Mein 10 Monate alter Rüde
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Huhu,
dein Hund ist noch ein bissl zu jung zum kastrieren.Eine Kstration rate ich dir erst ab 15 Monaten.Ichhabe meinen Hund auch kastrieren lassen nachdem ich ihn mit 14 Monaten einen Hormonchip hab einsetzen lassen.
Damit würde ich aber auch warten bis der Hund mindesten ein Jahr ist.Vielleicht ist das eine alternative für Euch um einfach zu schaun ob eine Kstra was bring.Grundsätzlich lieber kastrieren als wild umher züchten,sage ich immer.Und ein Hund mkit dem ich nicht züchten will muss ich den Stress einer Nichtkastration nicht antun.
Also wart erstmal ab bis er mind.12 Monate ist und bis dahin seit ihr auch schon ein wenig zusammengewachsen.
Viel Glück!
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Hallo,
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Auch mit 12 Monaten ist der Hund noch nicht "fertig". Richtig erwachsen ist er da noch lange nicht.
Es gibt wohl noch einen gewissen Mittelweg zwischen Kastration und "wild umher züchten ", den nennt man Erziehung!!!!
Nie im Leben würd ich an meinen Jungs grundlos rumschnippeln lassen!!
Rüden sind nunmal keine Hündinnen, sie markieren, schnüffeln den Weibern hinterher und interessieren sich halt für Mädels, andere Rüden sehen sie als Konkurrenten...so ist es halt.
Das alles lässt sich durch Erziehung in die richtigen Bahnen lenken. Und wenn für mich Kastration sofort eine Option ist, dann darf ich mir keinen intakten Rüden zulegen, das find ich dem Hund gegenüber ziemlich unfair.Warum kann man sich nicht gleich den Kastraten zulegen wenn man sich schon im Tierschutz umschaut ?
Ich vesteh das nicht. -
Seh ich auch so, ich habe jetzt den 5. Rüden, keiner war kastriert und keiner hat Welpen gezeugt.
Ich hatte auch keine Schwierigkeiten wenn heiße Hündinnen draussen waren, sie haben dann mal ein bisschen mehr geschnüffelt und das wars dann.
Für mich ist eine unnötige Katration genauso schlimm wie das kupieren von Ohren und Rute und wird ja nach dem Gesetz auch gleich behandelt. -
Ein kastrierter Hund ist kein richtiger Hund mehr.

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Zitat
Ein kastrierter Hund ist kein richtiger Hund mehr.

Naja, ist ein bisschen hart, aber er ist nicht mehr der Hund, den ich mir wünschen würde, eben weil auch eine Hormonumstellung erfolgt, vor allem bei so jungen Hunden.
Aber wenn ich einen aus dem TS nehmen wollte, würde ich natürlich auch einen kastrierten nehmen. Aber meinen eigenen kastrieren lassen würde ich eben nicht.
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Hallo,
also unser Kenny ist jetzt 9 Monate alt und kastriert. Kenny wurde aus folgenden Gründen kastriert:
1. ein Hoden war innenliegend und eine halbe Kastration ist lt. Tierärztin nicht zu empfehlen.
2. Kenny hat angefangen alles zu beglücken, Kissen, Decken etc. und wurde wirklich giftig wenn man ihn davon abbringen wollte, lt. meiner Tierärztin ein ganz normales Verhalten.
3. Meine Tierärtzin hat mir dazu geraten, Kenny ist ein vorbildlicher, lieber Hund und soll es auch bleiben, man braucht keine Angst mehr haben das andere Rüden ihm "an die Gurgel" wollen, seit der Kastration mögen meinen Hund alle Hunde, unterdrückt wurde er bisher noch nie.
4. Meine Freundin hat einen Rüden, er wurde "halb-kastriert" (auch 1 Hoden innenliegend). Der Hund hört aufs Wort, hat sämtliche Prüfungen in der Hundeschule bestanden. Doch wenn er eine läufige Hündin riecht, dann ist er weg und ist auch nicht mehr zu halten, nicht mehr abzurufen und gar nichts. Oft "prügeleien" mit anderen Rüden, hier gibt es leider viele unkastrierte Rüden die andere Rüden so gar nicht leiden können.
5. Meine Tierärztin ist sehr erfahren mit Hunden, sie hatte ihr leben lang selbst Hunde und hat auch alle Kleintiere von mir immer sehr gut, kostengünstig und ehrlich behandelt, gesagt wenn etwas keine Sinn mehr hat, sie sieht das Tier und keine Geldquelle wie leider viele andere Tierärzte hier. Sie meinte sie würde jeden Hund kastrieren lassen, der Hund ist gelassner, steht nicht mehr so unter Spannung, das zusammenleben ist für alle Seiten wesentlich einfacher.
Mein Kenny ist genauso verspielt, genauso lustig und frech wie vor der Kastration. Er hängt mit der Nase nicht am Boden und an der Hündin.
Was du beachten musst, kastrierte Hunde neigen dazu sehr schnell dick zu werden, darauf hat meine Tierärtztin mich vor der Kastration hingewiesen, also den Hund nicht vollstopfen sondern normal ernähren und viel Bewegung sollte ja selbstverständlich sein.
Also ich sehe keinen Nachteil bei der Kastration, weder für mich noch für meinen Hund, im Gegenteil, er ist draußen viel entspannter und mehr auf spielen als auf Gerüche fixiert

