Wie verträglich sind eure Hündinnen (/Rueden) ?
-
-
Zitat
äähm vielleicht erstmal fragen bevor man antwortet ^^
a) mein hund ist angeleint und war auch nicht in nähe der Besitzer. Der Labi lief auf uns zu. Und wie ich bereits schrieb, interessiert sich mein Hund für keinen anderen Hund, solange er nicht zu uns kommt.
Sorry, klang nicht nach angeleint, wenn ich weiss dass mein Hund nicht ohne ist, dann bin ich doch vorausschauend und kann mir denken, dass mein Hund da raufgeht und dementsprechend vorher dazwischen gehen.
Mein Hund zumindest waer nach so ner Aktion zumindest erstmal geflogen- bzw. bekommt sie wenn sie meint zu zicken gleich ne Antwort von mir- BEVOR sie sich den Hund krallen kann.
Und ja ich weiss, dass es fuer Leute mit Hunden die ne Leinenaggro haben nicht einfach ist, es soll jetzt nicht so rueberkommen als waer das alles ein Spaziergang....
Aber nen Weicheilabbi fernzuhalten ist doch jetzt auch nicht immer das Ding. Wenn der eh so schnell zusammen klappt.Mein Hund erwies sich gestern naemlich als sozial hoechst kompetent! Sie wurde in der Wohnung von nem kleinen rueden die ganze Zeit bloss angeknurrt und sie verhielt sich vorbildlich- provozierte nicht, nix. Bis der sich dann auf sie stuerzte- da hat sie ihm dann mal gezeigt, was los ist, danach war Ruhe
Mein Hund ist also nicht immer vertraeglich, aber dennoch sozial auf Zack
-
1. Juni 2011 um 19:01
schau mal hier:
Wie verträglich sind eure Hündinnen (/Rueden) ? - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Meine Hündin ist allgemein sehr verträglich. Mittlerweile traut sie sich bei manchen Hunden schonmal die Zähne zu zeigen, wenn ihr was nicht passt. Bei uns auf dem Hundeplatz möchte sie mit den sabbernden stürmischen Boxern nichts zu tun haben. Sonst hat sie sich immer umrennen lassen oder einfach ganz klein auf den Boden gelegt in der Hoffnung, dass sie niemand sieht, mittlerweile zeigt sie aber doch mal die Zähne. Aber das versteht ein Boxer nicht.
Sie selbst macht aber auch eigentlich nie den ersten Schritt und geht auf andere Hunde zu. Sie ist da lieber erstmal vorsichtig und abwartend.
-
guten morgen,
also, meine hündin ist bei schwachen hunden egal welches geschlecht oder rasse gerne mal dabei
zu mobben, was ich natürlich nicht toleriere.wenn sie läufig ist, kann sie keine anderen hündinnen bei sich tolerieren. sie würde nicht von sich
aus zu einer anderen hingehen, aber wehe wenn sie ihr zu nahe kommt. ne ne das geht schief.
da wäre sie auch bereit ernsthaft zu beißen.das weiß ich aber, dementsprechend ist diese zeit eben hündinnenkontaktfrei

gruss petra
-
Meine Kaya ist überhaupt nicht verträglich mit Weibchen.
Das war nicht immer so. Bis sie etwa 2 war, war alles in Ordnung. Wir konnten begegnen, wem auch immer wir wollten, kein angeleine, nichts. Einfach dran vorbei. Dann hab ich mich leider für eine Kastration entschieden. Ich bereue es bis heute sehr. Es fing ganz langsam an, sie zickte plötzlich die Mädels an, mein Filou durfte auch nicht mehr mit ihnen spielen, sie ging sofort dazwischen und verjagte die Mädels. Und eines Tages dann trafen wir ein dominantes DSH-Weibchen, das sich das nicht einfach so gefallen liess. Seit diesem Tag flippt sie aus, sobald ein Weibchen zu nah kommt. Sie geht leider wirklich sofort bös auf sie los. Dabei gibt es aber auch noch Unterschiede. Woran sie die ausmacht, weiss ich leider nicht. Auf eine Husky-Hündin reagierte sie schon von 10Meter Entfernung so übelst aggressiv, bei einer Stafforshire Hündin, die hat sie nicht wirklich interessiert, sie sollte nur nicht mit ihr mitlaufen. Beim ersten Zusammentreffen mit meiner Schwester ihrer neuen Hündin hatten wir alle Bauchschmerzen, weil wir nicht wussten, wie sie reagieren wird. Die hat sie dann nicht mal ansatzweise interessiert, obwohl diese auch eine Giftspritze ist. Dabei macht der Charakterzug aber glaub ich auch keinen Unterschied....wir treffen oft eine Rottweilerhündin, die zieht schon oft zurück, wenn sie andere Hunde sieht, aus Angst. Wenn man auf selber Höhe ist, duckt sie sich und versucht sich hinterm Herrchen zu verstecken. Man sollte dann annehmen, dass die meine Kaya dann nicht interessiert. Aber genau die bringt meine Kaya zur Weissglut. Es ist traurig....denn mein Filou und diese Rottweilerhündin verstehen sich ganz toll und spielen auch zusammen. Nur während die zwei fröhlich spielen, steh ich mit meiner, vor Wut zerrenden, Kaya da und kann mich nichtmal mit dem Herrchen richtig unterhalten.
