbst mein medizin studium beginnen und dann auch ausziehen.
    meine eltern werden keinen unserer süssen hergeben.aber ich würde halt soooo gerne dann wieder nen hund haben. :bindafür:
    finanziell wäre das kein problem; nur zeitmässig bin ich mir halt nicht sicher obs machbar ist.
    studiert hier jemand und ist auch hundebesitzer oder hat jemand sein studium oder ausbildung auch mit hund erfolgreich absolviert? bitte helft mir weiter...
    :help:

  • Jupp
    Allerdings kann ich meinen Unihund mitnehmen - ich studiere Bio. In vielen Unis ist es nicht erlaubt.
    Wir hatten Anfangs viel Exkursionen draußen - perfekt mit Hundi ;)

    LG
    Karo & die Activity-Aussies

  • hallo


    also, ich denke, ich kann dir einiges zu studium mit hund erzählen. ich habe mein studium letzten herbst erfolgreich abgeschlossen.


    die ersten 2,5jahre des studiums habe ich daheim gewohnt. wir hatten da glücklicherweise auch immer zwei hunde, anders wäre das damals auch gar nicht gegangen. bei uns ist es so, dass man nach den ersten zwei studienjahren je eine sehr happige prüfung hat (mit einer durchfallquote von so 45%...), die dann sommerfüllend ist. das heisst, die ersten zwei studienjahre waren bei uns hier in der schweiz auch stundenplanmässig sehr unflexibel. ein hund wäre da zu kurz gekommen, wenn ich ihn allein hätte halten müssen. neben dem studenplan darf man die vorbereitungszeiten nicht vergessen, ist bei uns ein riesen unterschied zu gymnasium. dazu kamen auch noch die fahrzeiten, in den wintersemesterferien und im sommer wurde gelernt. gut, dann wärs schon eher gegangen mit einem hund, aber was macht man von semesterbeginn im herbst bis im februar? die wochen vor der zwischenprüfung im sommer waren dann eh der horror - da hatte ich für nichts anderes zeit, so blöde sich das jetzt anhört.


    nach dem grundstudium wurde es dann besser. ich konnte die richtung und seminare frei wählen. ich zog mit meinem freund zusammen und wir holten nach 2 monaten einen mischling aus dem tierheim zu uns. bewusst haben wir einen etwas älteren hund gewählt, der auch mal mit etwas weniger zufrieden ist. mein freund ist 100% berufstätig, wir konnten den hund damals wirklich nur gut halten, da meine mutter uns half. ich packte zwei ganze tage voll mit uni und arbeit von morgens früh bis abends spät, da kam meine mutter mit ihrem hund und hütete jamy. 1-2 nachmittage blieb er dann halbtags alleine, das ging gut. aber ohne hilfe meiner mutter wärs unmöglich gewesen, da ich auch ca. 40min von der uni weg wohne und nicht einfach schnell heim sausen konnte. als die weiteren 2 jahre vorbei waren, hatte ich die tolle lage, dass ich meine diplomarbeit während ca. 1 jahres daheim machen konnte und nur zur arbeit 2 halbe tage pro woche nach zürich musste. dann haben wir uns entschieden, dass ich mir endlich meinen langgehegten wunsch vom eigenen BC welpen erfüllen konnte. eigentlich hätte der BC jamys "freundin" werden sollen, leider ist er kurz vor einzug gestorben.. mace kam in den semesterferien zu uns, nach den ferien kam meine mutter für zwei halbe tage, so dass die kleine immer gut betreut war.
    während der vorbereitungszeit zum examen kam dann kiri dazu, eigentlich kein optimales timing, aber das hat supergut geklappt.


    jetzt arbeite ich teilzeit an einer klinik und kann alles schriflitche daheim machen :gut: das ist super mit den hundis. man muss auch immer bedenken, was NACH dem studium ist. ein hundi lebt ja nicht nur 4-6jahre.
    mein bruder hat medizin studiert und arbeitet als arzt. bei seinem studiengang war alles noch einmal sehr viel unflexibler und vollgepackter als bei mir. aber ich kann hier wirklich nur von der schweiz reden, ich weiss nicht, wie das bei euch in deutschland ist.
    liebe grüsse
    nadine