Sowas muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden, für uns war es so die richtige Entscheidung und so falsch kann es ja nicht sein, bei uns im TH bekommt jeder der einen Welpen kauft die Auflage ihn kastrieren zu lassen, das weiß ich weil ich jahrelang ehrenamtlich dort mitgearbeitet habe.
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Zitat
Moin Yasmin, warum hast du dir keine Hündin zugelegt? Es ist unakzeptabel einen Rüden grundlos kastrieren zu lassen. Du nimmst ihm seine Persönlichkeit. Er wird von anderen Rüden übersehen. Du selbst stufst ihn herunter, denn er wäre nur kastriert. Ein Rüde leidet darunter, er verliert seinen Schwung. Viele werden fett und träge, weil sie keinen Antrieb mehr haben. Die Welt liegt ihnen zu Pfoten, doch wozu?
Bin ja im Prinzip schon deiner Meinung. Aber du schilderst das viel zu Dramatisch meiner Meinung nacht. Mein Hund ist derselbe wie vor der Kastration (musste kastrieren lassen wegen prostata).
Er hat seine Persönlichkeit noch,er wird nicht heruntergestuft, er ist keinerlei träge und leiden tut der schonmal gar nicht. Geschweige denn dass er Fett geworden währe und von Schwunglosigkeit keinerlei Anzeichen. Muss man halt gutes Futter geben und viel bewegung verschaffen wenn der Hund dazu neigt.
Sorry fürs OT aber SO dramatisch ist eine Kastra in der Regel auch wieder nicht.
Wenns denn sein muss frühstens mit 1.5 besser mit 2 Jahren. Bei Gesundheitlichen Gründen muss mans halt auf sich nehmen bzw dem Hund "antun".
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Zitat
Ein kastrierter Hund ist kein richtiger Hund mehr.

Sorry aber so ein sch**** .....
Edit: Nur noch zum klarstellen : Ich finde Kastration ist weniger die Lösung für Erziehung oder dergleichen.
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Zitat
. Sie meinte sie würde jeden Hund kastrieren lassen, der Hund ist gelassner, steht nicht mehr so unter Spannung, das zusammenleben ist für alle Seiten wesentlich einfacher.
Das stimmt einfach nicht. TA und ihre Pauschalaussagen. :/
Ich habe einen unkastrierten Rüden, und ich kann nicht behaupten das der unter Spannung steht.
Und vieles ist einfach Erziehungssache.
Man sollte den Hunden wenigstens die Chance geben ihr Entwicklung abzuschließen, dann kann man sich immer noch überlegen ob man sich zu diesem Schritt entschließt.ZitatEin kastrierter Hund ist kein richtiger Hund mehr.
Diese Aussage ist auch wieder etwas übertrieben.
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Sie meinte sie würde jeden Hund kastrieren lassen, der Hund ist gelassner, steht nicht mehr so unter Spannung, das zusammenleben ist für alle Seiten wesentlich einfacher.
Mein Kenny ist genauso verspielt, genauso lustig und frech wie vor der Kastration. Er hängt mit der Nase nicht am Boden und an der Hündin.
So ein Käse, sorry, aber dann kennt deine TÄ anscheinend nur nicht-erzogene Hunde.
Und ja: Mein Hund hängt mit der Nase am Boden wenn wir durch den Wald gehen, er riecht, wer da war und teilt anderen genauso mit, dass ER da war, Er schnüffelt auch schonmal gern an dem einen oder anderen Hinterteil, wenn er darf.
Er ist ein HUND, und Hunde machen sowas nunmal...
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