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Als Mieter mit Hund - eure Geschichten...

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    Huhu,


    angeregt durch das Thema, "Alleinbleiben lernen" und "Lärmbelästigung durch Hund/Ärger mit den Nachbarn" dachte ich, öffne ich mal ein neues Thema. Mir sind da so ein paar Fragen durch den Kopf gegangen...


    Wie sieht das so bei euch aus?


    Wohnt ihr in einem Mehrfamilienhaus und habt ihr Probleme mit den Nachbarn?


    Habt ihr evtl einen anderen Hund im Haus, der oft bellt und wegen dem ihr jetzt Ärger mit den Nachbarn habt?


    Ist in euren Mietverträgen irgendeine Klausel drin, die das Halten von Hunden erlaubt/verbietet oder offen lässt?


    Wie sieht das mit der Treppenhausreinigung bezüglich Haaren und dreckigen Pfoten aus?


    Bin auf eure Antworten gespannt...


    Hier mal zu unserer Situation:
    Meine zwei können gut ohne Probleme bis zu 7 Stunden allein bleiben. Ist nicht oft der Fall, nur wenn mein Freund und ich gleichzeitig arbeiten müssen. Sonst sind sie alle paar Tage so für 2-3 Stunden allein. Sie bellen nicht, schlagen nicht an wenn es klingelt und machen sonst auch keinen Mucks. In unserem Haus ist das Halten von Hunden im Mietvertrag nicht geregelt, alle Hundehalter haben nur ein mündliches "ja". Wir haben keine Probleme mit den Nachbarn, bemühen uns aber auch, dass die Hunde niemandem zur Last fallen. Die Nachbarn von 2 Etagen unter uns (wohnen selbst in der dritten Etage) haben nach 4 Monaten die Hunde das erste Mal gesehen und waren überrascht, sie wussten garnicht, dass wir neue Mieter, überhaupt einen Hund haben.


    Im Haus selbst wohnen noch zwei weitere Hunde, einer ist schon vor uns da gewesen und ein superliebes Energiebündel, läuft auch im Treppenhaus ohne Leine. Unsere sind immer angeleint, der Opi wird getragen. Der zweite Hund wohnt erst seit ein paar Monaten hier und der macht meiner Meinung nach starke Probleme. Ich höre ihn ständig bellen, er kläfft das ganze Treppenhaus zusammen und oft quietscht er auch richtig laut (hört sich an als würde er getreten :-( Habe das aber noch nicht gesehen). Wegen diesem Hund habe ich jetzt Angst, dass wir andere Hundebesitzer ärger bekommen könnten. Denn dieser regelmäßige Krach nervt sogar mich - als Hundebesitzer.


    Nun frage ich mich, wie es die Nicht-Hundebesitzer stören muss, wenn fast täglich dieser Krawall im Treppenhaus herrscht... Noch haben wir zum Glück keine Gespräche mit den Nachbarn oder dem Vermieter bezüglich dieses Themas gehabt...


    Das Treppenhaus wird von einer Reinigungsfirma einmal die Woche gemacht, wenn ich sehe dass viele Hundehaare in den Ecken liegen sammel ich die ein. Pfotenabdrücke haben wir sogar bei größtem Matschwetter noch nicht gehabt - würde ich aber wegwischen wenn sie mir auffallen...


    Liebe Grüße
    Ulli mit Sammy und Cherry - die perfekten Mietshaushunde :D

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  • Ich wohne in einem MEhrfamilienhaus, hier sind 8 Wohnungen. Die im EG haben jeweils zwei Katzen (also es gibt 4 Katzen im Haus). Die Katzen scheißen ständig in den Keller, weil die Besitzer die Katzen immer nur ins Treppenhaus lassen und nicht ganz raus. Deswegen kam erst vor kurzem ein Schreiben, dass ab sofort Katzenhaltung verboten ist.
    Ich bin hier die einzigste mit Hund. Mein Hund kann seit meinem Einzug hierher leider gar nicht mehr alleine bleiben (also nur so 15 Minuten), wir arbeiten aber dran ;) . Dreckige Pfoten gibts bei uns nicht, da ich meine Maus die Treppen (wone im 1. OG) immer rauf und runter trage, so sind die dreckigen Pfoten nur auf meiner Jacke :lol: Haare gibt es somit auch net im Treppenhaus, wobei meine Maus eh nicht viele Haare verliert. Mir gegenüber wohnt allerdings auch eine etwas sehr seltsame Frau. Die sagte zu mir, an meinem Einzugstag, wo ich ihr gesagt habe, dass ich auch einen Hund habe und sie ab und an mal bellen könnte, dass sie sich vorkommt wie im Tierheim mit den Katzen und Hunden hier... :headbash: Aber es hat sich bis jetzt noch nie jemand bei mir über Lucy beschwert, da sie nur mal bellt, wenn jemand kommt, den sie nicht kennt, was nicht so oft vorkommt und sie sonst eig. recht unauffällig ist.
    Ich habe von der Hausverwaltung einen Wisch, dass ich einen Hund halten darf, solang keine Beschwerden über ihn eingehen.

