Mein Junghund der Kinderschreck
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würde gern mal eure tipps hören,wie man mit solchen leuten umgeht.mein labrador(5monate)hat gestern im hof vor dem haus mit den nachbarkindern gespielt.einer fuhr auf dem dreirad dann schnell in die garage eines anderen nachbarn,hund natürlich hinterher.dann laute schreie und weglaufende kinder,die allerdings schnell beruhigt waren,als sie gesehen haben dass der dreiradjunge den jungen hund mitgebracht hatte.
nur ein dreijähriges A....lochkind,dass immer durch frechheiten auffällt,hörte nicht auf zu brüllen.ich habe hund natürlich sofort geholt und mich beim vater des kleinen k..zbengel entschuldigt.dieser führte sich dann auf wie rotz und drohte die polizei zu rufen,da der hund unangeleint seine garage betreten hat und viel.beisst
ich erklärte ihm nochmal ruhig,dass der hund verspielt sei und mehr baby ist als sein sohn
und dass ich zukünftig aufpasse.er regte sich aber weiter auf :dracula: ich sagte ihm dann,dass er mal lieber still sein soll,schliesslich habe ich mich auch nie über zungerausstrecken oder ähnliche frechheiten seinens ungezogenen bengels beschwert.ich sagte ihm weiter,ob er denn wüsste,dass sein :zensur: :zidane: zu erwachsenen frech sei und mein hund besser erzogen sei als sein sohn..
daraufhin stellte er den bengel zur rede,der stritt natürlich alles ab und ich hätte ihm am liebsten gesagt,dass der hund nochmal kommt,wenn er gross ist
jedenfalls war der papi dann ziemlich kleinlaut und hat dann eingelenkt und dem sohn dann plötzlich erklärt,dass der hund brav ist und er keine angst haben braucht.
er hat sich dann mehr oder weniger bei mir entschuldigt;-)))jedenfalls bin ich jetzt im zwiespalt,soll ich jetzt den hund nicht mehr mit den kindern spielen lassen?nur noch angeleint(doof für alle)oder einfach daneben stehenbleiben und aufpassen,dass er nicht mehr in die nähe von dem typen kommt?das ist alles wie auf einem gelände,nur paar meter entfernt..nur wegen einem :zensur:
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Also ehrlich.
Ich würde einen Hund - egal welches Alter - niemals mit einem 3 jährigen unbeaufsichtigt spielen lassen.
Dass das dann zu einem Schlagabtausch geworden ist, wer ist besser erzogen, der Hund oder das Kind, macht die Sache nicht wirklich besser.Ein Hund ist kein Spielzeug
Meine Meinung
Arnie
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Du lässt einen Junghund unbeaufsichtigt mit Kindern spielen? Ich finde das unverantwortlich... was da alles (unbeabsichtigt) passieren kann.
Der Vater war, wie ich finde, im Recht sich über deine unverantwortliches Verhalten aufzuregen.
Im Übrigen finde ich, das Deine Sprache sehr zu wünschen übrig lässt.
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Sehe ich auch so. Spielen mit so kleinen Kindern ist prima, aber nur unter Aufsicht eines Erwachsenen der sofort eingreifen kann. Es ist ja in den seltensten Fällen der Hund der falsch reagiert, sondern gerade kleine Kinder probieren ja gerne mal alles Mögliche was bei Wauzi vielleicht nicht so gut ankommen mag.
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Tja, das ist wirklich eine schwierige Situation.
Wahrscheinlich sind die lieben Nachbarn keine "Hundemenschen", sonst würden sie verstehen, dass das Verhalten Deines Welpen normal ist.Wenn Du auf Dauer keinen Streß mit dem Mann und seiner Sippe haben willst, würde ich - um guten Willen zu zeigen - den Hund im Beisein der Kinder an die Leine nehmen. Er wird ja auch reifer und erwachsener und im Laufe der Zeit wird sich sein Verlangen nach schreienden Kindern zu schnappen sicherlich legen. Ist ja schließlich auch ein Labbi, oder? Die sind ja nicht dafür bekannt, kleine Kinder zu fressen....

Vielleicht ist es ja auch möglich, den Kindern einen ordentlichen Umgang mit Hunden- von Deiner Seite aus- beizubringen? Auch wenn sie noch solche K-brocken sind, ggf. können sie von Dir noch was lernen.
Ich drücke Dir die Daumen, dass die liebe Nachbarschaft nicht wieder ausflippt und Ihr alle Eure Ruhe haben werdet!
LG
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Das man einen Hund nur unter Aufischt zu Kindenr lässt (egal wie alt) wurde ja nun schon gesagt. Der kleine muss ja nichtmal was böses wollen, aber ein 56 Monate alter Labbi kann im Spiel ein Kind umwerfen, das langt schon dass es sich bös wehtun kann.