  • Hallo, ich studiere sei 1,5 Jahren Tiermedizin und finde, dass man für einen Hund eigentlich nicht genug Zeit hat.Viele meiner Komilittonen haben ( natürlich bei diesem Studiengang ;-) Hunde und kommen dann halt nur zu den Veranstaltungen mit Anwesenheitskontrolle. In den ersten zwei Semestern mag das ja noch okay sein, aber prinzipiell wird das Studium immer zeitaufwändiger. Ich denke das ist in der Humanmedizin nicht anders und es scheint mir recht egoistisch sich dann einen hund anzuschaffen, der immer zurück stehen muß, nur weil man das so gewönt ist und nicht so alleine sein will. Am besten wartest du einfach mal ab und siehst wie das mit dem Studium so läuft.. ansonsten steht dein Hund vielleicht auch am bald schwarzen Brett unter "wegen Zeitmangel abzugeben"
    Eine gute Lösung wäre höchstens eine wg mit anderen Hundefreunden wo jeder mal einspringen kann, wenn man mal keine zeit hat, aber die muß man eben erstmal finden

  • Huhu!


    Ich hab auch mit Humanmedizin angefangen und bin dann zu Vet.Med gewechselt und versuche mich nun gerade am ersten Staatsexamen*seufz*.


    Ich hatte zu Studienbeginn bereits einen Hund, von daher "musste" ich mich einfach danach richten.
    In den 2 Semstern Humanmed, die ich gemacht hab, wars ein bisschen problematischer...ich habe zwar daheim gewohnt und bin gependelt, aber wollte meinen Hund nicht den ganzen Tag daheim bei meinen Eltern "abschieben". Recht schnell hat sich zum Glück die Möglichkeit gefunden, Pelle bei einer Freundin in der Nähe der Uni zu lassen, da war ich immer fix wieder bei ihm.


    Mitterweile habe ich drei Hunde, Nummer 4 kommt hoffentlich endlich im Sommer 2006-allerdings zusammen mit meinem Lebenspartner, ohne den das einfach nicht möglich wäre.
    Zu Beginn meines VetMed-Studiums habe ich Pelle viel mit in die Uni genommen, das war recht unproblemtisch und er hat einfach unter meinem Stuhl geschlafen und war dabei.


    Beide Studiengänge sind recht zeitaufwendig und "verschult", dh Du kannst wenig Kurse so wählen, dass es zeitlich passt.
    Trotzdem-möglich ist es bestimmt, wenn man wirklich gewillt ist, sich wirklich um den Hund zu kümmern.
    Bei mir wäre ansonsten definitiv nach den ersten Semesterferien ein Hund eingezogen...ohne geht einfach nicht.
    Natürlich ist nicht immer einfach....die Hunde sind auch da, wenn ich gerade Prüfungsstress habe und wollen auch dann spazierengehen, spielen, kuscheln und arbeiten (zumindest meine grosse Hündin).
    Ich hätte wahrscheinlich durchaus in einigen Prüfungen auch erfolgreicher sein können, wären da nicht die Monster gewesen, das ist schon klar, aber dann wäre es einfach auch nicht so schön.


    Wenn Du wirklich überlegst, ob zu Deinem Leben ein Hund passen würde, dann warte wenigstens das erste Semester ab...bis dahin hast Du Deine eigene Wohnung, in die Du Dich eingelebt hast, und hast einen Überblick bekommen, was Dich an der Uni erwartet.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den kostenlosen Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • HI!


    Ich muss mich den anderen anschließen. Hummed ist extrem zeitaufwendig, man kann es sich fast nicht einteilen und die Prüfungen fordern seeeeehr viel.