    Liebe Grüße, Anja mit Lucy (*25.08.07)

  • Bei uns sind nur kniehohe Hunde erlaubt, als wir unseren Max bekamen hieß es er ist ein Dackel-Zwergpinscher-Mix ... das war soweit auch glaubhaft, da er unterentwickelt und unterernährt war ... dann wurde aus ihm aber ein Dobermann-Mix ... da gab es dann diverse Nachbarn die ständig darauf hinwiesen und sogar neidisch schienen, weil ja niemand große Hunde halten dürfe und das ginge ja gar nicht. Daraufhin wurden wir dann von der Genossenschaft angeschrieben, dass uns die Haltungsgenehmigung entzogen wurde und das der Hund weg muss.


    Wir haben ihnen dann alle Unterlagen gesendet die wir hatten (Zeitungsausschnitt mit der Anzeige wo stand, dass er ein Dackel-Zwerpinscher ist mit maximaler Endgröße von 35 cm, den Vermittlungsvertrag und und und). Daraufhin erhielten wir dann eine Sondergenehmigung, weil wir glaubhaft vermitteln konnten, dass wir es nicht wußten, als wir ihn bekamen. Die Genehmigung ist natürlich wie immer so ausgestellt, dass sie nur solange zählt bis es Ärger gibt und jederzeit entzogen werden kann. Deshalb halte ich von diesen tollen Genehmigungen immer herzlich wenig.


    Dadurch das die Nachbarn nun erst richtig stinkig waren, hagelte es Beschwerden über alles mögliche. Ganz besonders hat sich dann eine Nachbarin hervorgetan. Wir bekamen also wieder Post. Diesmal rief ich bei der Genossenschaft an, um meine Situation zu schildern und was hat die Frau gemacht ... in meine Akte eingetragen, dass ich mich von der Nachbarin gemobbt fühle und seitdem haben wir nix mehr von denen gehört.


    Mit den Nachbarn mache ich eh nicht große Suppe ...von daher ist mir egal was die reden.


    Morgen schreibe ich die Kündigung für die Wohnung und ich freu mich schon wie Hulle ... wir ziehen jetzt ins eigene Haus mit riesen Garten und die Nachbarn dort sind sogar froh über die (mittlerweile) 2 großen Hunde die die Grundstücke beschützen. So unterschiedlich ist das von Mietwohnung zum Haus :headbash: .


    Ein junger Mann hier im Haus (der den ganzen Tag zuhause ist) hat sich nen 1,5jährigen mittelgroßen Hund geholt ... dieser heult immer wenn er weg ist .. das ging teilweise über Stunden. Mich hat das sauer gemacht, weil es keinen Bedarf gibt, dass der Lütte sich die Seele rausheult, wo der Typ nicht arbeiten geht. Ich dachte ich sprech ihn dann mal an, dass er vielleicht das Alleinsein trainieren soll, da sonst mit Sicherheit Post von der Genossenschaft kommt, da die Nachbarn da doch immer sehr bemüht sind für Ordnung zu Sorgen.
    Er meinte dann zu mir, dass das nicht sein Hund ist, dass der Hund das Alleinsein drauf hätte. Ich habe ihm dann gesagt, dass Hunde ortsbezogen lernen und das es nicht heißt, dass er bei ihm alleine sein kann, wenn er das beim Vorbesitzer konnte. Am Ende war ich dann aber auch Unsicher. Soweit so gut ... irgendwann ging das heulen dann in ständiges Kläffen über ... manchmal höre ich ihn auch laut quieken. Jetzt bin ich mir wieder sicher, dass es nur aus seiner Wohnung kommen kann aber ich weiß nicht, wie man dem Hund helfen kann :( .

