Hund abgeben oder nicht :/
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amani82 -
24. März 2011 um 11:01 -
Geschlossen
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Zitat
Es würd etwas leichter fallen, wenn er auch mal allein bleiben kann, vielleicht kommts ja bald, aber momentan winselt und bellt er sobald er mal 20 Minuten allein ist.
Das ist ein Welpe, wie sollte ein Welpe auch einfach mal so, am Besten auf gut Glück, länger als wenige Minuten alleine bleiben. Solche Sachen muß man trainieren, da vergehen oft Wochen und Monate bis der Hund entsprechend lang allein bleiben kann.
Ihr kauft euch einen Hund und keiner sieht sich dafür zuständig??? In meinen Augen wäre es wirklich das Beste ihr gebt den Hund ab und zwar an Leute die sich wirklich einen Hund wünschen und die volle Verantwortung übernehmen können und wollen.
Oder du spricht mal mit deinen Eltern, daß ihr euch einfach einen festen Plan macht, wer wann was mit dem Hund macht.
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24. März 2011 um 11:27
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Hund abgeben oder nicht :/ - Vor einem Moment
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hallo,
wenn du schon gleich am anfang diese überlegungen hast, denke ich, ist es eine sehr mutige entscheidung dem kleinen ein neues zuhause zu suchen, als noch länger zu warten und den streß so für alle zu erhöhen.
es gibt ebend situationen, da ist eine trennung für alle besser - vor allem für den hund.

falls der hund vom züchter ist, dann gib ihn dahin zurück.
gruß marion -
Ich sehe das so wie AnnaAimee auch ich wolltet den Hund und dann sollten da beide zusammen halten.
Deine Mom könnte sich ja ein bisschen um den kleinen kümmern.Wenn dein Goldi in die Flegelphasen kommt dann ist die Welpenphase nichts dagegen.
Meine Goldidame ist 2 Jahre alt und ist noch ziemlich anstrengend.
Also zieht am besten an einen strang oder tut den Hund ein gefallen und gebt Ihn in gute Hände
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Ich hasse Leute die sich so derart unüberlegt einen Hund anschaffen...
Mehr fällt mir dazu nicht ein
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Ich frage mich immer, warum man sich für einen Welpen entscheidet, wenn eigentlich gar keine Zeit da ist......
Ein erwachsener Hund wäre evtl. besser gewesen....Aber zu spät, denn jetzt ist er ja da. Also ich finde, wenn Mutti 1x am Tag geht, das ist das doch schon eine große Erleichterung. Ich weiß gar nicht, was Du noch willst. Wenn man es als Last empfindet, sich um das Tier zu kümmern, dann sollte man es besser lassen.
Ich bin ganz allein für meinen Hund verantwortlich und sehe gerade die Zeit mit Hund und das Gassi gehen als meine Auszeit an, wo ich abschalten kann und Blanca mich erfreut. Ich arbeite auch auch stehe unter Stress. Vielleicht muss man das einfach aus einer anderen Sicht sehen und die Zeit draussen nutzen, um mal an etwas anderes zu denken. Für mich ist diese Zeit einfach etwas, auf das ich mich freue. Sicher, es gibt mal Tage wo man einfach nur auf dem Sofa liegen mag aber spätestens, wenn wir draussen sind, habe ich wieder meinen Spaß und die Welt sieht wieder gant anders aus.
Wenn das bei Dir jedoch nicht so ist und Du den Hund mehr als Last empfindest, als Deinen Partner, der Dch immer wieder aufheitert, dann solltest Du ihn doch lieber wieder abgeben.
Aber bitte versuch ihn privat weiter zu vermitteln, als ihn ins Tierheim zu geben. Gerade bei einem jungen Hund stehen die Chancen nicht schlecht, das man schnell eine neue Familie für ihn findet.Und bitte nicht den erst Besten geben, die sich melden. Bitte hinterfrag erst einmal, wer sich um den Hund kümmert und ob alle einverstanden sind. Ob es der erste Hund ist, wie lange er allein sein wird usw. Es wäre schlimm, wenn der Hund Vagabund bleibt, der kein festes zu Hause findet.
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Hallo!