Männchen sind total uninteressant. Kurz hin, schnüffeln und weiter....
Die Kastration war die dümmste Entscheidung die ich treffen konnte
-
Meine Huendin ist, wie ich wieder einmal feststellen durfte, nur "nicht vertraeglich", wenn ihr langweilig ist und ihr echt nichts besseres im Sinn steht...
-
-
Zitat
Meine Kaya ist überhaupt nicht verträglich mit Weibchen.
Das war nicht immer so. Bis sie etwa 2 war, war alles in Ordnung. Wir konnten begegnen, wem auch immer wir wollten, kein angeleine, nichts. Einfach dran vorbei. Dann hab ich mich leider für eine Kastration entschieden. Ich bereue es bis heute sehr. Es fing ganz langsam an, sie zickte plötzlich die Mädels an, mein Filou durfte auch nicht mehr mit ihnen spielen, sie ging sofort dazwischen und verjagte die Mädels. Und eines Tages dann trafen wir ein dominantes DSH-Weibchen, das sich das nicht einfach so gefallen liess. Seit diesem Tag flippt sie aus, sobald ein Weibchen zu nah kommt. Sie geht leider wirklich sofort bös auf sie los. Dabei gibt es aber auch noch Unterschiede. Woran sie die ausmacht, weiss ich leider nicht. Auf eine Husky-Hündin reagierte sie schon von 10Meter Entfernung so übelst aggressiv, bei einer Stafforshire Hündin, die hat sie nicht wirklich interessiert, sie sollte nur nicht mit ihr mitlaufen. Beim ersten Zusammentreffen mit meiner Schwester ihrer neuen Hündin hatten wir alle Bauchschmerzen, weil wir nicht wussten, wie sie reagieren wird. Die hat sie dann nicht mal ansatzweise interessiert, obwohl diese auch eine Giftspritze ist. Dabei macht der Charakterzug aber glaub ich auch keinen Unterschied....wir treffen oft eine Rottweilerhündin, die zieht schon oft zurück, wenn sie andere Hunde sieht, aus Angst. Wenn man auf selber Höhe ist, duckt sie sich und versucht sich hinterm Herrchen zu verstecken. Man sollte dann annehmen, dass die meine Kaya dann nicht interessiert. Aber genau die bringt meine Kaya zur Weissglut. Es ist traurig....denn mein Filou und diese Rottweilerhündin verstehen sich ganz toll und spielen auch zusammen. Nur während die zwei fröhlich spielen, steh ich mit meiner, vor Wut zerrenden, Kaya da und kann mich nichtmal mit dem Herrchen richtig unterhalten.
Männchen sind total uninteressant. Kurz hin, schnüffeln und weiter....
Die Kastration war die dümmste Entscheidung die ich treffen konnte
Das kann aber genauso gut am Alter liegen und nicht (nur) an der Kastration.
die Hündin meiner Freundin (Rotweilermischling) hat sich mit 2 Jahren genauso entwickelt...obwohl sie nicht kastriert ist und vor dem besagten Alter mit allen Hunden sehr verträglich war....außerdem spielt die "Rudel Haltung"(oder Spaziergang mit hundefreunden) auch eine Rolle...wenn meine Hündin mit ihren besten "Hundekumpels" auf plötzlich fremde Hunde trifft, geht es auch zur Sache.
...umgekehrt wird meine Hündin auch gerne angemoppt wenn sie plötzlich vor einem fremden Hundepaar steht...oh ja, da muß man sehr gut aufpassen
-
Nero ist auch mit allen Hündinnen verträglich, aber mit vielen Rüden nicht. Also er ist 16 Monate & in der Hundeschule sind wir mit Nero 4 Rüden & 2 Hündinnen. Mit den verträgt er sich prima, natürlich gibt es da zwischendurch ein paar rangeleien, dann rufen wir sie alle kurz ab & dann wenn sie spielen ist das wieder völlig vergessen. Mit dem Rüde von meinem Onkel versteht er sich auch prima. Als Welpe hat er sich auch mit jeden Hund vertragen bis er in die Pupertät kam mit 9 - 10 Monaten (?). Da mochte er keine anderen Rüden mehr. Außer den Rüde von meinem Onkel und die in der Hundeschule. Dann sind wir in den Ferien ins Rheinland zu meinem Opa gefahren, der hat einen Berner Sennenrüde und da waren wir uns auch unsicher ob die sich jetzt vertragen, schließlich sollten wir da eine Woche MIT in dem Haus wohnen. Also haben wir uns auf eine fremde Wiese getroffen & als Nero ihn gesehen hat fing er an zu knurren & all das. Dann hab ich ihm erstmal klar gemacht das er das nicht darf, das alles ok ist und das er das sein lassen soll. & danach klappte es. & wenn Nero an der Leine ist, und er ein anderen Rüden sieht oder allg. ein Hund, gehe ich ein Stück weg & lasse ihn Platz machen & rede mit ihm & dann können selbst Rüden problemlos an uns vorbei gehen (natürlich nicht neben uns sondern z.B auf der anderen Straßen seite), dann wird gelobt und dann gehts weiter. Das ist für mich einfacher, als wenn ich einfach weiter gehe & er dann wie ein verrückter da an der Leine zerrt (er wiegt 30kg). & notfalls falls wirklich mal was passiert habe ich IMMER (!) eine Schelle dabei ! Damit fühle ich mich einfach sicherer ..
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!