    Liebe Grüße
    Fanta


    Fotos und Videos meiner beiden Rabauken


    Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.

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  • mit hund(en) zur miete wohnen ist ein thema, über das man wohl bücher schreiben könnte...



    was ab und an passiert - aber das ist wohl weniger von miete/eigentum abhängig ist, dass irgendein hh meint, den hundekot seines hundes nicht wegräumen zu müssen. damit da keine missverständnisse entstehen, versuch ich immer von vorneherein meine nachbarn zu überzeugen, dass ich von meinen hunden verursachten dreck immer wegmache - und ich bitte sie immer, wenn sie denken, meine hunde haben was angestellt, sind laut, haben irgendwo einen haufen gesetzt o.ä. mir das zu sagen, damit ich mich drum kümmern kann. das schafft ein bisschen vertrauen und man kann reagieren (wenn man mal was übersieht) bzw. man kann im gespräch auch klarstellen, wenn man nix dafür kann.


    am schlimmsten finde ich die mietwohnungssuche mit hunden und (in meinem fall) kindern....


    bevor wir hier einzogen, hörte ich logischerweise oft den spruch: "nein, keine hunde" - aber einmal hörte ich den spruch: "hund wäre ok - aber um gotteswillen keine kinder!" ......da war ich sprachlos...


    einmal war ich zu besuch bei grossmuttern - die auch zur miete wohnte. ich hatte maja dabei - und die war nur kniehoch, zu jedermann freundlich - überhaupt ein unkomplizierter hund. ich war im treppenhaus, maja angeleint, wir steigen die treppen hoch...eine frau öffnet ihre wohnungstür, ich höre einen schrei, die tür knallt zu. ich denk mir nix dabei und mach meinen besuch.


    ein paar tage drauf erhiehlt oma einen brief von der genossenschaft in dem folgender vorwurf stand: "ihre enkelin hat am soundsovielten um die und die uhrzeit im treppenhaus frau XY mit ihrem agressivem kampfhund bedroht. der hund ist frau XY bis in die wohnung gefolgt und ihr dort an die kehle gesprungen. wir weisen auf § soundso der hausverordnung hin: "kampfhunde werden auf der anlage nicht geduldet" und erbitten ihre stellungnahme"


    da war ich dann auch sprachlos..... :hust: (zur info: maja war ein altdeutscher hütehundmix - und sah auch wie ein schafpudel aus...also beim besten willen nix mit kampfhund *g*)

    es grüßen


    Nicky, Sam, Gos dAtura & Joey, Maremmanomix mit im Herzen Jimmy ,Rauhhaardackel *1997 - +Dezember 2013 und Maja, Altdeutscher Hütimix *1996 - +2007



    Ironie ist das Körnchen Salz, das das Aufgetischte überhaupt erst genießbar macht.


    Johann Wolfgang von Goethe

  • Ich habe bisher immer mit Hunden in Mehrfamilienhäuser (9 - 18 Wohnparteien) gewohnt und hatte bei Wohnungssuche immer diesen Horrer, wenn ich sage, da sind noch zwei Hunde. Und ich hatte wirklick Glück. Die ersten Vermieter waren immer eine Wohnungsbaugesellschaft. Die sagen, geht, mit einer Probezeit für die Hunde von 3 Monaten, schriftlich festgelegt. Jetzt bin ich privat untergebracht. Da dachte ich auch, das Handicap werden die Hunde werden. Meine Vermieterin wollte wissen, wie das denn so funtioniert, mit Arbeit, Hunde alleine zu Hause?, Auslastung, Lärm? Ich erklärte es ihr, brachte die Stinkers beim nächsten Besuch mit und sie sagte, daß sie darauf vertraut, was ich ihr erzählt habe.
    Ich glaube, wir sind ganz angenehme Mieter mit Hund. Ich höre von den Nachbarn immer wieder, daß man uns gar nicht bemerkt.


    Ein, zwei Leute hier gibt es, die haben schreckliche Angst vor Hunden. Ich passe halt im Treppenhaus auf, habe die Ohren gespitzt, wer da noch so unterwegs ist, und schaue halt immer, daß diese Mieter keine direkten Hundekontakt haben.
    Ach, das Treppenhaus wird von der Putzfrau der Hausverwaltung gereinigt. Wenn ich mal aber grobe Schlammklumpen aus meinen Schuhe verliere, kehre ich die weg und wenn ich sauge, sauge ich unsere Etage draußen gleich mit. G


    Ja, Kläffer gibt es hier auch, hält sich in Grenzen, aber es gibt keine Beschwerden. Dazu ist es nicht doll genug.