Du suchst eine Entscheidungshilfe, also rate ich Dir, einen guten Platz für den Hund zu suchen und Dir vorläufig auch keinen erwachsenen Hund anzuschaffen.
Warum?
Weil ich glaube, dass es weniger an der Zeit hapert als vielmehr an der Lust, Dich um den Hund zu kümmern. Hier gibt es nämlich viele HH, die noch studieren und die bekommen es ziemlich gut hin und auch ich habe studiert und weiß, dass ein Studium stressig sein kann, aber es nicht so stressig als dass man keine Zeit hätte drei Mal am Tag spazieren zu gehen und zwischendurch ein paar Übungen mit dem Hund zu machen.
Viel Erfolg bei der Vermittlung des kleinen Kerlchens!
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Zitat
Ich hasse Leute die sich so derart unüberlegt einen Hund anschaffen...
Mehr fällt mir dazu nicht ein
Nein, schlimmer sind Leute die sich einen Hund (unüberlegt) anschaffen, aber dann feststellen, dass sie dem Hund nicht gerecht werden können/wollen und ihn dann aber eben nicht abgeben oder nach einer Lösung suchen und das Tier dann sich selbst überlassen ist und eigentlich keiner wirklich danach schaut...
Ich würde auch vorschlagen, dass du, wenn er von einem Züchter ist (hat der Hund Papaiere?) ihn dahin zurück gibst, bzw. ihn über eine Not-Orga anständig vermittelst.
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Billchen ich verachte Leute beider Sorten gleicher Maßen,und würde sie nicht mal mit den Hintern angucken...
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Dass ich ihn mir unüberlegt geholt habe, stimmt mal gar nicht.
Ich hatte eine Schäferhündin, dazu noch 2 Welpen und einen "Haushund", Terrier. Als die dann verstorben sind und wir umzogen, hatte ich einen Westi und er ist wesentlich Energiegebündelter als ein Retriever.Ich habe gezielt den G.Retriever ausgesucht, da sie als ruhige und unkomplizierte Seelen gelten, was ja auch bis jetzt stimmt.
Mein letzter Hund, er wurde mit 11 eingeschläftert, weil er sehr krank war und das hängt bei mir immernoch nach, obwohl es mittlerweile 4 Jahre her ist.
Der Welpe war auch ein Wunsch meiner Freundin, die halt keinen Hund vorher hatte und wir sehen uns nicht täglich, was halt die Abnahme der Arbeit etwas erschwert.
Bei mir fehlt eindeutig die Zeit, ich studiere nicht irgendein pipi Fach an einer billig Uni, sondern an der besten Uni und das schwerstmögliche Fach und das fordert einen von morgens bis Abends und darüber hinaus. Dazu spiele ich noch n Instrument und treibe Sport. Ich habe schon seit Jahren einen Studenplan, wann ich Uni geh, wann ich lerne, ja sogar wann ich Esse und manchmal 1 Stündchen wo ich nichts machen muss.. kommt aber selten vor.
Ich habe vorher gearbeitet und hatte noch nen 2. Job am WE von 5:30-17:30 und die Zeit ist nichts gegens Studium.Die Last ist nicht das Gassigehen oder das Füttern oder was auch immer, sondern eher die Verantwortung, dass ich mich komplett allein um das kleine Kerlchen sorgen muss.
Vergleich mit Partner ist weit hergeholt, der Partner kann für sich entscheiden und sorgen, und ihn kann ich mal 2-3 Tage allein lassen ohne mir Gedanken zu machen.Tierheim kommt nicht in Frage, deswegen versuch ich ihn, solang er noch so jung ist weiterzugeben. Es hat sich auch schon jemanden gemeldet, die Person besitzt selbst einen Hund, also weiss sie was sie erwartet.
Als ich auf der Suche war, stieß ich auch auf paar Anzeigen, wo Welpen abgegeben wurden, weil keine Zeit war oder ähnliches, darüber hab ich mich auch aufgeregt und gedacht, was für ein Depp ist es, das sollte man vorher wissen.. tja, jetzt bin ich in der gleichen Lage. Froh bin ich nicht drüber, ich bin noch hin und hergerissen, vor allem fühlt sich der Hund wohl und springt und tollt rum und kommt ständig zu mir.

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:censored: :kopfwand:
weiter sag ich nix.... - Vor einem Moment
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