Wie verträglich sind eure Hündinnen (/Rueden) ?
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Unser erster Hund (Rüde mit 80cm SH) kam mit allem und jedem klar. Ich glaube, das könnte auch daran liegen, dass er frühkastriert mit 4 Monaten zu uns kam. Er hielt sich für ein Lamm statt für einen Hund.
Problematik: Die meisten anderen Hunde (besonders Rüden) waren nicht sehr nett zu IHM, die Größe und Tollpatschigkeit waren den Meisten absolut nicht geheuer. Aber er hat sich nicht abschrecken lassen :) Sein bester Freund war jahrelang ein sehr klein geratener Westi-Rüde, der sonst unverträglich war.Unser Pflegehund letzten Sommer (spätkastrierter Rüde) war auch mit fast jedem Hund verträglich, er hatte nur 2 Hunde (Rüde und Hündin), die er einfach unsympatisch fand.
Shira jetzt ist ja erst 8 Monate alt und versteht sich -noch!- mit wirklich ALLEN Hunden. Am liebsten große Rüden. Einzig mit der Nachbarshündin hat sie sich letztens geprügelt, ich vermute, die können sich einfach nicht leiden...oder Madame wird einfach erwachsen
Zitat
Klein Ekko ist eigentlich auch verträglich ABER er ist im Umgang mit fremden Hunden teils unsicher und teils extrem überdreht bis aufdringlich
Das trifft auf meine Mistgurke auch zu 100% zu! -
9. Mai 2011 um 10:06
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Meine Daphni hat sich noch nie mit anderen Hunden vertragen..doch es gab da 2-3 Ausnahmen..und bis auf Jerry jetzt den habe ich deswegen auch noch geholt..den betrachtet sie als ihren Sohn denke ich mal..
Aber das war schon von Anfang an so..deswegen habe ich mir für uns auch Strecken ausgesucht wo ich weiss das kein anderer vor allem unangeleinter Hund uns begegnen kann.
Aber ich kann damit leben...es gibt schlimmeres.. -
Hm...meine Hündin ist es 2 1/2 jahre alt...offline ist bis jetzt alles in Ordnung, egal ob Männlein oder Weiblein kommt...sie ist aber unsicher.
es gibt allerdings 2 Ausnahmen...die eine ist wenn ein sehr ängstlicher Hund sich nähert, dann muß ich aufpassen (der muß aber schon sehr ängstlich sein)
Oder wenn sie in einem Hunderudel läuft und einem einzelnen fremden Hund begegnet...dann fühlt sie sich in letzter Zeit sehr stark und moppt mit wenn ein anderer Hund damit anfängt...
ich denke mit 3-4 Jahren sind viele Hunde erst richtig erwachsen und verändern sich in dieser Zeit wirklich nochmal im Verhalten gegenüber anderen Hunden.
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Meine Kleine ist mit allem und jedem verträglich. Sie mag jeden Hund, ist nur manchmal etwas zuuu kontaktfreundig und würde auf jeden Hund zulaufen, wenn ich sie nicht abhalten würde. Sie hat eine sehr freundliche Art, ist in der Annäherung dann aber auch vorsichtig und hat zum Glück auch noch nie schlechte Erfahrungen mit anderen Hunden gemacht.
Meine Große kommt ja aus dem TS und lebte ein halbes Jahr im TH, bis sie hierher kam. Vermittelt wurde sie als "verträgt sich mit jedem, wehrt sich aber bei dominanten Hündinnen". Ich weiß nicht, ob das seitens der Orga schlecht beobachtet war, oder ob meine Große so schlechte Erfahrungen gemacht hat, im TH, dass sie so zickig wurde.
