Mein 10 Monate alter Rüde
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Moin Yasmin, warum hast du dir keine Hündin zugelegt? Es ist unakzeptabel einen Rüden grundlos kastrieren zu lassen. Du nimmst ihm seine Persönlichkeit. Er wird von anderen Rüden übersehen. Du selbst stufst ihn herunter, denn er wäre nur kastriert. Ein Rüde leidet darunter, er verliert seinen Schwung. Viele werden fett und träge, weil sie keinen Antrieb mehr haben. Die Welt liegt ihnen zu Pfoten, doch wozu?
Mein Tierschutzrüde ist kastriert (nicht von mir).
Er hat Persönlichkeit, andere Rüden lieben es mit ihm zu spielen, runterstufen weil er "nur kastriert" ist? Hä? Blödsinn...
Schwung hat er für noch 3 andere Hunde und sein Gewicht... Ich muss ihn auf 3% plus Fett und Hirse füttern, damit er nicht zu mager wird.Die Welt liegt im zu Füssen, doch wozu? Da vermenschlichst du aber total,
. Kastrierte Hunde haben mit Sicherheit kein weniger lebenswertes Leben als unkastrierte.
Ich bin auch gegen das Kastrieren aus Bequemlichkeit, genauso wie ich gegen das Kupieren bin, aber solche Aussagen finde ich doch etwas, naja, überzogen.
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Hallo,
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Auch mein Rüde ist kastriert (wegen medizinischer Indikation).
Es ist alles so wie vorher, außer das er nach der Kastration dicker wurde, weil wir immernoch wie vorher gefüttert haben. Haben dann weniger gefüttert und viel Sport gemacht, jetzt sieht er wieder aus wie früher
Und wow, er ist immernoch ein richtiger Hund
Nur weil ihr mit einer unkastrierten Hündin unterwegs sein werdet, muss/sollte dein Hund nicht kastriert werden. Denn auch ein kastrierter Rüde hat Interesse an einer läufigen Hündin und der Spaziergang könnte echt zur Qual werden.
Am einfachsten ist es, wenn ihr euch in der Zeit wo die Hündin läufig ist, einfach nicht trefft.
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Ich hab ja auch nicht gesagt das er überhaupt nicht mehr schnüffelt, nur das es nicht mehr so verbissen ist, klar schnüffeln Hunde am Hinterteil schon alleine zum Hallo sagen.
Ich finde schon das man merkt ob der Hund gelassen mitläuft und klar rumschnüffelt um zu schauen wer heute da war oder ständig auf der Suche nach Weibchen ist

Wie schon geschrieben der Hund meiner Freundin ist super erzogen und man merkt schon den Unterschied zwischen ihm und dem Kenny. Heißt ja nicht das alle Hunde so sein müssen, aber ich kennen schon den ein oder anderen Hund und stelle fest kastrierte Hunde sind gelassener, nicht unzufriedener, nicht unterdrückt und spielen genauso.
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Also mein Hund ist nicht kastriert, hat noch nie Nachkommen gezeugt und ist auch nicht kurz vor einem Nervenzusammenbruch, nur weil eine Hündin in der Nachbarschaft läufig ist.
Hunde sind in dieser Hinsicht komplett unterschiedlich. Ein Hund der sich nicht mehr beruhigen kann, nur weil er einmal eine heiße Hündin erschnüffelt hat, tagelang nicht richtig schläft, nicht frisst und nur umtriebig ist.. mag ein Grund für eine Kastration sein. Allerdings ist dann das Verhaltensmuster schon so eingeprägt, dass es damit nur minimal besser wird. Ich kenne 2 solcher Fälle. Die jagen den Hündinnen immer noch nach, fressen nicht und schlafen kaum.
Ob der hier vorgestellte Hund darunter fällt, vermag noch keiner zu sagen. Und nur auf Vorsicht einem gesunden Hund Organe zu entfernen... Finde ich erbärmlich, nur weil man sich ein Erziehungsvorteil erhofft. Solchen Fällen bin ich auch schon begegnet.
Wir haben hier bunt gemischt alle sorten von Hunden. Kastrierte oder nicht kastrierte Hündinnen und Rüden. Und selbst kastrierte Hündinnen sind oft noch sehr interessant für Rüden. Zu früh kastrierte Rüden sind immer noch kindlich und kaum zu bändigen, weil sie immer spielen wollen usw.
Eine medizinisch indizierte Kastration ist okay und das wäre auch für mich ein Grund meinen Hund kastrieren zu lassen. Ich habe mir nie Stress gemacht nur weil ich einen unkastrierten Rüden habe.
