Wie verträglich sind eure Hündinnen (/Rueden) ?

  • Hallo,


    Sammy ist nach anfänglicher Vorsicht verträglich. Geschlecht egal. Was sie gar nicht mehr haben kann ist wenn jemand aufdringlich wird. Da kann sie richtig böse werden. Auch da ist es egal welches Geschlecht.

    Sammy ist im März 3 Jahre alt geworden.


    Sammy spielt auch nur noch mit ausgewählten Hunden. :hust: Sie spielt lieber mit mir oder mit Moritz.

  • Danke für diesen Thread :gott:

    Es ist also nicht nur mein Hund, der nicht alle anderen liebt :roll:

    Balou ist eigentlich mit beidem verträglich. Mit Hündinnen gerät er nie aneinander - höchstens er kriegt von denen eine auf die Nuss, weil er zu lästig ist, aber da kommt dann von ihm nix zurück. Bei Rüden ist es halt so eine Sache. Irgendwie kann ich nicht sagen ob er das macht, weil er unsicher ist oder weil er ein Mobber ist, denn neben seinem Verhalten kommt bei mir dazu, dass ich in absolute Panik ausbreche, sobald ein fremder Rüde an ihn dran kommt, weil ich Angst habe, dass er auch nur knurren könnte (schlechte Erfahrungen lassen grüßen und mich mehr Angst vor dem Halter als vor dem Hund haben).
    Er reitet bei Rüden manchmal auf, hauptsächlich - so konnte ichs bisher beobachten - wenn der andere Rüde kein ausgeglichenes Gemüt hat, sondern selbst versucht sich ggü. Geschlechtsgenossen den Macker raushängen zu lassen. Treffen wir Rüden, die entweder mit sich im Reinen sind oder in der Jungspundphase, geht es im Regelfall immer gut.
    Gar kein Thema sind auch alle Hunde, die er von klein auf kennt. Die können sich dann auch in ihrer Flegelphase erschreckend viel bei ihm rausnehmen.

  • Absolut vertraeglich wenn der andere Hund entspannt ist und dennoch in der Lage, ihr die Grenzen punktgenau zu setzen.
    Huendinnen werden allgemein ganz gern mal angezickt, jedoch geht das selten von ihr allein aus und eskaliert auch nur, wenn die andere drauf einsteigt bzw. gar anfaengt.
    Starke Rueden sind kein Problem, ansonsten kann je nach ihrer (und meiner) Tageslaune alles gemobbt werden, was sich anbietet.

    Nachdem das aber anfing, wurde sie von mir doch recht schluessig eingenordet, was im Schluss bedeutete, dass sie lange Zeit gar keinen offline- Kontakt zu andern Hunden hatte (ausser den 3 aus unserer Familie und dem von meinem Freund)....nachdem sie auch beim Amercian Bulldogrueden "leichtes" Oberwasser bekam, weil der sie erst nur klasse fand und irgendwann den Arsch voll hatte....

    Ich meide Hundewiesen wie die Pest, weil ich sie da einfach nicht durchwueten lassen kann....und es ist mittlerweile, jetzt wo sie aelter gworden ist, schon echt sehr entspannt mit ihr geworden...aber da laufen auch teilweise Hunde rum- da braucht man sich auch nicht wundern, dass an solchen Orten dauernd die Fetzen fliegen :roll:

    Dennoch wird jetzt wieder Sommer und auch der ruhigste See ist nicht hundefrei und perfekt einsehbar.
    Ich rufe sie ja nun in 90% der Faelle ran wenn ich nen andern Hund sehe (nicht, dass es sie irgendwie jucken wuerde, solang der andere Hund sie in Frieden laesst), heute raste sie um die Ecke und stand auf einmal vor nem Wuselfiffi...ja, n gefundenes Fressen...naja, es hat sie null gejuckt...HEHE

    Wir machen also grosse Fortschritte!
    Trotzdem wird sie nie der Hund sein, den ich ganz unbesorgt einfach ueberall hinflitzen lasse...bzw. bin ich nicht die richtige Halterin dafuer....uebrigens nicht ganz unwichtig: Bei meinem Freund ist sie oft ne ganz Liebe...waer sie bei mir sicher auch viel oefter, wenn ichs denn zulassen wuerd- denn mich hindert nicht pauschal mein nicht hoerender Hund (die ist super abrufbar, super auf mich fixiert), sondern mein Kopf....so typisches Muttigefahrendenken.

  • Guten Abend, ich habe die Zicke vorm Herrn. Seit sie in die Pubertät kam (sie ist jetzt 5 Jahre alt) wird erstmal alles angemacht, was 4 Beine hat (hausgemachtes Problem), daher keinen Offline-Kontakt und Online schon mal gar nicht. Es gibt nur sehr wenige Hunde, mit denen sie klarkommt. Schließe ich mich allerdings mal jemandem an, weil mich der HH fragt, ob wir nicht ein Stück zusammen laufen wollen und ich dann ableine, gibt es keine Probleme, d.h. sie ignoriert den anderen Hund. Spielen tut sie nur sehr selten mit anderen.

