Hund abgeben oder nicht :/
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amani82 -
24. März 2011 um 11:01 -
Geschlossen
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Wir haben uns seit kurzem einen Golden Retriever Welpen gekauft. Da aber die gesamte Verantwortung an mir hängen bleibt, da der Hund bei mir wohnt, überleg ich den wieder wegzugeben, solang er noch jung ist und daher keine große Umstellung für ihn wird.
Ich bin mit Hunden aufgewachsen und weiß dass sie Zeit in Anspruch nehmen. Doch damals haben meine Eltern viel abgenommen. Jetzt allerdings geht meine Mutter maximal einmal mit dem Gassi und das wars.
Dazu habe ich noch unheimlichen Stress in der Uni, dass ich fast täglich Bauchschmerzen hab und kann nicht so gut schlafen, aus dem Grund hab ich mir Ohrstöpsel geholt. Aber der Hund wird nun mal gegen 6 wach und muss raus, da er noch nicht 100% stubenrein ist.Es würd etwas leichter fallen, wenn er auch mal allein bleiben kann, vielleicht kommts ja bald, aber momentan winselt und bellt er sobald er mal 20 Minuten allein ist.
Ich würd ihn ungern weggeben, mir bricht das Herz wenn ich dran denke, aber vielleicht wär das das Beste für ihn. Er ist an sich so ein ruhiger, lieber und verschmuster Kerl...
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24. März 2011 um 11:01
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Hund abgeben oder nicht :/ - Vor einem Moment
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EIn Hund ist doch kein Objekt, dass man sich mal kauft, weil es ja so süß ist und dann einfach wieder weitergibt.
Warum habt ihr euch nicht vorher reichlichst Gedanken gemacht? Kann ich nicht so ganz verstehen!Der Hund ist ein Welpe, der kann nicht von Anfang an stubenrein sein und alleine bleiben. Sowas muss er erst lernen. Hol dir einen Hundetrainer und übe mit ihm das alleine sein!
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Wohnst Du noch zu Hause?
Wie alt bist Du denn? -
WER wollte den Hund? Wo habt ihr ihn her?
Hört sich so an als hätte dir jemand den Hund gegen deinen Willen geschenkt obwohl du gar keinen HUnd wolltest... -
Der junge Mann ist 28 hab ich grad in seinem ersten Beitrag gelesen!
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Nun, wenn der Hund nicht ausreichend versorgt werden und seine Grundversorgung bereits Stress und erhebliche Probleme macht, ist es wohl besser ihm einen guten Platz zu suchen.
Falls er vom Züchter ist, nimm Kontakt zu diesem auf. Gute Züchter nehmen Hunde aus ihren Würfen zurück und vermitteln sie.
Manchmal geschieht die Anschaffung eines Hundes unüberlegt oder Situationen ändern sich dauerhaft.
Schnelle Abhilfe tut Not.
Ich wünsche eine gute Entscheidung.LG, Friederike
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Vorwürfe nutzen jetzt gar nichts mehr, finde ich. Natürlich soll man sich nur einen Hund anschaffen, wenn die Voraussetzungen dafür stimmen. Aber der Themenstarter hat ja jetzt gemerkt, dass er einen Fehler gemacht hat und bittet um Rat.
Vor diesem Hintergrund wäre es wirklich das Beste, wenn Du den Hund abgibst. Es hört sich so an, als ob das vor allem für den Hund die bessere Lösung ist. Prüfe ganz genau, in welche Hände Du ihn gibst. An jemanden, der viel Zeit und ein gutes Herz hat. Es ist zwar traurig, aber immer noch besser, als es jetzt ist, denke ich.
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Uhi, dein Beitrag liest sich ziemlich heftig. Und was für mich das schlimmste ist, dass ich kaum wirkliche Liebe zu den Tier rauslesen konnte.
Hast du dich für den Hund entschieden oder deine Eltern?
Ich/wir haben zwar noch keinen Hund, aber Lara wird nach dem Umzug in eine neue Wohnung zu uns ziehen.