Und bei uns sind die Besitzer unkastrierten Hündinnen so fair und geben Bescheid, wenn ihre Hündinnen läufig sind und manche wechseln dann sogar die Route.
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So das wird lang.
Nur nochmal zum klarstellen:
Ich will meinem Hund nicht kastrieren, nur weil ich denke, dass es bequemer ist und er dann aufs Wort hört. Ich habe nur eine Frage gestellt.Was ich dennoch komisch finde ist, dass jeder nur auf die Kastrationsdiskussion eingeht, aber niemand auch nur ein Wort über Hunde udn Katzen zusammenlebens geschrieben hat. Das ist das WICHTIGSTE Thema für mich überhaupt. Weil wir eben in dieser Konstellation zusammenleben. Die KastrationFRAGE war eigentlich mir nicht wichtig, da ich ohnehin noch ein Jahr warten würde und noch die Tierärztin fragen möchte.
Sleipnir
Ja, da wird mir so einiges klar, warum hier soviele Leute fast schon aggressiv reagieren^^
Aber ich habe ja nur eine Frage gestellt, wqie gesagt hatte ich so und so noch vor, meine Tierärztin zu fragen, die selbst 2 Hunde hat und mit unseren anderen Tieren immer die besten Entscheidungen getroffen hatte.
Und weil man im Internet so vieles über pro und contra des kastrierens hört und es so viele Meinungen gibt und es ja auch auf den Hund als Individuum ankommt, hab ich gedacht, fragste mal einfach nach. Und BOUM dachten alle ich hätte von nix ne Ahnung und würde meinen Hund quälen^^
Ich würde ihn ja nicht operieren lassen, wenn es nicht sein müsste. Einfach gesagt, wärs ja auch „Geldverschwndung“ meinen gesunden Hund unters Messer zu legen, wenn mans nicht braucht (bitte nicht falsch verstehen, mir geht’s nicht ums Geld).Ja bei Hengsten ist es echt blöd, wenn man nicht züchtet und sie nich kastrieren lässt. Herdenleben (fast bei allen) adé und die meisten wissen dann nicht, wie man mit einen Hengst richtig umgeht und schon hat man ein riesen Dominanzproblem...
Außerdem ist es ja nicht schön fürs Pferd den ganzen Tag heiß zu sein und nicht zu dürfen, so blöd sichs anhört.Und wenn (wenn!!) würde ich Blacky so und so nicht JETZ DIREKT kastrieren. Noch viel zu jung dazu...
Es ist mir schon klar, dass man mit einem Rüden nicht mit einer heißen Hündin nebenher spazieren geht. Man geht ja mit einem Hengst auch nicht mit ner rossigen Stue oder überhaupt mit Stuten ausreiten.
CodeUnd ein Hund mkit dem ich nicht züchten will muss ich den Stress einer Nichtkastration nicht antun.Das ist auch wieder das, was ich eben meinte. Ist es jetzt schlimmer für den Hund, ständig „nicht zu dürfen“ und ihn zu isolieren oder ist es schlimmer ihn kastrieren zu lassen.
Ich habe schon einige Meinungen gelesen und gehört und die driften sehr weit voneinander ab. Wie in der Pferdewelt^^
Außer dass man sich hier einig ist, dass man eine kastration immer individuell von Hund zu Hund erwähgen sollte und nicht vorsetzlich alle kastrieren lässt. Und klar ist auch, dass kastrieren keine Erziehungsmaßnahme ist.CodeUnd wenn für mich Kastration sofort eine Option ist, dann darf ich mir keinen intakten Rüden zulegen, das find ich dem Hund gegenüber ziemlich unfair.
Das heißt, nur weil ich darüber nachdenke und fragen stelle, darf ich mir keinen Hund zulegen?
Er hatte Glück, dass wir ihn aufgenommen haben, sonst wäre er entweder im Tierheim gelandet oder die Familie hätte ihn unter Wiederwillen behalten und ihn so und so kastriert, weil sie zwei junge Hündinnen haben. Sie meinten, "Blacky zu kastrieren wäre dann gerechtfertigt, weil er dann die Zuchthündinnen ständig bespringt."CodeWarum kann man sich nicht gleich den Kastraten zulegen wenn man sich schon im Tierschutz umschaut ? Ich vesteh das nicht.Weil ich keinen Hund gefunden habe, der sich gut mit Katzen versteht. Bislang hat es immer gehießen, die Hunde würden die Katzen jagen und verbeißen. Und der Rest der im Tierheim ist, ist entweder in schlechter Haltung gewesen oder nicht für Anfänger geeignet oder viel zu alt.