Sei froh, dass der Mann realtiv ruhig geblieben ist. Meiner wurde von einnem Vater als Junghund (knappe 6 Monate) heftig getreten (fliegender Labrador, war nicht schön das anzusehen), weil er hinter seinem Kind herlief (welches vorher schreiend auf den Hund frontal zurannte).
Wenn die Kinder vernüftig sind und die Eltern es erlauben, würde ich dem Kurzen allerdings weiter Kontakt zu Kindern ermöglichen, nicht, dass er das am Ende noch falsch verknüpft.
Meine beiden lieben Kinder abgöttisch und sind (obwohl sie richtig wilde Burschen sein können und viele ihnen nicht zutrauen, dass sie auch "ruhig" sein können*g*) super ruhig/vorsichtig mit ihnen und freuen sich über jedes Schmusen, spielen etc. Ich wollte ihnen das nicht "nehmen" müssen.
Wer weiß, vielleicht hat der Vater auch schonmal schlechte Erfahrungen gemacht? Kennt sich mit Hunden nicht aus?
Dass er seinem Kind erklärt hat, dass der Hund nichts tut, ist doch schonmal ein Schritt. DAS finde ich nämlich fehlt leider oft. Ich habe einige Kinder im Bekanntenkreis, die freuen sich dumm und dämlich wenn sie Gordon sehen (blonder Labbi), kommen und streicheln ihn - kommt Connor um die Ecke (schwarzer Labbi) verstecken sie sich hinter Muttern "Mama, ein schwarzer Hund" - da bekomm ich schon die Motten :/
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Zitat
Tja, das ist wirklich eine schwierige Situation
finde ich gar nicht. Als verantwortungsvoller Hundehalter lasse ich meinen Hund nicht unbeaufsichtigt mit fremden Kleinkindern spielen
ZitatLabbi, oder? Die sind ja nicht dafür bekannt, kleine Kinder zu fressen....
Vielleicht ist es ja auch möglich, den Kindern einen ordentlichen Umgang mit Hunden- von Deiner Seite aus- beizubringen? Auch wenn sie noch solche K-brocken sind, ggf. können sie von Dir noch was lernen.
Und gerade diese Einstellung ist es, die so vielen anderen Hundehaltern das Leben schwermacht. Die Einstllung: Wir sind toll, Labbis von Haus aus universalverträglich und alle anderen sind K..brocken.
so viel Verständnis für Hunde, und wo bleiben die Kinder?
Arnie
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Ich weiß beim besten Willen nicht, warum ein Kind, das sich vor einem Hund erschreckt und weint ein "A....lochkind" ,wie du dich ausdrückst, ist.
Es gibt nunmal Kinder, die haben schlechte, oder eben noch gar keine Erfahrungen mit Hunden gemacht und reagieren darauf mit Angst.
Stell dir die ganze Situation mal umgekerht vor:
Was wäre, wenn ein fremdes Kind auf deinem Grundstück auf deinen Hund zugelaufen wäre und es anfassen hätte wollen, dieser aber ängstlich zurückgewichen wäre und eventuell geknurrt hätte. Und dann wäre der Vater zu dir gekommen und hätte gesagt: "Sagen sie mal, was haben sie denn für einen frechen Hund, der will nicht mit meinem Kind spielen und knurrt auch noch. So ein A...lochhund!"
Wie hättets du da reagiert? Sicherlich nicht wirklich freundlich.
Ich kann den Mann versetehn. Ob er im Eifer des Gefechts vielleicht etwas unsachlich und unfreundlich geworden ist, kann ich nicht beurteilen, aber wenn du ihm wirklich das an den Kopf geworfen hast, was du oben geschrieben hast, dann würds mich nicht wundern. -
Nicht der Vater war im Unrecht, sondern du.
Es geht ja mal garnicht, dass du einem 5 Monate alten Labbi 3 Jährige Kinder jagen läßt, denn nix anderes ist es für den Hund.
Der Hund ist in dem Alter doch schon ganz schön groß im Verhältnis zu solch kleinen Kindern - soetwas geht mal garnicht
Hoffe, du ziehst daraus wirklich eine Lehre
*kopfschüttel*
sabine -
Also deine Ausdrücke dem Bengelchen gegenüber find ich ja schon etwas unter der Gürtellinie....
Hab mir überlegt ob ich das schreiben soll, wurde ja erwähnt, aber ich bin bisschen schockiert.
Niemals würde ich meinen Hund mit Kindern allein lassen. Wenn meine 9 (!!) Jährige Nichte hier ist lauf ich sogar hinterher.
Aufpassen aufpassen aufpassen. Ausserdem würd ich einen Welpen eh nicht allzulange mit Kindern rumtoben lassen, das kann schnell zuviel werden für das Tier.
- Vor einem Moment
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