wann kastrieren?
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@ Anja
Findest du?
Als Gesundheitsvorsorge bringt es wenig bis gar nichts, man tauscht erhöhte Risiken in den einen Bereichen gegen erhöhte Risiken in anderen.Auch dazu gibt es durchaus unterschiedliche Meinungen und Forschungsergebnisse.
Und eine inkontinente Hündin, die nicht behandelt werden kann (und die gibt es eben auch), ein Hund mit nicht mehr wetterfestem Fell, ein Rüde, der an allen Ecken und Enden gemobbt wird... Denen geht es sicherlich nicht besser.
Und vorher weiß man eben nicht, ob Hund hinterher Probleme hat.Genauso weiß man aber nicht genau, obs dem Hund damit nicht doch besser geht. Zum Beispiel durch weniger Stress und mehr Freiheiten. Ich persönlich würde nicht zur medizinischen Vorbeugung kastrieren, sondern eher wegen dem psychischen. Möchte aber nochmal betonen, dass das von Hund zu Hund unterschiedlich ist und immer wieder individuell entschieden werden sollte.
LG
das Schnauzermädelrenchen
Ich hab dich schon richtig verstanden
Mich nervts selbst immer, wenn man solche Threads so ins OT zieht. Deshalb ist jetzt aber wirklich schluss bei mir 
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Hi,
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Viele haben ein Babyfell, nett flauschig aber überhaupt nicht wetterfest. Folge, bei Regen ist der Hund bis auf die Haut nass, blitzschnell, und bei Kälte friert er wie ein Schneider, denn das Fell wärmt nicht.
Die Fellstruktur muss nicht unbedingt etwas mit der Kastration zu tun haben. Es gibt auch genug Hunde, die intakt sind und diese Art von Fell haben. Außerdem würde ich mit der Kastration so lange warten, bis dies ausgereift ist. Haben wir bei Emma ja auch. Sie hatte mit 6 Monaten ihr normales Fell. Es ist wetterbeständig und von der Struktur her sehr fest und glänzend. Nix mehr von ihrem Welpenfell.
Sie neigen allesamt zu Übergewicht.
Übergewicht ist keine Indikation für eine Kastration. Es liegt ganz einfach am falschen Fütterverhalten des Halters. Ich kenne KEINEN Hund, der nur durch seine Kastration dick geworden ist.
Rüden aber auch Hündinnen in kastrierter Form haben es hier schwer...Entweder werden sie "nur" nicht ernstgenommen in ihren Ansagen oder aber sie werden regelrecht gemobbt.
Es gibt auch Hunde die intakt sind und trotzdem die typischen Opferhunde sind!
Rüden kastriert... oft reiten andere Rüden mal eben schnell auf. Und viele Halter finden es dann witzg und unterbinden es nicht.
Das liegt aber ganz eindeutig an den HAltern! Das ist dann aber eher ein erzieherisches Problem des anderen Hundehalters!
Beide, Rüde wie Hündin bleiben in ihrer mentalen Entwicklung stehen. Beispiel Buffy, Yorkshire Terrier Hündin, frühkastriert und vom Alter her eigentlich erwachsen.... Vom Benehmen her wie ein Welpe, was bei anderen Hunden nicht immer gut kommt.
Frühkastraten die ich kenne haben einen kindlichen Körperbau, den allerdings oft gepaart mit Übergewicht.
Da hast du aber unsere Hunde noch nicht gesehen. Ich kann dir bestimmt 20 Hunde zeigen, die dem nicht entsprechen. Vielleicht sind diese Hunde einfach zierlicher und wären es auch ohne Kastration. Und gegen das Übergewicht sollte man etwas tun!
Aus meiner Sicht halte ich eine Kastra mit nicht-medizinischem Hintergrund einfach nur für falsch.
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Diese Frage stelle ich mich mir zur Zeit auch und das ist wirklich ein verwirrendes Thema!
Tatsache ist aber, dass ich meinen Wuff auf jeden Fall kastrieren lassen werde, da bei ihm ein Hoden nicht aus der Bauchhöle rausgefunden hat (was mir auch schon von Anfang an bekannt war) und da möchte ich nicht das kleinste Risiko eingehen, wobei ich aber das Gefühl habe, das hormonell alles bei ihm normal verläuft.
Ich denke, er ist vom Kopf her noch ein halbes "Kind" und denkt meistens nur ans Spielen.
Er hebt seit ein paar Wochen das Bein, sein normales Fell hat schon sehr bald zu sprießen angefangen, er belästigt keine Hündinnen, sofern die nicht gerade läufig sind oder werden, er reitet nicht auf, leckt aber seit ebenfalls ein paar Wochen Urin und so manch andere Rüden sind nicht besonders gut auf ihn zu sprechen (da bin ich aber nun auch äußerst vorsichtig!)- Unser Tierarzt meinte also mit 1 - 1,5 Jahren,
- die Trainerin (der ich aber gar nicht mehr traue) meinte "am besten mit etwa 7, 8 Monaten bis ein Jahr, da sie dann als geschlechtsneutral für andere Rüden gelten und ein wenig ausgeprägtes Rüdenverhalten zeigen
- eine Freundin meinte, nicht bevor er ca. 1,5 Jahre alt ist, da dadurch die Gefahr erhöht ist, dass er einen Schilddrüsenunterfunkion (oder doch -überfunktion?) bekommen könnte, was bei ihrem der Fall war
- ein Tierheimarzt, der mir empfohlen wurd, würde ihn wohl sofort kastrieren, da das in Tierheimen ja nicht anders läuft (kommt wenn dann erst später in Frage)
- ein anderer Tierarzt meinte, das wäre nicht nötig - eine Kastration wäre überflüssig
Für mich kommt das aber auf keinen Fall in Frage!!Da Tierärzt nach Rat zu fragen ist denke ich mal eine heikle Sache, da viele ja auch das liebe Geld im Auge haben...