    Mein dirketer Nachbar, der im Schichtdienst arbeitet, hat immer ein Grinsen im Gesicht. Er meint, während wir von Flugzeuglärm und Co geplagt sind, ist es immer wieder eine Freude für ihn, wenn er nachts um 2 nach Hause kommt und Erik leise hinter der Tür. Wie gesagt, wir fallen kaum auf und die alten Damen hier im Hause sind froh, daß große Hunde da sind...wg. den Einbrechern und so....die schlagen ja bestimmt gleich an... :D
    ....nun....es sind Labbis....sicher, sie schlagen an....der Rest steht auf einem anderen Papier geschrieben..... :pfeif:
    Ich kann nur danke sagen, daß ich bisher so viel Glück hatte, auf Vermieter zu stoßen, die einem mit Tieren eine Chance geben...kenne da ganz andere Geschichten....hier stehen manchmal kleine Häuschen mit Garten zur Vermietung, aber bitte ohne Kinder und ohne Haustiere....versteh einer, wer will...(obwohl, bei manchen kann ich den Verbot der Haustierhaltung verstehen, wenn man sich die Ezählungen anhört, in welchem Zustand die Wohnung nach Auszug vorzufinden war... :/

    Nugget - in meinen Händen aufgewachsen, aus meinen Händen entglitten. Für immer im Herzen. Sandcho - Du hast mir alles beigebracht - Danke. Der Abschied war so schwer.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Wohnt ihr in einem Mehrfamilienhaus und habt ihr Probleme mit den Nachbarn?


    wir wohnen in einem 6 parteien haus mit gemeinschaftsgarten, hund kam erst 2 monate nach einzug. aber eine mieterin, junges ding von 18 jahren, die als schwer erziehbar gilt und daher vom jugendamt eine eigene wohnung bekam, hatte einen king charles spaniel. diese bellt viel, es liegen haare rum (da madame auch den flur nicht sauber macht) und generell eher ertragen wird als alles andere.


    unseren hund haben die nachbarn erst nach monaten bemerkt und waren erstaunt das ein hund auch ruhig sein kann, kaum dreck macht usw.


    mit einem nachbarn hatten wir bischen stress, der meint nämlich hier den eigentümer spielen zu müssen und kam uns die ersten wochen immer mal wieder bischen blöd, menne hat ihm dann mal was gesagt und seitdem ist größtenteils ruhe mit ihm. der bringt aber so langsam alle anderen nachbarn gegen sich auf, ist also nicht unbedingt nur wegen dem hund.
    aber das wir wegen ihm probleme mit der hausverwaltung hätten, kam noch nicht vor (toitoitoi).



    Habt ihr evtl einen anderen Hund im Haus, der oft bellt und wegen dem ihr jetzt Ärger mit den Nachbarn habt?


    ja besagter spaniel. wobei dieser eher selten hier ist, inzwischen scheint er dem mädel zu viel arbeit zu machen und wird daher bei den eltern geparkt.
    wegen ihm ärger gabs jetzt nicht direkt, sondern eher vorurteile die wir ja gottseidank, widerlegen konnte.



    Ist in euren Mietverträgen irgendeine Klausel drin, die das Halten von Hunden erlaubt/verbietet oder offen lässt?


    nein im mietvertrag steht schwarz auf weiss das dass halten von hund erlaubt ist. war uns auch ganz wichtig nachdem wir bei unserer alten wohnung mit einer mündlichen vereinbarung auf die schnauze geflogen sind.
    dieses mal wollten wir alles geregelt haben und uns nicht auf irgendwelche mündlichen vereinbarungen verlassen.