    Wenn du einen Hund neben dem Studium haben willst, dann müßtest du wohl zuhause wohnen oder mit einem Lebenspartner, der Pädagogik oder sowas studiert :biggthumpup: (Ich darf da so reden, werde selbst sowas ähnliches)


    Denke nur mal an Praktika, die dann kommen, da sitzt du dann von 8 bis 18h in der Uni, mit 30 min Mittagspause. Und bei Hummed lassen sie auch kaum Hunde rein.


    Grüße
    Edith

  • Ich - Studentin Biologie - habe ja auch drei Hunde. Für mich ist es unvorstellbar ohne zu sein. Zugegeben, ich habe vorher auf Lehramt studiert, da hat man jede Menge Zeit und ist flexibel. Bei Bio ist das nicht mehr so. Trotzdem geht bei mir ohne Hunde gar nichts mehr. Zusätzlich sind ja jetzt auch noch fünf Schafe dazugekommen...


    Ich nehme immer mal den ein oder anderen mit in die Uni - bei Vorlesungen geht das gut.


    Mir geht es wie Marta: Wäre mehr Zeit da, könnte man auch mehr für die Uni tun. Ohne Hunde bin ich aber so unausgeglichen, dass das Studium mit Sicherheit auch nicht besser zu meistern wäre.


    Ich habe aber im nächsten Semester sowieso vor ein Teilzeitstudium zu beantragen, weil Hundeschule & Co. doch immer mehr Zeit verschlingt (andererseits aber auch mehr Einnahmen bedeutet!).


    Achso, was ich fast vergessen hätte - ich wohne mit einer genauso hundeverrückten Lehramtsstudentin zusammen! Das ist sehr praktisch.


    Gruß Corinna

  • hallo ihr lieben!
    das ist ja echt schön zu sehen, dass es so viele gleichgesinnte gibt...
    ich weiss ja,dass es im interesse des hundes zu warten bis ich mich eingelebt habe. ich will natürlich auch möglichst viel zeit mit meinem hundi verbringen und falls es dann ein welpe ist will ich dem baby einen super start ins leben geben und ihn gross werden sehen...
    ich kann mir halt einfach ein leben ganz ohne tiere und besonders ohne hunde nicht vorstellen...es ist aber auch ein riesengrosser traum von mir human medizin zu studieren und ich bin mit im klaren darüber wieviel arbeitsaufwand damit verbunden ist! ich hoffe halt nur dass ich es trotzdem schaffen kann mit nem hund. denn sonst fehlt mir etwas ganz wichtiges...
    also viele liebe grüsse aus nrw :hallo:
    ich hoffe hier schreiben noch ein paar ihre erfahrungen zum thema hin weils mich halt brennend interessiert und ein positver bericht doch echt hoffnung macht *seufz*

  • Ich habe auch letzten Herbst mein Studium erfolgreich abgeschlossen und habe mir im Grundstudium den ersten und im Hauptstudium den zweiten Hund zugelegt. Ich fand es einfach klasse, weil ich verhältnismäßig wenig Zeit an der Uni verbracht habe (was natürlich nicht bei vielen Studiengängen so ohne weiteres machbar ist bzw. nicht jeder ist der Typ, sich die meisten prüfungsrelevanten Sachen alleine anzueignen) und hatte daher jede Menge Zeit, um mich um die Hunde zu kümmern. Ich würde es immer wieder tun und wäre ich nochmal vorne dran, würde ich bestimmt auch länger studieren, als nur die Regelstudienzeit...hach ja...aber wie gesagt: es hängt immer vom jeweiligen Studiengang ab...vielleicht erstmal die ersten zwei Semester abwarten, um abschätzen zu können, wie zeitintensiv das Ganze ist und sich dann entscheiden...


    Liebe Grüße
    Nicole, Laska und Pearl

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den kostenlosen Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen kostenlosen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens kostenlose Futterproben!


    Liebe Grüße Paul hugging-dog-face


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