Allerdings entscheidet die Sympathie. Es gibt vereinzelt Hunde, die sie mag, und die sie kein bißchen anzickt und auch zum Spielen auffordert (vorzugsweise Retriever und große "bärige" Hunde wie Berner Senner etc.). Je cooler und älter der andere Hund ist, desto ruhiger verhält sich auch Mia. Wird sie bedrängt, oder mag sie einen Hund nicht, dann droht sie, schnappt vor und macht erst mal klar: Bis hierher und nicht weiter. Sie verhält sich dann relativ dominant. Dabei ist es egal, ob es sich um Rüden oder Hündinnen handelt. Sehr schwache/ängstliche und/ oder kleine Hunde mobbt sie ... nicht jeden Hund, aber da ich kein Risiko eingehen will, lass ich sie zu sehr zarten und kleinen Hunden gar nicht erst hin.
Hundebegegnungen sind mit meiner Großen daher immer ein Eiertanz. Eine Beißerei gab es noch nie, aber durch ihre Zickerei lass ich sie nicht soo gern zu anderen Hunden hin, und auch nur, wenn der andere Hund groß genug und gelassen ist und der andere HH das ausdrücklich wünscht. -
Hallo,
also Patty (5 Jahre, nicht kastriert) kommt eigentlich mit jedem Hund aus, das heißt nicht, dass sie sie liebt und super findet, gespielt wird nur mit ganz wenigen Ausnahmen. Sie macht keinen Unterschied ob Rüde oder Hündin vor ihr steht, wenn sie zickt, ist ihr das egal. Wie Patty sich verhält ist auch immer unterschiedlich, kommt auf die Situation und den anderen Hund an. An der Leine zickt sie zum größten Teil, ohne eher seltener. Kommt ein selbsbewusster Hund, hält sie sich zurück und ist eher unsicher. Kommt ein unsicherer Hund, ist sie diejenige, die auf sicher macht und den anderen genau untersucht. Wenn Hunde spielen muss ich aufpassen, da kann es mal in Mobben übergehen. Ganz kleine Hunde, sehr ängstliche oder ältere Hunde, nimmt sie gar nicht wirklich wahr, die werden oft nicht mal begutachtet. Junge Welpen geht man aus dem Weg, denn die nerven eh nur. Jungspunde, die aufdringlich werden und kein Ende finden, die werden verwarnt, teilweise recht grob. Da bekommt so mancher Angst um seinen Hund.
Bei Spielzeug muss ich aufpassen, das geht nur bei bestimmten Hunden.Diego (1 Jahr, kastriert) verträgt sich ausnahmslos mit allen Hunden bis 40cm SH. Egal was vor ihm steht oder auch mal Zähne zeigt, kleine Hunde sind einfach super. Große Hunde werden erst mal vorsichtig begutachtet, kommen sie langsam, geht das in Ordnung, allerdings hat er Panik vor großen Hunden, die auch noch schnell und aufdringlich kommen.
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Nicki, unsere erste Hündin, kam mit jedem Hund klar.
Selbst der eigentlich unverträgliche Rüde eines Nachbarn mochte sie, obwohl er sonst jeden Hund zur Sau gemacht hat.Sammy denkt, dass jeder Hund ihr Freund ist und möchte zu ihm hin, gleichzeitig ist sie dabei so unterwürfig, dass sie bei jeder Hundebegegnung die Farbe des Bodens annimmt
Mal schauen, wie lange dass noch so bleibt...
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Casper ist jetzt 4 Jahre und nicht kastriert. In Hundeauslaufgebieten oder wo wir fremd sind, kommt er mit jedem Hund klar. Bei manchen Rüden die er nicht mag, wird zwar manchmal in Bogen gelaufen oder schon mal gebrummt aber danach wird sich langsam entfernt. Hündinnen findet er dort alle toll. Aber mit anderen Hunden spielen macht er sehr sehr selten. Dann muß ihn der andere Hund schon sehr dazu animieren, egal ob Hündin oder Rüde.