AUßERDEM wollte ich nicht vorsetzlich und "einfach so" den Hund kastrieren.Meine Güte, jeder macht mal einen Anfang! Deshalb bin ich doch jetzt kein Tierquäler... Find ich eigentlich ziemlich heftig... Eigentlich ziemlich erschütternd!
CodeWas du beachten musst, kastrierte Hunde neigen dazu sehr schnell dick zu werden, darauf hat meine Tierärtztin mich vor der Kastration hingewiesen, also den Hund nicht vollstopfen sondern normal ernähren und viel Bewegung sollte ja selbstverständlich sein.
Jo, is wie bei den Katzen. Meine Katzen haben das Problem nicht, weil die genug Bewegung bekommen (spielen oft miteinander und neigen nicht fett anzulegen, obwohls reine Hauskatzen sind) aber ne Katze meines Freundes hat nach der OP richtig zugenommen, aber das war kaum aufzuhalten.
CodeEs ist unakzeptabel einen Rüden grundlos kastrieren zu lassen. Du nimmst ihm seine Persönlichkeit. Er wird von anderen Rüden übersehen. Du selbst stufst ihn herunter, denn er wäre nur kastriert. Ein Rüde leidet darunter, er verliert seinen Schwung. Viele werden fett und träge, weil sie keinen Antrieb mehr haben.Kurz noch einmal dazu, weil ich einiges nicht verstehe:
Warum stufe ich ihn herunter und zu was? Er ist ja immernoch mein geliebter Hund, ob kastriert oder nicht. Wie bei meinen anderen Tieren. Für mich spielt das ja keine Rolle. Ich sage ja nicht, mein Hund ist weniger Wert, nur weil er kastriert wurde. Oder stufst du kastrierte Hunde herunter? (Wie dieser Kommentar, dass sie dann keine Hunde mehr seien)Mein einziges nicht kastriertes Haustier ist mein alter Zwergwidder. Er ist nicht kastriert, zeigte aber auch nie irgendwelche anzeichen irgendwas zu bespringen. Im Gegenteil er ist sogar richtig faul. Wenn man ihn in den Garten setzt buddelt er bissl im Blumenbeet und legt sich erstmal faul aufs Ohr. Er ist jetzt schon fast 10 Jahre alt und sein Verhalten war gut so, wies ist, deshalb hab ich ihn nie kastrieren lassen.
Aber warum wird er von anderen Rüden übersehen? Die meisten unkastrierten Rüden die ich kenne sind eher abgeneigt anderen Rüden gegenüber.
Spielen kastrierte Hunde denn dann weniger? Oder was meinst du mit „Antrieb“? Ist nicht böse gemeint, möchte nur deinen Standpunkt verstehen)
Weil ich keine kastrierten Hunde kenne, die fett und träge sind. Weil eben die meisten auch mit den Pferden mitlaufen und so täglich sehr viel auslauf haben. Gut, wie das jetzt mit anderen nicht katrierter Rüden ist, weiß ich nicht. Weil die meisten lassen ihre Hunde nicht mit fremden Hunden laufen, nur in der Gruppe von unserem Stall und die hören aufs Wort. (weils ja schon gefährlich ist, wenn der Hund frei läuft und man als Reiter auf dem Pferd sitzt).CodeEdit: Nur noch zum klarstellen : Ich finde Kastration ist weniger die Lösung für Erziehung oder dergleichen.Ich wollte es ja auch nicht wegen der „Erziehung“ in erwägung ziehen.
Ich hab schon einige im Wald erlebt, die den Hund an der kurzen Leine hatten und gesagt haben, dass man nicht zu nah kommen soll, weil ihr Hund sich nicht mit Rüden verträgt und die Hündinnen bespringen möchte und der Halter dann lieber immer abstand hält.
CodeUnd ja: Mein Hund hängt mit der Nase am Boden wenn wir durch den Wald gehen, er riecht, wer da war und teilt anderen genauso mit, dass ER da war, Er schnüffelt auch schonmal gern an dem einen oder anderen Hinterteil, wenn er darf. Er ist ein HUND, und Hunde machen sowas nunmal...Aber kastrierte Rüden machen das doch auch ?!