Wir haben uns viele Gedanken gemacht und ich weiß dennoch, dass es "schlimmer" kommen kann als wir denken. Aber das wissen wir und wir organisieren uns dann eben neu. Denn was Stress ist wissen wir auch: wir ziehen bis April um, studieren nebenberuflich, gehen Vollzeit arbeiten, wohnen nicht mehr bei unseren Eltern (sprich wir haben also auch noch nen kompletten Haushalt), wir heiraten im Mai (etliches an Vorbereitung), fahren regelmäßig die 120km zu unseren Familien, gehen tanzen, haben noch zwei Kaninchen usw usw.
Wir nutzen die Zeit mit dem Hund um abzuschalten, mal an was anderes zu denken und einfach zu genießen, dass dieses Wesen Wörter wie Stress und Zeitmangel nicht kennt.
Klar die negativen Seiten werden dann zusätzlicher Stress, aber mit etwas Planung und Organisation geht das.
Ich habe mal einen Satz gelesen: (aus dem "kleinen Prinz"): "drum übernimm Verantwortung für das was du dir zu eigen gemacht hast!" Ich finde zwar nicht, dass man sich einen Hund wirklich zu eigen machen kann, dennoch finde ich passt dieser Satz ganz gut in die Tierhaltung.Da ich in deinem Post nicht mal Fragen lese wie man die Situation verbessern könnte, da ich keine Liebe für das Tier rauslese.....würde ich dir raten das Tier abzugeben. Auch wenn ich an dieser Stelle einige etwas "bissige" Kommentare lieber runterschlucke......
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Ups, sorry, auf die Idee hätte ich auch kommen können

Ich hätte jetzt schwören können, Du bist jünger. Die Anschaffung eines Hundes erfordert doch viele Gedanken und die genaue Durchplanung des täglichen Ablaufes. Hast Du denn vorher nicht mit Deinen Eltern geredet, ob sie Dir manche Aufgaben abnehmen?
Ich möchte Dir hier jetzt keine Vorwürfe machen, schliesslich bist Du auf der Suche nach einer Lösung. Werden noch genügend Vorwürfe kommen, von anderen Mitgliedern.Ich kann Dir nur folgendes raten:
Geh Deinen Tagesablauf durch. Mach Dir, so doof es klingt, einen "Stundenplan" Such Dir freie Zeiten, mach Dir einen genauen Tagesablauf, so dass Du genug Schlaf bekommst, lernen kannst, und der Hund rauskommt und Erziehung geniessen darf. Wenn Du diesen Tagesablauf nicht hinbekommst, wenn der Tag also zu wenig Stunden hat um alles hinzubekommen, dann hast Du Recht, dann kannst Du dem Hund nicht gerecht werden. Und so schlimm und traurig es dann ist, dann wirst Du ihn wohl wirklich weggeben müssen. Diesen Tagesplan macht man eben eigentlich bevor man den Hund holt, nicht danach.
Dass Du explizit die Stubenreinheit ansprichst finde ich bisschen seltsam. Das hat doch jeder Welpe. Das weiss doch auch jeder Nicht-Hundehalter, dass ein Welpe das erst lernen muss. Vielleicht hättest Du dann lieber einen älteren Hund holen sollen, der das schon gelernt hat?! -
Vorwürfe bringen jetzt gar nichts mehr? Entschuldigung mit 28 kann man ja wohl ein bisschen Verstand und Verantwortung haben. Gerade wenn man mit Hunden aufgewachsen ist. Vorwürfe bringen in dem Sinne was, dass er sich es nächstes mal vielleicht dreimal überlegt. Allerdings finde ich hört es sich momentan so an, als hätte er den Hund überhaupt nicht gewollte, deshalb warten wir mal ab von wem das ausging etc. Ich würde den Hund allerdings auch zurückgeben bzw. vermitteln.
Wenn er dir jetzt schon zuviel Arbeit macht, dann warte mal was in der Pupertät auf dich zukommt. Unistress tut mir Leid, aber das wusstest du schon vorher. Da muss halt deine Mutter, wenn diese den Hund auch wollte mal nen bisschen mehr mit anpacken.
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