ANZEIGE
Avatar

Hattet ihr schon einmal Angst vor eurem Hund?

  • ANZEIGE

    Immer mal wieder lese ich im Forum, dass der eine oder andere HH Angst vor dem eigenen Hund hat. Sei es, weil man ihn einen Knochen wegnehmen wollte und der Hund knurrte - oder weil der Hund noch jung ist und die HH unerfahren.


    Nun würde mich einmal interessieren, ob ihr schon einmal Angst vor eurem Hund hattet? Wenn ja, in welche Situation?


    Wie schaut das bei fremden oder auch bekannten, aber nicht eigenen Hunden aus. Gab es da schon mal Situationen wo ihr den Hunden lieber aus dem Weg gegangen seid?

    LG,
    Sonja und ihr "Zoo": die Hunde "Jack" und "Boomer"
    + den Katzen Blacky, Mine und Tine + Dsungarin "Kleine Freche“


    Wenn jemand zu dir sagt: "Zeit heilt alle Wunden" ....
    Dann hau ihm aufs Maul und sag: "Warte, ist gleich wieder gut"

  • ANZEIGE
  • Angst ist sicherlich ein wesentlich zu hoch gegriffenes Wort, aber ich hatte einmal einen HEIDENRespekt vor Jack..


    Ihm wurde mehrmals die Kralle gezogen (leider leider ohne Betäubung), zu dem Zeitpunkt ließ er sich kaum an den Pfoten anfassen. Ich musste aber einmal dringend den Verband wechseln und desinfizieren. Ich also bewaffnet mit allem Hin und siehe da, Jack zog die Pfote weg, ging knurrend nach hinten und fletschte die Zähne.
    Da ich das aber unbedingt machen musste, weil der Verband durchweicht war (die Wunde suppte so), habe ich ihm den Mauli drauf gepackt und in eine Ecke gedrängt. Mir hat das unglaublich Leid getan, da er eindeutig gezeigt hatte, was für eine Panik er hat, ich aber nicht anders konnte... er hat sich vorbildlich verhalten und ich bin über eine deutliche, für mich vllkommen nachvollziehbare Grenze viel zu schnell gegangen. Aus diesem Grund auch der Respekt.


    Er hats mir aber nicht übel genommen, das Pfotenanlangtraining hat trotzdem schnell und gut angeschlagen.

  • Ja..


    Pepper hat am Anfang fürchterlichen Terror gemacht wenn ich ihm nicht sein Spielzeug geben wollte, er nicht zu anderen Hunden durfte oder ich ihn wegen sonstigem zurückpfeiffen musste.. ich hatte ihn da gerade erst 1 - 2 Wochen und er fing an zu beissen (nicht schnappen sondern beissen mit fletschen etc) letztentlich war es einfach nur die auslastung die ihm gefehlt hatte.. er muss minimum einmal am tag für 10-15 minuten rennen dürfen undzwar ohne leine.. dann gibts noch ne runde spiel und spass und ruhe is..


    Warum er das nun wirklich machte keine ahnung.. aber er lässt es seitdem wir ihm seinen Auslauf geben, den er bei der Vorbesitzerin auch hatte.. (aber das ich meinen Hund nich nach einer Woche rennen lassen wollte ohne leine is glaub ich verständlich..) ^-^


    Nunja, jetzt ist er der liebste hund.. Bellt nicht (nich wenns klingelt wenns besuch gibt er alleine is oder in sonstigen situationen, zieht kaumnoch an der leine und wenn ich ihm sage das ich etwas nicht gutfinde zb. mit NEIN, AUS etc. dann lässt er es ^^)


    also alles wieder gut und fein *-*

    Mein Taum... 9.9.2009
    Dummheit ist auch eine natürliche Begabung.
    Wilhelm Busch

  • ANZEIGE
  • Vor meinem eigenen Hund hatte ich noch NIE Angst. Wenn dem so wäre bin ich die Erste die sich einen Trainer ins Haus holt! ;)


    Ich hatte nur eimal in meinem Leben Angst vor einem Hund. Dies war ein großer Hund mit stechend braunen Augen. Dieser Hund hat eine Freundin von mir und mich so komisch fixiert das wir uns nicht an ihm vorbei trauten. Die HH waren nicht direkt daneben. Sie sind in einer Halle geritten und der Hund was im "Zuschauerraum".