Unser Nachbar hat einen kastrierten Rüden, der markiert und er beschnüffelt die Hintern anderer Hunde. Er schnüffelt auch am Wegrand, spielt ausgelassen und wurde auch von meinem Blacky akzeptiert etc.CodeNur weil ihr mit einer unkastrierten Hündin unterwegs sein werdet, muss/sollte dein Hund nicht kastriert werden.Möchte ich doch gar nicht...
CodeUnd nur auf Vorsicht einem gesunden Hund Organe zu entfernen... Finde ich erbärmlich, nur weil man sich ein Erziehungsvorteil erhofft. Solchen Fällen bin ich auch schon begegnet.
Erbärmlich...?
Ich weiß nicht wie oft noch
Denkt ihr alle, dass ich denke, dass eine Kastration den hund gehöriger macht.
Ich bin 12 Jahre im Reitsport, alleine das vermag mir das Wissen zu geben, dass kein Tier aufs Wort hört, nur weil es kastriert wird.
Es war eine ÜBERLEGUNG
nichts weiter.Naja, hab erstmal genug vom Thema kastration. Ich denke eigentlich kaum über das Thema nach (da ich ja noch nichtmal beim TA war') sondern eher über KATZEN UND HUND
Ist vll jemand, der damit Erfahrung hat? Mit einer solchen "Vergesellschaftung"?
Und jetzt bitte keine kastrationsleiern und ausschimpfungen mehr... Macht einen ja fertig^^ -
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Um nochmal auf das Katzenthema einzugehen
Zeig deinem Hund von Anfang an, was er darf und was nicht.
Katzen jagen ist natürlich tabu, aber eine vernünftige Annäherung kannst du loben.
So verhält es sich ja im Prinzip mit allem Getier, was du zu nem Hund dazutun willst
Wenn er weiss, was okay ist und was nicht , dann wird das fluppen. Mit der Zeit werden sie sich bestimmt annähern.
Und sowas :
ZitatIch hab schon einige im Wald erlebt, die den Hund an der kurzen Leine hatten und gesagt haben, dass man nicht zu nah kommen soll, weil ihr Hund sich nicht mit Rüden verträgt und die Hündinnen bespringen möchte und der Halter dann lieber immer abstand hält.
nennt man dann wohl unerzogene Hunde und unfähige / unwissende HH.Ich kenne auch seeehr viele Leute, die es nicht fassen können, dass sich zwei intakte Rüden nicht gleich zerfleischen, aber das soll es tatsächlich geben

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Zitat
Gerade weil ich diese Jahrelange Erfahrung mit Pferden habe, dachte ich, es wäre eine ähnliche Situation.
Es war ja nur eine Erwägung und eine Frage, kein festes Vorhaben.also ich halte auch nichts davon pferde tändig zu kastrieren, ich kenne genügend gut erzogene hengste, ich finde auch hier spielt eine große rolle wieder die erziehung, wie beim hund eben auch.
zu den katzen:
leider kann dir niemand sagen wie das klappt, vor allem bei einem älteren hund! ein welpe kann sich schnell und einfach dran gewöhnen, bei älteren kann es aber unter umständen nie klappen...
yamiq ist ein saluki, ein jagdhund, kennt katzen nicht als rudelmitglied, der tötet sie wenn er sie bekommt! da ist auch nichts mit dran gewöhnen! aber ich habe auch keine katzen, also stört es mich nicht.
aber über sowas muss man sich eigentlich vorher im klaren sein, denn was ist wenn sich der hund nicht mit den katzen verträgt? dann muss einer von beiden weg oder ihr müsst immer höllisch aufpassen und katzen und hund trennen.zu der rüdenproblematik:
meine beiden rüden vertragen sich so gut wie mit jedem, natürlich gibt es spontan gehasste individuen, aber das hat man auch bei einer hündin! wenn der rüde gut erzogen, dann verträgt er sich genauso mit anderen rüden!
hier, alles intakte rüden, da kann sogar ohne streit zusammen geschnüffelt werden:
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Ich hoffe, dass ich hier auch mal ne Frage einwerfen darf
Unser Bruno kam mit 5 Monaten nach Deutschland und wurde schon in Spanien kastriert. Hat das jetzt irgendwelche negativen Auswirkungen auf seine Entwicklung oder sein Verhalten? -
hallo,
also ich finde das nich okay das ihr so auf sie los geht, wie sie schon gesagt hat -> nur eine frage! kein vorhaben!
über das thema kann man doch ganz normal reden was für vorteile und nachteile es hat und muss nicht alles gleich so runter machen, soviel mal dazu :|wir haben uns vor 6 monaten auch einen rüden geholt. und haben schon seit längerem babykatze + mami zuhause gehabt, als er kam war es natürlich die ersten paar tage ungewohnt. aber mittlereweile schmusen sie immer alle 3 zusammen
viel spaß mit deinem wauwau
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@ muecke
Danke für deine Antwort.