    Wie sieht das mit der Treppenhausreinigung bezüglich Haaren und dreckigen Pfoten aus?


    einmal die wochen wird der flur gereinigt, dabei teilen wir uns die arbeit mit den nachbarn nebenan. im winter und wenn unsere madame mehr haart, müssen wir dann mal 1 mal mehr die haare kehren, aber da beschwert sich keiner drüber.
    ansonsten ab und an ist der waschkeller auch dran, denn obwohl hund da nie hin geht, liegen dort viele haare rum, allein schon wegen hundedecken waschen.


    im grunde können wir uns hier nicht beschweren, das einzige was einigermassen nervt ist das ich hund nicht wirklich im garten laufen lassen kann. sollte sie mal pinkeln (groß wird ja dank vorhandensein von kottüten weggemacht), dann könnts ärger geben weil man ja die wiese kaputt macht.


    und das sich manch vermieter wünscht keine kinder im haus zu haben, kann ich an manchen tagen verstehen. wenn sich wieder nachbarn mit ihren kindern so nette worte wie "du fettes schwein", "a..." zuwerfen.
    hab leider eine etwas laute sorte erwischt...


    geplant ist aber in den nächsten jahren in ein häuschen zu ziehen...ich hoffe ja auch ganz ganz bald :D

  • Wir sind Mieter eines kleinen 100qm-Häuschens auf einem ehemaligen Ziegelei-Gelände.
    Insgesamt wohnen hier 8 Parteien über das ganze Gelände verteilt.
    Hunde sind hier absolut gar kein Problem, solange sie nicht den ganzen Tag kläffen oder den Postboten beissen. Meine beiden sind auch nicht die einzigen hier.
    Ich hab ja auch ständig Urlaubs- und Pflegehunde hier...auch das 0 Problem.
    Die Vermieterin hat mir vor dem Einzug mündlich zugesichert, dass ich mit so vielen Hunden einziehen kann wie ich möchte...wäre ja schließlich meine Sache...:-)
    Da ich aber wirklich auf der sicheren Seite sein wollte habe ich sie gebeten das mit in den Mietvertrag aufzunehmen...sie sagte dann, dass sie sich nen Satz überlegen würde...
    In meinem Mietvertrag steht jetzt..." Dem Mieter ist gestattet Tiere jeglicher Art, Gattung und Anzahl zu halten, solange keine behördlichen oder statischen Gründe dagegen sprechen..."
    Mehr brauch ich wohl nicht sagen... :D
    Das ist hier der absolute Wohntraum!

    Liebe Grüße,
    Björn und seine Gassimeute

  • Wir wohnen zur Miete in einer Doppelhaushälfte, vorher in einem kleinen freistehenden Haus, davor in Wohnungen. Es gab nie ein Problem, bei Wohnung 1 haben wir den Vermieter gefragt, bevor wir den Hund geholt haben (hatten nichts Schriftliches, aber der Vermieter war da ganz locker drauf und selbst Hundebesitzer). Gab nie Probleme, unser Hund wurde von allen immer freudig begrüßt und geknuddelt.


    In Wohnung Nr. 2 sind wir mit Hund eingezogen (wurde vorher natürlich mit der Wohnungsverwaltung geklärt und schriftlich festgehalten). Die Nachbarn - übrigens alles ältere Herrschaften ;) - waren total lieb, sehr aufgeschlossen und fanden es gut, dass Hundi beim Klingeln oder wenn jemand durchs Treppenhaus lief, anschlug, sie fühlten sich dadurch sicherer. Ein Nachbar stand eines Tages mit Leckerlies für ihn vor der Tür und meinte, hätte der Hund am Abend vorher nicht angeschlagen (er hat da ziemliches Theater gemacht, das wir uns nicht so recht erklären konnten, im Treppenhaus war nämlich nichts), wäre bei ihnen eingebrochen worden, die wollten nämlich über den Balkon in die Hochparterre-Wohnung einsteigen. Als dann nach gut 2 Jahren noch Hund Nr. 2 dazu kam, haben wir auch bei der Verwaltung nachgefragt und die Nachbarn informiert, dass es anfangs mal zu Bellen etc. kommen kann, da das Alleinbleiben noch geübt wurde. Die Nachbarn haben uns dann zwar immer informiert, wenn Krümel mal bellte, aber ohne Vorwurf, einfach nur als Info. Sowohl in Wohnung Nr. 1 als auch in 2 (da wohnte anfangs eine kleine Dackeldame gegenüber, die aber schon sehr alt war und kurz nach Krümels Einzug eingeschläfert werden musste) gab es wegen anderer Hunde, nicht geputzter Treppenhäuser etc. nie Probleme :gut: .


