Mein Junghund der Kinderschreck
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Genau, so wie du es beschreibst, sollte es eigentlich laufen
So kenne ich es eigentlich auch nur, so wurde es mir beigebracht und so gebe ich es auch an Kinder weiter.Was manche hier schreiben, ist aber echt erschreckend, da haben Kinder von ihren Eltern ja anscheinend nichts mitbekommen....

Ich finde es aber im Gegenzug auch nicht wirklich toll, wie hier teilweise über Kinder geschrieben wird....selbst wenn ein Kind frech und unerzogen ist, ist es in erster Linie ja mal nicht die Schuld des Kindes, sondern dies liegt ja wohl ganz klar an der Erziehung.
Und wenn jemand von seinem Enkelkind als "ekliges Kind" spricht und froh ist, wenn dieses nicht zu Besuch kommt, find ich das echt traurig

Sorry, war jetzt ein bischen OT, musste ich nur mal kurz los werden...
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Zitat
Und wenn jemand von seinem Enkelkind als "ekliges Kind" spricht und froh ist, wenn dieses nicht zu Besuch kommt, find ich das echt traurig

Sorry, war jetzt ein bischen OT, musste ich nur mal kurz los werden...
Das eklige Kind ist 12 Jahre und es ist auch sonst nicht meine Redensart. Aber wenn ich ihm vernünftig sage, er soll den Hund nicht fixieren oder andere Sachen die ihn ärgern und er macht es dann doch und guckt aus den Augenwinkeln was ich mache, dann ist das für mich ein ekliges Kind
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Also ich persönlich sagen fann freches/nerviges Kind.
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Hm, na ja kann ich natürlich auch nicht beurteilen, da ich nicht dabei war/bin
Ich find die Ausdrucksweise nich so doll...natürlich ist es nicht in Ordnung, wenn dein Enkel sich so verhält... -
Zitat
finde ich gar nicht. Als verantwortungsvoller Hundehalter lasse ich meinen Hund nicht unbeaufsichtigt mit fremden Kleinkindern spielen
Und gerade diese Einstellung ist es, die so vielen anderen Hundehaltern das Leben schwermacht. Die Einstllung: Wir sind toll, Labbis von Haus aus universalverträglich und alle anderen sind K..brocken.
so viel Verständnis für Hunde, und wo bleiben die Kinder?
Arnie
dem kan ich mich nur anschließen.Man sollte bedenken, wenn es hart auf hart kommt, ist immer der Hund Schuld, unser gesellschaftliches Klima ist so. Der Hundliegt im vernatwortungsbereich des Halters, die Kinder in dem der Eltern. Also: Als verantwortungsvoller Hundehalter den Hund nie unbeaufsichtigt mit Kindern spielen lassen und den Konfrontationskurs verlassen, das führt nur zu weiter verhärteten Fronten.
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das einschätzebn der situation bezog sich auf den hund und nicht auf das zungerausstrecken. ein dreijähriger kann einfach nicht wissen, ob hund jetzt ankommt um mit ihm zu spielen, oder ich aufzufressen.
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Ich hab jetzt nicht alles gelesen, aber den Eröffnungsthread. Über die Wortwahl war ich schon sehr erschreckt.
Ich bin selber Mutter eines 3-jährigen Jungen und unsere Lily ist jetzt 10 Monate alt. Für beide gelten Regeln, die sie einhalten müssen. Mom ist es mit unserem Sohn nicht einfach, er hat die Trotzphase. Auch er streckt die Zunge raus, er darf es eigentlich nicht, aber es ist doch auch ganz normal. Kinder testen nunmal aus, wie weit sie gehen können. Jedes Kind auf seine Art.
Wir haben letzten Sommer den Fehler gemacht, das wir nicht so sehr drauf geachtet haben, wenn Lily hinter Justus hergelaufen ist, um ihn zu fangen. Da arbeiten wir jetzt aber konsequent dran. Wir haben hier viele kleinere Kinder auf der Strasse und wenn die draussen sind, bleibt Lily an der Leine. Nicht nur um die Kinder zu schützen, sondern auch um meinen Hund zu schützen. Eigentlich sind die Kinder alle total lieb und wissen auch wie man sich gegenüber einem Hund verhält.
Bei dem schönen Wetter sind sie viel mit Inlinern und Rädern unterwegs. Ok Fahrräder kennt Lily, aber die Inliner nicht, da ist sie schon skeptisch und wenn die Kinder dann noch diese Schutzmontur anhaben, dann wird sie sehr unsicher, bellt und knurrt. Und weil ich das weiß, bleibt sie angeleint. Wir gehen dann zusammen zum jeweiligen Kind, damit sie eben genau diese Dinge kennenlernt.Wenn ein Junghund oder Welpe einen 3-jährigen anspringt oder mit ihm fangen spielt, kann das ganz schön ins Auge gehen. Ich muss Lily jetzt beibringen, das es das nicht gibt. Ich kann den Kindern ja nicht im Garten verbieten zu spielen, oder Lily dann die ganze Zeit im Haus lassen. Auf der anderen Seite wissen die Kinder hier, das man nicht allzu wild rumtobt oder mit Stöckern wie wild rumfuchtelt. Der Hund wird in Ruhe gelassen.
Ein 3 jähriger versteht schon eine ganze Menge aber eben noch nicht alles und bei einem Welpen oder Junghund ist es nicht anders. Da sind Eltern und HH gefragt, darauf zu achten. Aber in einem guten Ton.
Miteinander und nicht Gegeneinander -
Zitat
Ein 3 jähriger versteht schon eine ganze Menge aber eben noch nicht alles und bei einem Welpen oder Junghund ist es nicht anders. Da sind Eltern und HH gefragt, darauf zu achten. Aber in einem guten Ton.
Miteinander und nicht GegeneinanderIch denk das sagt alles aus.
Beide Parteien müssen drauf achten, aber auch beide Parteien müssen erkennen, dass die einem anvertraute Persönlichkeit noch "gefromt" werden muss (jaja, hört sich doof an, ihr wisse was ich mein).
Da es aber auf beiden Seiten immer welche geben wird, die das nicht verstehen wollen, wirds auch immer wieder mal zu "Streitigkeiten" kommen, leider.
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Der Hund war nicht unbeaufsichtigt
Er war in der Garage, du nicht und du konntest auch nicht reinsehen oder eingreifen, das ist unbeafsichtigt

Es gibt Kinder die unsymphatisch und frech sind, dann sollte man denen aber gerade keine Munition liefern.
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das einschätzebn der situation bezog sich auf den hund und nicht auf das zungerausstrecken. ein dreijähriger kann einfach nicht wissen, ob hund jetzt ankommt um mit ihm zu spielen, oder ich aufzufressen.
Das können ja schon viele Erwachsenen nicht

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