Er weiß ja was er darf und was nicht. Wenn er mieft und bellt schicke ich ihn vor die Tür, dann ist erstmal Ruhe. Wenn er brav war hole ich ihn rein (Tür öffnen und erst mit eiem Komm Blacky, kommt er tatsächlich ins Zimmer). Aber das Problem ist, dass er nachts kaum schläft, weil die Katzen ja auch nachts rumlaufen. (Hatte ihn eine Nacht bei mir unten, ich war bis um 7 wach, bis meine Mutter mit ihm gassi ist)
Was er ganz schrecklich findet ist wohl, wenn ich meine Kätzchen auf dem Bett liegen habe, er aber nicht drauf darf (erstens weil dann kaum noch Platz für mich und meinen Freund ist, zweitens weil er momentan sehr haart und drittens weil ich von anfang an sagte, dass er nicht aufs Bett soll. Unser Sofa ja, aber Bett nein.). Aber das muss er akzeptieren...Codealso ich halte auch nichts davon pferde tändig zu kastrieren, ich kenne genügend gut erzogene hengste, ich finde auch hier spielt eine große rolle wieder die erziehung, wie beim hund eben auch.Natürlich gibt es wohl erzogene Hengste. Aber wenn man nicht züchtet, lässt man ihn legen. Weil es bei Hengsten nun mal so ist, dass ein Herdenleben fast kaum möglich ist. Klar gibt es ausnahmen, aber nicht viele. Und ich finde es nicht schön, wenn ein Pferd die ganze Zeit keinen Körperkontakt zu anderen hegen kann. Was bei manchen ein ganzes Leben ist. Und wenn rossige Stuten in der Halle sind...
Klar gibt es Hengste, die eine sehr gute Erziehung haben, sagt keiner was dagegen.Codeaber über sowas muss man sich eigentlich vorher im klaren sein, denn was ist wenn sich der hund nicht mit den katzen verträgt? dann muss einer von beiden weg oder ihr müsst immer höllisch aufpassen und katzen und hund trennen.Natürlich muss man sich darüber vorher im klaren sein

Ich bin ja nicht allein im Haus. Meine Eltern wohnen die Wohnung über uns (Einfamilienhaus mit großem Garten und 2 seperaten Wohnungen) Er schläft momentan bei meinen Eltern, weil ich nicht ohne Aufsicht in meine Wohnung lasse. Da meine Mutter und ich uns die Verantwortung und das Finanzielle teilen, ist das eine prima Lösung, die Sache zwischen Hund und Katze langsam angehen zu lassen. Und es wird besser.Und da muss keiner von beiden weg. Dass ihr immer das schlimmste von mir denkt... Ich kaufe mir kein Tier, nur um es danach wegzugeben. Das ist stupide und unfair. Ich und meine Mutter wünschen uns schon mehr als 5 Jahre einen Hund und wir haben lange genug Zeit gehabt, um solche Fragen zu klären.
Codealso ich finde das nich okay das ihr so auf sie los geht, wie sie schon gesagt hat -> nur eine frage! kein vorhaben! über das thema kann man doch ganz normal reden was für vorteile und nachteile es hat und muss nicht alles gleich so runter machen, soviel mal dazuLieb von dir

Ich kann es nur nochmal betonen, es war nur eine Frage kein festes vorhaben, dass es gemacht werden MUSS und WIRD
aber manche reagieren eben so andere so
Das ist in Foren über solche Themen meistens so^^Codewir haben uns vor 6 monaten auch einen rüden geholt. und haben schon seit längerem babykatze + mami zuhause gehabt, als er kam war es natürlich die ersten paar tage ungewohnt. aber mittlereweile schmusen sie immer alle 3 zusammenMhhh ich hoffe meine schmusen auch mal so zusammen. Aber es ist die Tage sogar besser geworden. Die Katzen haben keine Angst mehr und schnüffeln auch an ihm und er bleibt brav sitzen wenn ich es sage. Nur wenn er aufsteht und an ihren hintern schnüffelt, das gefällt ihnen nicht^^
Da hauen se dann schon ma mit den Pfoten, aber ohne Krallen (?!). Er hat jetzt auch kapiert, dass Katzenfutter fressen verboten ist und schaut nochnichtmal mehr hin^^ - Vor einem Moment
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