Bei uns in der Gegend oder im Garten, mag er nur Hündinnen die schon die erste Läufigkeit hinter sich hatten. Ist allerdings auch erst seit diesem Jahr so. Früher mochte er jede Hündin, mittlerweile wird auch bei den Weibsen selektiert. Wenn die Junghündinnen schon angesprungen kommen, will er sie sofort packen und zurechtweisen. Hündinnen die kastriert oder Älter als ca. ein Jahr sind, werden ausgiebig beschnuppert und vielleicht mal mit denen kurz gespielt. Wenn er allerdings bei den Hündinnen zu aufdringlich ist und sie ihn wegbeissen, hört er sofort auf und geht seines Weges.
Rüden mag er nur noch die die er von klein auf kennt (aber auch nicht mehr jeden). Fremde Rüden gehen garnicht, wenn ich ihn lassen würde, oder die anderen Hunde nicht wegschicke, würde es öfters zu einer Beisserei kommen.Lg caspisfrauchen
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meine hündin ist immer noch sehr direkt wenn ihr was nich passt ...
das darf sie aber auch ... als ich sie bekommen habe war sie 4 un hat jeden anderen köter niedergemetert .... gab nur wenige ausnahmen die in ihre nähe durften ... das war weder lustig noch sonst irgendwas ... und wehe der andere hat noch nen piep von sich gegeben ... an entspanntes spazieren gehen war da absolut nich zu denken ...mittlerweile ist sie fast 10 un schaut nur noch abwertend wenn ihr ein anderer nich in den kram passt ... ich hab quasi keine tobende furie mehr an der leine
ohne leine macht sie aber immer noch recht schnell klar das ihr keiner ungefragt zu nahe kommen darf ... da werden kurz die lefzen zu einem eindringlichen lächeln geformt un das wars ...
ich mach mir aber keine gedanken mehr das der andere zu hackfleisch verarbeitet wird ...heisst also... anderer hund kommt auf gizmo zu ... madame macht recht schnell klar das das ganze kein kaffeeplausch wird und prüft ob nich vielleicht doch ein funken sympathie dahinter steckt ... wenn ja dann darf anderes hundi sich glücklich schätzen in gizzis nähe sein zu dürfen
es gibt aber auch die härtefälle da zockt die doofe nuss gleich los ... da steht frauchen dann immer ganz perplex da und fragt sich warum die eule so wählerisch is ... 
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Meine Hündin würde ich als verträglich bezeichnen. Aber Hunde im Revier gehen nicht – ausser die, die schon hier waren. Sagen wir so, ich habs auch nie probiert, aber ich merk ja schon online, wenn ihr ein Hund nicht passt.
Eigentlich kann man sie in jede Hundegruppe stecken. Manchmal gibts ein kurzes Harhar, meist kann ich aber sagen, mit welchen Hunden das passiert (die eher aufdringlichen, frechen Exemplare). Die werden zurechtgewiesen, danach ist Ruhe. Verletzt hat sie noch nie, einmal ein kleiner Kratzer im Ohr einer kleinen Hundedame.
Ich vertraue ihr, dass sie keinen Hund verletzt - aber ich lasse Hundekontakte nur sehr kontrolliert zu, da manche Halter ganz schön blöd reagieren können, wenn sie dann mal kurz laut wird. Da sehe ich eher das Problem, dass die Halter in Panik verfallen und dies auf die Hunde übertragen.
Edit; Junge Rüden werden eher diszipliniert – alte Mädels findet sie einfach nur zum anhimmeln...
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Mein Rüde war eigentlich immer sehr uninteressiert an anderen Hunden. Es gab nur ein Hund mit dem er gespielt hat und das war die Hündin meiner Freundin (die wiederum sonst keine Hunde mochte)
Meine Hündin mag fast jeden Hund. Hier in der Nachbarschaft gibt es nur zwei Hündinen die sie mal angezickt haben und nicht mehr zum spielen aufgefordert werden. Ansonsten sind für sie alle anderen Hunde zum spielen da (ist manchmal nicht einfach, sie zu überzeugen, dass dem nicht so ist
) - Vor einem Moment
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