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Bei Hoden, die nicht absteigen muss sogar kastiert werden, da der Hoden entarten kann.
Hab da was gefunden, was Dir vielleicht weiterhilft:
http://docs.google.com/viewer?a=v&q=c…vCxTFFmpnZvlB2A
Liebe Grüsse,
Die Abessinierin
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Ich finde es sehr schade dass man hier Fragen stellt und mit Gegenfragen bombadiert wird. Es wurde gefragt ab wann kastriert werden soll. Dann sagt doch entweder ab wann oder gar nichts. Eure eigene Meinung koennt ihr ja in einem kleinen Nebensatz einbauen oder auf einen anderen Thread, zB den Fuer und Wieder Kastra Thread verweisen aber anders ist niemand geholfen. Und ich finde es auch schwachsinn zu sagen dass man sich keinen Rueden kaufen soll wenn man keinen will. Meine Hunde sind kastriert, einer war es schon, den anderen hab ich kastrieren lassen. Allerdings weiss ich nicht wie alt er ist, auf jeden Fall ueber 1 1/2, 2 Jahre ist er.
Jup, das ist etwas das mich am DF stoert. Soviel dazu. -
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Bei Hoden, die nicht absteigen muss sogar kastiert werden, da der Hoden entarten kann.
Vielen Dank der Link ist sehr informativ, den nehme ich mir noch mal genauer vor!
Genau die Information, dass eine Kastration wohl unumgänglich ist, habe ich auch und das aus verschiedenen Quellen, deshalb werde ich es auf jeden Fall machen lassen, da mir mein Wuff lange und gesund erhalten bleiben soll und ich ihn nicht wegen etwas, was vermieden werden kann verlieren möchte.
Bisher habe ich aber öfters gelesen, dass es aber seltenst vor dem 4ten Lebensjahr entartet... Aber Ausnahmen bestimmen die Regeln und das kann wirklich eine tickende Zeitbombe sein.Liebe Grüße auch von uns
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Danke Artisae, ich finde es auch immer wieder erstaunlich, warum nicht auf die Fragen eingegangen werden? :/
Meine Hündinnen sind auch frühkastriert, die eine mit Grund, die Andere, weil ich nicht eine intakte und eine kastrierte Hündin haben wollte. Warum, ist halt so, außerdem bereits 10 Jahre her und genau weiß ich das nicht mehr
Dusty wurde mit 5 Monaten kastriert, wie gesagt mit Grund. Der TA meinte, es könnte sein, daß sie nicht normal wächst, da es sehr früh ist.
Das ist aber nicht der Fall. Madam ist 64cm hoch, normal bemuskelt gewesen, sehr fit und schlank, normales Fell, kein Babyfell und bis auf, daß sie noch immer gerne (mit 11 Jahren) spielt, ist sie ein ganz normaler Hund in meinen Augen.
Meine Kleene ist mit 7 Monaten kastriert worden. Bei ihr ist es so, daß ich denke, sie wäre nicht ganz ausgewachsen, heißt, sie ist hinten etwas höher als vorne. Sie hat auch kein Babyfell, hatte einen super tollen Muskelaufbau und war immer schlank. Sie ist im VPG gegangen und war ebenfalls vom Kopf her normal erwachsen.Kastraten, die von ihren HH nur noch in Ruhe gelassen werden, neigen zum Dick werden, ist ja klar, kein Bock auf Bewegung = dicker Hund.
Meine Hunde wurden weder früher noch heute gemobbt.
Gruß
Bianca -
Zitat
Danke Artisae, ich finde es auch immer wieder erstaunlich, warum nicht auf die Fragen eingegangen werden? :/
Weil der Grund keine unerhebliche Rolle für die Beantwortung der Frage stellt.ZitatDiese Frage stelle ich mich mir zur Zeit auch und das ist wirklich ein verwirrendes Thema!
Tatsache ist aber, dass ich meinen Wuff auf jeden Fall kastrieren lassen werde, da bei ihm ein Hoden nicht aus der Bauchhöle rausgefunden hat
Wenn rechtzeitig kastriert wird, dann reicht es aus, wenn der nicht-abgestiegene Hoden herausgenommen wird. Der abgestiegene kann verbleiben und dem Hund eine völlig normale Entwicklung ermöglichen. Wenn mein Rüde einen nicht-abgestiegenen Hoden hätte, dann würde ich ihn noch Ende des ersten Lebensjahres entfernen lassen.
Oder wünschst du eine Vollkastra, wenn ja, aus welchen Gründen? -
Zitat
Bei Hoden, die nicht absteigen muss sogar kastiert werden, da der Hoden entarten kann.
Hab da was gefunden, was Dir vielleicht weiterhilft:
http://docs.google.com/viewer?a=v&q=c…vCxTFFmpnZvlB2A
Liebe Grüsse,
Die Abessinierin
Es muß NUR der INNENLIEGENDE Hoden entfernt werden, der äußere kann ganz normal verbleiben und der Hund kann sich ganz normal entwickeln.
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okay, daß nächste Mal schreib ich genauer.Die Abessinierin
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