  • Als mein Rüde mich mal gebissen hatte, hat ich etwas Angst. Der war grad die erste oder zweite Woche erst bei mir auf Probe. Wollte nach einem Waldspaziergang Zecken bei ihm rauskämmen, bevor die sich festbissen. Mein Bauchgefühl sagte mir schon "dem wirds langsam zuviel" nur mein Kopf sagte mir"bis jetzt gings ja gut, nur noch kurz das hinterbein, da wird schon nichts passieren". Zum glück Zügelte er sich noch rechtzeitig und lies meine Hand los und es blieb nur sein Zahnabdruck als blaue Flecken zurück.


    Moral von der Geschicht: Ich hör mehr auf mein Bauchgefühl und muss es immer im Hinterkopf behalten, das er Gewalterfahrungen gemacht hat und egal wie gut alles läuft, es wird Jahre dauern bis er das richtig verarbeitet hat. Vielleicht bleibt auch sein ganzes Leben lang ein Rest-Risiko.


    Da es alles sehr Berechenbar ist und ich seine schwächen mittlerweile kenne, war es nie eine beständige Angst. Ich vertrau ihm genauso wie meiner Hündin.


    Mehr Angst hab ich, dass Bekannte sich mal nicht an meine Verhaltensvorschriften halten und Jack die auf die gleiche Art belehrt wie mich, oder ne Stufe heftiger.



    Komischerweise hab ich vor fremden Hunden immer etwas Angst, wenn deren Kopf auf gleicher höhe ist wie meiner. Muss fremde Hunde immer erst richtig gut kennen, bis dieses mulmige Gefühl weggeht.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



    Anzeige
  • Zitat

    Nun würde mich einmal interessieren, ob ihr schon einmal Angst vor eurem Hund hattet?


    Bei beiden Hunden: Nein. Ich hatte nie einen Grund.


    Das einzige mal wo ich vor einem Hund Angst hatte, war als ich als Kind von einem Bernhardiner gejagt wurde, der Gott sei Dank an der Kette war und mich nicht erreichen konnte.

  • Ja, als ich meinen Hund im Tierheim kennenlernte hatte ich mal Angst vor ihm auf Grund seines Verhaltens, halt aggressiv Männern gegenüber.


    Nachdem mir der Hund auf seine eigene Art klargemacht hat, daß meine Angst unbegründet war, gab es nie wieder eine Situation, wo ich Angst vor diesem Hund hatte.


    Ich habe immer nur Angst um meine Hunde, aber das gehört ja wohl nicht hierher :smile:


    Liebe Grüße Jan

    Liebe Grüße Jan


    Bilder von unserer Susi


    "Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war."
    Mark Twain

  • Moin,



    ich habe grundsätzlich keine Angst.


    Bei Pinsel wäre das auch niemals notwendig, egal was ist sie würde nicht knurren. Zumindest nicht mir gegenüber.
    Bei den Gasthunden habe ich ebenfalls niemals Angst, aber den notwendigen Respekt wenn der Besitzer irgendwelche seltsamen Eigenschaften beschreibt.
    Angst ist beim Hund auch fatal, er spürt die Schwäche und nutzt das natürlich aus.
    Ein selbstbewusstes Auftreten kann da durchaus gut intervenieren. :smile:

    Diplomatie bedeutet, den Hund so lange zu streicheln, bis der Maulkorb fertig ist. - Nietzsche.

  • Nein, Angst noch nie. Am Anfang bin ich sehr viel vorsichtiger mit ihr umgegangen und habe mehr aufgepasst, weil sie als ziemliche Angsthündin zu uns kam.


    Heute kann ich eigentlich mit ihr machen was ich möchte! Trotzdem vergesse ich nie, dass sie ein selbstständiges Lebewesen mit ganz eigenem Charakter ist! Glaube deshalb passen wir so gut zusammen! Jeder akzeptiert die Macken des anderen und nimmt Rücksicht :D

    Bracken kann man nichts befehlen, nur empfehlen.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

ANZEIGE