    Gruß Marion

  • Skadi hat vor ihrer Kastra jede Hündin als Erzfeind behandelt und sich mit mancher auch geprügelt.
    Inzwischen versteht sie sich mit dem überweigenden Teil der Hunde gut.
    Ausgenommen sind junge, unterwürfig-hampelige Hündinnen und aufdringliche Rüden jeden Alters. Die werden gerne zurecht gewiesen und das oft auch recht grob.
    Vor Hunden die größer sind als sie (Geschlecht egal), hat Skadi per se großen Respekt und weicht anfangs ängtlich aus. Sollte entprechender großer Hund zu hartnäckig oder stürmisch sein, wird sie hektisch und zeigt neben diversen Beschwichtugungsgesten auch Drohschnappen.
    Große Hunde, die ihr Zeit geben von selbst auf sie zu zu kommen sind nach dem Kennenlernen kein Problem mehr für sie.

  • interessanter "fred":

    meine ältere hündin verträgt sich mit allen hunden, obwohl sie prinzipiell gar keinen hu-kontakt sucht oder benötigen würde. sind die wuffels dann aber nun mal da, okay, dann werden sie toleriert. nicht mehr, aber auch nicht weniger.

    meine jüngere hündin ist da schon ein anderes kaliber.
    gleichgrosse hunde oder kleinere hunde akzeptiert sie durch die bank weg fast alle rassen, egal ob rüde oder hündin. da wird in aller ruhe beschnüffelt und dann entschieden, ob man sich mag oder nicht.

    bei grossen hunden schaut die welt -leider- schon wieder ganz anders aus: erstmal hat die jüngere hündin vor allen! grösseren rassen mächtig respekt; das äußert sich bei ihr so, dass sie -ohne überhaupt den hund zu kennen- erstmal knurrt u. abwehrverhalten zeigt.

    hat sie dann die möglichkeit, den hund in aller ruhe! und gaaaaaaaaanz langsam kennenzulernen, zu beschnüffeln etc. dann ist es gut.
    ansonsten geh ich solchen fremden grossen hunden dann meistens aus dem weg. welcher hu-halter hat es schon gerne, wenn ein knurrender terrier auf ihn zukommt?

    ihre lieblings-hunde in der hu-schu sind jedoch ein irish-rüde und ein berner-sennen-rüde. dort konnten wir den "zwischenmenschlichen" kontakt in aller ruhe aufbauen und gut war es.

    mein resumee:

    meine beiden hunde sind sozial verträglich mit so gut wie fast allen hunden, es kommt jedoch ganz stark auf den sogenannten erstkontakt an. ;)

  • Huhu, wirklich ein sehr toller Fred ^^ bei mir ist es genauso wie bei der Threadstarterin. Kira kommt mit Hündinnen seit sie so 2 Jahre alt geworden ist nicht mehr klar. Ausser die, die sie im Welpenalter kennengelernt hat. Sie spielt auch nich sonderlich gern mit Hunden, eher mit Menschen. Sie interessiert sich für keinen anderen Hund solange er uns nicht zu nahe kommt, ihr Stöckchen oder was zu fressen will… Rüden akzeptiert sie, aber sie spielt echt mit keinem anderen Hund, ausser die beiden Familienhunde und die die sie damals kennnengelernt hat. Hmmm… ich denke nicht, dass man da noch was glattgebügelt bekommt.

    Wollte erst gestern wieder einen neuen Spielpartner hinzufügen. Was ganz hibbeliges junges ^^ ich weiß nicht genau was das sein sollte, aber es war ein Hund ^^ und wohnt in der Nachbarschaft. Ich wusste schon bei der ersten Begegnung, dass Kira wieder kein Sinn für den neuen Spielkameraden hat und weggebissen hat sie ihn auch ständig… Aber Prinz (so heißt der Hund) war das irgendwie voll Schnuppe, 1 Jahr alt war er bestimmt schon, aber hat von Kira´s Abweisungen überhaupt keine Notiz genommen. Nö viel lieber wieder und wieder zu ihr hin. Jedes mal hat er sich eine gefangen… naja und dann bin ich weiter gegangen. Auch die Westis oder Kleinhunde die in der STraße wohnen kläffen Kira permanent an, sie geht da nur mit Stolz dran vorbei und schnuppert noch provokativ vorm Zaun der Kläffer rum ^^

    Das bleibt wohl so, kann denke nur hoffen, dass es nicht extremer wird.

    LG 

  • Tiara wurde mir als unverträglich mit Hündinnen vermittelt. Bei Hundebegenungen ging aber fast immer alles gut. Heute gut 1 Jahr später kann ich sagen, dass sie weitestgehend verträglich ist, Geschlecht egal. Sie mag nur nicht angemacht werden, dann geht es oft rund. Aber die Hunde mit denen sie Probleme hat kann ich echt an einer Hand abzählen. Ich freue mich natürlich drüber.

    Suki ist grundsätzlich auch verträglich mit jedem. Bei größeren Hunden ist sie oft unsicher und wenn ihr jemand zu aufdringlich wird zeigt sie schonmal die Zähne, aber es ist noch nie etwas passiert. Streit gibt es wenn nur mit Tiara weil sie sich im Spiel beim Raufen Hochschaukeln. Aber auch da gab es noch nie ein Loch oder ähnliches, es wird nur geknurrt und gebellt.

  • Naomi (12) ist seit ich sie kenne universal verträglich. Egal ob Rüde oder Hündin, klein oder groß, jung und alt sie hat eigentlich mit nichts und niemandem ein Problem. Es gibt vielleicht höchstens einen unter tausend Hunden, den sie nicht riechen kann.

    Klein Ekko ist eigentlich auch verträglich ABER er ist im Umgang mit fremden Hunden teils unsicher und teils extrem überdreht bis aufdringlich mit dem Ergebnis dass er fast grundsätzlich eine auf den Deckel bekommt und sich das dann natürlich nicht gefallen lässt :muede2:

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