Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Heute bin ich mal traurig :-(
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Da ich eh nicht der allgemein gültigen Norm entspreche ;), habe ich zusammen mit meinem Mann auch 3 eigene Hunde plus ein oder zwei Pflegehunde.
Ja und? Das ist mein Leben, unser Leben. Und das gestalten wir so, wie wir es für richtig halten.
Und wenn wir, weil wir beide es so möchten, irgendwann mit noch mehr Hunden zusammenleben, dann wird uns das Getratsche irgendwelcher Leute sicher nicht davon abhalten.
Mein Mann ist zum Glück genauso begeistert von unseren Vierbeinern wie ich *freu*.
Viele Grüße
Doris
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22. Juli 2010 um 16:48
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Heute bin ich mal traurig :-( - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Ich persoenlich und fuer meine Verhaeltnisse kann auch nicht nachvollziehen wie jemand mehr als 1 Kind haben kann......aber da liegt doch nicht an mir dies nun zu beurteilen oder zu hinterfragen. Wenn eine erwachsene Person sich dafuer entscheidet mehr als 2 Kinder/ 2 Hunde etc zu halten dann wird die Person sich auch vorab Gedanken ueber das wie?/wo?/was? gemacht haben.
Da mit Spruechen a la "wie asozial" zu kommen ist einfach nur arrogant und herablassend.
Genau das würde mir auch sauer aufstoßen. Finde es einfach frech Leute nach ihrer Anzahl an Kindern und Hunden zu beurteilen.
Bei uns gibt es eine Familie mit 13(?) Kindern, alle wohlerzogen, sauber und ordentlich. Die Eltern arbeiten und alles läuft. Sowas bewunder ich ehrlich
Lg
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ICH verstehe einfach nicht warum man 3 Hunde halten muss.Müssen muß ich nicht.
Aber ich will 4 Hunde haben.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs -
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Aber ich will 4 Hunde haben.
EGOIST

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EGOIST

Jawohl! Und was für einer!
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs - Vor einem Moment
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Zitat
das hat doch auch niemand gesagt
ICH verstehe einfach nicht warum man 3 Hunde halten muss.
Man kann sicherlich nie sicher sein, dass nichts "dazwischen" kommt, aber 3 Hunde unterzubringen, 3 Hunde zu finanzieren, 3 Hunde auszulasen, 3 Hunden gerecht zu werden oder mit 3 Hunden eine Wohnung finden ist schon sehr schwierig.
wenn man dann noch arbeiten geht, vielleicht sogar einen VZ-Job hat, wird alles noch schwieriger - und ich glaube ohne min (!) einen VZ-Job kann man keine 3 Hunde finanzieren.Die frage nach dem Warum, finde ich sehr wohl berechtigt.
Vor allem würde ich für meinen dritten Hund keine Partnerschaft riskieren. Zumindest ich stehe auf dem Standpunkt, das das schon beide wollen müssen. Klar bei einem Hund würde ich auch überlegen ob es das richtige ist, aber beim dritten nehme ich es meinem Partner nicht übel, wenn er das nicht möchte.
Asozial ist die Haltung von mehreren Tieren für mich nicht, aber hinterfragen darf man ja mal.
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Dass der Partner auch mit dem dritten Hund einverstanden sein muss, steht auch für mich außer Frage. Selbst wenn man utopischer Weise davon ausgeht, dass er nie mit irgendeiner Aufgabe den Hund betreffend betraut wird, hat er doch Einschränkungen. Er lebt schließlich mit dem Tier unter einem Dach. Als Lebensbestandteil ist er auch immer mal wieder Gesprächststoff und wenn der hundehaltende Partner seinen Job verliert, dann muss er finanziell einspringen, ob er will oder nicht. Von allden Kleinigkeiten, dass ihm der Hund mal was kaputt machen könnte, klauen könnte, ein Mindestmaß Respekt ihm gegenüber haben sollte abgesehen.
Auch wenn ich gern den dritten eigenen Hund hätte, würde ich darüber nicht meine Partnerschaft riskieren (2 Hunde sind schon ein großer Schritt auf einen zu, wenn der Partner nicht der absolute Hundemensch ist).
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Huhu,
ich denke, jeder Mensch ist unterschiedlich und während der eine gerne mehrere Kinder möchte, möchte der andere vielleicht mehrere Hunde. Warum nicht? Ich gehöre zur mehr-Hunde-Halter-Fraktion. Aktuell habe ich zwar "nur" 2 und da diese speziellen Exemplare auch noch Baustellen haben, kommt aktuell auch kein weiterer in Frage, aber prinzipiell ist es so, dass ich mir ein Leben mit drei oder auch vier Hunden gut vorstellen könnte bzw. wäre es einfach ein Traum von mir. Ich empfinde das nicht als asozial. Es entspricht nicht der Norm, das kann schon sein, aber ist das schlimm? Wichtig ist, dass das Geld, der Platz, die Zeit und das Wissen vorhanden sind, um diesen Hunden ein artgerechtes Leben zu bieten.
LG
Shalea, die auch viele ein-Hund-Halter asozial findet -
Zitat
das hat doch auch niemand gesagt

Aber sehr wohl wurde der TS gesagt, sie solle doch mit ihren 2 vorhandenen Hunden glücklich sein
ZitatDie frage nach dem Warum, finde ich sehr wohl berechtigt.
Weshalb braucht man spezielle Gründe für einen 3. Hund? Es muß sich doch niemand für die Anzahl seiner Hunde rechtfertigen. So lange man allen Tieren gerecht wird, geht das gar niemanden etwas an. -
Wenn es nach mir geht, hätte ich mind. 6 Hunde.
Nicht mal bestimmte Rassen oder Mixe, aber eben spezielle Hunde.
Ich habe keinen Partner, lege da ehrlich gesagt auch keinen Wert drauf und kann somit selbst entscheiden, wie viele Hunde ich habe.
Was mich aktuell stoppt, klar die Kosten, deshalb sind es nur zwei.
Warum ich so viele Hunde haben wollen würde, weil ich diese Tiere einfach als etwas ganz besonderes empfinde und meine Zeit unglaublich gerne mit ihnen verbringe.
Ein Hund ist für mich persönlich nicht artgerecht, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Und wenn man es will, dann kriegt man alles gemanagt in meinen Augen.Gruß
Bibi, die froh ist, keinen Partner zu haben, der darüber bestimmen kann
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