    Danach sind wir in das kleine Häuschen gezogen, sehr ländlich, aber mitten im Ort, direkt an der Kirche. Neben dem Haus war ein Durchgang, über den man auf den Kirchhof kam, da haben die Hunde schon mal gebellt, aber da wir allein in dem Haus wohnten, war das kein Ding und gehörte zum normalen "Lärm" auf dem Dorf dazu (die Traktoren der Landwirte in der Nachbarschaft waren da deutlich lauter). Nachbars Kind hatte erst Angst vor den Hunden, das hat sich aber auch schnell gegeben.


    Im jetzigen Doppelhaus wohnen wir seit fast 9 Jahren und möchten hier nicht mehr weg. Sehr liebe, tolerante Nachbarn, die Hunde waren und sind immer willkommen, keiner ist genervt. Ich denke, es hängt auch ganz viel davon ab, wie man selbst auftritt und sich mit seinen Tieren gibt. Sehen die Nachbarn, dass man sich kümmert, Dreck weg macht und die Hunde gut erzogen sind, ist alles takko. Klar gibt es immer wieder Neider, die einem die Butter auf dem Brot nicht gönnen, aber die lass ich einfach links liegen :ugly: .

    Liebe Grüße
    Ana


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    Krümel (Coton de Tulear) *28.02.1997 - †28.01.2013
    Freddy (Bobtailmix) *ca. 1991 - †28.04.2010


    Bilder gibts hier

  • Wir wohnen in einer Mietwohnung, Hochparterre, 6-Parteien-Haus. Zur Zeit hat eine Nachbarin eine Katze, eine weitere einen Hund. Wir sind die einzige Partei im Haus die drei Katzen, zwei Hunde und einen Hamster hat. Probleme mit den Nachbarn gab es noch nie, allerdings wohnen wir schon seit 16 Jahren in dieser Wohnung. Unsere Hunde hört man selten, schon gar nicht wenn sie alleine sind. Nur wenn wir zu Hause sind melden sie manchmal wenn eine unbekannte Person im Hausflur ist.


    Unsere Nachbarn haben keine Angst vor den Hunden, sie wissen, dass sie Menschen gegenüber gut erzogen sind und auch, dass wir Rücksicht nehmen. Wir lassen die Hunde beispielsweise erst in den Hauptflur wenn wir nachgesehen haben ob jemand im Flur ist und wir gehen auch an die Seite wenn uns Menschen entgegen kommen.


    Der Flur wird im wöchentlichen Wechsel von den Hausbewohnern der jeweiligen Etage sauber gemacht. Da wir Hochparterre wohnen, haben wir auch den meisten Dreck hier liegen. Dabei bringen die Hunde echt weniger Dreck mit rein als die Menschen ;)


    Seit ca. Oktober wohnt nun direkt gegenüber in der Wohnung ein junger Schäferhund. Hier hatte ich erst ein wenig Sorge, weil es auch ein Rüde ist. Und eben auch, weil er am Anfang viel gebellt hat. zum Glück verstehen sich die Hunde und unsere Beiden bleiben auch ruhig, wenn der Schäferhund in der Nachbarswohnung anschlägt. :gott:


    Hier ist also alles paletti. Wir werden manchmal sogar gefragt, ob wir die Hunde noch haben - weil man ja nichts hört :D

  • Wir wohnen in einem 6 Parteienhaus. Mussten laut Mietvertrag erst eine zusätzliche Erlaubnis zu Hundehaltung einholen. War auch kein Problem nur das da drin steht: Wir gestatten keine Haltung von Hunden die aufgrund ihrer Rasse oder Größe gefährlich wirken könnten und die Mitmieter ängstigen :???:


    Ansonsten haben wir keine Probleme wegen bellen oder anderern Beschwerden. Zwei Nachbarinnen stehen immer schon mit leckerlie in der Hand vor ihrer Tür wenn wir morgens Gassi gehen. Allerdings hat bevor wir unseren Hund hatten über uns eine Familie mit einem Goldie gewohnt der teilweise bis 13h am tag jaulte und bellte..dennen ist gekündigt worden nach mehrern Abmahnungen.


    Unter uns wohnt noch ein JRT der ein rechter Kläffer ist aber da Timo darauf meistens nur mit knurren reagiert (was man ja außerhalb der wohnung ned hört :D) hatten wir noch keine Probleme.


    Ansonsten läuft hier alles recht unkompliziert..obwohl mir ein eigenes haus mit eigenem garten für mich und den Hund lieber wäre :p

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